News

In unserem monatlichen, kostenfreien Newsletter berichten wir regelmäßig über die neuesten Entwicklungen aus dem Stadtmarketing und der integrierten Stadtentwicklung. Sie können diesen hier bestellen.

bcsd-Sommerakademie "Zeit für Stadtoptimisten": 19. bis 27. August

In der Zeit der Krise, in der viele den Niedergang der Innenstadt prophezeit haben, hat sich die Mitgliedschaft und das Netzwerk des Verbandes durch Optimismus, Leidenschaft und Innovationskraft ausgezeichnet. In den Städten wurde viel angepackt und so einige neue Projekte auf die Beine gestellt.

Jetzt wollen wir den Spätsommer nutzen, um noch einmal digital zusammenzukommen und gemeinsam die Stadt und das Stadtmarketing von morgen zu denken. Die Sommerakademie richtet sich an alle, die ihre Städte auch zukünftig krisenfest aufstellen wollen, die an die resiliente Stadt glauben und die Lust haben, mit uns digitales Neuland zu betreten. Hier erfahren Sie mehr.


29.07.2020
Deutsche Stadtmarketingbörse 2020 in Ahaus

Die Deutsche Stadtmarketingbörse 2020 wird vom 25. bis 27. Oktober in Ahaus stattfinden. So es der Pandemieverlauf zulässt, wird die Veranstaltung als Präsenz-Veranstaltung durchgeführt. Parallel bereiten wir aber bereits ein hybrides Modell sowie eine reine Online-Veranstaltung vor. Auch die im April ausgefallene Mitgliederversammlung der bcsd wird in diesem Rahmen nachgeholt. Inhaltlich wird sich die Tagung sehr praxisorientiert der Belebung der Innenstädte unter den neuen Voraussetzungen widmen. Dabei wollen wir nicht nur frontale Vorträge anbieten, sondern gemeinsam mit Ihnen neue Lösungsansätze entwickeln und gegebenenfalls Forderungen an die Politik formulieren. Wir freuen uns bereits jetzt darauf und hoffen, Sie merken sich den Termin vor.


06.07.2020
bcsd-Seminare starten wieder

Nachdem die bcsd-Seminare im Mai/Juni ausfallen mussten, stehen nun Ersatztermine für die Seminare „Eventmanagement“, „Tourismus“ und „Die Stadt/Region als Marke“ fest: 

„Eventmanagement“ und „Tourismus“ am 9. und 10. November in Nürnberg

Einer der Kernbereiche des Stadtmarketings, Veranstaltungsplanung, ist gerade jetzt eine besondere Herausforderung. Worauf es hierbei ankommt, erfahren Sie im Seminar „Eventmanagement“. Deutschlandtourismus wird wohlmöglich in diesem Jahr eine ganz besondere Stellung einnehmen, im Seminar „Tourismus“ wird anhand von Best-Practice Beispielen erörtert, wie Sie für Ihre Stadt eine erfolgreiche Tourismusstrategie entwickeln können. 

„Die Stadt/Region als Marke“ am 7. Dezember in Hamburg 

Jede Stadt hat eine Marke. Wie Sie diese am besten für sich nutzen und weiterentwickeln, erfahren Sie zusammen mit Grundlagen des Markenwesens im Seminar „Die Stadt/Region als Marke“. 


06.07.2020
Handel und Innenstadt mit und nach Corona

bcsd-Geschäftsführer Jürgen Block schreibt in seinem Artikel im Magazin „der gemeinderat“ über Handel und Innenstadt mit und nach Corona. Er sieht sowohl Handel als auch Kommunen in der Pflicht zur Wiederbelebung beizutragen. Ein Instrument dazu ist bürgerorientiertes Stadtmarketing.

Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht das Stadtmarketing als einen wichtigen und richtigen Ansatz zur Lösung der anstehenden Herausforderungen. Er beschäftigt sich in seinem Positionspapier „Innenstädte stärken – Allianz von Stadt und Handel intensivieren“ mit den aktuellen Herausforderungen der Innenstädte und Einzelhandelsbetriebe.

Thomas Krüger, Professor für Stadtplanung an der Hafencity Hamburg (HCU) spricht in einem Interview mit der Tagesschau über die Innenstadt mit und nach Corona. Seine Prognose: Die Gewerbemieten werden sinken und neue Nutzungen Einzug halten. Zudem wird die Zusammenarbeit der Akteure wichtiger, ein klassisches Stadtmarketing-Aufgabenfeld also.


06.07.2020
Preisträger Colours of Europe Award

Der Colours of Europe Award 2020 geht an die Stadt Torgau (für die Elbedays), die Stadt Kamen (für die Verbindung von Städtepartnerschaft und Klimaschutz) und die Gemeinde Gerstetten (für das Trina-Orchestra). Der Europa-Preis, der sich an Kommunen bis zu 50.000 Einwohner richtet, wird in diesem Jahr erstmalig vergeben. In einer Sonderkategorie, in der Organisationen ausgezeichnet werden, gewannen „Jeck op Europa“ aus Köln (für die Verbindung von Europa und Karneval), sowie die regionale Gruppe der „Jungen Europäischen Föderalisten“ im Saarland. Die feierliche Auszeichnung findet im Rahmen der nachgeholten Europatag-Feier von Tu was für Europa, am 11. Oktober 2020 in Berlin statt. Am Vortag kommen die Gewinner zu einem Netzwerk-Workshop zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Impulse für kommunales Europa-Engagement zu erarbeiten. Hier erfahren Sie mehr.


06.07.2020
Digitale Lösung für Ihre Innenstadt gefällig?

Die SinkaCom AG ist Unterstützter der Initiative „Die Stadtretter“. Als Teil dieser spricht die Wiesbadener Webagentur Klein- und Mittelstädte gezielt an und unterstützt sie dabei, attraktiv und zukunftsfähig zu bleiben. Auf der Plattform, auf der Städte und Gemeinden, die Probleme haben, zusammenkommen mit Unternehmen, die passende Lösungen anbieten, präsentiert die SinkaCom AG Best Practices rund um ihr innovatives Innenstadtkonzept. Dieses umfasst einen digitalen Marktplatz, eine Stadt- oder ThemenApp, flächendeckendes WLAN und API-Management. Während der virtuelle Marktplatz dazu beiträgt, lokale Handelsstrukturen zu erhalten und ortsansässigen Branchen eine Online-Plattform gibt, steigern Stadt- oder ThemenApps langfristig die Attraktivität eines Standorts. Sie kombinieren den Stadtaufenthalt mit digitalen Angeboten und schaffen so eine größere Aufenthaltsqualität für Besucher und Bewohner. Ein WLAN-Netzwerk mit großen Bandbreiten und die Informationspflege aus einer Hand runden die Innenstadt 3.0 ab. Als Stadtretter vergrößert die SinkaCom AG das unternehmenseigene Netzwerk und geht erfolgreich der Aufgabe nach, Städte und Gemeinden fit für die Zukunft zu machen. Der IT-Experte positioniert sich als starker Partner der deutschlandweiten Initiative und erhält dafür das Stadtretter-Siegel! Hier erfahren Sie mehr.

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06.07.2020
Der öffentliche Raum mit und nach Corona

Das dänische Planungsbüro Gehl Architects hat während der Corona Pandemie das Leben im öffentlichen Raum beobachtet und erste Ergebnisse in „Snapshots“, also Momentaufnahmen, veröffentlicht. Festgestellt wurde unter anderem, dass die Frequenz in den Innenstädten zwar rückläufig war, manche Orte in Stadteilen oder Quartieren aber sogar noch beliebter und belebter wurden. Insgesamt wurde der öffentliche Raum mehr für Sport und Spiel verwendet und stärker von älteren Menschen und Kindern frequentiert. Alle Ergebnisse finden Sie hier

Wie sich der öffentliche Raum nach der Pandemie verändern wird, untersucht die Zukunftsforscherin Marta Kwiatkowski-Schenk vom Gottlieb-Duttweiler Institut und identifiziert sechs Themen, die die Städte nach Corona prägen werden. Mehr dazu finden Sie hier


06.07.2020
Kommunale Datensouveränität

Daten sind die wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters. Kommunen verfügen oft über einen großen Datenschatz, dessen Marktwert aber laut einer aktuellen Studie oft nicht erkannt wird. Insgesamt scheint Datensouveränität auf kommunaler Ebene kein Thema zu sein, dem strategische Wichtigkeit eingeräumt wird. Dennoch gibt es genügend Gründe, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) argumentiert in seinem Weißbuch, dass sich kommunale Unternehmen oft im Zwiespalt zwischen marktwirtschaftlichem Wettbewerb und öffentlicher Dienstleistung befinden und setzt deswegen auf die Schaffung eines Public Data Space, eine Infrastruktur für den dezentralen Austausch von Daten. Auch der Deutsche Städtetag setzt sich für eine einheitliche Lösung ein, um einen bundesweiten Flickenteppich der Datenplattformen zu verhindern. Mehr dazu hier. Was mit offenen Daten und freier Software auf die Beine gestellt werden kann, zeigt die Stadt Herrenberg mit dem Stadt-Navi, einer Mobilitätsplattform für alle Verkehrsarten.


06.07.2020
Was machen die Innenstädte ohne Kaufhäuser?

Galeria Kaufhof/Karstadt schließt bundesweit mehr als 60 Filialen. Ein schwerer Schlag natürlich für die Mitarbeiter, die ihre Jobs verlieren, aber auch ein Verlust für die (Innen-)Städte. Besonders in mittelgroßen Städten sind Kaufhäuser oft noch der Angelpunkt des Einzelhandels und signifikante Frequenzbringer. Silke Weidner, Professorin für Stadtmanagement an der Universität Cottbus-Senftenberg plädiert dafür, positiv in die Zukunft zu schauen und konstruktive Lösungen für die Nutzung der Flächen zu entwickeln, um weiterhin Frequenzen in der Innenstadt zu gewährleisten. Möglichkeiten, die sie für rentabel hält, sind unter anderem Umnutzung der Flächen mit einer Mischung aus Handel und Büros oder ganz andere Nutzungsformen wie Schule, Wohnen und Kultur. Besonders Schulen sieht sie als potenziell mächtigen Frequenzbringer für die Innenstadt. Mehr dazu finden Sie hier. Hier finden Sie eine Sammlung von Beispielen zu Umbau und Umnutzung von Warenhäusern. Hier finden Sie ein Beispiel wie in Apolda im Rahmen der Internationalen Bauausstellung ein Eiermann-Bau nachgenutzt wird. In Verden wird mit der Probierstadt um Pop-Up-Nutzungen für Leerstände geworben. Ein aktuelles Beispiel für den Umbau eines Warenhauses in Herne finden Sie hier, für Aachen hier. Ebenfalls interessant sind die Publikationen Innovationen für Innenstädte – Nachnutzung leerstehender Großstrukturen, Leitfaden kreative Zwischennutzungen, Einkaufsstraßen neu denken, Gute Geschäfte – was kommt nach dem Einzelhandel und das Handbuch Räume kreativ nutzen.


06.07.2020
Senkung der Umsatzsteuer

CDU und SPD haben sich im Rahmen des Corona Konjunkturpakets auf eine Senkung der Umsatzsteuer geeinigt. Vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sinkt der Regelsteuersatz vom 19% auf 16% und der ermäßigte von 7% auf 5%. Hierdurch soll das Konsumverhalten der Bürger angekurbelt werden. Diese Maßnahme steht bei vielen Händlern in der Kritik wegen des damit verbundenen administrativen Aufwandes bei der Auszeichnung der Ware. Der Handelsverband Deutschland (HDE) weist darauf hin, dass Händler nicht automatisch dazu verpflichtet sind, die Auszeichnung ihrer Ware anzupassen. Da eine separate Auszeichnung der Mehrwertsteuer am Regal nicht erforderlich ist, besteht die Option, die Steuersenkung nicht an den Kunden weiterzureichen. Soll die Steuersenkung an den Kunden weitergegeben werden, kann diese unter bestimmten Bedingungen an der Kasse verrechnet werden. Mehr dazu hier und hier.


06.07.2020
Neue difu Studie: Vorteile der Kooperation zwischen Stadt und Region

Kooperationen über Gemeindegrenzen hinweg sind meist kein Selbstläufer und werden oft nicht priorisiert. In der Publikation „Region ist Solidarität. Gerechter Ausgleich von Lasten und Nutzen im interkommunalen Dialog“ werden die Ergebnisse einer für die Landeshauptstadt München und die Landkreise Dachau und Ebersberg durchgeführten Studie ausgearbeitet. Die Studie beschäftigt sich mit den wichtigsten Fragen zur Organisation der interkommunalen Zusammenarbeit unter Anwendung von Lasten-Nutzen- Ausgleichsmechanismen. Die Bereiche, in denen sich der größte Handlungsbedarf abzeichnete, werden in acht themenspezifischen Steckbriefen aufbereitet. Hier finden Sie weitere Informationen.


06.07.2020
Neue Prioritäten bei Touristen und Besuchern

Eine aktuelle Studie des Brand Science Institute (BSI) und des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI) hat ergeben, dass sich seit der Corona-Pandemie die Anforderungen und Erwartungen von Touristen und Einheimischen an die Stadt Hamburg gewandelt haben. Der Fokus der Einheimischen hat sich auf Stadteile, Quartiere und Vororte verlagert. Auch werden innerhalb der Stadt zurückgelegte Strecken bewusster geplant, um möglichst kontaktarm von A nach B zu kommen.

Für Touristen werden Hygienestandards und gesundheitliche Sicherheit vermutlich zukünftig die wichtigsten Kriterien sein, was zur Folge haben könnte, dass Hamburg verstärkt Individualreisende im Gegensatz zu großen Reisegruppen beherbergen wird.

Die Schweizer Tourismusbranchenverbände versuchen mit dem „Clean & Safe“ Label auf die neuen Bedürfnisse der Touristen einzugehen. Das Label versichert Gästen, dass sich das Restaurant, Hotel o.ä. bewusst zur Einhaltung des Schutzkonzeptes verpflichtet hat. Mehr dazu hier.


06.07.2020
Maßnahmen zur Belebung österreichischer Orts- und Stadtzentren nach Corona

Die durch die Pandemie ausgelösten und zum Teil weiterhin bestehenden Beschränkungen stellen Städte vor große Herausforderungen. Um Insolvenzen und Leerstände zu verhindern und zu versichern, dass es auch in Zukunft wirtschaftlich florierende Innenstädte geben wird, ist entschlossenes Handeln gefragt. Die CIMA Österreich hat Offensiv-Maßnahmen in den Bereichen lokale Digitalisierungs-Kompetenz, Frequenz-Steigerung, Kommunikation und Geschäftsflächen entwickelt, um mittelfristig den Rückgang der Innenstädte zu verhindern. Mehr dazu hier

Viele Städte setzen zur Überwindung der Krise auf digitale Lösungen. In der Wissensdatenbank der cima.digital finden Sie eine Zusammenstellung von digitalen City-Initiativen. 


06.07.2020
Deutschland Schlusslicht beim stationären Einkauf

Laut aktueller Studie des Marktforschungsunternehmen Gfk ist der Anteil des Einzelhandels am privaten Konsum in der EU 2019 um 1,0 % gesunken. Durchschnittlich geben EU-Bürger 29,9 % ihres Einkommens im stationären Einzelhandel aus, Deutschland belegt in der Rangliste mit 23,7 % den letzten Platz. Die Ursache liegt in dem wachsenden Onlinehandel, sowie laut Gfk in dem in der Bevölkerung verstärkten Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Mehr dazu hier.

Laut Zukunftsinstitut ist es denkbar, dass unser Konsumverhalten sich in Folge der Corona-Krise dauerhaft wandeln könnte. Die Krise könnte ein Bedürfnis nach bewussterem und sozialerem Konsum freisetzen. Mehr dazu lesen Sie hier.


06.07.2020
Corona-Ticker 06-2020: Hilfestellungen

Am 12 Juni hat die Bundesregierung die Eckpunkte der „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ beschlossen. Hiermit werden kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht rückzahlbare Zuschüsse zu den fixen Betriebskosten gewährt.

Seit dem 9. Juni gilt im Handel 10qm Verkaufsfläche pro Kunde statt 20.

Die Bundesregierung stellt eine Milliarde Euro für die Kulturbranche zur Verfügung, mit einem umfangreichen Rettungs- und Zukunftsprogramm soll das kulturelle Leben in Deutschland neugestartet werden.

Der EVVC stellt einen Rahmenplan als Leitfaden für die Durchführung von Veranstaltungen in geschlossenen Räumen zur Verfügung.

Das Deutsche Institut für Urbanistik hat das Heft „Stadt und Krise – Gedanken zur Zukunft“ herausgegeben in dem sich die Forscher Gedanken zu den vielen Facetten der Stadt mit und nach Corona machen.

Bereits 2017 veröffentlichte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung die Publikation „Kreativ aus der Krise“, die eine Stadtentwicklung ohne höher, schneller, weiter denkt.

Memo-Media stellt eine regelmäßig aktualisierte Übersicht zur Machbarkeit bzw. Auflagen von Events in den verschiedenen Bundesländern sowie einen Katalog mit Corona-konformen Event-Ideen zur Verfügung.

Der Deutsche Tourismus Verband stellt online eine Sammlung von Schutz- und Hygienekonzepten im Tourismus zur Verfügung.

Das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi Research an der Universität Regensburg hat eine Checkliste veröffentlicht, die dem bayerischen Einzelhandel dabei helfen soll, die Krise für sich zu nutzen und sich in Sachen Digitalisierung weiterzuentwickeln.

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat den Podcast „Die Innenstadtretter“ ins Leben gerufen.

Die IFH Köln hat in Zusammenarbeit mit Salesforce das Thesenpapier „Die Zeit nach Corona: Welche (digitalen) Möglichkeiten und Potenziale biete die Krise für den deutschen Handel?“ veröffentlicht. Darin sind unteranderem 10 Thesen für die Zukunft des Einzelhandels zu finden.

Entdecke Deutschland wirbt für Tourismus in der Heimat.


06.07.2020
Corona-Ticker 06-2020: Panorama

Stadtmarketing Austria argumentiert in seinem Blog, warum Kultur wieder stattfinden muss.

Die neu ins Leben gerufene Erhebung ReisePuls Deutschland untersucht das aktuelle Reiseverhalten und die Reisenachfrage in Deutschland.

Die Tourismus Messe Germany Travel Mart findet dieses Jahr als Online-Event statt.

Die Corona-Pandemie und Social-Distancing-Maßnahmen gehen Hand in Hand. Die Auswirkungen der Krise auf Bürgerbeteiligung und politische Teilhabe in Deutschland, wird in einer Studie des Berliner Institut für Partizipation untersucht.

Per Remote Tourism konnte man die Färöer Inseln besuchen. Dabei wurden Gästeführer im Stil eines Jump and Run Computerspiels über Smartphone durch die Natur gesteuert und übertrugen die Eindrücke.

Da auch ein Super Spion gegen das Corona-Virus nicht immun ist, entflieht im Spot eines Schweizer Hotels James Bond dem Virus in die Berge nach Brigels.


06.07.2020
Gutscheinaktionen unterstützen Einzelhandel und Gastro-Betriebe

Die Stadt Villach hat 150.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Bürgern 25 Prozent Rabatt auf den Kauf eines Stadt-Gutscheins zu erlassen. Das bedeutet, dass der Gesamtbetrag von 600.000 Euro zurück in den Innenstadt-Handel fließt. Wer einen Gutschein im Wert von 100 Euro kauft, muss nur 75 Euro bezahlen. So möchte die Stadt Villach den Einzelhandel in der Innenstadt in Zeiten von Covid-19 unterstützen. Der Wert der Gutscheine ist (bis maximal 300 Euro pro Person) frei wählbar. Um Betrug zu vermeiden, ist die persönliche Abholung Pflicht. Hier erfahren Sie mehr. In Wien erhalten Haushalte je 50- (Mehrpersonenhaushalte) bzw. 25-Euro-Gutscheine (für Single-Haushalte) für die Gastronomie. Hier erfahren Sie mehr. In Deutschland hat Peine Gastronomie-Gutscheine im Wert von 10 Euro per Postkarte an die Bürger verschickt. Hier erfahren Sie mehr. In Marburg sollen die 76.000 Bürger Gutscheine im Wert von 50 Euro (Kinder und Jugendliche) bzw. 20 Euro (Erwachsene) erhalten. Hier erfahren Sie mehr. Sicherlich sind solche Gutscheine auch eine Motivation, sich mit dem Erstwohnsitz zu registrieren. Einige weitere Gewerbe- und Stadtmarketingvereine sowie Werbegemeinschaften subventionieren den Kauf einer limitierten Zahl von Gutscheinen. Weitere Beispiele finden Sie hier.


15.06.2020
Neue Darstellung der bcsd-Fördermitglieder

Die Fördermitglieder tragen mit Ihrem Know-how und ihren Produkten zur Weiterentwicklung des Stadtmarketings bei. Ihre Darstellung erfolgt seit kurzem im Layout unseres Online-Dienstleisterkatalogs. Diese Form der Präsentation ist nun exklusiv den Fördermitgliedern vorbehalten. Das bedeutet auch, dass es vorerst keine neue Ausgabe des gedruckten Dienstleisterkatalogs geben wird. Von der neuen, zugänglicheren und übersichtlicheren Darstellung der Fördermitglieder nach Kategorien, mit Bildern, ausführlicheren Texten und Logos profitieren auch Stadtmarketingverantwortliche, die es nun leichter haben, für sich passende Dienstleister zu finden. Hier können Sie in den Kategorien Beratung, Ausstattung & Dekoration, Veranstaltungen, Werbung & Merchandising, IT & Kommunikation sowie Bildung & Verbände stöbern oder gezielt recherchieren.


15.06.2020
Tourismusausschuss im Bundestag zur Zukunft des Tourismus

Der Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages tagte am 27. Mai per Videokonferenz zur Zukunft der Tourismuswirtschaft. Im Vorfeld gab es für die bcsd die Möglichkeit, sich mit dem Ausschussmitglied, Herrn MdB Müller-Böhm von der FDP-Fraktion, zur aktuellen Situation im Städtetourismus auszutauschen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das Verständnis um die kommunalen Zusammenhänge im Bezug auf den Tourismus und seine wirtschaftlichen Auswirkungen ist. Dementsprechend sollten finanzielle Hilfestellungen ganzheitlich auf die Belebung des Städtischen ausgerichtet sein. Kultur- und Bildungstourismus, Geschäftstourismus, Städtetourismus und die Attraktivität der Städte als Ganzes zahlen auf die regionalen Wirtschaftskreisläufe vielfältig ein und bilden eine solide Grundlage für die Wiederbelebung der Städte und Regionen. In der Ausschusssitzung selbst forderten die teilnehmenden Verbandsvertreter weitere Hilfen für die Akteure der Tourismuswirtschaft, da diese zwar überwiegend gut geflossen wären, bei den weiterhin zu erwartenden Einschränkungen aber nicht ausreichend seien. Auch wurde die Enttäuschung über die gescheiterte verpflichtende Gutscheinlösung bei Stornierungen geäußert und darauf aufmerksam gemacht, dass schnelles Handeln für alle betroffenen Akteure essentiell ist, da sonst viele ihren Betrieb einstellen müssten und darunter sowohl die städtischen Finanzen als auch die Lebensqualität vor Ort leiden würden.


15.06.2020
Landesverbandstreffen Baden-Württemberg digital

Der bcsd-Landesverband Baden-Württemberg hat sich erstmals zu einer Video-Konferenz getroffen. So konnte neben der gemeinsamen Facebook-Gruppe ein weiterer Kanal für den Erfahrungsaustausch geschaffen werden. Die drei je zweistündigen Treffen wurden von rund 30 Teilnehmern aus Norden, Mitte und Süden zum Austausch über die Auswirkungen der Krise und gute Lösungsansätze genutzt. Die Diskussionen waren sehr produktiv und offen, können den Dialog vor Ort aber nicht ersetzen. 


15.06.2020
GEMA informiert über die Fortschreibung des Gesamtvertragsnachlasses

Nachdem die intensiven Verhandlungen zwischen der GEMA und der Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV) im Dezember 2019 mit einem mühevoll ausgehandelten Kompromiss zur Gestaltung des zukünftigen Gesamtvertragsnachlasses abgeschlossen wurde, überraschte die anschließende Ablehnung dieser Ergebnisse durch die Gremien der GEMA umso mehr. Daraufhin fühlten sich die handelnden Personen bei der GEMA nun veranlasst, sämtliche Gesamtvertragspartner (etwa 500) darüber zu informieren, dass die GEMA nun ein Schiedsstellenverfahren beim Deutschen Patent- und Markenamt zur Klärung der zukünftigen Ausgestaltung des Gesamtvertragsnachlasses und den Gegenleistungen der Verbände anstrebt. Der vorerst einzige Vorteil dieses umständlichen, bürokratischen und aufwendigen Verfahrens liegt darin, dass die angekündigte Kündigung der Gesamtverträge durch die GEMA sich mindestens bis zum 31.12.2021 verschiebt und solange die bestehende Regelung des 20-prozentigen Nachlasses für bcsd-Mitglieder weiterhin bestehen bleibt.


15.06.2020
Gratis-Eintrag Kultursponsoring-Börse und Preis für Stadtkultur

Causales, der Partner der bcsd sowie Ausrichter des Kulturmarken-Awards und des KulturInvest-Kongresses, öffnet seine Kultursponsoring-Börse. Als Kulturanbieter haben Sie bis zum 30. Juni 2020 hier die Möglichkeit Ihre Sponsoring-angebote für ein Jahr lang kostenlos an die Wirtschaft zu kommunizieren, um somit Förderer für einen hoffentlich baldigen Neustart nach der Krise zu finden.

Als Stadtmarketingorganisation haben Sie darüber hinaus bis zum 31. August 2020 die Möglichkeit, sich auf den Preis für Stadtkultur zu bewerben. Dieser wird an Projekte verliehen, die das Zusammenleben in der Stadt, die Identität der Stadt und die Identifikation der Bürger mit ihr fördern und dabei möglichst viele Bereiche der Stadtgesellschaft einbinden. Der Preis wird seit 2016 vergeben. Das Museumsquartier Wien, das Zukunftslabor des Kulturamts der Stadt Stuttgart, die Bielefeld Marketing GmbH sowie der Fachbereich Stadtmarketing der Stadt Krefeld sind die bisherigen Preisträger. Hier können Sie sich bewerben. Die bcsd unterstützt den Preis für Stadtkultur als Kategoriepartner, daher erhalten ihre Mitglieder einen Nachlass auf die Bewerbungsgebühr.


15.06.2020
Darmstadt - Mit Ethikrat zum Vorreiter für eine verantwortungsvolle Smart-City

Als erste Kommune bundesweit verabschiedete die Stadt Darmstadt ethische Leitlinien für ihren Ende 2017 gestarteten Digitalisierungsprozess. Ziel war es, die Stadt mit digitalen Technologien lebenswerter, umweltfreundlicher und zukunftsorientierter zu gestalten. Durch Bürgerbeteiligung und Arbeitstreffen der zu involvierenden Ämter und Behörden wurde schnell klar, dass nicht alles, was mit digitaler Vernetzung möglich ist, auch einfach umgesetzt werden dürfe. So kam es schnell zur Gründung des 32-köpfigen Ethik- und Technologiebeirats. Hier erfahren Sie mehr.


15.06.2020
Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gastronomie in Deutschland

Zur Untersuchung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gastronomie, führt das Team des Instituts für Geographie der Universität Osnabrück eine Online-Befragung durch, zu der eine Zwischenauswertung vorliegt. Aufgrund der seit Mitte März vorgenommenen Einschränkungen für die Gastronomie haben die Betriebe im Durchschnitt einen Umsatzrückgang von ca. 90% erlitten. Über die Hälfte der Befragten gab zudem an, sich gegenwärtig stark finanziell einschränken zu müssen. Da das Geschäft für einige Gastronomen schon vor der Krise nicht gut lief, kann mit Betriebsschließungen gerechnet werden. Hier finden Sie den Link zum Fragebogen, den Sie gerne noch an örtliche Gastronomen weiterleiten können. Hier finden Sie die Meldung zur Zwischenauswertung.


15.06.2020
stadtundhandel.digital

Die Erfa-Tagung „Stadt & Handel“ des Handelsverbands Hessen wird interessierten Stadtakteuren nun als digitale Plattform zur Verfügung gestellt. Das Format für innovatives, ganzheitliches Denken im Bereich der Stadtentwicklung und des Handels möchte den Erfahrungsaustausch unterstützen, den Dialog mit der Politik ausbauen, auf Förderprogramme hinweisen und mit Wissenstransfer, Know-how sowie Webinaren und Impulsen erkennbaren Mehrwert schaffen. Die Plattform finden Sie hier. Eine Übersicht über weitere hilfreiche Informationen finden Sie hier.


15.06.2020
Q & A bei Zukunft des Einkaufens

Das Team von ZUKUNFT DES EINKAUFENS fördert die Diskussion und Weiterentwicklung von Handelskonzepten, schafft ein öffentliches Bewusstsein und hilft Händlern und Konsumenten, die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen. Auf ihrer Webseite geben sie Antworten auf Fragen rund um Handel, Industrie und Städte.


15.06.2020
Fortbildungen zur Digitalisierung des Handels und der Städte

Das bcsd-Fördermitglied imakomm AKADEMIE bietet gemeinsam mit dem Zentrum für Digitale Entwicklung (ZDE) die Weiterbildung zum Smart City Expert (IHK) an. In 64 Unterrichtsstunden soll ein praxisnaher Überblick darüber gegeben werden, wie Smart Cities aufzustellen sind. Der Lehrgang ermöglicht, die eigene „Smart City-Strategie“ zu entwickeln, mit dem erlangten Wissen und den Stakeholdern vor Ort erfolgreich umzusetzen oder die bestehenden Ansätze mit neuen Bausteinen zu verfeinern. Hier erfahren Sie mehr.


15.06.2020
Zehn-Punkte-Programm Bochum für den Neustart

Ein in Bochum aufgelegtes Zehn-Punkte-Programm beinhaltet Bonussysteme für Kunden, kostenfreies Parken und Parkgebührenrückerstattung, kostenfreie Fahrradreinigung (siehe Foto), kostenfreien ÖPNV an bestimmten Samstagen, die Beratung von Händlern zu Hygienemaßnahmen, den Verzicht auf Sondernutzungsgebühren für Freisitze, die Unterstützung von Unternehmen bei der digitalen Transformation durch Beratungsangebote, den Aufbau eines Marketingfonds für die City mit Beiträgen von Händlern und Stadt (die Stadt gibt drei Euro für jeden durch die Händler eingezahlten Euro, insgesamt bis zu 375.000), eine Open-Air-Galerie in der Innenstadt, die Überarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes zur (schnelleren) Aufwertung des Stadtraums, die Erstellung eines Konzepts zur Wiedereröffnung der Gastronomie sowie Logo und Claim für Solidaritätsaktionen. Insgesamt stehen mehr als zwei Millionen Euro zur Verfügung. Hier finden Sie das Zehn-Punkte-Programm. Die Kampagne „Wo das WIR noch zählt“ wirbt mit promienten Köpfen für Solidarität und den Besuch der Innenstadt.


15.06.2020
Corona-Ticker: Hilfestellungen

Angesichts der Lockerungen wurde der Recovery-Check des Kompetenzzentrum Tourismus aktualisiert und sagt dem Binnentourismus nun eine schnellere Erholung voraus.

In der Gastronomie gilt ab dem 01. Juli der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 %, begrenzt auf ein Jahr. Außerdem gibt es Erleichterungen bei der Verlustverrechnung. Absehbare Verluste sollen auf bereits geleistete Steuervorauszahlungen aus 2019 angerechnet werden.

Aufgrund von Quarantäne, Kinderbetreuung und Corona erlittene Verdienstausfälle können nun online geltend gemacht und entschädigt werden.

Der Deutsche Tourismusverband hat eine Orientierungshilfe für den Betrieb von Ferienunterkünften erstellt.

Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel bietet kostenfreie Webinare zur Online-Präsenz für Händler.

Das Handelsjournal gibt seinen Lesern Tipps, was im Handel jetzt zu beachten ist.

Die imakomm AKADEMIE GmbH sammelt Beispiele zum Neustart des Standorts Innenstadt. Darunter ist ein Aktionsplan Innenstadt der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Das Netzwerk Innenstadt NRW sammelt ebenfalls Beispiele, wie Städte und Unternehmen auf die Corona-Krise reagieren. Dasselbe bietet auch die Stiftung Lebendige Stadt.


15.06.2020
Corona-Ticker: Aktuelle Informationen

Der Deutschlandfunk hat einen Corona-Newsblog eingerichtet

Destinet.de befragt Tourismusakteure zu den Auswirkungen von Corona, um neue Angebote und Services zu entwickeln.


15.06.2020

Der Verband der Veranstalterorganisationen bietet unter anderem eine Übersicht über die aktuellen Verordnungen der Bundesländer zu Veranstaltungen, aber auch über Hilfsangebote für die Branche sowie rechtliche Einschätzungen zu Absage und Abwicklung von Veranstaltungen.


15.05.2020

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft bietet einen Überblick über Hilfsmöglichkeiten in der Veranstaltungsbranche.


15.05.2020

Der Deutsche Tourismusverband hat eine Orientierungshilfe für die Wiedereröffnung der Tourist-Informationen erstellt.


15.05.2020
bcsd Web-Seminarreihe "Stadt ist Leben"

Um den Dialog in der Stadtmarketingbranche fortzuführen haben wir die Live-Web-Seminarreihe "Stadt ist Leben" initiiert. In jedem Web-Seminar gaben Fördermitglieder der bcsd Impulse sowie Praxis-Tipps zur Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Krise.

Die Webinarreihe ist vorerst beendet, die Aufzeichnungen vergangener Web-Seminare finden Sie hier


14.05.2020
Geschichten vom Anpacken

Die Stadtmarketingszene kennt keinen Stillstand! Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche Einsendungen zu Aktivitäten in den Städten bekommen, die während der Krise mutmachen und motivieren. 

Eine Zusammenstellung dieser Projekte finden Sie bei unseren Geschichten zum Anpacken in den Kategorien: Komminikation/Beratung, Tourismus, Online-Shops/Lieferdienste/Infoseiten, Gutscheine, Nachbarschaftshilfen/Solidaritätsaktionen, Kultur, Quarantäne-Unterhaltung, Städtische Rettungsschirme und Wiederbelebung der Innenstadt


14.05.2020
Neustart der Mainzer Veranstaltungen

Die mainzplus CITYMARKETING GmbH und weitere Partner des Kongressstandorts Mainz haben neue Formate und Möglichkeiten geschaffen, um auf die Wiederaufnahme des Kongressgeschehens vorbereitet zu sein. Betroffen sind die Bereiche Mobilität / An- und Abreise, das Management von Ein- und Auslass, der Veranstaltungsablauf (neue Bestuhlungspläne, größere Locations etc.), Hygienemaßnahmen und Catering. Neu hinzu kommen digitale Formate, dafür wurde eigens ein digitales Studio für Livestreams, Hologramme, Augmented Reality, Virtual Reality etc. eingerichtet. Hier finden Sie Informationen dazu.


14.05.2020
Neustart im Tourismus

Der Deutsche Tourismusverband hat ein Modell entwickelt, wie der Neustart im Deutschland-Tourismus unter Einhaltung der Hygienebedingungen für die ersten 14 Tage nach Wiederaufnahme des Betriebs gelingen könnte. Es werden die einzelnen Bereiche der touristischen Customer Journey betrachtet: Mobilität, Übernachtung, Gastronomie, Tagungen etc. Auf Bundesebene wird eine Taskforce gefordert. Das Papier soll laufend aktualisiert und an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Sie finden es hier. Auch die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH hat eine Toolbox mit Bausteinen für den Wiedereinstieg in den Tourismus erstellt, die regelmäßig aktualisiert wird. Diese finden Sie hier.


13.05.2020
Neustart in der Gastronomie

Neben den anderen touristischen Leistungsträgern wartet auch die Gastronomie auf ihre Wiedereröffnung. Die Reduktion der Mehrwertsteuer auf 7% ist eine kleine Entlastung, hilft bei stark verringerten Umsätzen aber kaum weiter. Daher werden gerade Konzepte entwickelt, die mehr als nur Liefer- und Abholservices ermöglichen . Das entsprechende Konzept der Essen Marketing GmbH finden Sie hier. Auch die DEHOGA hat ein umfangreiches Konzept dafür entwickelt, zu dem Sie hier Informationen finden. Vorschläge für einzelbetriebliche Maßnahmen finden Sie hier. Einen Leitfaden für den Arbeitsschutz in der Gastronomie finden Sie hier. Hier finden Sie die Vorschläge der DEHOGA für ein verantwortungsvolles Wiederhochfahren der Gastronomie, die den Bundesländern bei der Gesetzgebung Unterstützung sein sollen.


13.05.2020
Der Blick zum Nachbarn

In Österreich darf die Gastronomie ab dem 15. Mai wieder öffnen, Hotels dürfen für touristische Zwecke wieder ab dem 31. Mai in Betrieb gehen. Es gilt dabei generell ein Mindestabstand von einem Meter zwischen den Tischen, an den Tischen selbst muss der Abstand nicht eingehalten werden. Maximal vier Erwachsene und dazugehörige Kinder dürfen an einem Tisch sitzen. Beim Betreten, Verlassen und auf den Toiletten gilt Maskenpflicht. Hier finden sie eine Übersicht der genauen Regelungen für Hotellerie und Gastronomie.


13.05.2020
Umfrage zur Gastronomie

Prof. Dr. Martin Franz vom Geographischen Institut der Universität Osnabrück beschäftigt sich bereits seit längerer Zeit mit dem Thema Gastronomie und hat kürzlich einen Artikel zu Gastronomie und Wirtschaftsförderung in der Zeitschrift Standort veröffentlicht, den Sie hier finden. Darin ruft er dazu auf, dass sich Kommunen stärker um ihre örtliche Gastronomie kümmern sollten. Nun möchte er die Folgen der durch Corona bedingten Einschränkungen für die Gastronomie sichtbar machen – für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Wissenschaftler bitten alle Gastronominnen und Gastronomen an ihrer Online- Befragung teilzunehmen. Der Fragebogen beinhaltet Fragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Betrieb sowie zu Maßnahmen im Umgang mit der Krise. Alle Daten werden anonym erhoben, d.h. sie können weder einer Person noch einem Betrieb zugeordnet werden. Sie finden die Umfrage hier. Bitte leiten Sie diese an Ihre örtlichen Gastronomen weiter.


13.05.2020
Neustart in der Veranstaltungsbranche

Um der Politik einen Lösungsweg zum Umgang mit Corona bei Veranstaltungen darzulegen, hat der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. gemeinsam mit Experten der Veranstaltungsbranche und unter Federführung von EVVC Kooperationsanwalt Volker Löhr ein Positionspapier erarbeitet, das Wege für ein stufenweises Anfahren der Veranstaltungstätigkeit aufzeigt. Grundlage ist eine Anpassung der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen des Baurechts, die sich konkret in der Versammlungsstättenverordnung wiederfinden und in der Hoheit der Landesregierungen liegen. Sie finden das Positionspapier hier und hier einen Artikel dazu. Der EVVC informiert zudem hier über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen und Veranstaltungen und bietet Webinare zum Thema an.


13.05.2020
Ergebnisse der Befragung zu Corona und Leerstandsmanagement liegen vor

Die immovativ GmbH hat Kommunen in ganz Deutschland befragt, ob sie bereits Leerstandsmanagement betreiben, wie sie dies bislang tun und ob sie durch die Corona-Krise weitere Leerstände erwarten. Leerstandsmanagement wird demnach vor allem durch die proaktive Ansprache von Eigentümern, die Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft sowie die Anlage eines Leerstandskatasters betrieben. Die Kommunen rechnen mit einer deutlichen Zunahme der Leerstände in Folge der Corona-Krise, so dass das Thema künftig eine höhere Relevanz haben wird und wollen Eigentümer bei der Beseitigung des Leerstands unterstützen. Neben den Daten dazu, welche Objekte leer stehen und wie diese nachgenutzt werden, finden sich auch Ideen und Anregungen für das eigene Leerstandsmanagement. Hier finden Sie die komplette Auswertung.


12.05.2020
Perspektiven für Künstliche Intelligenz im Einzelhandel

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Studie zur künstlichen Intelligenz (KI) im stationären und digitalen Einzelhandel beauftragt, die Anfang des Jahres erschienen ist. KI hilft bei großen Datenmengen optimale Lösungen zu finden. Im Bereich Marketing, Handel und E-Commerce wird ihr das größte Potential vorhergesagt, das allerdings bislang noch kaum genutzt wird. Die Studie soll dazu beitragen, das zu ändern und informiert daher über die Technologie und Anwendungsmöglichkeiten im Handel sowie die Einstellung der Verbraucher dazu. Zudem werden im letzten Kapitel Handlungsempfehlungen gegeben. Sie finden die Publikation hier.


12.05.2020
Monheim-Pass vereint städtische Services

Die Stadt Monheim am Rhein hat einen eigenen, multifunktionalen Pass entwickelt, den Bürger als (kostenfreien) Bibliotheksausweis, kostenloses ÖPNV-Ticket im Stadtgebiet (die Umgebung kann hinzugebucht werden) und für die Nutzung digitaler Angebote der Stadt verwenden können. Der Pass wurde allen Bürgern per Post zugestellt und kann auch analog über Telefon aktiviert werden, üblicherweise geschieht dies aber mit einer zugehörigen App, die zusätzlich Funktionen wie Bürgerbeteiligung, städtische Termine und Nachrichten enthält. Hier erfahren Sie mehr.


12.05.2020
Studie zu Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte in ländlichen Räumen

Das Bundesministerium des Inneren hat eine Studie veröffentlicht, die die Erfolgsfaktoren der Digitalisierung im ländlichen Raum untersucht. Dabei wurden andere Studien und abgeschlossene Projekte untersucht, um daraus zehn ausführlich erläuterte Thesen abzuleiten und Handlungsempfehlungen für zukünftige oder aktuelle Projektdurchführende sowie die öffentliche Hand zu formulieren. Sie finden das Dokument hier.


12.05.2020
Ulm befragt Bürger zur digitalen Zukunft

Die Stadt Ulm hat ihre Bürger im Rahmen der Digitalen Agenda der Stadt über ein Online-Portal gefragt, wie und wo eine digitale Unterstützung in der Stadt sinnvoll eingesetzt werden kann und wie eine umweltbewusste Stadtentwicklung zum Wohle der Allgemeinheit möglich ist. Die Befragung basierte auf der Ausstellung „ulm.macht.zukunft“. Diese beinhaltete auch Bürgerwerkstätten, Vorträge und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit, Mobilität und Verwaltung. Die Ergebnisse sind hier zu finden.

Einige weitere Smart-City-Ansätze finden Sie hier kurz und knapp beschrieben.

Die Untersuchung „Wie smart sind Deutschlands Kommunen?“, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Digitalisierung in den Städten. Die Studie finden Sie hier.

Aufmerksamkeit für das Thema Digitalisierung soll auch der Digitaltag 2020 am 19. Juni bewirken. Dazu wurde nun ein Aktionsleitfaden entwickelt, der den Städten zeigt, wie sie ihre Lösungen und Aktionen präsentieren können.  Diesen finden Sie hier. Die Anmeldung der eigenen Projekte ist nun ebenfalls möglich und kann hier vorgenommen werden.


11.05.2020