News

In unserem in unregelmäßgen Abständen erscheinenden Sondernewsletter informieren wir über die neuesten für das Stadtmarketing relevanten Entwicklungen. Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen der Coronakrise finden sie unten in unserem Newsfeed und Projekte zum Anpacken finden sie hier.

Wir bitten um Ihre Mitwirkung! Bitte nennen Sie uns:

• Gute Projekte (geplant oder umgesetzt)
• Gute Informationsangebote
• Solidaritätsaktionen
• Genutzte, empfehlenswerte Hilfsangebote
• Beispiele aus Ihrer Stadt, die Mut machen
• Gute Informationsquellen

Beiträge an office@bcsd.de

Der Verband der Veranstalterorganisationen bietet unter anderem eine Übersicht über die aktuellen Verordnungen der Bundesländer zu Veranstaltungen, aber auch über Hilfsangebote für die Branche sowie rechtliche Einschätzungen zu Absage und Abwicklung von Veranstaltungen.


15.05.2020

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft bietet einen Überblick über Hilfsmöglichkeiten in der Veranstaltungsbranche.


15.05.2020

Der Deutsche Tourismusverband hat eine Orientierungshilfe für die Wiedereröffnung der Tourist-Informationen erstellt.


15.05.2020
bcsd Webinarreihe "Stadt ist Leben"

Um den Dialog in der Stadtmarketingbranche, auch in dieser Zeit, fortzuführen verantstalten wir die Live-Webinarreihe "Stadt ist Leben". In jedem Webinar geben Fördermitglieder der bcsd Impulse sowie Praxis-Tipps zur Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Krise.

Die aktuellen Termine sowie die Aufzeichnungen vergangener Webinare finden Sie hier


14.05.2020
Geschichten vom Anpacken

Die Stadtmarketingszene kennt keinen Stillstand! Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche Einsendungen zu Aktivitäten in den Städten bekommen, die während der Krise mutmachen und motivieren. 

Eine Zusammenstellung dieser Projekte finden Sie bei unseren Geschichten zum Anpacken in den Kategorien: Komminikation/Beratung, Tourismus, Online-Shops/Lieferdienste/Infoseiten, Gutscheine, Nachbarschaftshilfen/Solidaritätsaktionen, Kultur, Quarantäne-Unterhaltung, Städtische Rettungsschirme und Wiederbelebung der Innenstadt


14.05.2020
Neustart der Mainzer Veranstaltungen

Die mainzplus CITYMARKETING GmbH und weitere Partner des Kongressstandorts Mainz haben neue Formate und Möglichkeiten geschaffen, um auf die Wiederaufnahme des Kongressgeschehens vorbereitet zu sein. Betroffen sind die Bereiche Mobilität / An- und Abreise, das Management von Ein- und Auslass, der Veranstaltungsablauf (neue Bestuhlungspläne, größere Locations etc.), Hygienemaßnahmen und Catering. Neu hinzu kommen digitale Formate, dafür wurde eigens ein digitales Studio für Livestreams, Hologramme, Augmented Reality, Virtual Reality etc. eingerichtet. Hier finden Sie Informationen dazu.


14.05.2020
Neustart im Tourismus

Der Deutsche Tourismusverband hat ein Modell entwickelt, wie der Neustart im Deutschland-Tourismus unter Einhaltung der Hygienebedingungen für die ersten 14 Tage nach Wiederaufnahme des Betriebs gelingen könnte. Es werden die einzelnen Bereiche der touristischen Customer Journey betrachtet: Mobilität, Übernachtung, Gastronomie, Tagungen etc. Auf Bundesebene wird eine Taskforce gefordert. Das Papier soll laufend aktualisiert und an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Sie finden es hier. Auch die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH hat eine Toolbox mit Bausteinen für den Wiedereinstieg in den Tourismus erstellt, die regelmäßig aktualisiert wird. Diese finden Sie hier.


13.05.2020
Neustart in der Gastronomie

Neben den anderen touristischen Leistungsträgern wartet auch die Gastronomie auf ihre Wiedereröffnung. Die Reduktion der Mehrwertsteuer auf 7% ist eine kleine Entlastung, hilft bei stark verringerten Umsätzen aber kaum weiter. Daher werden gerade Konzepte entwickelt, die mehr als nur Liefer- und Abholservices ermöglichen . Das entsprechende Konzept der Essen Marketing GmbH finden Sie hier. Auch die DEHOGA hat ein umfangreiches Konzept dafür entwickelt, zu dem Sie hier Informationen finden. Vorschläge für einzelbetriebliche Maßnahmen finden Sie hier. Einen Leitfaden für den Arbeitsschutz in der Gastronomie finden Sie hier. Hier finden Sie die Vorschläge der DEHOGA für ein verantwortungsvolles Wiederhochfahren der Gastronomie, die den Bundesländern bei der Gesetzgebung Unterstützung sein sollen.


13.05.2020
Der Blick zum Nachbarn

In Österreich darf die Gastronomie ab dem 15. Mai wieder öffnen, Hotels dürfen für touristische Zwecke wieder ab dem 31. Mai in Betrieb gehen. Es gilt dabei generell ein Mindestabstand von einem Meter zwischen den Tischen, an den Tischen selbst muss der Abstand nicht eingehalten werden. Maximal vier Erwachsene und dazugehörige Kinder dürfen an einem Tisch sitzen. Beim Betreten, Verlassen und auf den Toiletten gilt Maskenpflicht. Hier finden sie eine Übersicht der genauen Regelungen für Hotellerie und Gastronomie.


13.05.2020
Umfrage zur Gastronomie

Prof. Dr. Martin Franz vom Geographischen Institut der Universität Osnabrück beschäftigt sich bereits seit längerer Zeit mit dem Thema Gastronomie und hat kürzlich einen Artikel zu Gastronomie und Wirtschaftsförderung in der Zeitschrift Standort veröffentlicht, den Sie hier finden. Darin ruft er dazu auf, dass sich Kommunen stärker um ihre örtliche Gastronomie kümmern sollten. Nun möchte er die Folgen der durch Corona bedingten Einschränkungen für die Gastronomie sichtbar machen – für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Wissenschaftler bitten alle Gastronominnen und Gastronomen an ihrer Online- Befragung teilzunehmen. Der Fragebogen beinhaltet Fragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Betrieb sowie zu Maßnahmen im Umgang mit der Krise. Alle Daten werden anonym erhoben, d.h. sie können weder einer Person noch einem Betrieb zugeordnet werden. Sie finden die Umfrage hier. Bitte leiten Sie diese an Ihre örtlichen Gastronomen weiter.


13.05.2020
Neustart in der Veranstaltungsbranche

Um der Politik einen Lösungsweg zum Umgang mit Corona bei Veranstaltungen darzulegen, hat der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. gemeinsam mit Experten der Veranstaltungsbranche und unter Federführung von EVVC Kooperationsanwalt Volker Löhr ein Positionspapier erarbeitet, das Wege für ein stufenweises Anfahren der Veranstaltungstätigkeit aufzeigt. Grundlage ist eine Anpassung der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen des Baurechts, die sich konkret in der Versammlungsstättenverordnung wiederfinden und in der Hoheit der Landesregierungen liegen. Sie finden das Positionspapier hier und hier einen Artikel dazu. Der EVVC informiert zudem hier über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen und Veranstaltungen und bietet Webinare zum Thema an.


13.05.2020
Ergebnisse der Befragung zu Corona und Leerstandsmanagement liegen vor

Die immovativ GmbH hat Kommunen in ganz Deutschland befragt, ob sie bereits Leerstandsmanagement betreiben, wie sie dies bislang tun und ob sie durch die Corona-Krise weitere Leerstände erwarten. Leerstandsmanagement wird demnach vor allem durch die proaktive Ansprache von Eigentümern, die Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft sowie die Anlage eines Leerstandskatasters betrieben. Die Kommunen rechnen mit einer deutlichen Zunahme der Leerstände in Folge der Corona-Krise, so dass das Thema künftig eine höhere Relevanz haben wird und wollen Eigentümer bei der Beseitigung des Leerstands unterstützen. Neben den Daten dazu, welche Objekte leer stehen und wie diese nachgenutzt werden, finden sich auch Ideen und Anregungen für das eigene Leerstandsmanagement. Hier finden Sie die komplette Auswertung.


12.05.2020
Perspektiven für Künstliche Intelligenz im Einzelhandel

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Studie zur künstlichen Intelligenz (KI) im stationären und digitalen Einzelhandel beauftragt, die Anfang des Jahres erschienen ist. KI hilft bei großen Datenmengen optimale Lösungen zu finden. Im Bereich Marketing, Handel und E-Commerce wird ihr das größte Potential vorhergesagt, das allerdings bislang noch kaum genutzt wird. Die Studie soll dazu beitragen, das zu ändern und informiert daher über die Technologie und Anwendungsmöglichkeiten im Handel sowie die Einstellung der Verbraucher dazu. Zudem werden im letzten Kapitel Handlungsempfehlungen gegeben. Sie finden die Publikation hier.


12.05.2020
Monheim-Pass vereint städtische Services

Die Stadt Monheim am Rhein hat einen eigenen, multifunktionalen Pass entwickelt, den Bürger als (kostenfreien) Bibliotheksausweis, kostenloses ÖPNV-Ticket im Stadtgebiet (die Umgebung kann hinzugebucht werden) und für die Nutzung digitaler Angebote der Stadt verwenden können. Der Pass wurde allen Bürgern per Post zugestellt und kann auch analog über Telefon aktiviert werden, üblicherweise geschieht dies aber mit einer zugehörigen App, die zusätzlich Funktionen wie Bürgerbeteiligung, städtische Termine und Nachrichten enthält. Hier erfahren Sie mehr.


12.05.2020
Studie zu Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte in ländlichen Räumen

Das Bundesministerium des Inneren hat eine Studie veröffentlicht, die die Erfolgsfaktoren der Digitalisierung im ländlichen Raum untersucht. Dabei wurden andere Studien und abgeschlossene Projekte untersucht, um daraus zehn ausführlich erläuterte Thesen abzuleiten und Handlungsempfehlungen für zukünftige oder aktuelle Projektdurchführende sowie die öffentliche Hand zu formulieren. Sie finden das Dokument hier.


12.05.2020
Ulm befragt Bürger zur digitalen Zukunft

Die Stadt Ulm hat ihre Bürger im Rahmen der Digitalen Agenda der Stadt über ein Online-Portal gefragt, wie und wo eine digitale Unterstützung in der Stadt sinnvoll eingesetzt werden kann und wie eine umweltbewusste Stadtentwicklung zum Wohle der Allgemeinheit möglich ist. Die Befragung basierte auf der Ausstellung „ulm.macht.zukunft“. Diese beinhaltete auch Bürgerwerkstätten, Vorträge und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit, Mobilität und Verwaltung. Die Ergebnisse sind hier zu finden.

Einige weitere Smart-City-Ansätze finden Sie hier kurz und knapp beschrieben.

Die Untersuchung „Wie smart sind Deutschlands Kommunen?“, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Digitalisierung in den Städten. Die Studie finden Sie hier.

Aufmerksamkeit für das Thema Digitalisierung soll auch der Digitaltag 2020 am 19. Juni bewirken. Dazu wurde nun ein Aktionsleitfaden entwickelt, der den Städten zeigt, wie sie ihre Lösungen und Aktionen präsentieren können.  Diesen finden Sie hier. Die Anmeldung der eigenen Projekte ist nun ebenfalls möglich und kann hier vorgenommen werden.


11.05.2020
Bewerbungsphase für den Kulturmarken-Award gestartet – jetzt bewerben!

(Foto: Danny Kurz)

Kultur ist aus unserem Leben nicht wegzudenken und wie wichtig ihre gesellschaftliche Funktion ist, fällt gerade jetzt auf, da so viel davon wegfällt. Gleichzeitig entstehen neue Formen der Kultur des Miteinanders - der Stadtkultur - bzw. werden alte Formen neu belebt. Die Berliner Agentur causales lobt den Kulturmarken-Award 2020 aus und die bcsd präsentiert die Kategorie „Europäischer Preis für Stadtkultur“. Hier suchen wir nach originellen und kreativen Zugängen zu Zukunftsfragen der Stadt sowie Projekten und Strategien zur Stärkung der Identifikation mit der Stadt, die möglichst viele städtische Milieus einbeziehen und im Sinne der Stadtmarketingstrategie kommunizieren. Wünschenswert ist zudem die Berücksichtigung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien der Nachhaltigkeit. Die Bewerbung ist bis zum 31. August hier möglich. bcsd-Mitglieder erhalten einen Nachlass auf die Bewerbungsgebühr wie auch auf die Tickets zum KulturInvest-Kongress, der vom 25. bis 27. November in Potsdam stattfindet.


06.05.2020
bcsd-Pressemitteilung zu den Lockerungen in der Corona-Krise

Die bcsd hat eine Pressemitteilung zu den von Bund und Ländern vereinbarten Lockerungen in der Corona-Krise veröffentlicht. Darin wird die Entscheidung der Politik zur behutsamen Öffnung grundsätzlich gutgeheißen. Im Detail werden Verbesserungsvorschläge genannt, etwa die Öffnung von größeren Geschäften, Bibliotheken und Museen, wenn die Zahl der Kunden bzw. Besucher über technische Maßnahmen reglementiert und gesteuert werden kann. Weitere konkrete Vorschläge, um Kundenströme zu entzerren sind etwa VIP-Shopping mit Voranmeldung, die Ausweitung der Ladenöffnungszeiten inklusive Sonntagsöffnungen ohne Anlassbezug oder die Ausweitung der Sonderflächen für Außengastronomie. Zudem fordert die bcsd einen Plan für ein Positiv-Szenario mit weiteren Schritten zur behutsamen Wiederbelebung der Stadtteilzentren und Innenstädte. Die Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.


21.04.2020
Die bcsd ist Partner von kauf nebenan.de

Die kürzlich ins Leben gerufene Initiative kauf nebenan.de widmet sich der Förderung und dem Erhalt der lokalen Wirtschaft mit dem Schwerpunkt auf Gastronomie und Einzelhandel. Auf der Plattform können Nachbarn Geschäfte mit Spenden unterstützten oder Gutscheine kaufen. Partner wie die Postbank, VISA und Deutsche Bank haben dabei die ersten 500.000 € Spendengelder von Privatpersonen verdoppelt. So kamen innerhalb der ersten 72 Stunden mehr als eine Million Euro zusammen. 5.000 Gewerbetreibende haben dadurch bereits erste Auszahlungen erhalten. Die bcsd ist Partner und Multiplikator des neuen Portals, das darauf beruht, die Läden in der unmittelbaren Umgebung zu unterstützen und so das besondere Flair der jeweiligen Nachbarschaften zu erhalten. Nähere Informationen finden Sie hier. Kernthema von nebenan.de ist die Nachbarschaftshilfe. Das soziale Netzwerk mit über 1,6 Millionen verifizierten Nutzern bietet Raum für gemeinsame Unternehmungen, Feste, Tauschgeschäfte, Nachbarschaftshilfe etc. Auch Stadtverwaltungen, gemeinnützige Organisationen sowie Gewerbetreibende können Mitglied werden und die Plattform für sich nutzen.


21.04.2020
Datenerhebung zur Ladenöffnung – Ihre Mithilfe ist gefragt

Die Diskussionen über den Sinn einer Öffnung der Läden bis einschließlich 800qm Verkaufsfläche ebben nicht ab. Ziel dieser Maßnahme ist es wohl, die Frequenz in den Innenstädten aus Gründen der Gesundheitsvorsorge niedrig zu halten. Um der Bundesregierung, die am 30. April über weitere Lockerungen entscheidet, ein objektives Lagebild aus den Innenstädten als Entscheidungsgrundlage bieten zu können, bittet Sie der Handelsverband Deutschland mit Unterstützung der bcsd um Hilfe bei der Ermittlung von aktuellen Frequenzentwicklungen in den Innenstädten. Die Daten sollten die Frequenzen ab heute bis Anfang der nächsten Woche abbilden. Falls eine solche Datenreihe über die gesamten Wochentage nicht möglich ist, ist auch eine Erfassung der Frequenzen am nächsten Donnerstag, 23. April sowie Samstag, 25. April möglich. Der Handelsverband benötigt die Daten bis einschließlich 28. April 2020 um diese für die Bundesregierung aufzubereiten. Gerne können Sie Ihre Daten an uns unter office@bcsd.de schicken, wir leiten diese an den Handelsverband weiter.


21.04.2020

Beschäftigte in Kurzarbeit, die weniger als 50% arbeiten, können bis zu einem halben Jahr kostenfrei an der IUBH Internationale Hochschule im Fernstudium studieren.


21.04.2020

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Arbeitsschutz-Standards für die Corona-Zeit entwickelt. Diese finden Sie hier. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.


21.04.2020

Destinet.de hat mit „Lernkurve – von der Krise zum neuen Tourismus“ ein Blog zu Corona und den Folgen im Tourismus eingerichtet, das mit Beiträgen von Andreas Reiter (ZTB Zukunftsbüro), Carolin Deberling (Gruppe Drei) sowie einer Corona-Mindmap des dwif gestartet ist.


21.04.2020

Das Kompetenzzentrum Tourismus bietet in seinem Recovery Check drei Szenarien wie die Erholung in der Reisebranche erfolgen könnte.


21.04.2020

Die Berater von Tourismuszukunft veranstalten Zukunftstage für Destinationen mit ganztägigem Programm und kostenfreien Webinaren. Die Webinare können im Nachgang abgerufen werden.


21.04.2020

Unternehmen können angesichts der Krise Beratungsleistungen zu 100% und in Höhe von bis zu 4.000 € gefördert bekommen.


21.04.2020

Der HDE sammelt Videobotschaften von Händlern, die in der Krise für ihre Kunden da sind.


21.04.2020

Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH verzichtet auf Sondernutzungsgebühren der Händler, Dienstleister und Gastronomen ab 15. März und erstattet zu viel gezahlte Beträge.


21.04.2020

Stadtmarketing Austria bietet eine Übersicht, wie Unternehmer die Zeit in der Krise nutzen.


21.04.2020

Der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland hat ein eigenes Papier vorgelegt, wie ein Neuanfang nach der Krise für Campingplätze aussehen kann.


21.04.2020

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt stellt auf ihrer Website Mutmacher vor. Das sind Firmen, die in der Krise helfen, indem sie beispielsweise ihre Produktion umstellen, digitale Lösungen anbieten oder besonders kreative Lösungen finden.


21.04.2020

Every One Counts zeigt wie gut in den jeweiligen Landkreisen das Abstandhalten funktioniert.


21.04.2020

Die Stadt Bühl stellt Bürgern eine kostenlose Videokonferenzplattform zur Verfügung. Sie wird gut angenommen.


21.04.2020

Die Berliner Bezirksämter richten sogenannte Pop-Up-Radwege ein. Dabei werden Parkstreifen zu Radwegen, um das Abstandhalten zu erleichtern und den ÖPNV zu entlasten. Hier ein Leitfaden.


21.04.2020

Ein Berliner Stadtmagazin sucht per Wettbewerb nach den schönsten Gestaltungsideen für eigene Mundschutzmasken die das Magazin dann den Lesern zur Abstimmung gibt und produziert.


21.04.2020

Stadtmarketing Austria stellt auf seinem Blog Beispiele vor, wie Landwirte, Bäcker und Metzger als lokale Nahversorger, online, als Lieferdienst oder als SB-Direktverkauf ab Hof, jetzt punkten.


21.04.2020

Unter dem Hashtag #ViennaWaitsForYou werden Bücher, Musik und Filme zur Stadt geboten, digitale Live-Konzerte und Kulturführungen sowie Statements von Prominenten, u.a. dazu, warum sie Wien lieben. Zudem findet sich dort Bilder von Wien aus dem Fenster. Die Fotos werden von Bürgern eingereicht und auf Instagram mit der Welt geteilt.


21.04.2020

Unternehmen können angesichts der Krise Beratungsleistungen zu 100% und in Höhe von bis zu 4.000 € gefördert bekommen.


09.04.2020

Stadtmarketing Austria vergleicht in einem Bericht Online-Shops und Online-Marktplätze und gibt Hinweise, worauf bei der Ein- und Ausrichtung besonderes Augenmerk zu legen ist.


09.04.2020

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfiehlt die Unterstützung lokaler Geschäfte und Restaurants durch den Kauf von Gutscheinen oder Essen zum Mitnehmen in seiner Videoansprache.


09.04.2020

Das Unternehmen Immovativ startet eine Umfrage zu den möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf das Leerstandsmanagement der Kommunen.


09.04.2020

Die Bundesregierung hat beschlossen, dass bei der Absage von Veranstaltungen künftig auch Gutscheine statt der Rückerstattung angeboten werden dürfen. Ähnliches wird auf EU-Ebene für Pauschalreisen geprüft.


09.04.2020

Webinarreihe der bcsd für Stadtmarketingakteure von Fördermitgliedern und Partnern unseres Netzwerks.


09.04.2020

Die GEMA gibt einen Überblick über ihre Kulanz-Regelungen für Musiknutzer in Corona-Zeiten.


09.04.2020

Pointslook bietet die Einrichtung seines Gutschein- und Online-Shopping-Systems Pointslogic aufgrund der Corona-Krise derzeit kostenfrei an.


09.04.2020

In der Förderdatenbank des Bundes, der Länder und der EU wurde ein gesonderter Förderbereich Corona-Hilfe ergänzt, so dass gezielt nach diesen Angeboten gesucht werden kann.


09.04.2020

Der ständig aktualisierte Corona-Ticker des HDE bietet unter anderem einen acht Punkte Plan, wie dem Handel durch die Politik geholfen werden kann.


09.04.2020

Sensalytics zeigt den aktuellen und maximalen Füllstand von Geschäften anhand einer Ampelschaltung an und informiert so (mögliche) Kunden vorab und vor Ort, ob sie den Laden betreten können oder noch warten müssen.


09.04.2020

Zukunft des Einkaufens hat eine Übersicht von Webinaren für Händler erstellt. Zudem werden im Ticker Beispiele gegeben wie Händler reagieren, etwa mit Drive-In-Schaltern.


09.04.2020

Die Bundesregierung hat ein neues Kreditprogramm der KfW aufgelegt. Dieses umfasst eine 100%ige Garantie und ist für mittelständische Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten.


09.04.2020

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald setzt einen sympathischen Kuckuck als Chatbot für Unternehmen mit Fragen zu Unterstützungsleistungen in der Corona-Krise ein.


09.04.2020

Die Website Wien hält zusammen bündelt Informationen zu Einkauf, Kultur, (digitalen) Veranstaltungen, Hilfsangebote und Tipps für zu Hause.


09.04.2020

Eine Studie mit Handydaten zeigt die Entwicklung der Mobilität auf Landkreisebene.


09.04.2020

Ein Sternerestaurant hat die deutschlandweite Aktion „Kochen für Helden“ ins Leben gerufen, bei der nun 86 Restaurants Menschen aus systemrelevanten Berufen kostenfrei mit Essen versorgen. Die Finanzierung erfolgt beispielsweise durch an andere Gruppen verkauftes Essen.


09.04.2020

Moduldrei hat hier Informationen zu Corona und den Auswirkungen für Wirtschaftsförderungen sowie gute Beispiele aus Kommunen zusammengestellt. Zudem gibt das Unternehmen hier Tipps zur Krisenkommunikation.


07.04.2020

Viele Kulturanbieter aber auch Stadtmarketingorganisationen bieten als Ersatz für ausgefallene Veranstaltungen Live-Streams an. Was dabei rechtlich zu beachten ist, wird hier von der GEMA und hier von der Süddeutschen Zeitung erklärt.


07.04.2020

Unser Fördermitglied Reservix ermöglicht den Verkauf von Solitickets, über die an Veranstalter von Events gespendet werden kann, sowie von Gutscheinen, die nach der Aufhebung der Kontaktsperren eingelöst werden können. Zudem können Ticketinhaber Tickets für ausgefallene Veranstaltungen dem Veranstalter spenden.


07.04.2020

Auf destinet.de sind zahlreiche hilfreiche Links für von den Corona-Auswirkungen betroffene Destinationen sowie eine Übersicht über die Hilfsangebote für Tourismus und Wirtschaft in den einzelnen Bundesländern zu finden.


07.04.2020

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat das Hilfspaket für die Wirtschaft beschlossen. Hier finden Sie die Anlaufstellen in den Bundesländern, bei denen Kleinunternehmer, Selbstständige und Freiberufler Hilfe von Bund und Ländern beantragen können.


07.04.2020

Die GEMA stoppt automatische Abbuchungen und gibt hier Hinweise dazu.


07.04.2020

Unterstützungsangebote für den Handel hat das IFH hier gebündelt. Dazu zählt auch die LinkedIn-Gruppe Händler helfen Händlern, zu der Sie hier weitere Informationen finden.


07.04.2020

Auch auf Corona-Helfer.com werden Angebot und Nachfrage nach Jobs in der Grundversorgung zusammengebracht. Helfer können ehrenamtlich oder bezahlt arbeiten.


07.04.2020

Das neue Netzwerk Krisenkultur hat eine Initiative zur Unterstützung von Nachbarschaftshilfen, gemeinschaft.online, ins Leben gerufen. Darüber hinaus hat das Netzwerk eine Jobvermittlung für die sogenannten systemrelevanten Berufe initiiert.


07.04.2020

Das Magazin Kommunal. hat eine Umfrage unter über 2.000 Bürgermeistern zu Corona und seinen Auswirkungen durchgeführt.


07.04.2020

Im Rahmen des Hackathon wir vs. Virus der Bundesregierung sind zahlreiche Hilfsansätze entstanden. Einer ist corona|law, das rechtliche Fragen beantwortet, die sich Unternehmen und Bürgern in der Krise stellen. Hier sind alle dabei entstandenen Projekte zu finden.


07.04.2020

Über Folding at Home kann man am eigenen PC helfen, Gegenmittel gegen Corona zu finden.


07.04.2020

Zukunftsforscher Andreas Reiter betrachtet in seinem Blog zwei mögliche Alternativen der Zukunft nach der Krise: Transition (weiter wie vorher) oder Re-Opening (Neuorientierung). Seine zentrale Frage: Was werden wir nach der Krise und dem Social Distancing am meisten vermisst haben?


07.04.2020
bcsd Geschäftsstelle eingeschränkt erreichbar
Angesichts der aktuellen Entwicklungen werden sich die Mitarbeiter der bcsd-Geschäftsstelle teilweise im Homeoffice befinden. Sie erreichen uns wie gewohnt über Mail unter office@bcsd.de. Unser Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört. In dringenden Fällen sind wir auch mobil zu erreichen: Jürgen Block, Geschäftsführer: 0170/3868665 Frank Simon, Referent Stadtmarketing: 0157/75366151 Johanna Matt, Referentin Verbandsmarketing: 0151/18740815
30.03.2020

Das Förderprogramm Go digital unterstützt bei der Digitalisierung, unter anderem bei der Einrichtung von Home Office.


27.03.2020

Der Bundestag verabschiedete zahlreiche Maßnahmen, darunter Unterstützungen für Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe, neue Kurzarbeit-Regelungen, eine Anpassung der Grundsicherung, Mieterschutz sowie Hilfen für große Firmen. Einen Bericht dazu finden Sie hier.


27.03.2020

Industrie- und Handelskammern haben die Initiative FAIRzichten ins Leben gerufen, bei der Verbraucher auf Erstattungsansprüche auf bereits gezahlte Vorleistungen für Kultur, Gastronomie, Handel etc. verzichten können, um kleinen Unternehmen das Überleben zu sichern.


27.03.2020

Deutscher Reiseverband und Deutscher Tourismusverband haben gemeinsam die Aktion „Wer Reisen liebt, verschiebt“ ins Leben gerufen.


27.03.2020

Bürger helfen Obdachlosen durch das Anbringen von Spenden an Gabenzäunen. Zudem werden in Berlin täglich zehn Euro und Essen verteilt.


27.03.2020

Der Berliner Blog Weddingweiser vernetzt die Bewohner der Viertel über eine Videoplattform.


27.03.2020

Der Spiegel zeichnet nach, wie die Ausgangsbeschränkungen den Verkehr reduzieren: in Fußgängerzonen, auf Straßen und Fahrradwegen. Die Leere gibt es hier zu sehen.


27.03.2020

Ein TED-Talk mit Bill Gates aus 2015 zeigt, dass es durchaus Menschen gab, die eine Entwicklung wie sie sich aktuell vollzieht, vorhergesehen haben.


27.03.2020

Firmen mit Berlin- und Gastronomiebezug unterstützen mit ihrem Online-Shop Stay Home Club Berliner Clubs und bedürftig gewordene Künstler mit 5 Euro je Bestellung.


27.03.2020

Trend One bietet donnerstags kostenfreie Webinare an, die auch anschließend verfügbar sind.


27.03.2020
Initiativen wie Rette deinen Rette deinen Lieblingsladen oder Gutscheinanbieter wie Moncardo bieten den Kauf von Gutscheinen an, um so kurzfristig die Liquidität von Geschäften zu sichern. Zudem bieten Anbieter von lokalen Online-Marktplätzen, wie zum Beispiel Locamo, zum Teil Vergünstigungen und zum Teil die Notversorgung von Corona-Risikogruppen mit Lebensmitteln.
24.03.2020
Zahlreiche Positionen, Hintergründe und Hilfestellungen finden sich auf der Corona-Themenseite des Handelsverband Deutschland (HDE).
24.03.2020
Auf der Nachbarschaftsplattform nebenan.de bilden sich Gruppen, die die Versorgung älterer Menschen übernehmen, Kinder betreuen oder Hunde spazieren führen. In Friedrichstadt unterstützen Pfadfinder bei der Notfallversorgung. Zudem bietet nebenan.de Kommunen ein Gratis-Tool zur Krisenkommunikation.
24.03.2020

Insbesondere Kulturinstitutionen aber auch Künstler und Restaurants suchen auf Spendenplattformen wie Startnext und betterplace.org nach Finanzierungsmöglichkeiten.


24.03.2020
Tourismus

Die Deutsche Zentrale für Tourismus bietet hier einen Überblick über Einschränkungen im öffentlichen Raum sowie tourismusspezifische Regelungen der einzelnen Bundesländer.

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bietet im Corona-Navigator einen Überblick über Corona, die Folgen für den Tourismus und Hilfsangebote von Bund und Ländern.


24.03.2020

Steuerstundungen, erleichterte Regelungen für Kurzarbeit, KfW-Kredite zur Liquiditätssicherung sowie Kulanzregelungen von Vermietern senken die finanzielle Belastung für Unternehmen.


24.03.2020

T3n bietet einen kostenlosen Home-Office Guide an, unter anderem mit Tipps zu Software.


24.03.2020
Die Krise als Chance

Das Zukunftsinstitut begreift die Krise auch als Chance und bietet diverse Webinare zur geänderten Zukunftserzählung. Zudem stellt es auf der Homepage vier Zukunftsszenarien für die Zeit nach Corona inkl. White Paper, Arbeitshilfen zum Umgang mit den Auswirkungen von Corona sowie zahlreiche weitere Informationen rund ums Thema zur Verfügung.

Einen positiven Blick in die Welt nach Corona wirft der Zukunftsforscher Matthias Horx.

Die imakomm AKADEMIE GmbH hat eine Zusammenstellung Mut machender Geschichten von gesellschaftlichem Zusammenhalt aus Deutschland veröffentlicht, die Sie hier finden.

Stadtmarketing Austria wirbt ebenfalls für die Krise als Chance.


24.03.2020
Aktuelle Hinweise zum Deutschen Stadtmarketingtag 2020
Angesicht der aktuellen Entwicklungen rund um das neue Corona-Virus haben wir uns nun in Abstimmung mit der Gastgeberstadt Darmstadt schweren Herzens dazu entschlossen, dass der Deutsche Stadtmarketingtag 2020 nicht stattfindet. Zum Umgang mit weiteren anstehenden bcsd-Terminen werden wir Sie gesondert informieren. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen viel Gesundheit und Kraft für die anstehenden Aufgaben. Mehr erfahren sie hier.
23.03.2020
Tübingen ist erste deutsche Stadt mit Verpackungssteuer
Der Gemeinderat Tübingen hat beschlossen, ab 2021 eine Verpackungssteuer zu erheben. Die Stadt will so die Vermüllung in der Innenstadt eindämmen und umweltfreundliches Verhalten belohnen. Jedoch gibt es auch Kritik. Die Steuer müssen die Betriebe bezahlen, die Einwegverpackungen ausgeben, also Metzgereien, Cafés, Imbissbuden, Schnellrestaurants und Tankstellen. Aus deren Perspektive ist die Steuer geschäftsschädigend: 1,50 Euro Verpackungssteuer pro Mahlzeit halten viele für zu hoch angesetzt. Auf der anderen Seite meint der stellvertretende Vorsitzende im Umweltausschuss des Bundestags, Michael Thews (SPD), dass es nur so eine „gewisse Lenkungswirkung“ geben kann. Mehr Informationen finden Sie hier. Mit dem auf Bundesebene beschlossenen Kreislaufwirtschaftsgesetz sollen zudem künftig Hersteller und Vertreiber von Einwegverpackungen und Zigaretten an den Kosten für die Reinigung von Städten und Parks beteiligt werden. Hier erfahren Sie mehr dazu.
19.03.2020
Praxisleitfaden Standortmarketing erschienen

Die CIMA Austria Beratung + Management GmbH hat für die Wirtschaftskammer Niederösterreich (dem Pendant zur Deutschen Industrie- und Handelskammer) den Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing in Orts- und Stadtkernen des Bundeslandes Niederösterreich erarbeitet. Obwohl die Publikation auch einige Angebote aus Niederösterreich beispielsweise zur Förderung vorstellt, sind zahlreiche Inhalte universell. So werden unter anderem aktuelle, relevante Trends vorgestellt, der Bereich Leerstände erläutert, Ansätze und Partner für das Standortmanagement präsentiert und zahlreiche Praxisbeispiele genannt. Hier finden Sie den Praxisleitfaden.


19.03.2020
Neue Innenstadt- und Handelsuntersuchungen
Der CIMA.Monitor 2019 ist bereits die vierte Ausgabe der Untersuchung zu Innenstadt, Shopping, Nahversorgung und Wohnen nach 2007, 2009 und 2015. Die Befragung wurde repräsentativ mit Hilfe des Marktforschungsinstituts NoceanZ GmbH durchgeführt. Dazu wurden über 2.000 Teilnehmer deutschlandweit am Telefon und online befragt, die unter anderem angeben sollten, was eine attraktive Innenstadt für sie ausmacht, wie sie online und vor Ort einkaufen, welche Services sie dabei nutzen, wie sie zu Shopping-Centern stehen, ob sie pendeln und wie zufrieden sie mit ihrem Wohnort sind. Hier finden Sie den CIMA.Monitor 2019. Durch das Design stellt die Untersuchung eine interessante Ergänzung zur Befragung „Vitale Innenstädte“ dar, die in diesem Jahr neu aufgelegt wird. Hier können Sie sich über die Teilnahmebedingungen informieren und anmelden. bcsd-Mitglieder erhalten eine Ermäßigung. Das EHI Retail-Institute widmet sich in seiner Städtebefragung 2019 den Themen Stadtentwicklung, Einzelhandel und Expansion. Darin geht es um die Einschätzung der Kommunen zur Handels- und Handelsflächenentwicklung sowie der Rahmendaten. Die Befragung der Städte und Gemeinden ergänzt die Umfrage unter Expansionsmanagern zu deren Einschätzung der Handelssituation in den Kommunen. Sie können diese hier finden.
18.03.2020
GEMA-Tarife angepasst und neues Handbuch
Die Preise für den im Stadtmarketing am häufigsten genutzten GEMA-Tarif U-St für Stadtfeste, Straßenfeste und sonstige Veranstaltungen im Freien, sind zum Jahreswechsel von 84,30 Euro auf nun 86,40 Euro je 500 qm Veranstaltungsfläche gestiegen. Wichtige Fragen zur GEMA, ihren Tarifen und zur Anmeldung von Veranstaltungen beantwortet das neu erschienene GEMA-Handbuch 2020, das Sie hier finden. Die aktuellen Tarife der GEMA sind hier hinterlegt. Hier finden Sie eine Handreichung der bcsd zum Umgang mit GEMA-Gebühren und zur Anmeldung von Veranstaltungen. Mitglieder der bcsd erhalten einen Gesamtvertragsnachlass von 20 % auf die GEMA-Gebühren.
17.03.2020
Wiener werden für klimafreundliche Mobilität mit „Kultur Token“ belohnt

Die Stadt Wien hat sich ein Konzept überlegt, das Bürger dazu animieren soll, aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun. Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und Digitalisierungsstadtrat Peter Hanke präsentierten Ende Januar die Kultur-Token-App. Für auf klimafreundliche Weise zurückgelegte Strecken werden Tokens angespart, welche später beim Besuch des Volkstheaters, des Wien Museums, des Wiener Konzerthauses sowie im MuseumsQuartier eingelöst werden können. Das Digitalisierungsprojekt verknüpft somit ein Umwelt- mit einem Kulturprojekt. Die Fortbewegung der Nutzer messen ein Schrittzähler und ein Motiontracker. Die Namen der User und die aufgezeichnete Bewegung werden aus Datenschutzgründen getrennt erhoben. Auch designtechnisch macht die App einiges her: Die Gestaltung übernahm die Wiener Street-Art-Künstlerin Frau Isa. Die Anwendung steht seit kurzem einer Testgruppe zur Verfügung und soll final ab Herbst 2020 für alle Wiener nutzbar sein. Hier erfahren Sie mehr.


13.03.2020
Tourismus in Deutschland wächst – Campingtourismus ist Treiber

Der Deutschlandtourismus hat ein neues Rekordhoch erreicht. 2019 wurden laut offizieller Statstik 494,7 Millionen Übernachtungen registriert. Das entspricht einem Anstieg von rund 3,7 Prozent. Hier lesen Sie mehr dazu. Laut den Zahlen des ADAC Camping Monitors 2020 ist der größte touristische Treiber in Deutschland der Campingtourismus. Das eigene Land zählt dabei bei den deutschen Campern zu den beliebtesten Reisezielen, gefolgt von Italien, Kroatien und Frankreich. Auf dem Vormarsch ist das Luxuscamping, das mit größeren, exklusiven Stellplätzen und komfortabler Ausstattung wie einem eigenen Sanitärbereich wirbt. Camping steht auch bei jungen Leuten hoch im Kurs. Ein Trend, der sich unter dem Hashtag „Vanlife“ ablesen lässt. Außerdem entstehen immer mehr Ecocamping-Plätze, denn Nachhaltigkeit und Rücksicht auf die Natur gehören für viele Camper zu den wichtigsten Werten. Hier erfahren Sie mehr.


12.03.2020
Silvester mit Lasershows statt Feuerwerk

© Klanglichter, Tobias Schnitzler

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 2019 viel Aufmerksamkeit mit der Messung von Feinstaubwerten vor allem in den Großstädten von Baden-Württemberg erzeugt. Auch deshalb spielt bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen das Thema Umwelt eine immer größere Rolle. So fordern viele Bürger, Stadträte und Veranstalter Alternativen zum Feuerwerk an Silvester und bei Stadtfesten. Die Stadt Verl hat sich früh mit dem Thema befasst. Die Herausforderung war es, für das Silvester-Event eine umweltfreundliche Alternative zu schaffen. Eine musiksynchrone Lasershow, die speziell auf das Event abgestimmt war, löste das jährliche Feuerwerk im Zentrum der Stadt ab und eine „böllerfreie“ Zone wurde geschaffen, in der die Bürger aus Verl und Umgebung zusammenkommen und den Jahresübergang feiern konnten. Die Zuschauerzahlen gaben den Veranstaltern recht, die sich am Silvesterabend über mehr als das Vierfache an Besuchern freuen durften und mit einem neuen Highlight in 2020 starteten. Mehr Informationen finden Sie hier.


12.03.2020
Neue Informationsangebote für Touristiker

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat sein Leistungsangebot erweitert und bietet künftig einen Förderwegweiser Tourismus an. Gesucht werden kann darin mit einem freien Text oder aber nach Art des Akteurs, nach Bundesland und nach Themenfeld. Sie finden den Wegweiser hier. Hier finden Sie zudem die allgemeine Förderdatenbank des Bundes, der Länder und der EU. Weiterhin hat das Kompetenzzentrum eine Datenbank für Arbeitshilfen im Tourismus, genannt die Kompetenz-Cloud, eingerichtet, die sie hier finden. Ebenfalls wird vom Kompetenzzentrum die Publikation “Tourismus 2030: Bausteine der Zukunft – Fakten. Thesen. Perspektiven“ bereitgestellt, die sich den zukünftigen Herausforderungen des Tourismus mit den Schwerpunkten Digitalisierung, Internationalisierung, Tourismus für lebenswerte Regionen und Kompetenzentwicklung (Stichwort Fachkräfte) widmet. Sie finden die Publikation hier. Eine weitere Arbeitshilfe stammt vom Deutschen Tourismusverband, der die zweite Ausgabe seines Leitfadens für Destinationen „Tourismus Digital“ herausgegeben hat. Diese finden Sie hier. Der Digitalisierung widmet sich auch die Tourism Innovation Map der Österreich Werbung, die hier zu finden ist. Darüber hinaus hat sich die „Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele“ formiert, die unter anderem vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wird und der bereits einige Destinationen angehören. Ziel ist die Steigerung der Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus. Hier erfahren Sie mehr.


12.03.2020
Digitale Daseinsvorsorge – Damit es Ihren Bürgern an nichts fehlt! (Gastbeitrag unseres Newslettersponsors SinkaCom AG)

Die SinkaCom AG hat sich den Herausforderungen im ländlichen Raum gestellt und eine Plattform geschaffen, die Digitalisierung und Daseinsvorsorge vereint. Fallen örtliche Versorgungsmöglichkeiten weg, schließt die digitale Plattform die entstandene Lücke und sorgt durch die Einbindung (über)regionaler Lieferanten und Dienstleister dafür, dass der tägliche Bedarf aller Bürger gedeckt ist. Ebenso stärkt sie noch vorhandene Versorgungsstrukturen und Händler. Das soziale, innovative Versorgungssystem stellt sicher, dass Produkte und Dienstleistungen flächendeckend verfügbar werden, sodass Bürger diese einsehen, bestellen, selbst abholen oder liefern lassen können. Die Bürger wiederum arbeiten Hand in Hand, um eine erfolgreiche Mikrologistik zu gewährleisten und den Weg der digitalen Transformation gemeinsam zu beschreiten. Weitere Themen, die die Plattform adressiert, sind Infrastruktur, Pflege, Gesundheit und Wohnen. Mit ihrem innovativen Pilotprojekt will die SinkaCom AG die Lebensqualität im ländlichen Raum steigern und eine zukunftsfähige Daseinsvorsorge für alle schaffen. Mehr lesen Sie hier.


12.03.2020
Ecovillage Hannover – zukunftsweisendes städtisches Leben

Beim Modellprojekt „Ecovillage Hannover“ geht es um ein nachhaltiges Stadtquartier unter Großstadt-Bedingungen. Die Genügsamkeit steht dabei im Mittelpunkt, denn der übermäßige Verbrauch von begrenzten Ressourcen widerspricht dem nachhaltigen Wirtschaften. Auch die soziale Ebene soll in den Vordergrund rücken. Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sind eine Beschränkung auf weniger private Wohnfläche und mehr gemeinschaftlich genutzten Raum unabdingbar. Zudem kommt ein innovatives Finanzierungsmodell, das an Crowdfunding erinnert, zum Einsatz. Das Modellprojekt zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 soll in all diesen Aspekten zukunftsweisend werden. Kurzfristig wird mit einer für ca. 800 Menschen geeigneten Fläche am Stadtrand in Bemerode/Kronsberg-Nord gestartet, doch es soll weitere Ecovillages in Hannover geben. Mehr zum Thema finden Sie hier.


10.03.2020
Proaktives und digitales Estland und Förderaufruf Smart Cities
Im digitalen „E-Estonia“, wie sich das Land gerne selbst nennt, können viele Dienstleistungen digital erledigt werden. Als Schlüssel zu den digitalen Möglichkeiten dient die Bürgerkarte, die gleichzeitig Ausweis, Führerschein, Versichertenkarte und mehr ist. Das Technologieunternehmen Nortal arbeitet nun an einer proaktiven Verwaltung. In Zukunft soll vieles automatisiert ablaufen. Bei einer Geburt bspw. meldet das Krankenhaus den Nachwuchs bei den Behörden an. Daraufhin wird das Kind bei der Krankenversicherung (in Estland gibt es nur eine) angemeldet und Sozialleistungen wie Kindergeld und weitere Zuschüsse werden registriert. Bis zum Jahresende 2020 sollen insgesamt sieben Dienste rund um verschiedene Lebensereignisse proaktiv verwaltet werden. Digital ist zwar pragmatisch, vor allem in einem Land, in dem die Bevölkerungsdichte gering ist und ein Behördengang viel Zeit in Anspruch nehmen kann, aber es existiert natürlich auch Skepsis - Stichwort Datenschutz und Abhängigkeit von Technik. In Deutschland hat das Bundesinnenministerium gerade den Förderaufruf für die zweite Runde des Programms „Smart Cities Made in Germany“ veröffentlicht. Dort können sich Städte für die Unterstützung bei der Erstellung einer Digitalisierungsstrategie sowie deren Umsetzung bewerben. Hier finden Sie weitere Informationen sowie den Förderaufruf.
09.03.2020
Der neue bcsd Arbeitshilfen-Pool und der überarbeitete Projektpool
Auf der bcsd-Homepage steht ab sofort im Mitgliederbereich der Arbeitshilfen-Pool zur Nutzung bereit. Dort finden Mitglieder über 100 Publikationen und Leitfäden von Städten, Unternehmen, Ministerien, Instituten etc., die bei der täglichen Arbeit unterstützen können. Sie finden diesen hier. Außerdem wurde der Projekt-Pool neu strukturiert und um weitere interessante und spannende Projekte ergänzt, so dass sich dort mittlerweile über 200 gute Beispiele aus dem Stadtmarketing befinden. Den Projektpool finden Sie hier. Beide Pools gliedern sich in die Bereiche „Konzeption und interne Organisationsstruktur“, „Kommunikation“, „Koordination und Partizipation“, „Veranstaltungen und Aktionen“, „Stadtbild und Stadtentwicklung“, „Tourismus und Willkommenskultur“, „Handel und Innenstadt“ sowie „Dienstleistung, Finanzierung und Förderung“. Neu ist zudem, dass Projekte und Arbeitshilfen nun verschlagwortet sind, so dass noch einfacher nach zur Fragestellung passenden Projektblättern und Publikationen gesucht werden kann. Wir freuen uns, wenn Sie uns gelungene Projekte aus Ihrer Stadt an office@bcsd.de zukommen lassen, denn genau davon leben der Projekt-Pool und der Verband. Ebenfalls freuen wir uns über Hinweise auf frei verfügbare Arbeitshilfen, die Sie Kollegen empfehlen können.
04.03.2020
Colours of Europe Award 2020 – jetzt bewerben
Der neu ins Leben gerufene Wettbewerb „Colours of Europe“ richtet sich an Kommunen unter 50.000 Einwohnern und hat das Ziel, die besten Ideen zu finden, die Europa vor Ort erlebbar machen und zum Nachahmen anregen. Es geht darum, außergewöhnliches Engagement zu belohnen und gleichzeitig ein Netzwerk aus Kommunen zu schaffen, die ihre Erfahrung und Expertise auch über ihre eigene Region hinaustragen möchten. Drei Siegerkommunen werden von einer hochkarätigen Jury, zu der auch die bcsd-Vorsitzende Bernadette Spinnen zählt, ausgezeichnet und am Europatag am 09. Mai in Berlin geehrt. Zudem wird ein Preis in der Sonderkategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ verliehen, die sich an gemeinnützige Organisationen richtet. Als Teil des Colours of Europe Netzwerkes erhalten die Gewinner-Kommunen eine Einladung zum Netzwerkworkshop mit international renommierten Expertinnen und Experten aus Marketing, Politik und Kommunikation am Vortag der Preisverleihung in Berlin. Zudem erhalten die vier Prämierten je 5.000 Euro Preisgeld. Bewerbungsschluss ist der 29. März 2020. Veranstalter ist der Tu was für Europa e.V. mit Sitz in Berlin. Hier erfahren Sie mehr und haben auch direkt die Möglichkeit zur Bewerbung.
04.03.2020
Tag der Städtebauförderung 2020
Am 16. Mai 2020 findet zum sechsten Mal der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Alle Städte und Gemeinden sind aufgerufen, über Projekte, Strategien und Ziele ihrer Städtebauförderung zu informieren und Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung an der Entwicklung von Ortskernen, Stadtteilen oder Quartieren einzuladen. Kommunen können ihre Teilnahme bis zum 31. März anmelden. Als Partner des bundesweiten Aktionstags rufen wir unsere Mitgliedsstädte zur zahlreichen Teilnahme mit kreativen Allianzen vor Ort auf, um die Wirkkraft der Städtebauförderung anschaulich der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Hier finden Sie weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung. Hier finden Sie das Handbuch, das bei der Vorbereitung und Durchführung unterstützt. Inspiration wie andere den Tag in der Vergangenheit gestaltet haben, finden Sie hier.
03.03.2020
Seminar „Die digitale Stadt verstehen und gestalten“: jetzt noch Restplätze sichern
Wie der Deutsche Stadtmarketingtag widmet sich auch dieses zweitägige Seminar am 10. und 11. März in Düsseldorf der digitalen Transformation der Gesellschaft und der damit einhergehenden Veränderung unserer Arbeit im Stadtmarketing. Die Fortbildung hilft Ihnen und Ihrer Organisation, mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten oder sogar einen Schritt voraus zu sein und den digitalen Wandel zu gestalten, anstatt Trends hinterherzulaufen. Der erste Tag bietet einen Überblick über die Handlungsfelder der städtischen Digitalisierung und unterstützt Sie dabei Ihren Digitalisierungs-Masterplan zu erstellen. Am zweiten Tag bekommen Sie wertvolle Praxistipps an die Hand, worauf bei Umsetzung von Website und App zu achten ist. Referent ist der Digitalisierungsberater Frank Tentler. Hier können Sie sich zur Veranstaltung anmelden und erhalten weitere Informationen.
02.03.2020