Welche Stationen haben dich zu uns geführt?
Nach meinem BWL-Studium und dem anschließenden Stadtplanungsstudium habe ich mich in Forschung und Lehre intensiv mit der Transformation von Innenstädten befasst. Ein persönliches Interesse galt dabei den Akteur:innen und deren Beteiligung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Hierzu dure ich bereits beim Deutschen
Stadtmarketingtag in Frankfurt am Main auf dem Panel diskutieren. Dann war der Sprung nicht mehr weit, jetzt Teil des Verbandes zu sein.
Was reizt dich an der bcsd?
An meiner jetzigen Arbeit schätze ich besonders, die zuvor erforschten Ansätze in praxisnahe Empfehlungen übersetzen zu können. Dabei erachte ich den offenen Austausch und den Veränderungswillen innerhalb des Netzwerks als einzigartig, um gemeinsam für und mit den Mitgliedern das Verständnis von Stadtmarketing als integrierten Ansatz der Stadtentwicklung voranzubringen.
Was machst du, wenn du nicht am Schreibtisch sitzt?
Sowohl am Schreibtisch als auch abseits dessen kann ich nicht stillsitzen. Daher bin ich immer viel unterwegs, besuche Konzerte oder probiere neue Dinge aus – sei es
Sticken, Spinning oder neue Food-Spots