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neue Umfrage der bcsd veröffentlicht: Stadtmarketing im Profil - Verantstaltungen im öffentlichen Raum

Die bcsd hat die  Umfrage „Stadtmarketing im Profil - Veranstaltungen im öffentlichen Raum“ veröffentlicht. Insgesamt haben 258 Stadtmarketingorganisationen und Veranstalter:innen teilgenommen.

Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Feste und Veranstaltungen im öffentlichen Raum gewinnen weiter an Bedeutung – als Orte der Begegnung, der Gemeinschaft und der Identitätsbildung. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, wie anspruchsvoll die Organisation solcher Events geworden ist. Die Teilnehmenden berichten von steigenden Sicherheitsanforderungen, personellen Engpässen, finanziellen Belastungen und wachsenden bürokratischen Vorgaben. Aus den Antworten lassen sich zudem klare Hinweise und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Veranstaltungsplanung ableiten.

Bereits in der letzten Umfrage von 2017 standen viele Innenstädte unter Transformationsdruck. Pandemie und Digitalisierung haben diesen Wandel weiter beschleunigt. Heute kommt Stadtfesten eine noch größere Rolle zu: Sie schaffen Anlässe für soziale Kontakte, stärken Brauchtum und regionale Verbundenheit und präsentieren die Vielfalt urbaner Angebote wie Handel, Gastronomie, Freizeit und Kultur.

Mit ihrer Teilnahme leisten die Stadtmarketingorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Professionalisierung der Branche. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihre Unterstützung.

Die vollständige Umfrage finden Sie hier.

 

Mit freundlicher Unterstützung von MK Illumination, Musikagent JMS GmbH und Trade in Time


20.11.2025
Studie "Standortgemeinschaften der Zukunft. Der Kompass Deutschland" der imakomm Akademie veröffentlicht

Neue Studie "Standortgemeinschaften der Zukunft. Der Kompass Deutschland" der imakomm AKADEMIE GmbH veröffentlicht: Die mit Unterstützung von 15 IHKs und der bcsd durchgeführte Studie liefert erstmalig deutschlandweite Kennziffern, Good-Practice-Beispiele und Strategien für Standortgemeinschaften von Kommunen, City- und Stadtmarketingorganisationen und Gewerbegemeinschaften.

 

Die Borschüre steht Ihnen auf der Website der imakomm zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.imakomm-akademie.de


20.11.2025
Weihnachtsmärkte & Stadtfeste in Gefahr: Auflagen, Kosten und Gebühren setzen Veranstalter unter Druck // bcsd-Umfrage zeigt dringenden Handlungsbedarf

Veranstaltungen im öffentlichen Raum sind mehr als Unterhaltung: Sie sind Orte gesellschaftlicher Begegnung, gelebter Tradition und gelingender Identifikation – und damit ein wesentlicher Teil unserer kulturellen und demokratischen Infrastruktur. Sie bieten Anlässe, zu denen sich Menschen außerhalb ihrer Nachbarschaften und digitalen Plattformen begegnen, sich austauschen, Kultur genießen und nicht zuletzt auch gemeinsam feiern. Sie stärken das Stadtimage, fördern Gemeinschaft und Teilhabe. Weihnachtsmärkte, Stadtfeste, Open-Air-Konzerte: Was unsere Innenstädte lebendig macht, steht aber zunehmend auf der Kippe, die Organisatoren dieser Feste geraten verstärkt unter Druck. Eine aktuelle bcsd-Umfrage unter 258 Stadtmarketingorganisationen zeigt, wie sehr wachsende Anforderungen an Sicherheitsauflagen, steigende Kosten (bei den Umfrageteilnehmenden von durchschnittlich 44% über die letzten drei Jahre) sowie Genehmigungsverfahren die Veranstalter belasten.

Die Ergebnisse der bcsd-Erhebung zeigen eine klare Tendenz: Der Druck auf lokale Veranstalter wächst– mit direkten Folgen für das gesellschaftliche Leben.

  • Zentrale Ergebnisse der Studie: Hoher gesellschaftlicher Nutzen: Die Befragten sehen die Belebung der Innenstadt (100%), die Stärkung von Stadtimage und Identität (94,9%) sowie die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Zusammenhalts (86,3%) als zentrale Gründe für die Durchführung von Veranstaltungen.
  • Steigende Herausforderungen: Sicherheitsauflagen, steigende Kosten, GEMA-/KSK-Gebühren sowie komplexere Genehmigungsprozesse belasten die Veranstalter zunehmend.
  • Finanzielle Realität: 75,7 % der Befragten müssen neben den Personal- und Sachkosten Geld zuschießen, nur 1,6 % verzeichnen einen finanziellen Überschuss (bezogen auf das gesamte Jahr)
  • Mehr als die Hälfte der Organisationen (56,8 %) muss deshalb bereits das Veranstaltungsangebot reduzieren, wobei fehlende finanzielle Mittel, gestiegene Kosten und höhere Sicherheitsaufwendungen die Hauptgründe sind
  • Zentrale Rolle des Stadtmarketings: 99?% der Organisationen verantworten Veranstaltungen und 84,1?% setzen eigene Konzepte um.

Gerold Leppa, Bundesvorsitzender bcsd: „Veranstaltungen im öffentlichen Raum sind weit mehr als Unterhaltung – sie sind das Herzstück unserer Gesellschaft, Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, Ausdruck von Tradition, Gemeinschaft und Identität. Fallen Märkte und Feste aus, verliert die Gesellschaft ihre Mitte. Steigende Auflagen und Kosten gefährden diese zentralen Orte des Miteinanders. Stadtmarketingorganisationen und Veranstaltungsorganisatoren brauchen jetzt klare Rahmenbedingungen und Unterstützung, um Tradition, Kultur und Gemeinschaft zu bewahren“

Handlungsbedarf: So bleiben Feste und Märkte lebendig

Damit Stadtfeste, Märkte und Kulturveranstaltungen auch künftig sichere Orte der Begegnung bleiben, dürfen staatliche Aufgaben wie die Gefahrenabwehr – etwa bei Anschlags- oder Attentatsrisiken – nicht auf die Veranstalter abgewälzt werden. Sicherheitsvorgaben müssen finanziell tragbar, in der Haftung der Verantwortlichen angemessen und organisatorisch umsetzbar sein. „Es kann nicht sein, dass sich die übergeordneten staatlichen Ebenen zurückhalten und die Verantwortung und finanzielle Last bei den kommunalen Ordnungsbehörden und teils ehrenamtlich engagierten Veranstaltern abladen“, so Leppa weiter. „Wir brauchen hier bundesweite und verlässliche Regeln, die alle Ebenen fordern, sonst werden wir bald niemanden mehr finden, der die immer weiter steigende Verantwortung für Veranstaltungen übernehmen und deren Finanzierung stemmen kann.“

Nur so bleiben unsere Innenstädte Orte für fröhliches Feiern, Begegnung, Kultur und Gemeinschaft – und damit lebendige Zentren unserer Gesellschaft.

Die Ergebnisse wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung. Die Studie wird am Donnerstag, 20.11. auf dieser Seite veröffentlicht.Wir danken MK Illumination, Musikagent JMS GmbH und Trade in Time für die freundliche Unterstützung.

Die politischen Handlungsempfehlungen der bcsd sind hier abrufbar.

 

Foto: Heilbronn Marketing GmbH / Jürgen Häffner


19.11.2025
Innenstädte sind zentrale Orte der Gesellschaft / bcsd warnt: Wenn Innenstädte veröden, verliert die Gesellschaft ihre lebendige Mitte.

„Stadt ist Leben. Demokratie beginnt dort, wo Menschen sich begegnen.“ Unter diesem Leitgedanken richtete die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) beim Parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag einen eindringlichen Appell an die Politik: Innenstädte sind mehr als Einkaufszonen mit wirtschaftlichen Problemen – sie sind Orte, in denen sich Menschen außerhalb ihrer Nachbarschaften und digitalen Plattformen begegnen, sich austauschen, einkaufen, Kultur genießen, lernen, sich um ihre Gesundheit kümmern und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, demonstrieren und nicht zuletzt auch gemeinsam feiern.

bcsd-Bundesvorsitzender Gerold Leppa warnt: „Wenn Innenstädte veröden, verliert die Gesellschaft Orte des Austauschs und des Zusammenhalts. Genau deshalb müssen wir uns auch dafür einsetzen, dass diese Orte funktionieren, dass sie tatsächlich das Miteinander fördern und alle Bewohner der Stadt einladen, ein gutes Bild, ja Stadtbild abgeben und sog. lost places nicht die Wahrnehmung der Menschen dominieren. Stadtmarketing setzt sich bundesweit dafür ein, dass das gesellschaftliche Miteinander lebendig bleibt – es schafft Akzeptanz für Wandel, stärkt Teilhabe und Zuversicht. Dafür braucht das Stadtmarketing weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen und in Zeiten knapper kommunaler Kassen weiterhin Förderprogramme auf Bundesebene wie das auslaufende Programm ‚Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren‘.“

Innenstädte unter Druck – Demokratie im Stresstest

Strukturwandel, Klimakrise, Onlinehandel, gesellschaftliche Spannungen – all das trifft unsere Innenstädte mit voller Wucht. Leerstand, Unsicherheit und Identitätsverlust bedrohen Orte, die früher selbstverständlich Begegnung, Dialog und Vielfalt ermöglichten. Die Qualität des öffentlichen Raums, die kulturelle Lebendigkeit und das Gemeinschaftsgefühl hängen unmittelbar davon ab, ob Politik jetzt handelt – oder zusieht, wie die Zentren weiter an Leben verlieren.

Weihnachtsmärkte, Stadtfeste und Veranstaltungen erhalten"Innenstädte leben von Begegnung - fallen Märkte und Feste aus, verliert die Gesellschaft ihre Mitte", warnt Gerold Leppa, Bundesvorsitzender der bcsd. Das Beispiel Magdeburg sei alarmierend. "Damit Menschen friedlich gemeinsam feiern können, müssen die notwendigen Schutzvorkehrungen nach Einschätzung der Behörden selbstverständlich gewährleistet sein." Verantwortungsübernahme und Sicherheitsauflagen müssen aber tragbar bleiben. Staatliche Aufgaben wie Gefahrenabwehr dürfen nicht auf Veranstalter abgewälzt werden. Wenn Feste abgesagt werden müssen, verlieren Städte ihre Lebendigkeit, Künstler ihre Auftrittsmöglichkeiten und Bürger ihre zentralen Begegnungsräume. Bundeseinheitliche Sicherheitsrichtlinien, klare Verantwortungsübernahme des Staates und finanzielle Entlastungen für Veranstalter müssen jetzt umgesetzt werden."

Fehlende Förderung gefährdet Fortschritt

Viele tragfähige Konzepte liegen bereit. Doch die Kommunen stoßen finanziell an ihre Grenzen. Laufende Programme wie „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ laufen aus, ein Nachfolgeprogramm ist nicht in Sicht. Investive Mittel allein reichen nicht – es braucht dauerhafte Strukturen wie die des Stadtmarketings und Citymanagements, die Wandel ermöglichen. Die bcsd fordert deshalb eine Verstetigung der Innenstadtförderung und die Anerkennung des Stadtmarketings als zentralen Partner der Stadtentwicklung in den entsprechenden Richtlinien.

Stadtmarketing als Brückenbauer der Gesellschaft

Stadtmarketingorganisationen sind die Schaltstellen und Ermöglicher gesellschaftlichen Engagements vor Ort: Sie vernetzen Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, moderieren Veränderungsprozesse und erproben neue Nutzungen im Stadtraum. Sie halten die Zentren lebendig.

 

Die bcsd wendet sich daher mit fünf zentralen Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung. Lesen Sie diese hier.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


11.11.2025
Weihnachtsmärkte und Stadtfeste unter Druck - bcsd fordert jetzt politische Unterstützung

"Innenstädte leben von Begegnung - fallen Märkte und Feste aus, verliert die Gesellschaft ihre Mitte", warnt Gerold Leppa, Bundesvorsitzender der bcsd. Das Beispiel Magdeburg sei alarmierend. "Damit Menschen friedlich gemeinsam feiern können, müssen die notwendigen Schutzvorkehrungen nach Einschätzung der Behörden selbstverständlich gewährleistet sein. Verantwortungsübernahme und Sicherheitsauflagen müssen aber tragbar bleiben. Staatliche Aufgaben wie Gefahrenabwehr dürfen nicht auf Veranstalter abgewälzt werden. Wenn Feste abgesagt werden müssen, verlieren Städte ihre Lebendigkeit, Künstler ihre Auftrittsmöglichkeiten und Bürger ihre zentralen Begegnungsräume. Bundeseinheitliche Sicherheitsrichtlinien, klare Verantwortungsübernahme des Staates und finanzielle Entlastungen für Veranstalter müssen jetzt umgesetzt werden." so Gerold Leppa, Bundesvorsitzender der bcsd.

Die bcsd positioniert sich klar in der öffentlichen Debatte: Feste, Märkte und Großveranstaltungen sind Herzstücke des gesellschaftlichen Lebens und müssen sicher sowie wirtschaftlich tragbar bleiben. Terrorprävention und Gefahrenabwehr sind Aufgaben der staatlichen Exekutive und dürfen weder operativ noch finanziell auf die Veranstalter abgewälzt werden.

In der kommenden Woche veröffentlicht die bcsd die Ergebnisse ihrer Umfrage „Stadtmarketing im Profil – Veranstaltungen im öffentlichen Raum“, an der 285 Stadtmarketing-Organisationen teilgenommen haben. Die Auswertung liefert eine datenbasierte Grundlage für die politische Arbeit und für Kommunen und Veranstalter. Sie zeigt Missstände auf, macht Handlungsbedarf sichtbar und liefert die Fakten für die bcsd-Handlungsempfehlungen an die Politik. Pressevertreter sind herzlich zur Vorab-PK (online) eingeladen. Senden Sie uns eine Email an office@bcsd.de

Bereits am 7. November hat sich die bcsd beim parlamentarischen Frühstück im Bundestag gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung zu diesem Thema ausgetauscht und konkrete Handlungsempfehlungen an die Bundestagsabgeordneten formuliert.
Diese finden Sie hier, die dazugehörige Pressemitteilung ist hier abrufbar. 

 

 


11.11.2025
Zur Stadtbild-Debatte

Was macht eine lebenswerte, zukunftsfähige Innenstadt aus und was braucht es dafür? Diese Fragen werden derzeit auf vielen Ebenen diskutiert: in der Politik, in den Medien und in den Städten selbst. Denn das Stadtbild steht sinnbildlich für Zusammenhalt, Lebensqualität und demokratische Kultur. Einen wichtigen Impuls in dieser Debatte setzen Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach in ihrem Gastbeitrag „Ein Stadtbild mit Zukunft“ für Table.Briefings. , Sie betonen, dass die Stabilität unserer Demokratie davon abhängt, wie gut das Zusammenleben in den Städten gelingt. Dafür braucht es starke öffentliche Räume, attraktive Innenstädte, funktionierende Infrastrukturen und ein neues Miteinander, das Vielfalt als Stärke begreift. Städte müssen Orte sein, an denen Menschen sich begegnen, teilhaben und Verantwortung übernehmen können.

Auch der von SPD-Mitgliedern initiierte Acht-Punkte-Plan zum Stadtbild greift zentrale Themen auf – von der Gestaltung lebenswerter Innenstädte über die Sicherheit im öffentlichen Raum bis hin zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Diese Perspektiven decken sich mit den Positionen der der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd). In unserem Papier„Stadtmarketingorganisationen als Partner im Transformationsprozess der Städte“ machen wir deutlich, dass Stadtentwicklung nur gelingt, wenn sie kommunikativ begleitet, vernetzt gedacht und langfristig getragen wird. Stadtmarketingorganisationen übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie bündeln lokale Kräfte, fördern Beteiligung, schaffen Vertrauen und gestalten die Innenstadt als lebendigen Raum für Wirtschaft, Kultur und Gemeinschaft.

Diese Positionen machen wir kontinuierlich sichtbar und setzen uns – nicht nur im Zuge der aktuellen Diskussion – auf unterschiedlichen Ebenen dafür ein: in der Bundespolitik, über unsere Landesverbände in den Regionen sowie im Rahmen vielfältiger Austauschformate und öffentlicher Diskussionen. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung lebendiger Innenstädte und eines aktiven Stadtmarketings als strategisches Handlungsfeld in der Stadtentwicklung weiter zu stärken.

„Als Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing arbeiten wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern daran, dass Innenstädte als zentrale Orte des gesellschaftlichen Lebens gestärkt werden.Dazu braucht es eine strategische Verzahnung von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie eine nachhaltige Finanzierung von Transformationsprozessen, Mut und Gestaltungslust“, sagt Jürgen Block, Geschäftsführer der bcsd.

Die aktuelle Stadtbild-Debatte macht deutlich: Lebenswerte Innenstädte entstehen dort, wo Stadtgestaltung als gemeinsame Aufgabe verstanden wird – getragen von Kooperation, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.

Alle Positionspapiere der bcsd finden Sie unter: https://www.bcsd.de/positionen/positionspapiere/

Unsere politischen Handlungsempfehlungen hier: https://www.bcsd.de/positionen/politik/ 


04.11.2025

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