Herzlich willkommen beim Landesverband Schleswig-Holstein - hier finden Sie aktuelle Termine, Aktivitäten und Ansprechpartner:innen des bcsd in Schleswig-Holstein.
Landesbeauftragter
Stellv. Landesbeauftragte
Liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Stadtmarketing,
vielen Dank für eure Teilnahme an der Terminabstimmung zum nächsten Landesverbandstreffen SH.
Wir treffen uns am:
27.10.26 von 10-14 Uhr
Rendsburg Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstraße 12 – 16 / 2. Etage / Eingang LINKS neben Café Tagespost
24768 Rendsburg
Fon: 0 43 31 66 345 19
Bahnhof: fußläufig, ca. 200 m
Parken:
Agenda:
Für Imbiss und Getränke ist gesorgt.
Wir versenden gleich noch einen Outlook Termin und bitten euch um Zu- oder Absage bis spätestens 19.10.2026.
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
Herzliche Grüße & noch einen schönen Sommer….
Johannes Hesse, Landesbeauftragter, Landesverband Schleswig-Holstein, bcsd- Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V.
Janine-Christine Streu, Geschäftsbereichsleitung Stadt- und Citymanagement, Kiel-Marketing e.V.
Marie-Kathrin Weidner, stellv. Landesbeauftragte, Landesverband Schleswig-Holstein, bcsd- Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V.
Am 24. November 2025 traf sich der bcsd-Landesverband Schleswig-Holstein im Übergangshaus in Lübeck. Im Mittelpunkt des Treffens stand eine praxisnahe Bilanz aus drei Jahren ZIZ-Förderung und die Frage, welche Wirkungen diese Förderkulisse für Innenstadtentwicklung, Zwischennutzungen und die Aktivierung von Leerständen entfalten konnte.
Karoline Lenz (Lübeck und Travemünde Marketing GmbH) und Stefan Krappa (Wirtschaftsförderung Lübeck) gaben den Teilnehmenden einen offenen und ehrlichen Einblick in die Erfahrungen vor Ort. Vorgestellt wurden unter anderem das Übergangshaus als Zwischennutzung eines ehemaligen Warenhauses, die Inszenierung öffentlicher Räume sowie unterschiedliche Ansätze zur Reaktivierung von Leerständen. Neben den Erfolgen wurden auch Herausforderungen und Lernprozesse thematisiert.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Blick nach vorn: Was bleibt nach drei Jahren Förderung? Welche Strukturen, Netzwerke und Impulse wirken über das Förderende hinaus – und wo braucht es neue Ansätze und Anschlussformate? Diese Fragen bildeten die Grundlage für einen intensiven kollegialen Austausch unter den Teilnehmenden.
Im Anschluss führte ein kurzer Stadtspaziergang zu ausgewählten Orten von „Übergangsweise“, darunter ein aktivierter Übergangsraum in der Innenstadt. Beim abschließenden Glühwein wurde deutlich, wie wertvoll der Austausch vor Ort ist: Sichtbarkeit, Vernetzung und das gemeinsame Lernen aus Erfahrungen sind zentrale Erfolgsfaktoren für die Weiterentwicklung der Innenstädte.
