Herzlich willkommen auf der Homepage der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Projektaufruf: Ideen für das Zusammenleben in der Stadt gesucht

Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sucht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Projekte, die unterschiedliche Formen des Zusammenlebens in der Stadt abbilden und zeigen, welche positiven Wirkungen diese entfalten können. Bewerbungsschluss ist der 3. November 2014. Der Aufruf richtet sich an ein breites Spektrum von öffentlichen und privaten Projektträgern. Bewerben können sich beispielsweise zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit guten Ideen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort verbessern. Auch Stadtverwaltungen, Hochschulen oder andere Akteure können Projektvorschläge einreichen. Diese sollen Lösungsansätze in einem der folgenden Handlungsfelder liefern: Nachbarschaften, Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Wohnen im Quartier sowie Bildungs- und Kulturangebote. Bezugsebene ist das Stadtquartier. Die Pilotprojekte sollten innovativ, beispielgebend und kooperativ angelegt sein. Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form einer Zuwendung gefördert. Sie werden in dieser Zeit durch das Bundesbauministerium und das BBSR in ihren Prozessen begleitet und unterstützt. Die Vertreter der Vorhaben nehmen an regelmäßigen Workshops teil, bei denen sie Ihre Erfahrungen austauschen können. Die volle Ausschreibung finden Sie hier.

29.10.2014
Leitfaden E-Commerce für stationäre Händler

Der inhabergeführte Einzelhandel wird unter anderem vom Internethandel zunehmend unter Druck gesetzt. Auf der anderen Seite bietet das Internet enorme Potenziale für den stationären Einzelhandel. Anstatt stationärer Handel versus Onlinehandel muss es stationärer Handel mit Onlinehandel heißen. So können die Vorteile beider Welten vereint werden und die Wettbewerbsfähigkeit sogar gesteigert werden. Eine Anleitung, was beim Aufbau eines Online-Shops zu beachten ist, gibt der von ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit diversen Partnern und Anbietern aus der Branche entwickelte E-Commerce-Leitfaden. Hier finden Sie den Leitfaden zum Download.

29.10.2014
Gästezahlen im Deutschland-Tourismus steigen weiter

Deutschland ist als Reiseland weiter im Kommen. Das Statistische Bundesamt konnte für die erste Jahreshälfte 2014 32,8 Millionen Übernachtungen aus dem Ausland vermelden. Das entspricht einer Steigerung der Übernachtungszahlen ausländischer Gäste um 6% gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres bzw. von 1,9 Millionen Übernachtungen. Der Monat Juni weist sogar die höchsten Übernachtungszahlen seit Beginn der Aufzeichnungen 1992 auf. Die Deutsche Zentrale für Tourismus geht trotz aktueller geopolitischer Unsicherheiten, die sich negativ auf das Tourismusaufkommen auswirken könnten, von einem Wachstum von 3% zum Jahresende aus. Mehr erfahren Sie hier.

Auch die Deutschen selbst sind weiterhin reisefreudig. Laut BTW-Tourismusindex ist die Ausgabebereitschaft für Reisetätigkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 4% gestiegen. Im Bereich Urlaub ist die Ausgabebereitschaft der Deutschen am höchsten. Mehr lesen Sie hier.


28.10.2014
Informationen zur Raumentwicklung zum Thema „Shoppen – in der City?“

Die Ausgabe 1.2014 der Informationen zur Raumentwicklung des BBSR widmet sich dem Thema Stadt und Handel, insbesondere dem innerstädtischen Einzelhandel und dessen Steuerung. Dabei werden unter anderem aktuelle Trends im Einzelhandel reflektiert, darunter der Aufstieg des E-Commerce und neuer Handelsformate (Stichwort Factory Outlet Center), die althergebrachte Handelsformen wie das Kaufhaus bedrohen. Zudem werden die Auswirkungen dieser Trends auf die Entwicklung von Innenstädten, Möglichkeiten zur Steuerung und die dabei beteiligten Partner vorgestellt. Zu den Autoren zählen unter anderem Michael Reink, Jens Imorde und Rolf Junker. Hier finden Sie die Kurzfassungen der Vorträge.

27.10.2014
Handel mit aktueller Geschäftslage zufrieden

Ernst & Young hat 120 Führungskräfte deutscher Handelsunternehmen nach deren Einschätzung der Geschäftslage gefragt und kommt zu einem insgesamt positiven Bild: 54% der Händler bewerten ihre Geschäftslage als gut. Deutlich wird aber ein großer Spalt zwischen beispielsweise Supermärkten, die mit 74% am zufriedensten sind und dem „traditionellen Fachhandel“ (44%), der am schlechtesten abschneidet. Umgekehrt ist der Fachhandel am optimistischsten, wenn es um die zukünftige Entwicklung geht. 56% denken, die Lage wird sich verbessern. Dennoch werden dem stationären Fachhandel nach den Warenhäusern die schlechtesten Zukunftsaussichten zugeschrieben. Insgesamt rechnet der Handel mit einer steigenden Konsumbereitschaft und auch die Investitionsbereitschaft steigt deutlich gegenüber dem Vorjahr. Vor allem das Online-Geschäft soll ausgebaut werden. Hier finden Sie weitere Ergebnisse, etwa zu Rabatt- und Marketingaktionen, bei denen der Trend zur zielgenauen Ansprache und zur Werbung über mobile Geräte geht.

27.10.2014
Bürgeraktiengesellschaft Ennepetal

Die Stadt Ennepetal plant innovative Wege im Stadtumbau zu gehen. Unter dem Motto „Jedem ein Stück Innenstadt“ läuft ein Projekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Am Anfang steht die Entwicklung eines integrierten Handlungskonzeptes zur Aufwertung der Innenstadt auf Grundlage eines breiten Konsenses um einen möglichst hohen Rückhalt in der Bevölkerung zu erreichen. Anschließend soll eine Bürgeraktiengesellschaft dabei helfen, die Ziele des integrierten Entwicklungskonzeptes umzusetzen, etwa durch den Ankauf von Schlüsselimmobilien. Sie soll sich aus Beiträgen von Einwohnern und Unternehmen finanzieren, die sich mit den Zielen des Handlungskonzeptes identifizieren. Der Prozess zur Erarbeitung des Konzeptes startete im Sommer letzten Jahres. Am Ende des Prozesses soll auch die Einführung einer lokalen Währung stehen. Mehr erfahren Sie hier.

23.10.2014
Familien als Zielgruppe im Stadtmarketing

In Leck und Niebüll ist das Kindermalbuch in dritter Auflage erschienen. Das Malbuch zeigt Sehenswürdigkeiten und beliebte Veranstaltungen der beiden nordfriesischen Gemeinden, die von Kindern ausgemalt werden können. Die Bilder sind außerdem mit kurzen Informationstexten versehen und bringen so Einheimischen und Gästen die Sehenswürdigkeiten näher. Die vom Stadt- bzw. Gemeindemarketing herausgegebenen Bücher werden kostenfrei an Einzelhändler, Arztpraxen und andere interessierte Abnehmer verteilt und über Spenden finanziert. So können sich Kinder während eines Einkaufs oder Arztbesuchs beschäftigen und bekommen gleichzeitig Besonderheiten der Stadt vermittelt.

In Darmstadt kümmert sich das Citymanagement ebenfalls um die kleinen Besucher der Innenstadt und hat „Kinderkisten“ entwickelt, die es kostenfrei an Gastronomen, Arztpraxen und Einzelhändler verteilt. In den Kisten befinden sich neben Spielzeug ebenfalls Vorlagen mit Stadtmotiven zum Ausmalen.

In Neuwied können auf der Homepage der Stadt Bausätze mit Bezug zur Stadtgeschichte heruntergeladen werden. Aus den ausgedruckten Bögen können dann Modelle einer alten Schule, ein Backhaus, ein Bahnhof oder auch diverse Fahrzeuge gebastelt werden. Mehr erfahren Sie hier.

20.10.2014
Gebühren für Außengastronomie / Sondernutzungen

Die Open-Air Saison in der Gastronomie erfreut sich weiterhin einer wachsenden Beliebtheit. Straßencafés haben mittlerweile, auch unter Zuhilfenahme von Decken und (wo erlaubt) Heizpilzen, fast ganzjährig geöffnet. Vielleicht beeinflusst auch das Rauchverbot die Frequenz der Gastronomen im öffentlichen Raum. Definitiv gewinnt der öffentliche Raum durch Außengastronomie sehr an Lebensqualität und Lebendigkeit. Allerdings fallen dafür auch zum Teil nicht geringe Gebühren an. Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hat eine Übersicht der Gebühren in den unterschiedlichen Städten seines Verantwortungsbereiches zusammengestellt. Hier finden Sie die Pressemitteilung und eine Übersicht in Tabellenform.

16.10.2014
Erste Veranstaltungen des ICR-Studiengangs erfolgreich durchgeführt

Der vom Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt (ICR) in Kooperation mit der CIMA und der bcsd durchgeführte Weiterbildungsstudiengang „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ ist erfolgreich gestartet. Die ersten Veranstaltungen zu den Grundlagen des Stadt- und Regionalmarketings, zu Rechtsgrundlagen im Stadt- und Tourismusmarketing sowie zur Stadtentwicklung fanden bereits statt und wurden von den aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmern ausgesprochen positiv bewertet. Der ICR-Studiengang richtet sich an alle, die sich in Citymanagement oder Stadtmarketing für attraktive, lebenswerte Städte einsetzen. In den Modulen werden für die tägliche Arbeit wichtige Qualifikationen vermittelt, Erfahrungsaustausch betrieben und Argumente für die Arbeit vor Ort an die Hand gegeben. Am Ende des Studiengangs steht der Abschluss „bcsd-zertifizierter, ICR-geprüfter City- Stadt- und Regionalmanager“. Obwohl der Weiterbildungsstudiengang bereits gestartet ist, können Interessierte noch jederzeit einsteigen und den Abschluss erwerben. Die Module können aber auch einzeln und unabhängig vom Gesamtstudiengang besucht werden.

Die nächsten Seminare:
- 24.10.2014: Die Stadt / Region als Marke, Hamburg
- 04.11.2014: Eventmanagement, Darmstadt
- 05.11.2014: Qualifikation zum "Veranstaltungsleiter bcsd", Darmstadt
Mehr Informationen zum Studiengang und den nächsten Seminaren finden Sie hier.


15.10.2014
Kurort soll privat betrieben werden

Das Staatsbad Meinberg soll laut Berichten von Tourismus NRW der deutschlandweit erste privat betriebene Kurort werden. Mitte August lief die europaweite Ausschreibung des bisher vom Landesverband Lippe verwalteten Kurbetriebs aus. Aufgrund der abnehmenden Zahl von Kurgästen verzeichnet die Staatsbad Meinberg GmbH aktuell Verluste. Auch nach einer erfolgten Ausschreibung werden weiterhin kommunale Zuschüsse von der Stadt Horn-Bad Meinberg und dem Landesverband Lippe fließen. Mehr erfahren Sie hier.

15.10.2014
Stellungnahme der bcsd zum GQP in Baden-Württemberg

Wie bereits berichtet plant Baden-Württemberg die Verabschiedung eines Gesetzes zur Stärkung der Quartiersentwicklung durch Privatinitiativen (GQP). Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens wurde die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) um eine Stellungnahme gebeten. Die bcsd hat sich stets für eine solche Initiative eingesetzt und begrüßt den vorliegenden Gesetzesentwurf als Ansatz zur Stärkung von Innenstädten, Ortsteilzentren und sonstigen Einzelhandelslagen ausdrücklich. Bedarf für kleinere Korrekturen und Konkretisierungen sieht die bcsd etwa im Bereich des Quorums, der Beteiligung Dritter, der Rolle des City- und Stadtmarketings und der Unterstützung durch Kommunen. Die volle Stellungnahme finden Sie hier.

14.10.2014
Beacon-Pilotprojekt in Düsseldorf

Das Onlineportal Locationinsider berichtet von einer erfolgreichen Testphase der Beacon-Technologie in Düsseldorf. Dort startete der Anbieter Gettings gemeinsam mit dem Bezahlservice net-mobile ein Pilotprojekt, an dem sich 72 Händler beteiligten. Über installierte Funksender bekommen Kunden mittels dieser Technologie Angebote, Sonderaktionen oder Gutscheine per Push-Nachricht auf ihre Smartphones. In rund 60% der Fälle werden diese Nachrichten direkt geöffnet. Die Konversionsrate ist laut Angaben des Anbieters aus Düsseldorf hoch. Mehr erfahren Sie hier.

13.10.2014
Achtung: Neue Regeln im Online-Handel gebieten umfassende Anpassung

Zum Stichtag des 13.06.2014 sind in Umsetzung der europäischen Verbraucherrechterichtlinie in nationales Recht neue Regelungen im rechtsgeschäftlichen Umgang mit Verbrauchern in Kraft getreten. Hiervon sind sämtliche Geschäfte im elektronischen Rechtsverkehr, wie Vertragsschlüsse über das Internet und insbesondere der Online-Handel betroffen. Von einer Übergangsregelung ist bei den neuerlichen Änderungen abgesehen worden, so dass in den allermeisten Fällen ein sofortiges Handlungsgebot geboten ist. Stadtmarketing- und Tourismusorganisationen, die zum Zwecke der Stadtkommunikation einen Online-Shop, z. B. zum Vertrieb ihrer „Merchandising-Produkte“ anbieten, sollten laut Rechtsanwalt Markus Degen vom anwaltsKontor Schriefers den bisherigen Internetauftritt einer eingehenden Prüfung unterziehen und auf den aktuellen Rechtsstand anpassen. Einen ausführlichen Bericht mit Tipps vom Autor finden Sie hier.

09.10.2014
Vorbild sucht Nachahmer - Best Practice Demographischer Wandel

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Frau Iris Gleicke, diskutierte im Rahmen der Veranstaltung „Vorbild sucht Nachahmer“ über die Auswirkungen des demographischen Wandels, insbesondere in Ostdeutschland. Dabei wurde eine Posterpräsentation mit Projekten ostdeutscher Gemeinden vorgestellt, die den Herausforderungen der Zukunft auf kreative Weise begegnen. Zu den Projekten gehören etwa Busse, die auch Lebensmittel und Pakete transportieren, Ansätze zur Vernetzung, Flexibilisierung und Finanzierung von Kinderbetreuung, Dorfkümmerer, ein mobiler Bürgerservice, eine Willkommens-Agentur zur Unterstützung und Beratung von Neubürgern und Rückkehrern oder die gezielte Ansprache und Einbindung von Senioren. Die Projekte sind dabei nicht nur für ostdeutsche Gemeinden beispielgebend, sondern könnten durchaus Nachahmer im Rest der Republik finden. Mehr erfahren Sie hier.

06.10.2014
Neuer Typ FOC in Bad Münstereifel

Factory Outlet Center sind in ihrer Wirkung auf den innerstädtischen Einzelhandel umstritten. Insbesondere die schwierige Kopplung bestehender FOC mit der Innenstadt sowie die aus dem Umland und der Kernstadt abfließende Kaufkraft sind wesentliche Kritikpunkte. In Bad Münstereifel wird aktuell ein Ansatz verfolgt, der zumindest das Problem der Kopplung von FOC und Innenstadt obsolet werden lässt. Sind FOC sonst eher abgeschlossene Einheiten, gerne auch Städten nachempfunden, belegt das FOC in Bad Münstereifel laut Berichten der Süddeutschen Zeitung 14.000qm über die Innenstadt verteilte Einzelhandelsfläche. Die zum FOC gehörigen Läden setzen sich durch einheitliche Schriftzüge und Markisen von den restlichen Läden, Gastronomen und Dienstleistern ab. Dennoch werden neue Fragen, etwa nach dem Effekt auf den inhabergeführten Einzelhandel, aufgeworfen. Hier finden Sie mehr Informationen.

01.10.2014
Bürgerbeteiligung optimieren: Strukturierte Bürgerbeteiligung in Potsdam

Potsdam verfolgt seit Ende letzten Jahres einen neuen Weg zur Optimierung der Bürgerbeteiligung. Das eigens eingerichtete Büro für Bürgerbeteiligung wird gleichberechtigt vom Verein mitMachen e.V. und der Stadtverwaltung getragen. Nach sechs Monaten Laufzeit wurden bereits 20 Beteiligungsprozesse aktiv begleitet. Die Arbeit beruht auf vom Gemeinderat verabschiedeten Grundsätzen zur Bürgerbeteiligung. Je nach Art der Fragestellung wirkt das Büro prozessbegleitend, beratend oder aktivierend. Ebenfalls neu eingerichtet wurde ein Beteiligungsrat, der sich aus Vertretern der Bürger, des Gemeinderats, der Verwaltung und externen Fachleuten zusammensetzt. Der Beteiligungsrat unterstützt das Büro für Bürgerbeteiligung und ist Ansprechpartner für Bürger und Politik. Zudem werden die Bürger über die Plattform Maerker, das von der Stadt unterstützte Stadtforum Potsdamund den Bürgerhaushalt eingebunden. Mehr erfahren Sie hier.

01.10.2014
Die Top 100 Sehenswürdigkeiten Deutschlands

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat auch in diesem Jahr ausländische Touristen über die 100 beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands abstimmen lassen. Im Unterschied zum Vorjahr wurden in diesem Jahr auch Ereignisse wie etwa das Oktoberfest berücksichtigt. Dieses schaffte es aus dem Stand auf Platz 10 der Liste. Die über 10.000 Teilnehmer der Befragung wählten außerdem auch 21 der 39 UNESCO-Welterbestätten in die Liste. Die 100 Top-Sehenswürdigkeiten werden Touristen in einer App vorgestellt, die nun entsprechend aktualisiert wird. Hier finden Sie die komplette Liste.

15.09.2014
Ranking der Kulturstädte in Deutschland

Das Hamburgische Weltwirtschafts-Institut hat ein Ranking der Deutschen Kulturstädte erstellt. Dabei wurde in den 30 größten Städten Deutschlands die Zahl der Sitze in Kinos, Theatern und Opern ebenso gezählt wie die Zahl von Festivalbesuchern. Ebenfalls berücksichtigt wurden Ausgaben für Bibliotheken. Die Ergebnisse wurden dann in Relation zur Einwohnerzahl gesetzt. Auf dem ersten Platz landete Stuttgart vor München, Dresden und Berlin. Das Ranking finden Sie hier.

12.09.2014
Deutscher Städtetag formuliert Leitlinien zur Kommunikation der Städte über Social Media

Die Nutzung von Social Media zur Bürgerkommunikation oder zum Standortmarketing ist noch lange nicht überall angekommen und auch nicht in jedem Fall sinnvoll. Um Kommunen eine Hilfestellung zu geben, hat der Deutsche Städtetag Anfang des Jahres Leitlinien zur Nutzung von Social Media in den Städten veröffentlicht. Dabei werden Chancen und Risiken der Kommunikation über das Social Web aufgezeigt und rechtliche Probleme wie etwa der Schutz der Daten angesprochen. Unter anderem fordert der Deutsche Städtetag dazu auf, Leitlinien innerhalb der Verwaltung zur Kommunikation aufzustellen, regelmäßiges Monitoring zu betreiben und entsprechende Ressourcen einzuplanen. Hier finden Sie die Leitlinien.

09.09.2014
Nahversorgung sichern - Leitfaden zur Gründung von Dorfläden

Im peripheren ländlichen Raum ist die Aufrechterhaltung der wohnungsnahen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs eine große Herausforderung. Dorfläden können dem Abhilfe schaffen und über die Versorgungsfunktion hinaus als sozialer Treffpunkt und städtebaulicher Kristallisationspunkt dienen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie hat einen Leitfaden für Gründung und Betrieb von Dorfläden herausgegeben, der unter anderem Tipps und Hinweise zur Standortwahl, zur Wirtschaftlichkeit, Organisation, Rechtsform sowie zum Sortiment und zur Vermarktung gibt. Darüber hinaus werden Fördermöglichkeiten genannt und Arbeitshilfen geliefert. Den Leitfaden finden Sie hier. In Schleswig-Holstein besteht ebenfalls eine Konzeption für multifunktionale Dorfläden, die unter dem Namen MarktTreff betrieben werden. Mehr dazu erfahren Sie hier. In NRW existiert die Initiative DORV, die bereits 2006 im Rahmen des Wettberwerbs Land der Ideen ausgezeichnet wurde. Zudem finden sich beim Dorfladen-Netzwerk, Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen 2014/2015, zahlreiche Informationen über Konzepte und Anbieter.

08.09.2014
Konstituierung des Bundesvorstands - Alle Ämter bestätigt

Auf der ersten Sitzung nach den Vorstandswahlen auf der Mitgliederversammlung der bcsd am 25. Mai hat sich der Vorstand der bcsd am 04. Juli in Magdeburg neu konstituiert. Dabei blieb die Verteilung der Ämter wie gehabt: Michael Gerber wurde einstimmig in seinem Amt als Bundesvorsitzender und Sprecher der bcsd bestätigt. Ebenso klar fiel das Votum für Bernadette Spinnen als Erste Stellvertretende Bundesvorsitzende sowie für Norbert Käthler als Zweiten Stellvertretenden Bundesvorsitzenden aus. Auf der Mitgliederversammlung neu in den Vorstand gewählt wurde Stefan Nöthen von der Hamburg Marketing GmbH. Er wird sich im Vorstand insbesondere mit dem Thema Metropolenmarketing befassen.

05.09.2014
Einzelhändler bieten kostenloses Internet in Gevelsberg

Kostenloses W-LAN in Innenstädten ist immer mehr auf dem Vormarsch. In Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen ist es mit einem besonderen Modell gelungen, Besuchern der Innenstadt einen kosten- und werbefreien Zugang zum Internet zu ermöglichen. Im ProCity Gevelsberg e.V. organisierte Einzelhändler haben ihre bestehenden W-LAN-Angebote verbunden und die Lücken mit weiteren Routern aufgefüllt, die eine flächendeckende Versorgung garantieren. Die Kosten für den Internetzugang und Strom werden von den jeweiligen Händlern übernommen. Die Nutzer gelangen bei der Einwahl auf die Homepage des Innenstadtvereins. Um die technische Betreuung kümmert sich die Sektion Gevelsberg des Freifunk Rheinland. Der Freifunk e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht kommerzielle Bürgernetzwerke zu unterstützen. In Gevelsberg ist eine Ausweitung auf Nebenstraßen und städtische Parks in Planung. Hier erfahren Sie mehr.

03.09.2014
N.I.C.E.-Award 2014

Das european center for creative economy (ecce) hat den N.I.C.E. Award 2014 unter dem Motto Spillover Innovationen veranstaltet. Aus 108 Bewerbungen aus 22 Ländern wurden vier Sieger ausgewählt. Erster Sieger wurde das Projekt RLF – Richtiges Leben im Falschen, das Protestkultur bewusst kommerzialisiert um damit Kapitalismuskritik zu üben - shoppen für die Revolution. Den zweiten Platz belegen ein Projekt aus Bilbao, das Kreativschaffende und Firmen verbindet und das Essener Unperfekthaus, das Künstlern und Gründern kostenlose Räume zur Verfügung stellt. Auf dem vierten Platz landeten die URBANAUTS aus Wien, die Leerstände in Hotels verwandeln oder temporär als Restaurant nutzen. Die gesamte Shortlist finden Sie hier.

02.09.2014
Seminar zum Thema: Die Stadt / Region als Marke

Braucht eine Stadt oder eine Region eine Marke, oder ist das nur Luxus? Was muss eine Stadt tun, um eine Marke zu entwickeln und zu halten? Und: Kann man eine Marke korrigieren?

Grundsätzlich sprechen zwei Argumente für eine Standortmarke: Erstens hat eine Stadt oder eine Region eine Marke, ob sie will oder nicht. Zweitens können Standortmarken außerordentlich effektiv sein, wenn sie strategisch eine langfristige Zielsetzung verfolgen. Dabei ist es zentral, über die klassischen Ziele wie mehr Investitionen, mehr Touristen, mehr Bewohner hinaus zu denken.

Um dieses Markenpotential zu nutzen, reicht es nicht, sich von einer Kommunikationsagentur ein Logo und eine Werbekampagne entwerfen zu lassen. Vielmehr braucht es ein tieferes Verständnis, was eine Marke eigentlich ist, wie diese gemessen, weiterentwickelt und geführt werden kann. Außerdem müssen öffentliche Ausgaben gerechtfertigt werden und es braucht klare Kriterien für eine Erfolgsmessung. Ziel dieses Seminars ist es daher, einen umfassenden Überblick über diese Aufgaben und konkrete Lösungsansätze zu liefern.

Dieses Seminar kann als Modul 8 des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
Seminar zum Thema: Eventmanagement

Am 04. November 2014 in Darmstadt

Veranstaltungen sind imageprägende Maßnahmen und gehören zur Kernkompetenz im Stadt- und Citymarketing. Das Spektrum reicht vom klassischen Stadtfest über Weihnachtsmärkte bis hin zu Lesungen im öffentlichen Raum, Stadtläufen oder Open-Air-Konzerten. Die Vielseitigkeit und die Bedeutung dieser Events für die Stadt, die Erwartungen der Besucher und der Sponsoren, sowie die immer höher werdenden Anforderungen an die Veranstalter im Bezug auf Qualität, Sicherheit und Professionalität machen dies zu einer komplexen und anspruchsvollen Aufgabe.

Die Organisation einer gelungenen Veranstaltung, die das Stadtbild widerspiegelt und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt fördert und die Markenstrategie einer Stadt offensichtlich transportiert, umfasst beinahe unzählige Aufgabenbereiche. In diesem Seminar werden Ihnen die Grundlagen des Veranstaltungsmanagements vermittelt – von der Planung über Sponsoring bis hin zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Dieses Seminar kann als Modul 9a des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
Qualifikation zum "Veranstaltungsleiter bcsd"

Am 05. November 2014 in Darmstadt

Der Sicherheit bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum kommt bei der Organisation und Durchführung von Stadtfesten eine immer größere Bedeutung zu. Veranstaltungsleiter fühlen sich oft durch die Vielzahl an Vorschriften verunsichert. Die bcsd möchte dem mit der Weiterbildung „Veranstaltungsleiter bcsd“ entgegen wirken und zur Qualifikation und Kompetenz der Veranstaltungsleiter vor Ort beitragen.

Das Seminar richtet sich an alle Stadtmarketingorganisationen und deren Geschäftsführer bzw. leitende Angestellte, die Open-Air-Veranstaltungen im öffentlichen Raum als Veranstalter durchführen.

Dieses Seminar kann als Modul 9b des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
urbanicom-Preis an die Stadt Münster verliehen

urbanicom – Deutscher Verein für Handel und Stadtentwicklung e.V. hat am Vorabend der diesjährigen Studientagung in Chemnitz den urbanicom-Preis verliehen. Die Auszeichnung ging an die Stadt Münster, die für ihre Aktivitäten zur Förderung einer vitalen Innenstadt geehrt wurde. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Stärkung des Handels durch das kreieren „runder“ Wege in der Innenstadt und den Verzicht auf großflächige Einzelhandelsansiedlungen abseits der Innenstadt. Ebenfalls lobend erwähnt wurde die Konzeption offener, durchmischter Einkaufscenter wie sie die Münster Arkaden darstellen. Hier finden Sie die Pressemitteilung des Vereins.

29.08.2014
Trendstudien zum Einzelhandel

Der Wandel im Einzelhandel ist in aller Munde. In der Anfang des Jahres erschienenen Trendstudie „Die Zukunft des stationären Handels“ werden gesellschaftliche und technische Trends vorgestellt, Pilotprojekte präsentiert und Strategieempfehlungen gegeben. Dabei geht die Studie von einer Konzentration auf Premium- und Economy-Märkte und einer wachsenden Bedeutung mobiler / digitaler Angebote sowie einer zunehmenden Lifestyle- / Identitäts-Orientierung im Premium-Segment aus. Die Studie finden Sie hier.

Ebenfalls mit den Entwicklungen im Einzelhandel beschäftigt sich das ECC (E-Commerce-Center), eine Abteilung des Instituts für Handelsforschung Köln. Dr. Hudetz präsentiert fünf knackige Thesen zur Zukunft des Handels und liefert dazu einige Zahlen zur Entwicklung digitaler Angebote. Seine Grundthese: Nur flexible Angebote werden in Zukunft eine Chance haben. Hier finden Sie die Thesen und hier einige Zahlen dazu.

22.08.2014
Goldgrund Immobilien

In München-Schwabing kündigte der Bauträger Goldgrund-Immobilien die Bebauung des öffentlichen Platzes „Münchner Freiheit“ an. Auf dem Identifikationspunkt sollen exklusive Luxuswohnungen mit eigenem U-Bahn-Anschluss und weiteren Annehmlichkeiten entstehen. Zu Werbezwecken wurden über 5.000 Flyer mit einer Einladung zu „Schnäppchen und Häppchen“ in Briefkästen im Stadtteil verteilt. Wütende Menschen strömten zum Maklerbüro und landeten auf einem Symposium zum Thema „Wem gehört die Stadt? Den Investoren oder uns?“. Die Aktion entpuppte sich als das Werk Münchner Kreativer, die sich gegen die Gentrifizierung stellen und eine Galerie zum „Maklerbüro“ umfunktionierten. In einer weiteren Aktion wurden als „nicht sanierbar“ deklarierte Wohnungen von Goldgrund-Aktivisten sowie zahlreichen prominenten Unterstützern wieder hergerichtet. Das dabei gedrehte Video generierte zahlreiche Klicks und veranlasste den Oberbürgermeister selbst zur Besichtigung der Baustelle. Die Häuser blieben erhalten. Inzwischen müssen Leerstände in München nach einem halben Jahr für Zwischennutzungen freigegeben werden und Entmietungen sind erst mit einem Sanierungskonzept möglich. Mehr erfahren Sie hier.

21.08.2014
Erstwohnsitzkampagne - Heimathafen Greifswald

Die bereits im Herbst 2013 durchgeführte Erstwohnsitz-Kampagne für Studenten der Universität Greifswald, die von der Universität gemeinsam mit Studierendenvertretern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald organisiert wurde, wird neu aufgelegt. Für zusätzliche Erstwohnsitzmeldungen erhielt die Universität rund 200.000 € vom Land Mecklenburg – Vorpommern. Als Motivation zur Ummeldung dienten das Gutscheinheft „Heimathafen Greifswald“ mit Vorteilen im Wert von 300 € sowie eine von der Stadtverwaltung gewährleistete Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 €. Somit profitierten sowohl die Universität, als auch die Stadt und die lokalen Einzelhändler und Kultureinrichtungen. Hier finden Sie mehr Informationen.

14.08.2014
Hanau ist erste kinderfreundliche Kommune

Für den Aktionsplan Kinderfreundlichkeit ist Hanau als erste deutsche Stadt mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wird vom Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. vergeben, der von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen wird. Das Siegel wird nach dem Beschluss eines Aktionsplans zur Kinderfreundlichkeit im Stadtrat vergeben und beinhaltet eine regelmäßige Überprüfung. So soll die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention erreicht werden und die Berücksichtigung der Interessen von Kindern im Alltag, auch durch stärkere Beteiligung, garantiert werden. Der Kinderfreundliche Kommunen e.V. ruft alle Städte und Gemeinden über 5.000 Einwohner zu einer Bewerbung um das Siegel auf. Das Bewerbungsverfahren beginnt mit einem Fragebogen, der die Motivation und bisherige Erfahrungen abfragt. Mehr erfahren Sie hier.

13.08.2014
Prominent besetzte Vortragsreihe zum und für den Einzelhandel in Bocholt

Das Stadtmarketing Bocholt hat eine hochkarätig besetzte Vortragsreihe für den innerstädtischen Einzelhandel unter dem Titel „Vom Aussterben bedroht? – Der stationäre Einzelhandel im Zeitalter des Online-Shoppings – ‚Überlebensstrategien‘ für Bocholt“ gestartet. Den Anfang machte die Rednerin und Buchautorin Daniela A. Ben Said mit einem Vortrag über Instrumente zur Kundenverblüffung. In weiteren Vorträgen werden der Hauptgeschäftsführer des HDE, Stefan Genth sowie ein Vertreter des 2b AHEAD Think Tank auftreten. Den letzten Vortrag im Oktober wird der Multichannel-Marketing-Experte Prof. Dr. Heinemann von der Hochschule Niederrhein gemeinsam mit einem e-commerce - Berater halten. Nach den Vorträgen besteht jeweils Möglichkeit zur Diskussion.

11.08.2014
Stockholm ist kein Zufall

Die Deutsche Stadtmarketingbörse in Kleve wird sich dem Thema Kommunikation im Stadtmarketing widmen. Wie digitale Kommunikation viral werden kann, macht ein Video aus Stockholm vor: Anhand von Kartentricks werden die Standortvorteile der schwedischen Hauptstadt erklärt. Die Reaktionen auf Youtube zeigen, dass der Ansatz Aufmerksamkeit erzeugt. Hier können Sie das Video sehen.

08.08.2014
Studie China-Ready

Die von Studenten der Hochschule Osnabrück durchgeführte und von der bcsd unterstützte Studie China-Ready ist abgeschlossen. Anlass gab die zunehmende Reisetätigkeit chinesischer Bürger. Studenten des Studiengangs Öffentliches Management untersuchten, wie gut deutsche Städte auf chinesische Touristen eingestellt sind. Dazu wurde zunächst die relevante Zielgruppe in China identifiziert, deren Bedürfnisse analysiert und anhand eines Ranking-Systems operationalisiert, um einen Benchmark zu bilden. Anschließend wurden die Kriterien auf fünf (mittel-)große deutsche Städte angewandt. Dabei zeigten sich deutliche Differenzen sowohl im Potenzial für chinesische Touristen als auch in den Bemühungen diese Zielgruppe zu erreichen. Einen Film zu den Ergebnissen finden Sie hier.

07.08.2014
bcsd-Geschäftsführer mit Vortrag zu Risiken und Chancen des Onlinehandels für den stationären Handel

Auf Einladung der WIS Salzgitter hielt bcsd-Geschäftsführer Jürgen Block einen Vortrag zum Thema Onlinehandel als Chance für den stationären Handel – Wertewandel im Einzelhandel. Der Vortrag fand im Rahmen des „Ab in die Mitte“-Projekts Kunden-Händler-Talk in Salzgitter-Lebenstedt statt. Herr Block zeigte den anwesenden Händlern die Herausforderungen des wachsenden Online-Geschäfts auf und forderte zum Handeln auf. Gleichzeitig machte er deutlich, dass in der Digitalisierung auch Chancen für den stationären Handel liegen und dass der stationäre Handel seine Vorteile gegenüber dem Onlinegeschäft besser nutzen muss. Dass das Einkaufserlebnis, der Service und die direkte Verfügbarkeit der Waren weiterhin schwer zu schlagen sind, zeigten die Ergebnisse des im Anschluss vorgestellten Duells „City Lebenstedt vs. Internet“. Dabei mussten unabhängig voneinander zwei Gruppen bestimmte Waren im Internet oder vor Ort besorgen. Die Innenstadt siegte klar.

06.08.2014
Internationales Städtenetzwerk ins Leben gerufen - Connective Cities

Um nachhaltige Entwicklung und den internationalen Austausch intelligenter Lösungen für die Herausforderungen der Stadt der Zukunft zu fördern haben der Deutsche Städtetag, Engagement Global und die GIZ das internationale Städtenetzwerk „Connective Cities“ ins Leben gerufen. Ein Webportal bietet Zugang zu den Erfahrungen und Lösungen der angeschlossenen Städte zu Themen wie Armut, erneuerbare Energien, Bürgerbeteiligung oder Mobilität. Außerdem sollen Konferenzen, Fortbildungen, Exkursionen und Online-Dialoge den Austausch zwischen den Städten fördern. Hier erfahren Sie mehr.

05.08.2014
Stadtmarke des Jahres

Am 30. Oktober findet der Kulturmarken-Award in Berlin statt. Die bcsd wird im Rahmen des Kulturmarken-Awards auch 2014 die Kategorie "Stadtmarke des Jahres“ präsentieren. Eine mit Experten aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Medien besetzte Jury wird über die besten Beiträge entscheiden. Folgende Kriterien werden dabei berücksichtigt:

• Wird die Stadt oder Region erfolgreich als Marke geführt?
• Markenidentität (Ist das kulturelle Angebot / Erbe wesentlicher Markenbausteine?)
• Markenbotschaft (Präsentiert sich die Stadt oder Region als attraktiver Kulturstandort?)
• Markenpositionierung (Erfolgt eine Alleinstellung über Kultur?)
• Markenkompetenz (Wirkt die Marke nach innen und außen identitätsstiftend?)
• Markenerscheinung (Wird der Markenbaustein Kultur in das Erscheinungsbild integriert?)
• Markenkommunikation (Wie wird das kulturelle Potenzial kommuniziert?)
• Markennutzen (Kann die Rentabilität der Marke gemessen werden?)
• Berücksichtigung und Einbezug möglichst aller Stakeholder

Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und läuft noch bis zum 31. August.

Mehr zum Kulturmarken-Award und den Bewerbungsmodalitäten erfahren Sie hier.

01.08.2014
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