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Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. – Stadt ist Leben

Kulturmarken-Award 2013: bcsd ist Kategoriepartner der „Stadtmarke des Jahres“

Die bcsd ist in diesem Jahr erstmals Kategoriepartner für den Award der „Stadtmarke des Jahres“, der im Rahmen des jährlichen Kulturmarken-Awards in Berlin vergeben wird. Die Preisvergabe soll Stadtmarketing-Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Tourismus-Gesellschaften gleichermaßen motivieren, sich aktiv mit dem Thema (Stadt-)Kultur als Wirtschafts-, Identitäts- und Imagefaktor auseinanderzusetzen. Die Positionierung über das kulturelle und gesellschaftliche Potenzial steigert die Standortattraktivität erheblich und schafft neue Möglichkeiten der touristischen und städtischen Vermarktung. Aus diesem Grund unterstützt die bcsd den von der Berliner Agentur Causales initiierten Stadtmarken-Award und hat für ihre Mitglieder einen vergünstigten Beitrag für die Bewerbung bei dem Wettbewerb ausgehandelt. Jürgen Block, Geschäftsführer der bcsd, wurde darüber hinaus zum Mitglied der Jury berufen und wird nun mitentscheiden, welche Stadt am 24. Oktober 2013 während der feierlichen Gala in Berlin als „Stadtmarke des Jahres“ geehrt werden wird. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2013. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

14.05.2013
Österreich sponsert Park in Berlin

Am 12. Mai hat in Berlin-Charlottenburg der „Österreich Park“ eröffnet. Das Urlaubsland Österreich übernimmt damit eine zunächst 3-jährige Patenschaft für ein Stück Natur in der deutschen Hauptstadt. Die österreichische Parklandschaft hat einen einen alpinen Steingarten, eine Allee steirischer Apfelzierbäume, eine Blumenwiese und einen rot-weiß-roten Rosengarten. Die alten Parkbänke wurden durch Salzburger Almbänke ersetzt und „Donauliegen“ am Ufer der Spree aufgestellt. Zur Einweihung hatte die österreichische Botschaft zu einer Wanderung durch den „Österreich Park“ eingeladen, bei der die Teilnehmer einen Picknickkorb mit österreichischen Produkten erhielten. Weitere Informationen finden Sie hier.

14.05.2013
GEMA: Schiedsstellenspruch vorgelegt

Die Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamts hat ihren Vorschlag zur GEMA Tarifreform 2013 vorgelegt. Die Deutung dieses Vorschlags lässt jedoch gerade für die zukünftige Organisation von Stadtfesten immer noch viele Fragen offen, da weitergehende Vorschläge der Schiedsstelle fehlen. Nun wird über die Annahme des Schiedsstellenspruchs und das weitere Vorgehen beraten. Dafür wird die bcsd die enge Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV), Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag fortsetzen und sich für die Umsetzung der aufgestellten Ziele (Angemessenheit der Gebühren, Transparenz der Erhebungskriterien und Vergleichbarkeit der Gebühren) engagieren.

13.05.2013
bcsd-Bundesvorsitzender Michael Gerber auf dem Kongress „Weißbuch Innenstadt – eine Zwischenbilanz“

Wie lässt sich die Zukunftsfähigkeit unserer Innenstädte weiter erhöhen? Wie lassen sich öffentliche Räume mit stadtverträglicher Mobilität verbinden? Und welche Perspektiven gibt es für das Wohnen in der Innenstadt? Die Entwicklung lebendiger Innenstädte und Ortszentren ist zentrales Ziel der Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Mit dem 2011 veröffentlichten Weißbuch Innenstadt hat das BMVBS eine Plattform zur Entwicklung und Diskussion zentraler Themen der Innenstadtentwicklung geschaffen und eine breite öffentliche Diskussion angestoßen. Zwei Jahre später, im April 2013, wurde nun eine Zwischenbilanz des Weißbuchs Innenstadt gezogen. Als Vorsitzender des Bundesverbandes City- und Stadtmarketing in Deutschland e. V. war Michael Gerber zum Kongress „Weißbuch Innenstadt – eine Zwischenbilanz“ eingeladen worden, um die bisherigen Ergebnisse, Projekte, Ideen und Handlungsempfehlungen des Weißbuchs Innenstadt zu kommentieren. Die Veranstaltung und deren Ergebnisse werden dokumentiert.

13.05.2013
EU-Strukturförderung: Touristische Einrichtungen künftig nicht mehr förderungsfähig?

Nach einem Vorschlag der EU Kommission für die EU-Strukturförderung soll die Basisinfrastruktur in Deutschland ab 2014 nicht mehr förderfähig sein. Das betrifft touristische Einrichtungen wie z.B. Wanderwege, Aussichtstürme und Strandpromenaden. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) kritisiert: „Die Attraktivität einer Destination ergibt sich für den Urlauber aus der touristischen Gesamtausstattung des Urlaubsziels. Dazu gehören einfache und sehr innovative Tourismusangebote“, kommentierte das geschäftsführende Präsidialmitglied, Dr. Gerd Landsberg. „Alle touristischen Investitionen müssen förderfähig sein, wenn sie zu den Zielen der EU-Strukturpolitik beitragen.“ Der Tourismus ist hierzulande ein erfolgreicher Wirtschaftssektor. Erstmals gab es mehr als 400 Mio. Übernachtungen in Deutschland. Die Pressemitteilung des DStGB finden Sie hier.

07.05.2013
Einkaufsbus für Senioren

In der Stadt Dorfen wird ab dem 26. März 2013 der Einsatz eines Einkaufsbusses für Senioren erprobt. Hintergrund dieser Maßnahme ist die große Entfernung, welche die Bewohner des nördlichen Stadtgebietes zu den nächstgelegenen Lebens-mittelmärkten zurücklegen müssen sowie die gleichzeitig unzureichende ÖPNV-Anbindung. Diesen Zustand bestätigte eine im Jahr 2011 durchgeführte Seniorenbefragung und gab damit den Anstoß für das Projekt. In der achtwöchigen Erprobungsphase soll nun die Akzeptanz des Einkaufsbusses in der Bevölkerung getestet werden. Initiiert wurde das Projekt von der Seniorenreferentin der Stadt Dorfen. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

07.05.2013
Ein Symphonieorchester aus Sand

Manchmal reicht schon eine simple „Sandburg“, um am Strand die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. WienTourismus ließ im Sommer ein ganzes Symphonieorchester am Stadtstrand von Barcelona auftreten: vor einer „Sandburg“, dem Schloss Schönbrunn. Auch das Orchester selbst war von Künstlern gefertigt und bestand komplett aus Sand. Wer vor dieser Kulisse Wiener Musik hören wollte, konnte mit Kopfhörern ausgestattet auf einem der 50 roten Liegestühle Platz nehmen. Vor der riesigen Sandskulptur wurden Flyer verteilt, die die Musikstadt Wien und das Wien-Package eines großen spanischen Reiseveranstalters bewarben. Und sozusagen als Schlussakkord gab es am Ende der Kampagne eine Strandparty: mit DJ-Sounds statt Klassik-Klängen. Die Resonanz auf die Sandinstallation in den spanischen Medien war beträchtlich. Das Sandorchester erzielte bei den Einwohnern Barcelonas eine Reichweite von 20 Prozent, das entspricht rund 640.000 Personen, die davon erfahren, es selbst gesehen oder aktiv daran teilgenommen haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

30.04.2013
Gescheiterte deutsche Großprojekte

Laut der Satire-Internetplattform „Der Postillon“ stellt der dänische Spielzeughersteller Lego jetzt eine speziell auf den deutschen Markt zugeschnittene neue Serie vor. Unter dem Titel „Gescheiterte deutsche Großprojekte“ könnten bald auch Kinder vergeblich versuchen, den Berliner Großflughafen BER, den unterirdischen Bahnhof Stuttgart21 sowie die Hamburger Elbphilharmonie zu bauen. Dabei habe der Spielwarenhersteller selbst auf kleinste Details geachtet: So seien sämtliche Lego-Bauarbeiter mit zwei linken Händen ausgestattet, beim Flughafen BER seien allein vier Erweiterungsboxen für den Brandschutz nötig und Stuttgart21 werde mit zahlreichen Demonstranten geliefert, die den Bau immer wieder empfindlich stören. Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

29.04.2013
Drive-Markt: Lebensmittel per Mausklick

In München hat Ende 2012 der erste „Drive-Markt“ der Region eröffnet. Das Geschäftsmodell aus dem Allgäu ermöglicht dem Kunden, die gewünschten Waren rund um die Uhr online in den virtuellen Warenkorb zu legen, um diese dann zu einem vereinbarten Termin abzuholen. Die Ware wird von den Mitarbeitern im Vorfeld gepackt und bei Bedarf gekühlt. Der Service ist für den Kunden kostenlos. In anderen Ländern ist das Geschäftsmodell bereits ein großer Erfolg. Deutschlandweit gibt erst wenige Lebensmittelmärkte die dieses Konzept verfolgen. Weitere Informationen zu dem Drive-Markt finden Sie hier.

26.04.2013
Sachverständige begrüßen Vorschläge zur Stärkung der Innenstädte

Die Vorschläge der Bundesregierung zur Stärkung der Innenstädte fanden bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung weitgehend die Zustimmung der Experten. Die Bundesregierung präzisiert in ihrem Gesetzentwurf unter anderem die Steuerungsmöglichkeiten für die Ansiedlung von Vergnügungsstätten und benennt die Möglichkeit zur Darstellung zentraler Versorgungsbereiche im Flächennutzungsplan. Weitere Informationen zu den Expertenmeinungen und den geplanten Gesetzesänderungen finden Sie hier.

25.04.2013
Kreativwirtschaft und nachhaltige Stadtentwicklung

Wie kann bewerkstelligt werden, dass Städte und Kreative gleichermaßen vom Konzept der "Kreativen Stadt" profitieren? Praktische Lösungsansätze, um das Zusammenwirken von Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung voranzutreiben, zeigt das EU-Projekt „Creative Cities“. Für fünf Städte mit hohem Potenzial wurde ein transnationaler Aktionsplan mit sechs Handlungsfeldern (Netzwerke / Arbeit und Bildung / Wissenstransfer / Marketing / Infrastruktur) zum Aufbau eines Kreativclusters erarbeitet und umgesetzt. Beim EU-Projekt „Second Chance“ stand nicht die Clusterbildung der Kreativen, sondern die Entwicklung der Fläche im Vordergrund. Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie hier.

24.04.2013
21 Swings: Schaukelmusik in den Städten

Ob es Tag ist oder Nacht – wenn die 21 Schaukeln von Mouna Andraos und Melissa Mongiat aufgestellt werden, sind sie immer besetzt. Dabei reichen die „Schaukler“ vom Kindes- bis zum Greisenalter. Der Grund für die Begeisterung von einem Objekt, das sonst nur Kinder anzieht? Die Schaukeln machen Musik. Jede der Schaukeln gibt beim Schwingen andere Noten wieder, in Kombination spielen die Schaukeln dann ein ganzes Musikstück. Aber auch wenn sich nur ein paar Schaukeln bewegen, klingt es harmonisch. Das Projekt der beiden kanadischen Künstlerinnen ist Teil einer großen Installationsreihe, die jedes Jahr im Frühling in der kanadischen Stadt Montréal aufgebaut wird. Nicht umsonst gilt die Stadt im Südwesten der Provinz Québec als „Kulturhauptstadt Kanadas“, deren kulturelles Zentrum als „Quartier des Spectacles“ bezeichnet wird. Einen Eindruck der innovativen „Klanginstallation“ bekommen Sie hier.

23.04.2013
„Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ startet ins 10. Jahr

Schon zum zehnten Mal loben die Initiatoren und Sponsoren gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie dem Innenministerium einen Wettbewerb zur Stärkung der Zentren in den Städten und Gemeinden aus. Durch den Wettbewerb sollen Innenstädte mittels kreativer Projekte gestärkt werden. Beteiligen können sich alle sächsischen Städte und Gemeinden. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet: „Stadt mittendrin – statt außen vor“. Leitgedanke ist es, ein Neben- und Miteinander von innerstädtischem Handel, Wohnen, Arbeit und Gewerbe sowie Kultur, Freizeit, Sport und sozialem Engagement zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie hier zum kostenlosen Download.

22.04.2013
Shopping: Online versus Offline

Der Online-Handel wächst sehr dynamisch und setzt den stationären Einzelhandel damit unter Druck. Aber: Wie viel werden wie viele Kunden in Zukunft wirklich bequem via Internet kaufen und wie kann sich der bestehende Einzelhandel in diesem Wettbewerb behaupten? Die Hamburger ECE und die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants haben in Kooperation mit dem Versender Otto Group und Union Investment 42.000 Bundesbürger in 64 deutschen Einkaufszentren nach ihren Präferenzen gefragt: Was kaufen sie online, was kaufen sie offline? Fast 2.000 Teilnehmer führten zudem einen Monat lang Einkaufstagebücher über Ausgabenhöhe, Produktgruppen und Vertriebskanäle. Die Ergebnisse der Studie „Dem Kunden auf der Spur“ sowie Empfehlungen finden Sie hier zum kostenlosen Download.

19.04.2013
Deine Welt. Dein Klima.

Haben Sie ein Projekt zur Emissionsminderung, das vorzeigenswert ist? Eine grüne Idee, von der andere Europäer wissen sollten? Überall in Europa gibt es zahlreiche lokale und regionale Initiativen, die richtungweisend sind und einen echten Beitrag zur Minderung der Treibhausgas-Emissionen leisten. Es ist Zeit, ihnen Anerkennung zu zollen! Für den Wettbewerb „Deine Welt. Dein Klima“ können ab sofort Vorschläge eingereicht werden. Mit dem Wettbewerb möchte die EU beispielhafte Initiativen zur Emissionsminderung vorstellen und andere dazu anregen, ihrem Beispiel zu folgen. Das eingereichte Projekt sollte bewährte Verfahrensweisen veranschaulichen und ein Vorbild für andere Menschen oder Organisationen sein. Die Projekte können in einer der folgenden Kategorien eingereicht werden: Bauen & Wohnen, Einkaufen & Essen, Wiederverwendung & Recycling, Reisen & Verkehr und Innovative Produktion. Weitere Informationen und viele beispielhafte Projekte und Anregungen finden Sie hier.

10.04.2013
Urban Gardening als Beitrag für die Stadtentwicklung

„Urban Gardening“ sorgt derzeit für viel Aufmerksamkeit: In urbanen Räumen wie in München, Berlin oder dem Ruhrgebiet entstehen Gemeinschaftsgärten, Selbsternteprojekte, interkulturelle Gärten, Frauengärten und zu mietende Acker- oder Gartenparzellen. Engagierte Bürger bringen auf ungewöhnliche Art und an ungewöhnlichen Orten Grün in die Städte. Den aktuellen Gartenaktivitäten werden soziale, integrative, kommunikative, gesundheitliche, psychologische, ökologische und klimatische Wirkungen attestiert. Derartige Aktivitäten stellen ernstzunehmende Beiträge zur Entwicklung unserer Städte und Quartiere dar. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung untersucht daher zurzeit, welchen Beitrag Gemeinschaftsgärten zur Stadtentwicklung leisten können und welche Unterstützung diese Projekte vor allem in benachteiligten Quartieren benötigen. Es soll herausgefunden werden, wie aktuelle Gartenprojekte gefestigt und die Entwicklung neuer Initiativen sowie die Kommunikation wertvoller Erfahrungen befördert werden kann. Weitere Informationen finden Sie hier.

09.04.2013
Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2013

Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis an „Deutschlands nachhaltigste Städte und Gemeinden“ vergeben. Gewürdigt werden Kommunen, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine umfassende nachhaltige Stadtentwicklung betreiben, oder in den einzelnen Themenfeldern Governance & Verwaltung, Klima & Ressourcen, Mobilität & Infrastruktur, Arbeit & Wirtschaft, Bildung & Integration und Lebensqualität & Stadtstruktur erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte realisiert haben. Der Preis will die Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern. Bei der Vergabe sollen insbesondere auch finanzschwache Städte und Gemeinden jeder Größe berücksichtigt werden, die trotz eingeschränkter Möglichkeiten nachhaltig agieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

09.04.2013
Keine Stadt wie diese…

„Keine Stadt wie diese“ ist der Titel einer Kurzfilmreihe, die das Bundes-ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Auftrag gegeben hat. In 30 amüsanten und plakativen Filmen von je 30 Sekunden und 30 verschiedenen Regisseuren werden ironisch eigenwillige Porträts von Städten aus aller Welt gezeigt. Sie illustrieren und bestätigen auf eine sympathische Art die Theorie von der Eigenlogik, die Städte und Regionen jeweils ausmacht. Mit ganz subjektiven Filmeindrücken entsteht vom Maultaschen-Döner über die Fernsehnutzung in Belgrad bis hin zur Basketball-Euphorie in Quakenbrück ein Panorama von dem, was eine Stadt für ihre Bewohnerinnen und Bewohner lebens- und liebenswert macht. Die Filme sind hier auf der Website des BMVBS abrufbar.

08.04.2013
Werkzeugkoffer: Kommunale Kompetenz Baukultur

Eine optimale Baukultur umfasst gutes Planen und Bauen sowie eine gute Kommunikation der Vorhaben. Die neue Veröffentlichung des BBSR zu diesem Thema ist entsprechend in die drei Bereiche weitsichtig_PLANEN, gut_BAUEN und miteinander_REDEN gegliedert. In diese drei Teile eingeordnet sind 28 Instrumente und Verfahren, die für die kommunale Praxis besonders wichtig sind: von rechtlichen Möglichkeiten über Beteiligungsformate bis hin zu Kommunikation und Marketing von Baukultur. Querverweise im Text und Hervorhebungen zeigen, welche Instrumente sich sinnvoll kombinieren lassen. Grafisch abgesetzte „Tipps“ aus der Praxis sowie Geschichten und Denkanstöße geben Anregungen zum Weiterdenken. Die Veröffentlichung ist kostenfrei unter modellvorhaben-baukultur@bbr.bund.de (Stichwort: Kommunale Kompetenz) beim BBSR zu beziehen.

08.04.2013
bcsd-Arbeitshilfen: GEMA

Unter der Rubrik „Wissenswertes“ auf der bcsd-Homepage befinden sich zwei neue Arbeitshilfen zu den Themen GEMA und Urheberrechte. Beides sind hochspezielle Thematiken, bei denen detaillierte Kenntnisse nicht vorausgesetzt werden können. Fehlende oder mangelnde Informationen können jedoch zu Rechtsstreitigkeiten mit erheblichen – und vor allem vermeidbaren – Kosten führen. Wie die bcsd bereits berichtete, ist es der Bundesvereinigung der Musikveranstalter nach schwierigen Verhandlungen mit der GEMA gelungen, die von der GEMA beabsichtigte Tarifreform für das Jahr 2013 auszusetzen, Planungssicherheit für die Musikveranstalter zu erzielen und eine Übergangsregelung bis zum 31.12.2013 zu vereinbaren. Das Merkblatt Urheberrecht / GEMA-Tarife 2013 der Bundesvereinigung der Musikveranstalter, skizziert die in der Übergangsregelung festgehaltenen Vereinbarungen und Änderungen. Das GEMA-Handbuch 2013, eine gemeinsame Informationsschrift der Bundesvereinigung der Musikveranstalter und der GEMA, dient darüber hinaus als Hilfe und Leitfaden für die Anwendung der Tarife. Das Handbuch berücksichtigt die abgeschlossenen Vereinbarungen ebenso wie die aktuelle Formulargestaltung.

05.04.2013
Förderprogramm „Zukunft machen“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sucht für sein Förderprogramm „Bildungscluster“ Projekte, die zur Stärkung regionaler Allianzen beitragen. Hintergrund der Ausschreibung ist die demographische Entwicklung, die Bildungs- und Arbeitsmärkte vor die besondere Herausforderung der Nachwuchssicherung stellt. Die Einrichtung sogenannter Bildungscluster, also die Zusammenarbeit von Hochschulen, Unternehmen, Kammern, Bildungseinrichtungen, Verbänden und Stadt- und Regionalmarketingorganisationen in einer Region, ist daher insbesondere in strukturschwächeren Regionen unabdingbar. Ziel der Förderung ist es, innovative und kooperative Ansätze zur Nachwuchssicherung in Regionen zu fördern und bekannt zu machen. Federführende Antragsteller können Hochschulen, Kommunen oder kommunale Akteure sein. Der Stifterverband sucht bis zu vier Cluster, die jeweils über zwei Jahre mit bis zu 250.000 € gefördert werden können. Einsendeschluss ist der 10. Mai 2013. Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

05.04.2013
Zertifikatslehrgang "Citymanager/ Quartiersmanager (IHK)" in Hannover

Citymanager und Quartiersmanager unterstützen Unternehmer, Immobilieneigentümer und Kommunen, um ihr Umfeld aufzuwerten. Sie fördern Eigeninitiative bei der Gestaltung von Stadtvierteln oder Geschäftsstraßen, sorgen aber auch für die Durchführung von Marketingaktionen und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Sie entwickeln Lösungsstrategien und holen Politik, Verwaltung und Wirtschaft für die Umsetzung an einen Tisch. Wer gern organisiert und motiviert, dürfte sich von dieser Tätigkeitsbeschreibung angesprochen fühlen.
Für die vielschichtigen Aufgaben von City- und Quartiersmanagern bietet die IHK Hannover mit dem zum zweiten Mal angebotenen Zertifikatslehrgang „Citymanager/Quartiersmanager (IHK)“ eine spezifische Qualifizierung an. Der Lehrgang beinhaltet 9 Module mit insgesamt 73 Unterrichtsstunden. Diese werden an 8 Tagen, vom 28. Mai bis 31. Mai sowie vom 18. Juni bis zum 21. Juni, durchgeführt. Den Abschluss bildet eine Projektpräsentation. Viele Detailinformationen können Sie dem hier zum Download angebotenen Flyer entnehmen.

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04.04.2013
bcsd-Projektpool

Die Projektdatenbank mit Best Practice-Beispielen rund um das City-, Stadt- und Regionalmarketing wächst kontinuierlich weiter. Aktuell hinzugekommen sind folgende Projekte:

- Service in the City (Berlin)
- Moonlight-Shopping (Münster)
- Augsburg Open
- La Strada (Augsburg)
- Erfolgsfaktoren bei der touristischen Produktgestaltung (Augsburg)
- Erstwohnsitzkampagne (Karlsruhe)
- Gewinnspiel “Wunschlos in Karslruhe”

Insgesamt befinden sich nun mehr als 70 Projekte im Projekt-Pool der bcsd. Die Datenbank ist den bcsd-Mitgliedern über den internen Bereich der Homepage zugänglich. Beteiligen Sie sich an dem Projekt-Pool und informieren Sie uns regelmäßig über interessante und erfolgreiche Maßnahmen und Aktionen in Ihrer Stadt! Weitere Informationen finden Sie hier.

04.04.2013
Treffen der Landesverbände und des Vorstands in Berlin

Die Landesverbandssprecher, der Bundesvorstand und der Geschäftsführer der bcsd haben sich im März in Berlin zur diesjährigen erweiterten Vorstandssitzung getroffen und eine Bilanz des letzten Arbeitsjahres gezogen. Die positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen, die nachhaltige Nutzung der Verbandsmedien sowie die Vorstellung der umgesetzten und projizierten Projekte durch den Geschäftsführer Jürgen Block fanden breite Anerkennung. Darüber hinaus wurden von den Landessprechern Themenbereiche und konkrete Problemstellungen benannt, die künftig noch stärker in den Fokus der operativen Arbeit der Geschäftsstelle rücken werden. Der bcsd-Bundesvorsitzende Michael Gerber bedankte sich für die konzentrierte und konstruktive Mitarbeit an diesem Wochenende sowie für das generelle ehrenamtliche Engagement der Landesverbände im Rahmen der bcsd. Er bekräftigte die Absicht, den Dialog mit den Landesverbänden weiter ergebnisorientiert zu führen. „Die geballte Kompetenz der Landessprecher und deren Erfahrungsschatz von der Basis bereichert die kontinuierliche Arbeit zwischen Bundesvorstand und Geschäftsführung zum Wohle der gesamten Stadtmarketingszene und führt zu einem kontinuierlich verbesserten Angebot der bcsd.“

02.04.2013
Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg

Innenstädte, die sich attraktiv in Szene setzen, werden zum Publikumsmagneten und wecken Kauflust. Es muss daher für alle Kommunen, Cityinitiativen und Werbegemeinschaften eines der vorrangigsten Ziele sein, die Innenstädte zu beleben. Mit der Ausschreibung des Stadtmarketing-Preises werden die Innenstädte in den Fokus des Interesses gestellt und hervorragende Konzepte ausgezeichnet, an denen sich auch andere Städte orientieren können. Die Preisträger erhalten jeweils einen Warengutschein für Weihnachtsbeleuchtung im Wert von 10.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2013. Weitere Informationen finden Sie hier.

28.03.2013
go2know: Fototouren an geheimen Orten

Verlassene Sanatorien, stillgelegte Industriehallen oder überwucherte Militärkomplexe – nicht nur in und um Berlin gibt es viele verlassene und geheimnisvolle Orte. Die Berliner Agentur „go2know“ hat diese Orte für Interessierte und Hobby-Fotografen erschlossen. Ohne Stress, völlig legal und mit größtmöglicher Freiheit kann man sich nun an diese Orte begeben, versteckte Motive entdecken und die faszinierenden Atmosphären der „Lost Places“ erleben. Durch ein großes Netzwerk mit Heimatvereinen, Betreibern und Eigentümern kann go2know ganz offiziell Touren an Orten anbieten, die anderen unzugänglich sind. Weitere Informationen zu den Fototouren der Berliner Agentur finden Sie hier.

22.03.2013
Immobilien- und wohnungswirtschaftliche Strategien zum Klimawandel

Acht Pilotprojekte im ExWoSt-Forschungsfeld „ImmoKlima“ haben immobilien- und wohnungswirtschaftliche Strategien zum Klimawandel erprobt. Heft 79 der Reihe „Werkstatt: Praxis“ stellt die Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben vor. Ein Schwerpunkt der Projekte war die Zusammenarbeit von privaten und kommunalen Akteuren. Welche Kooperationsformen versprechen Erfolg? Wie lassen sich die Strategien in kommunale Konzepte zur nachhaltigen Stadtentwicklung integrieren? Welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten? Diese und weitere Fragen wurden mithilfe der Projekte beantwortet. Das Heft benennt zudem Handlungsmöglichkeiten für Gesetzgebung, Förderpolitik sowie die beteiligten Akteure. Porträts der Modellvorhaben ergänzen die Dokumentation. Das Heft können Sie hier kostenfrei bestellen bzw. herunterladen.

18.03.2013
Münster siegt erneut beim ADFC-Fahrradklima-Test

Rund 80.000 Radfahrer haben abgestimmt: Auch beim fünften ADFC-Fahrradklima-Test steht Münster bei den Städten über 200.000 Einwohnern bundesweit ganz oben auf dem Treppchen. Freiburg folgt auf Platz zwei, auf Platz drei folgt Karlsruhe. Bei den Städten mit 100.000 bis 200.000 Einwohnern konnte Erlangen seinen Titel verteidigen, gefolgt von Oldenburg und Hamm. Bei den Städten bis 100.000 Einwohnern stehen Bocholt und die erstmals teilnehmenden Kommunen Rees und Rhede in der Bundes- wie in der Landeswertung auf den ersten drei Plätzen. Der ADFC und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) haben die Gewinner jetzt in Berlin ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie hier.

15.03.2013
European Home Run – Ein Souvenir für Wien

Millionen Menschen besuchen jedes Jahr Wien. Viele von ihnen wollen ein Stück der Donaumetropole mit nach Hause nehmen. Ein Stück, welches das imperiale, aber auch das neue, junge und kreative Flair der Stadt repräsentiert. Wie aber kann ein Wien-Souvenir des 21. Jahrhunderts aussehen? Designerteams aus ganz Europa haben sich auf Initiative des WienTourismus darüber Gedanken gemacht und ihre Entwürfe beim Wettbewerb „European Home Run“ eingereicht. Gewonnen hat der Entwurf von Wiener Spielkarten, deren Symbolik ein reiches und nuanciertes Porträt der Stadt und ihrer Geschichte darstellt. Publikumssieger wurde die Serie „Pop-up Vienna“. Verbunden mit dem interessanten Konzept, das eigene Wien zu errichten, verkörpert die alte Technik der Herstellung zwei Aspekte von Wien: eine aufregende moderne Stadt und ihr reiches historisches Erbe. Ein unverkennbares und authentisches Wiener Souvenir mit Pfiff. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

13.03.2013
Neuer Rundfunkbeitrag verursacht deutliche Mehrbelastung für bürgernahe Verwaltungen

Die mit Beginn des Jahres 2013 in Kraft getretene neue Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sorgt bei Städten und Gemeinden für deutlich höhere Kosten. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordern vor diesem Hintergrund, das Thema erneut in der Rundfunkkommission und der Ministerpräsidentenkonferenz zu behandeln und eine gerechte Lösung zu suchen. Die beiden kommunalen Spitzenverbände stimmen der geräteunabhängigen Beitrags-bemessung zwar grundsätzlich zu. Nach ihrer Einschätzung profitieren aber allenfalls die Rundfunkanstalten von dem erhofften Bürokratieabbau, während die Umstellung bei den Kommunen einen enormen Beratungs- und Organisationsbedarf auslöst und personelle Kapazitäten bindet. Die kommunalen Beiträge müssten gesenkt werden, da die Städte und Gemeinden ihre Betriebsstätten und Kraftfahrzeuge nicht primär zum Medienkonsum, sondern zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Interesse des Gemeinwohls nutzen würden.

13.03.2013
Earth Hour am 23. März 2013

Am 23. März 2013 um 20.30 Uhr ist wieder „Earth Hour“: Rund um den Globus werden dann bereits zum siebten Mal Menschen, Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten – als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten werden symbolhaft ins Dunkle gehüllt – vom Big Ben in London, der chinesischen Mauer bis hin zum Brandenburger Tor in Berlin. Die WWF Earth Hour soll dabei über die eine Stunde hinaus nachwirken und Menschen weltweit dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln. Nahezu alle Großstädte in Deutschland haben im Jahr 2012 an der Earth Hour teilgenommen. Eine Übersicht über die Städte ist hier abrufbar. Alle interessierten Städte sind herzlich eingeladen, sich auch in diesem Jahr wieder aktiv an der globalen Aktion zu beteiligen. Weitere Informationen zur Earth Hour 2013 finden Sie hier.

11.03.2013
Papieratlas: Wettbewerb fördert nachhaltige Beschaffung

Zum sechsten Mal in Folge findet in diesem Jahr der Papieratlas-Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten statt. Die Initiative Pro Recyclingpapier bittet alle Großstädte und kreisfreien Städte, ihre Papierverbrauchszahlen transparent zu machen und sich bis zum 19. März 2013 für den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ zu bewerben. Ziel des Papieratlas ist es, Städte zur Verwendung von Recyclingpapier in der öffentlichen Beschaffung zu motivieren und dadurch die Akzeptanz und den Verbreitungsgrad des Ressourcen schonenden Papiers zu erhöhen. Der positive Wettbewerb der Städte untereinander habe bereits dazu beigetragen, dass die durchschnittliche Recyclingpapierquote der Kommunen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sei, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. Kooperationspartner des populären Papieratlas-Projektes sind der Deutsche Städtetag, das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Weitere Informationen finden Sie hier.

11.03.2013
Zebralog: Leitlinien für eine gute Partizipation

Als Pionier auf dem Gebiet der Online-Dialoge optimiert das Unternehmen Zebralog mit Sitz in Berlin und Bonn inzwischen seit über zehn Jahren das Gespräch zwischen Bürgern und Staat. Mit mehr als 100 Projekten (z.B. StadtDialoge, Bürgerhaushalte, eKonsultation) konnte Zebralog inzwischen einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der ePartizipation und der medien-überreifenden Bürgerbeteiligung ansammeln. Darauf basierend wurden einige Leitlinien für die erfolgreiche Umsetzung von Online-Dialogen formuliert. Die Leitlinien für gute Partizipation und weitere Informationen zu den bisher umgesetzten Projekten finden Sie hier.

11.03.2013
Großprojekte - mehr Kosten als Nutzen?

Hochmoderne Büro- und Wohnquartiere, die auf Industriebrachen entstehen, architektonische Wegmarken, kulturelle Highlights – Großprojekte sollen Städte attraktiver machen, Identität und Image prägen und einen Vorteil im Standortwettbewerb bieten. Es geht um ein modernes Gesicht der Stadt. Die Projekte liefern aber auch Konfliktstoff – nicht zuletzt wegen der teilweise explodierenden Kosten und mangelnder Bürgerbeteiligung. Eine neue Ausgabe der Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fragt nach Chancen und Risiken der Großvorhaben. Die Ausgabe 11/12.2012 kann per E-Mail an service@steiner-verlag.de bestellt bzw. über den Buchhandel bezogen werden. Weitere Informationen zum Heft finden Sie hier.

10.03.2013
Raumentwicklung: Deutschlandkarten veranschaulichen Lebenslagen

Hätten Sie gewusst, dass die Bevölkerung im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg das niedrigste Durchschnittsalter hat, in Brandenburg an der Havel die meisten Geburten junger Mütter gezählt werden und es im Landkreis Eichstätt die wenigsten privaten Schuldner gibt? Daten, Karten und Grafiken zu Lebenslagen in Deutschland und Europa veröffentlicht das BBSR auf der CD-ROM „INKAR“. Die aktuelle Ausgabe umfasst fast 600 Indikatoren, welche die gesellschaftlich bedeutsamen Themen abbilden. Weitere Informationen zu den Deutschlandkarten finden Sie hier.

10.03.2013
Novellierung des Baugesetzbuches zum Kampf gegen verwahrloste Immobilien im Stadtbild

Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordern angesichts der laufenden Beratungen des Bundestages zur Novellierung des Baugesetzbuches, heruntergekommenen und verwahrlosten Immobilien in den Städten und Gemeinden entschieden entgegenzutreten. Die bereits heute nach dem Baugesetzbuch bestehende Möglichkeit, erheblich verwahrloste Immobilien zu beseitigen, müsse verbessert werden – bisher hat der Eigentümer den Rückbau ohne eigenes Zutun lediglich zu dulden. Städtetag und Gemeindebund fordern nun eine (wirtschaftlich zumutbare) Kostenbeteiligung des Eigentümers an den Rückbaumaßnahmen, da Städte und Gemeinde nicht in der Lage seien, von den Eigentümern bis zur Verwahrlosung vernachlässigte Immobilien auf eigene Kosten oder auf Kosten der Allgemeinheit zu beseitigen. Weitere Informationen finden Sie hier.

10.03.2013
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