Herzlich willkommen auf der Homepage der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Messe Zukunft Kommune in Karlsruhe - Freikarten für bcsd-Mitglieder

Als Kooperationspartner der Messe Zukunft Kommune (30. September und 1. Oktober) wird sich die bcsd auf dem Gelände der Messe Karlsruhe präsentieren und den Gästen am 30. September ein Forum zum Thema „Städte zukunftsfähig gestalten und erfolgreich vermarkten“ anbieten. Die Vorträge werden sich mit den Chancen und Grenzen des Stadtmarketings auseinandersetzen und die Funktion des Stadtmarketings als wichtiges wirtschaftspolitisches Steuerungsinstrument beleuchten und diskutieren. Aus der Vielzahl der Stadtmarketingaktivitäten werden des Weiteren zwei Themen mit hoher Relevanz für Kommunen vorgestellt: Stadtjubiläen als Instrument zur Strategieentwicklung sowie öffentliches W-LAN als Standortfaktor. Weitere Foren im Messeprogramm widmen sich Themen wie zum Beispiel „Kommune trifft Wirtschaft“, „Rekommunalisierung“, „Smarter Cities“, „Neue Wege in der Straßenbeleuchtung“ oder „Städtebauliche Innenentwicklung“. Außerdem werden sich dort Dienstleister aus dem Stadtmarketing präsentieren. Das Programm in den Foren finden Sie hier. Hier gelangen Sie zur Messezeitung. Die bcsd stellt ihren Mitgliedern kostenlose Eintrittskarten bei Zusendung einer Mail an office@bcsd.de gerne zur Verfügung.

15.09.2014
Die Top 100 Sehenswürdigkeiten Deutschlands

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat auch in diesem Jahr ausländische Touristen über die 100 beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands abstimmen lassen. Im Unterschied zum Vorjahr wurden in diesem Jahr auch Ereignisse wie etwa das Oktoberfest berücksichtigt. Dieses schaffte es aus dem Stand auf Platz 10 der Liste. Die über 10.000 Teilnehmer der Befragung wählten außerdem auch 21 der 39 UNESCO-Welterbestätten in die Liste. Die 100 Top-Sehenswürdigkeiten werden Touristen in einer App vorgestellt, die nun entsprechend aktualisiert wird. Hier finden Sie die komplette Liste.

15.09.2014
Ranking der Kulturstädte in Deutschland

Das Hamburgische Weltwirtschafts-Institut hat ein Ranking der Deutschen Kulturstädte erstellt. Dabei wurde in den 30 größten Städten Deutschlands die Zahl der Sitze in Kinos, Theatern und Opern ebenso gezählt wie die Zahl von Festivalbesuchern. Ebenfalls berücksichtigt wurden Ausgaben für Bibliotheken. Die Ergebnisse wurden dann in Relation zur Einwohnerzahl gesetzt. Auf dem ersten Platz landete Stuttgart vor München, Dresden und Berlin. Das Ranking finden Sie hier.

12.09.2014
Deutscher Städtetag formuliert Leitlinien zur Kommunikation der Städte über Social Media

Die Nutzung von Social Media zur Bürgerkommunikation oder zum Standortmarketing ist noch lange nicht überall angekommen und auch nicht in jedem Fall sinnvoll. Um Kommunen eine Hilfestellung zu geben, hat der Deutsche Städtetag Anfang des Jahres Leitlinien zur Nutzung von Social Media in den Städten veröffentlicht. Dabei werden Chancen und Risiken der Kommunikation über das Social Web aufgezeigt und rechtliche Probleme wie etwa der Schutz der Daten angesprochen. Unter anderem fordert der Deutsche Städtetag dazu auf, Leitlinien innerhalb der Verwaltung zur Kommunikation aufzustellen, regelmäßiges Monitoring zu betreiben und entsprechende Ressourcen einzuplanen. Hier finden Sie die Leitlinien.

09.09.2014
Nahversorgung sichern - Leitfaden zur Gründung von Dorfläden

Im peripheren ländlichen Raum ist die Aufrechterhaltung der wohnungsnahen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs eine große Herausforderung. Dorfläden können dem Abhilfe schaffen und über die Versorgungsfunktion hinaus als sozialer Treffpunkt und städtebaulicher Kristallisationspunkt dienen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie hat einen Leitfaden für Gründung und Betrieb von Dorfläden herausgegeben, der unter anderem Tipps und Hinweise zur Standortwahl, zur Wirtschaftlichkeit, Organisation, Rechtsform sowie zum Sortiment und zur Vermarktung gibt. Darüber hinaus werden Fördermöglichkeiten genannt und Arbeitshilfen geliefert. Den Leitfaden finden Sie hier. In Schleswig-Holstein besteht ebenfalls eine Konzeption für multifunktionale Dorfläden, die unter dem Namen MarktTreff betrieben werden. Mehr dazu erfahren Sie hier. In NRW existiert die Initiative DORV, die bereits 2006 im Rahmen des Wettberwerbs Land der Ideen ausgezeichnet wurde. Zudem finden sich beim Dorfladen-Netzwerk, Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen 2014/2015, zahlreiche Informationen über Konzepte und Anbieter.

08.09.2014
Konstituierung des Bundesvorstands - Alle Ämter bestätigt

Auf der ersten Sitzung nach den Vorstandswahlen auf der Mitgliederversammlung der bcsd am 25. Mai hat sich der Vorstand der bcsd am 04. Juli in Magdeburg neu konstituiert. Dabei blieb die Verteilung der Ämter wie gehabt: Michael Gerber wurde einstimmig in seinem Amt als Bundesvorsitzender und Sprecher der bcsd bestätigt. Ebenso klar fiel das Votum für Bernadette Spinnen als Erste Stellvertretende Bundesvorsitzende sowie für Norbert Käthler als Zweiten Stellvertretenden Bundesvorsitzenden aus. Auf der Mitgliederversammlung neu in den Vorstand gewählt wurde Stefan Nöthen von der Hamburg Marketing GmbH. Er wird sich im Vorstand insbesondere mit dem Thema Metropolenmarketing befassen.

05.09.2014
Einzelhändler bieten kostenloses Internet in Gevelsberg

Kostenloses W-LAN in Innenstädten ist immer mehr auf dem Vormarsch. In Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen ist es mit einem besonderen Modell gelungen, Besuchern der Innenstadt einen kosten- und werbefreien Zugang zum Internet zu ermöglichen. Im ProCity Gevelsberg e.V. organisierte Einzelhändler haben ihre bestehenden W-LAN-Angebote verbunden und die Lücken mit weiteren Routern aufgefüllt, die eine flächendeckende Versorgung garantieren. Die Kosten für den Internetzugang und Strom werden von den jeweiligen Händlern übernommen. Die Nutzer gelangen bei der Einwahl auf die Homepage des Innenstadtvereins. Um die technische Betreuung kümmert sich die Sektion Gevelsberg des Freifunk Rheinland. Der Freifunk e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht kommerzielle Bürgernetzwerke zu unterstützen. In Gevelsberg ist eine Ausweitung auf Nebenstraßen und städtische Parks in Planung. Hier erfahren Sie mehr.

03.09.2014
N.I.C.E.-Award 2014

Das european center for creative economy (ecce) hat den N.I.C.E. Award 2014 unter dem Motto Spillover Innovationen veranstaltet. Aus 108 Bewerbungen aus 22 Ländern wurden vier Sieger ausgewählt. Erster Sieger wurde das Projekt RLF – Richtiges Leben im Falschen, das Protestkultur bewusst kommerzialisiert um damit Kapitalismuskritik zu üben - shoppen für die Revolution. Den zweiten Platz belegen ein Projekt aus Bilbao, das Kreativschaffende und Firmen verbindet und das Essener Unperfekthaus, das Künstlern und Gründern kostenlose Räume zur Verfügung stellt. Auf dem vierten Platz landeten die URBANAUTS aus Wien, die Leerstände in Hotels verwandeln oder temporär als Restaurant nutzen. Die gesamte Shortlist finden Sie hier.

02.09.2014
Seminar zum Thema: Die Stadt / Region als Marke

Braucht eine Stadt oder eine Region eine Marke, oder ist das nur Luxus? Was muss eine Stadt tun, um eine Marke zu entwickeln und zu halten? Und: Kann man eine Marke korrigieren?

Grundsätzlich sprechen zwei Argumente für eine Standortmarke: Erstens hat eine Stadt oder eine Region eine Marke, ob sie will oder nicht. Zweitens können Standortmarken außerordentlich effektiv sein, wenn sie strategisch eine langfristige Zielsetzung verfolgen. Dabei ist es zentral, über die klassischen Ziele wie mehr Investitionen, mehr Touristen, mehr Bewohner hinaus zu denken.

Um dieses Markenpotential zu nutzen, reicht es nicht, sich von einer Kommunikationsagentur ein Logo und eine Werbekampagne entwerfen zu lassen. Vielmehr braucht es ein tieferes Verständnis, was eine Marke eigentlich ist, wie diese gemessen, weiterentwickelt und geführt werden kann. Außerdem müssen öffentliche Ausgaben gerechtfertigt werden und es braucht klare Kriterien für eine Erfolgsmessung. Ziel dieses Seminars ist es daher, einen umfassenden Überblick über diese Aufgaben und konkrete Lösungsansätze zu liefern.

Dieses Seminar kann als Modul 8 des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
Seminar zum Thema: Eventmanagement

Am 04. November 2014 in Darmstadt

Veranstaltungen sind imageprägende Maßnahmen und gehören zur Kernkompetenz im Stadt- und Citymarketing. Das Spektrum reicht vom klassischen Stadtfest über Weihnachtsmärkte bis hin zu Lesungen im öffentlichen Raum, Stadtläufen oder Open-Air-Konzerten. Die Vielseitigkeit und die Bedeutung dieser Events für die Stadt, die Erwartungen der Besucher und der Sponsoren, sowie die immer höher werdenden Anforderungen an die Veranstalter im Bezug auf Qualität, Sicherheit und Professionalität machen dies zu einer komplexen und anspruchsvollen Aufgabe.

Die Organisation einer gelungenen Veranstaltung, die das Stadtbild widerspiegelt und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt fördert und die Markenstrategie einer Stadt offensichtlich transportiert, umfasst beinahe unzählige Aufgabenbereiche. In diesem Seminar werden Ihnen die Grundlagen des Veranstaltungsmanagements vermittelt – von der Planung über Sponsoring bis hin zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Dieses Seminar kann als Modul 9a des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
Qualifikation zum "Veranstaltungsleiter bcsd"

Am 05. November 2014 in Darmstadt

Der Sicherheit bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum kommt bei der Organisation und Durchführung von Stadtfesten eine immer größere Bedeutung zu. Veranstaltungsleiter fühlen sich oft durch die Vielzahl an Vorschriften verunsichert. Die bcsd möchte dem mit der Weiterbildung „Veranstaltungsleiter bcsd“ entgegen wirken und zur Qualifikation und Kompetenz der Veranstaltungsleiter vor Ort beitragen.

Das Seminar richtet sich an alle Stadtmarketingorganisationen und deren Geschäftsführer bzw. leitende Angestellte, die Open-Air-Veranstaltungen im öffentlichen Raum als Veranstalter durchführen.

Dieses Seminar kann als Modul 9b des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ des ICR e.V. angerechnet werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

29.08.2014
urbanicom-Preis an die Stadt Münster verliehen

urbanicom – Deutscher Verein für Handel und Stadtentwicklung e.V. hat am Vorabend der diesjährigen Studientagung in Chemnitz den urbanicom-Preis verliehen. Die Auszeichnung ging an die Stadt Münster, die für ihre Aktivitäten zur Förderung einer vitalen Innenstadt geehrt wurde. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Stärkung des Handels durch das kreieren „runder“ Wege in der Innenstadt und den Verzicht auf großflächige Einzelhandelsansiedlungen abseits der Innenstadt. Ebenfalls lobend erwähnt wurde die Konzeption offener, durchmischter Einkaufscenter wie sie die Münster Arkaden darstellen. Hier finden Sie die Pressemitteilung des Vereins.

29.08.2014
Trendstudien zum Einzelhandel

Der Wandel im Einzelhandel ist in aller Munde. In der Anfang des Jahres erschienenen Trendstudie „Die Zukunft des stationären Handels“ werden gesellschaftliche und technische Trends vorgestellt, Pilotprojekte präsentiert und Strategieempfehlungen gegeben. Dabei geht die Studie von einer Konzentration auf Premium- und Economy-Märkte und einer wachsenden Bedeutung mobiler / digitaler Angebote sowie einer zunehmenden Lifestyle- / Identitäts-Orientierung im Premium-Segment aus. Die Studie finden Sie hier.

Ebenfalls mit den Entwicklungen im Einzelhandel beschäftigt sich das ECC (E-Commerce-Center), eine Abteilung des Instituts für Handelsforschung Köln. Dr. Hudetz präsentiert fünf knackige Thesen zur Zukunft des Handels und liefert dazu einige Zahlen zur Entwicklung digitaler Angebote. Seine Grundthese: Nur flexible Angebote werden in Zukunft eine Chance haben. Hier finden Sie die Thesen und hier einige Zahlen dazu.

22.08.2014
Goldgrund Immobilien

In München-Schwabing kündigte der Bauträger Goldgrund-Immobilien die Bebauung des öffentlichen Platzes „Münchner Freiheit“ an. Auf dem Identifikationspunkt sollen exklusive Luxuswohnungen mit eigenem U-Bahn-Anschluss und weiteren Annehmlichkeiten entstehen. Zu Werbezwecken wurden über 5.000 Flyer mit einer Einladung zu „Schnäppchen und Häppchen“ in Briefkästen im Stadtteil verteilt. Wütende Menschen strömten zum Maklerbüro und landeten auf einem Symposium zum Thema „Wem gehört die Stadt? Den Investoren oder uns?“. Die Aktion entpuppte sich als das Werk Münchner Kreativer, die sich gegen die Gentrifizierung stellen und eine Galerie zum „Maklerbüro“ umfunktionierten. In einer weiteren Aktion wurden als „nicht sanierbar“ deklarierte Wohnungen von Goldgrund-Aktivisten sowie zahlreichen prominenten Unterstützern wieder hergerichtet. Das dabei gedrehte Video generierte zahlreiche Klicks und veranlasste den Oberbürgermeister selbst zur Besichtigung der Baustelle. Die Häuser blieben erhalten. Inzwischen müssen Leerstände in München nach einem halben Jahr für Zwischennutzungen freigegeben werden und Entmietungen sind erst mit einem Sanierungskonzept möglich. Mehr erfahren Sie hier.

21.08.2014
Ausschreibung BID-Awards

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die Ausschreibung zum diesjährigen BID-Award veröffentlicht. Bewerben können sich laufende Business Improvement Districts, die Immobilieneigentümer, Gastronomie, Handel und Dienstleistungen umfassen, auf der jeweiligen Landesgesetzgebung beruhen und entsprechend rechtlich verankert sind. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Organisationsgrad, Strategie und Maßnahmen, Evaluation, Integration in das Stadtmarketing und Bewertung durch die IHK vor Ort. Der Award wird im November auf dem diesjährigen BID-Kongress beim amtierenden Sieger Bremen gekürt. Hier finden Sie die Ausschreibung.

15.08.2014
Erstwohnsitzkampagne - Heimathafen Greifswald

Die bereits im Herbst 2013 durchgeführte Erstwohnsitz-Kampagne für Studenten der Universität Greifswald, die von der Universität gemeinsam mit Studierendenvertretern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald organisiert wurde, wird neu aufgelegt. Für zusätzliche Erstwohnsitzmeldungen erhielt die Universität rund 200.000 € vom Land Mecklenburg – Vorpommern. Als Motivation zur Ummeldung dienten das Gutscheinheft „Heimathafen Greifswald“ mit Vorteilen im Wert von 300 € sowie eine von der Stadtverwaltung gewährleistete Umzugsbeihilfe in Höhe von 100 €. Somit profitierten sowohl die Universität, als auch die Stadt und die lokalen Einzelhändler und Kultureinrichtungen. Hier finden Sie mehr Informationen.

14.08.2014
Hanau ist erste kinderfreundliche Kommune

Für den Aktionsplan Kinderfreundlichkeit ist Hanau als erste deutsche Stadt mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wird vom Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. vergeben, der von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen wird. Das Siegel wird nach dem Beschluss eines Aktionsplans zur Kinderfreundlichkeit im Stadtrat vergeben und beinhaltet eine regelmäßige Überprüfung. So soll die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention erreicht werden und die Berücksichtigung der Interessen von Kindern im Alltag, auch durch stärkere Beteiligung, garantiert werden. Der Kinderfreundliche Kommunen e.V. ruft alle Städte und Gemeinden über 5.000 Einwohner zu einer Bewerbung um das Siegel auf. Das Bewerbungsverfahren beginnt mit einem Fragebogen, der die Motivation und bisherige Erfahrungen abfragt. Mehr erfahren Sie hier.

13.08.2014
Access City Award 2015 - Bewerbungsphase läuft

Die Europäische Kommission ruft alle Städte über 50.000 Einwohnern in der EU zur Teilnahme am Access City Award auf. Gesucht werden Aktivitäten, Projekte und Strategien zur Steigerung der Barrierefreiheit. Auf eine nationale Auswahl folgt die Auswahl auf europäischer Ebene. 2014 konnte Göteborg die Jury überzeugen, 2013 ging die Auszeichnung nach Berlin. Hier finden Sie die Ausschreibung. Die Bewerbung ist bis zum 10. September möglich.

12.08.2014
Prominent besetzte Vortragsreihe zum und für den Einzelhandel in Bocholt

Das Stadtmarketing Bocholt hat eine hochkarätig besetzte Vortragsreihe für den innerstädtischen Einzelhandel unter dem Titel „Vom Aussterben bedroht? – Der stationäre Einzelhandel im Zeitalter des Online-Shoppings – ‚Überlebensstrategien‘ für Bocholt“ gestartet. Den Anfang machte die Rednerin und Buchautorin Daniela A. Ben Said mit einem Vortrag über Instrumente zur Kundenverblüffung. In weiteren Vorträgen werden der Hauptgeschäftsführer des HDE, Stefan Genth sowie ein Vertreter des 2b AHEAD Think Tank auftreten. Den letzten Vortrag im Oktober wird der Multichannel-Marketing-Experte Prof. Dr. Heinemann von der Hochschule Niederrhein gemeinsam mit einem e-commerce - Berater halten. Nach den Vorträgen besteht jeweils Möglichkeit zur Diskussion.

11.08.2014
Stockholm ist kein Zufall

Die Deutsche Stadtmarketingbörse in Kleve wird sich dem Thema Kommunikation im Stadtmarketing widmen. Wie digitale Kommunikation viral werden kann, macht ein Video aus Stockholm vor: Anhand von Kartentricks werden die Standortvorteile der schwedischen Hauptstadt erklärt. Die Reaktionen auf Youtube zeigen, dass der Ansatz Aufmerksamkeit erzeugt. Hier können Sie das Video sehen.

08.08.2014
Studie China-Ready

Die von Studenten der Hochschule Osnabrück durchgeführte und von der bcsd unterstützte Studie China-Ready ist abgeschlossen. Anlass gab die zunehmende Reisetätigkeit chinesischer Bürger. Studenten des Studiengangs Öffentliches Management untersuchten, wie gut deutsche Städte auf chinesische Touristen eingestellt sind. Dazu wurde zunächst die relevante Zielgruppe in China identifiziert, deren Bedürfnisse analysiert und anhand eines Ranking-Systems operationalisiert, um einen Benchmark zu bilden. Anschließend wurden die Kriterien auf fünf (mittel-)große deutsche Städte angewandt. Dabei zeigten sich deutliche Differenzen sowohl im Potenzial für chinesische Touristen als auch in den Bemühungen diese Zielgruppe zu erreichen. Einen Film zu den Ergebnissen finden Sie hier.

07.08.2014
bcsd-Geschäftsführer mit Vortrag zu Risiken und Chancen des Onlinehandels für den stationären Handel

Auf Einladung der WIS Salzgitter hielt bcsd-Geschäftsführer Jürgen Block einen Vortrag zum Thema Onlinehandel als Chance für den stationären Handel – Wertewandel im Einzelhandel. Der Vortrag fand im Rahmen des „Ab in die Mitte“-Projekts Kunden-Händler-Talk in Salzgitter-Lebenstedt statt. Herr Block zeigte den anwesenden Händlern die Herausforderungen des wachsenden Online-Geschäfts auf und forderte zum Handeln auf. Gleichzeitig machte er deutlich, dass in der Digitalisierung auch Chancen für den stationären Handel liegen und dass der stationäre Handel seine Vorteile gegenüber dem Onlinegeschäft besser nutzen muss. Dass das Einkaufserlebnis, der Service und die direkte Verfügbarkeit der Waren weiterhin schwer zu schlagen sind, zeigten die Ergebnisse des im Anschluss vorgestellten Duells „City Lebenstedt vs. Internet“. Dabei mussten unabhängig voneinander zwei Gruppen bestimmte Waren im Internet oder vor Ort besorgen. Die Innenstadt siegte klar.

06.08.2014
Internationales Städtenetzwerk ins Leben gerufen - Connective Cities

Um nachhaltige Entwicklung und den internationalen Austausch intelligenter Lösungen für die Herausforderungen der Stadt der Zukunft zu fördern haben der Deutsche Städtetag, Engagement Global und die GIZ das internationale Städtenetzwerk „Connective Cities“ ins Leben gerufen. Ein Webportal bietet Zugang zu den Erfahrungen und Lösungen der angeschlossenen Städte zu Themen wie Armut, erneuerbare Energien, Bürgerbeteiligung oder Mobilität. Außerdem sollen Konferenzen, Fortbildungen, Exkursionen und Online-Dialoge den Austausch zwischen den Städten fördern. Hier erfahren Sie mehr.

05.08.2014
Stadtmarke des Jahres

Am 30. Oktober findet der Kulturmarken-Award in Berlin statt. Die bcsd wird im Rahmen des Kulturmarken-Awards auch 2014 die Kategorie "Stadtmarke des Jahres“ präsentieren. Eine mit Experten aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Medien besetzte Jury wird über die besten Beiträge entscheiden. Folgende Kriterien werden dabei berücksichtigt:

• Wird die Stadt oder Region erfolgreich als Marke geführt?
• Markenidentität (Ist das kulturelle Angebot / Erbe wesentlicher Markenbausteine?)
• Markenbotschaft (Präsentiert sich die Stadt oder Region als attraktiver Kulturstandort?)
• Markenpositionierung (Erfolgt eine Alleinstellung über Kultur?)
• Markenkompetenz (Wirkt die Marke nach innen und außen identitätsstiftend?)
• Markenerscheinung (Wird der Markenbaustein Kultur in das Erscheinungsbild integriert?)
• Markenkommunikation (Wie wird das kulturelle Potenzial kommuniziert?)
• Markennutzen (Kann die Rentabilität der Marke gemessen werden?)
• Berücksichtigung und Einbezug möglichst aller Stakeholder

Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und läuft noch bis zum 31. August.

Mehr zum Kulturmarken-Award und den Bewerbungsmodalitäten erfahren Sie hier.

01.08.2014
Public Spots - Newsletter zur Finanzierung im Stadtmarketing

Das Anwaltskontor Schriefers Rechtsanwälte veröffentlichte anlässlich des Deutschen Stadtmarketingtags einen Sondernewsletter. Dieser beschäftigt sich aus aktuellem Anlass mit den Themen Beihilfe, Umsatzsteuer und Vergabe. Aufgrund der zunehmenden Fälle nachträglicher Umsatzbesteuerung und der Unsicherheit im Vergaberecht sind diese Themen sehr brisant und aktuell. Der Newsletter „public spots“ informiert über die aktuellen Entwicklungen – Sie finden ihn hier.

28.07.2014
App animiert zum Schattendasein

Brisbane, Australien, hat viel zu bieten, unter anderem viel Sonne. Dass zu viel Sonne zum Problem werden kann, zeigt die hohe Hautkrebsrate in der Stadt. Wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet, versucht die Stadt nun mit einer besonderen Idee dagegen vorzugehen: In einem Park werden Sender installiert, die Besuchern über eine App Zugang zu aktuellen Filmen bietet. Der Clou: Sobald das Smartphone feststellt, dass sich der Nutzer nicht mehr im Schatten aufhält, wird die Übertragung abgebrochen. Mehr erfahren Sie hier.

25.07.2014
Stadtradeln

Die Kampagne Stadtradeln läuft wieder und noch bis 30. September. Bei der Kampagne sammeln Bürger und Politiker aus den Teilnehmerkommunen ihre im Alltag gefahrenen Radkilometer, die sie an die Kampagne melden. Daraus werden dann die aktivste Kommune nach Gesamtkilometern, die aktivste Kommune nach Fahrradkilometern pro Einwohner und das aktivste lokale Parlament sowie besonders aktive Einzelpersonen gekürt. Die Gewinner erhalten Preise mit Bezug zum Thema Fahrrad. Die Aktion wirbt für das Fahrradfahren als Fortbewegungsart, ermöglicht eine publikumswirksame Kampagne und wirkt auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen vor Ort hin. Das soll auch durch die Meldeplattform RADar erreicht werden, die den Teilnehmern in den Kommunen erlaubt, die Verwaltung auf Mängel an den Radwegen oder der Radverkehrsführung hinzuweisen. Hier erfahren Sie mehr.

24.07.2014
Wirtschaftszweige touristisch vermarkten

Wenn von den wirtschaftlichen Effekten eines Unternehmens oder einer Institution die Rede ist, wird die touristische Wertschöpfung oft vernachlässigt. Besonders Assoziationen mit Schwerindustrie oder Rohstoffgewinnung sind tendenziell eher negativ besetzt. Aber nicht nur Geschäftsreisen sind ein touristischer Aspekt. Die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA), Fördermitglied der bcsd, stellt in einer sozioökonomischen Analyse der regionalen Auswirkungen des Werkes Werra der K + S Kali fest, dass das dort geförderte Salz die Landschaft (Halden) und Kultur (z.B. Ortsnamen) stark prägt. Außerdem liefert die Salzgewinnung Ansätze zur touristischen Vermarktung: Salzhalden werden bestiegen, es gibt ein Salzmuseum und ein Schaubergwerk. Nicht zuletzt im Ruhrgebiet ist das industrielle / wirtschaftliche Erbe ein Tourismusfaktor geworden. Die lokale Ökonomie kann also durchaus offensiv als authentischer Ansatz zur touristischen Vermarktung einer Region genutzt werden. Die vollständige Studie finden Sie hier.

23.07.2014
Projekte gegen Ladenleerstand

Lebe dein Geschäft, Eupen
Wie viele andere Städte hat auch Eupen (Belgien) mit Ladenleerstand zu kämpfen. Um diesen zu reduzieren und damit die Attraktivität der Innenstadt zu steigern, schreibt Eupen den Wettbewerb „Lebe dein Geschäft“ aus. Dort können Ideen für neue Nutzungen der Leerstände eingereicht werden. Die eingesandten Ideen werden nach Wirtschaftlichkeit, Originalität und dem Mehrwert für Eupen bewertet. Die drei Sieger erhalten Ladenlokale für 6 bzw. 3 Monate mietfrei, werden in Buchhaltung und Marketing unterstützt sowie durch die Wirtschaftsförderung beraten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Lokalhelden gesucht, Celle
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie Eupen. Dort werden Ideen aus dem Bereich Dienstleistung, Gastronomie und Einzelhandel gesucht. Dabei wird ebenfalls ein mehrstufiges Verfahren angewandt. Die Geschäftsidee wird dabei zunächst als Skizze eingereicht und dann zu einem Businessplan konkretisiert. Dabei erhalten die Bewerber Unterstützung durch die IHK. Zuletzt küren Experten drei „Lokalhelden“, die in der Umsetzung ihrer Geschäftsidee unterstützt werden. Mehr erfahren Sie hier.

Stuttgart - Leitfaden zur Zwischennutzung
Um Leerstände besser zu nutzen hat die Stadt Stuttgart im Rahmen des Leerstands- und Zwischennutzungsmanagements der Wirtschaftsförderung einen Leitfaden zur Zwischennutzung entwickelt. Dieser macht auf die Angebote der Wirtschaftsförderung bei der Vermittlung und Beratung aufmerksam, erklärt Organisationsstrukturen, Besonderheiten je nach Nutzung und Eigentümer und den Ablauf von Genehmigungsverfahren. Zudem werden Fördermöglichkeiten für kulturelle Zwischennutzungen aufgezeigt. Hier finden Sie den Leitfaden.

Altena - Pop-up-Stores
In Altena hat das Stadtmarketing erfolgreich fünf Pop-up-Stores in die Innenstadt lotsen können um damit Leerstände zeitweise neu zu nutzen, aber auch um neue interessante Geschäftsideen in die Innenstadt zu holen und dadurch das Angebot zu komplimentieren. Parallel zu der Suche fanden Gespräche mit den ansässigen Händlern statt um das Konzept zu vermitteln. Ein zeitgleich stattfindendes, neu eingerichtetes Event verspricht eine erhöhte Besucherfrequenz. Neben den Pop-up-Stores wird es auch eine zentrale Anlaufstelle in einem Leerstand geben. Ein Pop-up-Café ist in Planung. Mehr erfahren Sie hier.

18.07.2014
Berlin will Immobilien- und Standortgemeinschaften einführen

Der Berliner Senat hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der erlauben soll Grundbesitzer über ihre Immobilie hinaus an der Aufwertung von Geschäftsstraßen zu beteiligen. Laut Berichten der Berliner Zeitung haben bereits fünf Einzelhandelslagen Interesse an dem Modell bekundet. Die Antragsteller müssen 15% der Anlieger in Zahl und Fläche repräsentieren und konkrete bauliche Maßnahmen, Veranstaltungen oder Werbemaßnahmen nennen. Wenn nicht innerhalb eines Monats mehr als ein Drittel der Anlieger widersprechen, können die Projekte über die Anlieger finanziert werden. Etablierte Geschäftsstraßen sollen so in die Lage versetzt werden, besser mit zentral gemanagten Einkaufszentren konkurrieren können. Hier finden Sie den Gesetzesentwurf.

16.07.2014
Urbane Trends - "Die schönsten Treppen der Welt"

Treppen sind für viele Besucher und Einwohner von Städten ein Ärgernis und zum Teil auch ein ernst zu nehmendes Hindernis mit Trennungsfunktion. Kein Wunder, dass einige Städte, wie etwa Luxemburg, auf Aufzüge setzen um Stadtteile miteinander zu verbinden. Dass Treppen auch ein visuelles Highlight sein können, zeigt eine Zusammenstellung mit Bildern von Treppen aus aller Welt, die Sie hier finden. Auf derselben Seite findet sich auch eine Galerie gelungener Street-Art.

15.07.2014
Urbane Trends - pop up city

Der niederländische Blog Pop-up city berichtet zu neuen, originellen Ideen im Bereich der Stadtentwicklung. Zu den Themen gehören etwa Indoor-Campingplätze, die als Hostel genutzt werden, Kleiderspendestationen für Obdachlose auf Gehsteigen, der wieder in Betrieb genommene Fahrradlift im norwegischen Trondheim oder Automaten, die mit Waren des täglichen Bedarfs die Nahversorgung sicher stellen sollen. Wem das nicht genug ist, der kann hier über Grafitti-malende Drohnen, mobile Pannenhilfe per App in Amsterdam oder Stadtteil-Schals im Stil von Fußballschals lesen.

14.07.2014
HDE Handelskonjunkturindex

Die monatlich stattfindende Händlerbefragung „HDE-Handelskonjunkturindex“ ist eine Online-Umfrage unter Einzelhändlern, die vom IFH Institut für Handelsforschung durchgeführt wird. Dort werden die Stimmungslage und die Zukunftserwartungen der Einzelhändler abgefragt. Außerdem wird jeden Monat ein Schwerpunktthema betrachtet. Im Monat April wurden zum Beispiel die Auswirkungen des Online-Handels auf die Passantenfrequenz am Standort betrachtet. 30% der über 300 befragten Händler berichten von starken Rückgängen. 40% haben leichte Rückgänge der Frequenz am Standort zu beklagen. Gefragt, wie Kommunen die Attraktivität des Standortes erhöhen können, wünschte sich die Mehrheit eine Verbesserung der Erreichbarkeit, gefolgt von Investitionen in den öffentlichen Raum und einer verträglichen Ansiedlungspolitik. Die Umfragen finden Sie hier.

10.07.2014
Freiraumgalerie / Participaint

In einem mit Problemen behafteten Stadtteils der Stadt Halle (Saale) mit einer hohen Zahl an Leerständen und einem schlechten Image ist die Freiraumgalerie Halle ein Ansatz zur Aufwertung des Stadtteils. Das großflächige Bemalen von Häuserwänden, vor allem im Rahmen der All You Can Paint Festivals, beschert dem Ort neue Attraktionen und neue Aufmerksamkeit. Zudem wird auch Einheimischen die Möglichkeit gegeben, der eigenen Kreativität Raum zu geben sowie Workshops und Kulturangebote zu besuchen. In Zusammenarbeit mit der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und dem Verein HausHalten sollen im Rahmen des Projekts ParticiPaint Angebote zur Beteiligung geschaffen werden. Hier gelangen Sie zur Homepage, auf der auch einige der Kunstwerke zu sehen sind. Hier finden Sie einen Artikel aus der Zeitschrift RaumPlanung.

09.07.2014
"Tag der Städtebauförderung" geplant

Die Bauministerien auf Bundes- und Länderebene sowie kommunale Spitzenverbände und weitere Partner arbeiten an der Einführung eines „Tag der Städtebauförderung“. Auch die bcsd wird in die Vorbereitung einbezogen. Nach dem Vorbild des „Tag des offenen Denkmals“ sollen an diesem Tag bundesweit Projekte der Städtebauförderung vorgestellt werden. Bürger sollen für die Aufgaben und Ziele sensibilisiert und zur Beteiligung an geförderten Projekten animiert werden. Das Programm vor Ort gestalten die Kommunen selbst, indem sie etwa Informationsveranstaltungen oder Führungen anbieten. Die Rahmenkommunikation übernimmt die Bundesebene. Aktuell wird das Konzept konkretisiert. Mehr erfahren Sie hier.

08.07.2014
Beacons im Stadtmarketing

Beacons sind eine neue Technologie, bei der kleine Funksender per Bluetooth Low Energy (BLE) Nachrichten an mobile Geräte übermitteln. Kommunen sowie Handels- und Gewerbevereine können im Bereich des Stadtmarketings durch die direkte Besucheransprache von dieser Technologie profitieren. So können etwa Stadtführungen per App inkl. Audio unterstützt, Besuchern auf Ausstellungen direkte Informationen aufs Smartphone gesendet und beim lokalen Handel mehr Umsätze generiert werden. Die Kommunen und Unternehmen können dabei selbst darüber entscheiden, welcher Inhalt zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort übermittelt werden soll. Ein Anbieter für diese Location Based Services ist das bcsd-Fördermitglied 1eEurope, das seine appybeacons schon bei ersten deutschen Einzelhändlern einsetzt. Nutzer der von 1eEurope entwickelten App, werden z.B. beim Vorbeigehen an Shops und Restaurants erkannt und auf aktuelle Angebote und Aktionen hingewiesen. Weitere Informationen finden Sie hier.

07.07.2014
Wettbewerb "Morgenstadt City Challenge"

Die Stadt von morgen zu denken ist eine stets aktuelle Aufgabe. Beim Wettbewerb des Fraunhofer Instituts für Arbeit und Organisation (FIAO) können sich weltweit Städte ab 100.000 Einwohner bewerben. Dazu müssen sie skizzieren, wie die Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt aufgebaut ist und wie mittelfristig in deren Umsetzung investiert werden soll. Projekte sollten interdisziplinär angelegt sein um eine Förderung durch das FIAO zu erhalten. Mehr erfahren Sie hier.

03.07.2014
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bcsd - Profil

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