Herzlich willkommen auf der Homepage der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Deutscher Stadtmarketingtag 2014 in Mannheim: jetzt anmelden

Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland lädt Sie vom 25. bis 27. Mai zum Deutschen Stadtmarketingtag nach Mannheim ein:

Ziemlich beste Freunde – Standortmarketing als Schnittmenge von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing

Die bcsd hat ihr Tagungsformat überarbeitet und trägt mit dem Deutschen Stadtmarketingtag zum wachsenden Stellenwert des City- und Stadtmarketings bei. Dabei geht es jedoch nicht nur um einen neuen Namen – auch beim Tagungsverlauf wird sich einiges ändern. So führen wir zum Beispiel die Vortragsmethode Pecha-Kucha zur Präsentation von Best-Practice-Beispielen im Plenum ein. Gewohnt hochwertig bleiben weiterhin unsere Referentinnen und Referenten, so freuen wir uns beispielsweise auf den Vortrag von Tobias Koch (Prognos AG) zur Zukunft des Standortmarketings und sind gespannt auf die „Eigenlogik der Städte“ die uns Prof. Martina Löw nahe bringen wird.

Mit der diesjährigen Gastgeberstadt Mannheim und dem Congress Center Rosengarten haben wir einen Ort gewinnen können, der innovativ und erfolgreich Standortmarketing gestaltet und praktiziert. Auch weiterhin wird der Erfahrungsaustausch eine Hauptrolle auf der Tagung spielen – in den Pausen, auf der Begleitausstellung und auch beim Gastgeberempfang am Abend.

Programm

Online-Anmeldung

weitere Informationen

17.04.2014
Bürgerbeteiligung per Mausklick

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat gemeinsam mit der Servicestelle „Kommunen in der Einen Welt“ (SKEW) ein neues Online-Tool zur Bürgerbeteiligung in Deutschland entwickelt. Das sogenannte Bürgerhaushalts-Barometer bietet den Bürgern die Möglichkeit, den Haushalt ihrer Kommune zu bewerten, Feedback zu geben und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Durch diese partizipative und vergleichbare Evaluation können wertvolle Erkenntnisse zu Stärken und Schwächen gezogen werden. Alle Bewertungen und Kommentare sind dabei öffentlich einsehbar – dies soll den Austausch und das gegenseitige Lernen fördern. Auf dieser Webseite können Sie den Bürgerhaushalt Ihrer Kommune bewerten.

17.04.2014
COBRA - Junge Fachkräfte für die Region Brandenburg

Kreative Studenten und Absolventen bringen ihr Potenzial ein und werden als zukünftige Fachkräfte bei Fragen lokaler Unternehmen mit einbezogen. So lautet das Konzept von COBRA Collaborative Labour Opportunities in Brandenburg. Das Projekt ist Teil des Programms Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch und zielt darauf ab, innovative Lösungsansätze für knifflige Problemstellungen zu finden. Dies geschieht in drei einwöchigen Projektwerkstätten, in deren Rahmen die Teilnehmer sich über ihr Wissen im Bereich Ideenentwicklung, Projektarbeit und Netzwerkbildung austauschen. So sollen Schlüsselqualifikationen auf dem Markt gefördert, Innovationen in der Unternehmensproduktion konzipiert und lokale Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Fachkräfte geschaffen werden.
Derzeit sucht COBRA nach Teilnehmern für die zweite Projektwerkstatt im Mai 2014. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier. Außerdem können Interessenten hier die geplanten Kooperationsprojekte der Werkstatt vorab einsehen.


17.04.2014
Bürgerbeteiligung bei Großprojekten

Das Netzwerk Innenstadt NRW hat das Arbeitspapier „Bürgerbeteiligung bei Großprojekten“ entwickelt. Bürgerbeteiligung wird als Querschnittaufgabe einer Kommune verstanden und als Chance im Dialog mit BürgerInnen gemeinsam die Stadt zu gestalten. Neben grundlegenden Thesen und Praxisbeispielen aus NRW liefert das Papier auch zehn Positionen zur Bürgerbeteiligung. Das Arbeitspapier widmet sich dabei auch neuen Facetten von Beteiligungsprozessen wie dem Einsatz von Social Media und dem damit verbundenen Einbinden von Jugendlichen. Leider wird in dem Dokument nicht näher auf das Stadtmarketing und dessen permanente Funktion bei der Bürgerbeteiligung eingegangen. Das Arbeitspapier finden Sie hier.

16.04.2014
Umfrage zum europäischen Kultursponsoringmarkt

Die causales Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH führt dieses Jahr zum ersten Mal eine qualitative Studie zu den Trends im Kultursponsoringmarkt im gesamten europäischen Raum durch. Bis zum 30. April 2014 können sich Kulturanbieter aus den 28 Staaten der EU an der Umfrage beteiligen. Gegenstand der Untersuchung ist die Bedeutung von Sponsoringeinnahmen im Finanzierungs-Mix, die Herkunft der Sponsoren und ihr geografisches Umfeld/Branche, die Betriebsstruktur der Sponsoringnehmer, die Kommunikation, die Gestaltung der Leistungen und Gegenleistungen, das Management hinsichtlich Planung, Durchführung und Kontrolle der Sponsoringkooperationen sowie Zufriedenheit und Zukunftsperspektiven zwischen Sponsor und Kulturanbieter. Zur Umfrage gelangen Sie hier.

15.04.2014
Neuerscheinung: Sammelband "Hotspots der Stadtentwicklung"

Der Sammelband, der unter anderem aus einer Vortragsreihe der Universität Leipzig gespeist wird, geht das Thema Stadtentwicklung aus vielfältigen Perspektiven an. Einige Beiträge behandeln einzelne Städte oder Regionen, andere nähern sich der Thematik allgemeiner. Hier finden Sie mehr Informationen.

14.04.2014
Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden - Wettbewerb gestartet

Am 1. April hat die Bewerbungsphase für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 begonnen. Bewerbungen sind noch bis zum 6. Juni 2014 möglich.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2013 wurde Ende November in Düsseldorf an Deutschlands nachhaltigste Städte und Gemeinden in den Kategorien Großstadt (Sieger: Augsburg), Mittelstadt (Pirmasens) und Kleinstädte/Gemeinden (Pfaffenhofen a.d. Ilm) geehrt. Den Kategoriesiegern werden jeweils 35.000€ von der Allianz Umweltstiftung für nachhaltige Projekte zur Verfügung gestellt. Im Bereich Governance & Verwaltung erhielt die Stadt Mannheim die Auszeichnung. Bei Klima/Ressourcen konnte Saerbeck überzeugen.

Mehr zum Preis erfahren Sie hier.

09.04.2014
Förderbedüftige Regionen in Deutschland

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat für die neue Förderperiode der Europäischen Union eine Rangfolge der deutschen Regionen nach deren Bedürftigkeit errechnet. Dabei bleibt das West-Ost-Gefälle deutlich erhalten, auch wenn insbesondere die Gegenden um Berlin und Dresden sowie große Teile Thüringens nicht mehr zu den strukturschwächsten Regionen gehören. In die Bewertung flossen das Lohnniveau, die Arbeitslosenquote, ein Infrastruktur-Indikator sowie Prognosen der Beschäftigungsentwicklung ein. Hier finden Sie die entsprechende Publikation.

09.04.2014
Deutsche unternehmen mehr Reisen

Die Deutschen haben zwischen November 2012 und Oktober 2013 laut dem vom Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) veröffentlichten Tourismusindex 193 Millionen Privatreisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen. Damit stieg die Zahl der Reisen um 1,1 Prozent. Für das folgende Jahr wird ein Wachstum von 2 Prozent prognostiziert. Mehr erfahren Sie hier.

08.04.2014
Wolfsburg gewinnt Politikaward

Die Stadt Wolfsburg hat den Preis für die beste Kampagne öffentlicher Institutionen auf dem Politikaward gewonnen. Die Autostadt war mit dem Projekt „Wolfsburg wird Kinderstadt“ angetreten. Das Wahrzeichen der Kampagne ist der Bär Wolle Wolfsburg, der in Lebensgröße in Betreuungseinrichtungen zu Besuch kommt, als Kuscheltier in den Kinderzimmern zu Hause ist, Eltern informiert und sogar eine eigene E-Mail-Adresse für Beschwerden und Anregungen zur Kinderbetreuung besitzt. Mehr zur Kampagne erfahren Sie hier und hier erfahren Sie mehr zum Preis.

08.04.2014
Generationenfreundliches Einkaufen

Bereits 2010 wurde vom HDE das Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ entwickelt. In Winterberg wird auf Initiative des Stadtmarketings gerade an der Umsetzung im lokalen Einzelhandel gearbeitet. Mit Blick auf die demographische Entwicklung ist die Bedeutung der Anpassung des Einzelhandels an ältere Kunden nicht zu unterschätzen. Zu den seniorenfreundlichen Maßnahmen gehören etwa barrierefreie Zugänge oder breitere Gänge. Mehr zum Qualitätszeichen erfahren Sie hier. Einen Artikel zum Beispiel Winterberg finden Sie hier.

07.04.2014
bcsd-Aufruf: Schicken Sie uns Ihre Imagefilme

Die bcsd hat einen neuen Service für Mitglieder: Eine Bibliothek gelungener Imagefilme, vergleichbar zum Projekt- und Referentenpool. So können wir unseren Mitgliedern einen besseren und schnelleren Überblick über bereits realisierte Stadtfilme bieten.

Wenn Sie gelungene Imagefilme einer Stadt, egal ob offiziell oder nicht offiziell kennen: Schicken Sie uns doch die Filme oder die Links, gerne auch mit einer Geschichte zum Making of. So können sich Mitglieder die gerade neue Filme drehen möchten oder alte Filme überarbeiten wollen, untereinander austauschen. Dabei geht es auch um die Möglichkeit, mit den Produktionsfirmen und Regisseuren in Kontakt zu treten.

Dass dieses Instrument im Stadtmarketing immer häufiger verwendet wird und an Bedeutung gewinnt, zeigt sich nicht zuletzt an den in der Geschäftsstelle eingehenden Anfragen. Auch die auf der bcsd-Frühjahrstagung 2013 in Münster gezeigten Blöcke mit besonders gelungenen bzw. originellen Image- und Stadtfilmen erzielten eine gute Resonanz. Eine erste Auswahl von Stadtfilmen ist seit kurzem im Mitgliederbereich der Homepage verfügbar.

02.04.2014
Marktplatz der guten Geschäfte

Ehrenamtlich tätige Personen und Vereine leisten einen wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden (Stadt-)Gesellschaft. Jedoch sind die Bedingungen für das Engagement meist nicht so einfach. Die Stadt Ostfildern unterstützt ehrenamtliche Initiativen, indem sie mit dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region mit gemeinnützigen Organisationen zusammen bringt. Diese können sich kennen lernen und Vereinbarungen zum gegenseitigen Nutzen schließen. So druckt beispielsweise die Druckerei Flyer und erhält im Gegenzug Werbemöglichkeiten. Geld fließt bei allen Geschäften keines. Mehr erfahren Sie hier.


01.04.2014
Tagesreisen wichtigster Faktor im Deutschland-Tourismus

Das dwif e.V. hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft den Wirtschaftsfaktor Tagesreisen untersucht. Dazu wurden deutsche Haushalte nach ihren Tagesreisen befragt. Die Studie brachte zum Vorschein, dass die Deutschen innerhalb eines Jahres 3 Milliarden berufliche oder private Tagesreisen unternehmen. Dies entspricht dem zehnfachen der vom Statistischen Bundesamt registrierten Übernachtungen. 84% der Deutschen unternahmen mindestens eine Tagesreise. Hier geht es direkt zur Studie.

28.03.2014
Buy Local

Wie der Name schon vermuten lässt, hat sich das Netzwerk Buy Local dem Gedanken eines lokalen Wirtschaftskreislaufs verschrieben. Die Mitglieder sind inhabergeführte Geschäfte, die sich zusammenschließen um gemeinsam aufzutreten und für eine starke Innenstadt einzutreten. Die teilnehmenden Händler verpflichten sich unter anderem zu nachhaltigem Wirtschaften oder fördern ihre Region im kulturellen und sozialen Bereich. Sie dürfen sich mit dem Zertifikat „Buy Local“ schmücken. Wer vor Ort oder im Internet bei den lokalen Händlern kauft, stärkt die regionale Wirtschaft und tut etwas Gutes. Dieser Zusammenhang wird offensiv kommuniziert. Hier erfahren Sie mehr.

27.03.2014
Deutscher Städtetag veröffentlicht Positionspapier zur Kultur als Standortfaktor

Kultur ist ein Teil der Daseinsvorsorge. Knapp die Hälfte der öffentlichen Ausgaben für Kultur wird von Kommunen getätigt. „Wer zahlt schafft an“ gilt jedoch nur begrenzt in der Kultur, denn künstlerische Freiheit und Kreativität sind wichige Bestandteile der Kulturszene. Der Einfluss der Kommunen ist also begrenzt. Neben Kommunen tragen zivilgesellschaftliche Institutionen und die freie Kulturszene zu einem ausdifferenzierten Angebot bei. Kulturangebote strahlen in das Umland größerer Städte aus und prägen ganze Regionen. Die Kulturwirtschaft wird immer stärker als bedeutender Faktor für die lokale Entwicklung wahrgenommen. Dennoch sind viele Kulturangebote von Streichungen bedroht. Der Deutsche Städtetag hat ein Positionspapier zur Kultur als Standortfaktor veröffentlicht, in dem fünf Kernthesen formuliert werden.

Das volle Positionspapier finden Sie hier.


25.03.2014
Studie zur Rolle des Internets bei der Vorbereitung des Lebensmittel-Einkaufs

Wie bereiten sich die Deutschen auf ihre Lebensmittel- Einkäufe vor? Was gibt den Ausschlag für die Kaufentscheidung? Das Branchenblatt „Die Lebensmittelzeitung“ hat gemeinsam mit der Vermarktungsgruppe UGW eine Umfrage zu diesem Thema durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass im Lebensmittel-Einzelhandel bzw. Drogeriebereich klassische Einkaufszettel an erster Stelle stehen. An zweiter Stelle folgen die Angebotshefte der Supermärkte. Das Internet nutzen lediglich zehn Prozent der Konsumenten zur Vorbereitung des Einkaufs. Mehr erfahren Sie hier .


24.03.2014
Fachkräfteallianz Ostwürttemberg

Im Landkreis Ostalb wird mit einem anderen Ansatz ebenfalls versucht Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Dazu trägt etwa ein internationaler Club bei, der beim eingewöhnen in die neue Heimat Hilfestellung leistet oder ein Programm, das die Partner der zugezogenen Arbeitnehmer bei der Jobsuche unterstützt. Weitere Maßnahmen finden Sie hier .

20.03.2014
Unbesetzte Ausbildungsplätze - Bulgarische Auszubildende gezielt angeworben

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und glaubt man der Statistik sind auch immer mehr Lehrstellen unbesetzt. Qualifizierte Mitarbeiter an den eigenen Standort zu lotsen und dort zu binden ist keine einfache Aufgabe, die zum Teil auch vom Stadtmarketing übernommen wird. Im Landkreis Deggendorf ist zu diesem Zweck eine ungewöhnliche Partnerschaft zur Sicherung von Fachkräften entstanden: Der Landkreis wirbt gezielt bulgarische Jugendliche an, die dann bei Betrieben vor Ort eine Ausbildung beginnen. Im August 2011 wurden die ersten Ausbildungsverträge abgeschlossen. Pro Jahr konnten rund 20 Lehrstellen mit Bulgaren besetzt werden. Eine Präsentation des Projektes finden Sie hier.

18.03.2014
Essen lässt historische Altstadt wieder aufleben

Ein neues Konzept der Stadtführung hat sich die Essener Marketing GmbH ausgedacht. In Kooperation mit zahlreichen Partnern werden Führungen angeboten, bei denen Fotos abgerissener oder im Krieg zerstörter mittelalterlicher Häuser an die Wände der nun dort platzierten Häuser projiziert werden. hier sehen Sie einen Film zu der Führung und in diesem PDF können Sie mehr über das Projekt erfahren.

11.03.2014
Kongresse der Zukunft

Das German Convention Bureau (GCB) hat sich gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technolgiebewertung Berlin die Frage gestellt, wie die Tagungen und Kongresse der Zukunft aussehen werden. Welche Faktoren werden bis zum Jahr 2030 an Bedeutung gewinnen? Verschiedene Trends (etwa in der Mobilität, im Datenschutz oder der Demografie) werden berücksichtigt und nach ihren möglichen Auswirkungen auf die zukünftige Organisation von Kongressen bewertet. Das Management Summary ist hier zum freien Download verfügbar.

10.03.2014
Deutschlandweites Beratungsangebot: Individuelle Workshops zum demographischen Wandel

Seit diesem Jahr bietet die Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume (DVS) individuelle Workshops zum Thema Demographischer Wandel an. Da der Demographische Wandel vielfältig ist und je nach Region andere Problemstellungen aufwirft, wird die eintägige Veranstaltung gemeinsam mit lokalen Akteuren durchgeführt. Die Verantwortlichen vor Ort können zwischen den Themenschwerpunkten Siedlungs- und Innenentwicklung, Nahversorgung und Partizipation wählen. Dabei wird zunächst ein Best-Practice vorgestellt und anschließend auf die Übertragbarkeit vor Ort hin überprüft. Mehr Informationen finden Sie hier.

05.03.2014
Behindern ist heilbar

Um breiten Bevölkerungsschichten Beteiligungsmöglichkeiten zu bieten, ist eine verständliche Kommunikation unerlässlich. Häufig sind Texte der Verwaltung leider von zwar präzisen, dafür aber komplizierten Formulierungen geprägt. Die Initiative „einfach machen“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bietet auf ihrem Portal nun einen Ratgeber zur leichten Sprache an. Diesen finden Sie hier. Darüber hinaus finden sich dort auch diverse lokale Aktionspläne zur Inklusion beeinträchtigter Menschen und zur Barrierefreiheit. Diese sind hier zu finden.

04.03.2014
Stadt um zehn

Das Magazin „Stadtaspekte – die dritte Seite der Stadt“ liefert mit der Rubrik „Stadt um zehn“ einen interessanten Service. In einer Art Pressespiegel werden Nachrichten aus wichtigen nationalen und internationalen Medien zum Thema Stadtentwicklung zusammengefasst. Dadurch kommt eine sehr bunte Vielfalt an Einblicken in verschiedene Städte und stadtbezogene Themen zustande. Machen Sie sich hier selbst einen Eindruck.

25.02.2014
Portal zu Reisen im ländlichen Raum: Landio

Mit landio ist aus einem studentischen Projekt ein Portal entstanden, das den ländlichen Tourismus bewirbt. Jedermann kann dort von seinen Ausflügen berichten, geheime oder nicht ganz so geheime Tipps z.B. zu Hofläden oder Gastronomie geben, Routen veröffentlichen und Bilder posten. Die Ausflugsziele und Einträge werden dann in einer Deutschland-Karte verortet und gesammelt dargestellt. Zudem gibt es eine Sortierung nach Bundesländern. Dort werden einige (aber nicht alle) Ferienregionen der Länder durch die regionalen Tourismusorganisationen vorgestellt. Standard-Einträge für Firmen sowie Veranstaltungshinweise sind kostenlos möglich. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

24.02.2014
How we shop

CBRE hat Konsumenten in zehn europäischen Ländern quer durch alle Altersklassen nach ihren Einkaufsgewohnheiten befragt. Obwohl sich der Trend zum Crosschannel-Einkauf gerade bei der jüngeren Generation zeigt, besitzen die Läden vor Ort immer noch eine hohe Bedeutung für die Versorgung. Der Wandel hin zu den neuen Technologien geht im Alltag langsam vonstatten. Die Ware zu fühlen und auszuprobieren ist nach wie vor wichtig. Der Studie zufolge entscheiden immer noch die klassischen Kriterien Sauberkeit, Sicherheit, Erreichbarkeit und Preise über den Einkaufsort. Dabei spielt auch die Mobilität eine Rolle: Jüngere Generationen (16 bis 24-jährige) besitzen seltener ein Auto und kaufen daher häufiger in der Innenstadt statt auf der grünen Wiese ein. Der Trend weg vom eigenen Auto bei jüngeren Menschen und der Alterungsprozess der Gesellschaft sind gute Zeichen für die Zukunft der Nahversorgung.

Unter den untersuchten Ländern kauften jedoch die Deutschen am häufigsten online ein. Hier und hier finden Sie eine Zusammenfassung der Studie.

20.02.2014
Deutscher Städtetag will Bürgerbeteiligung stärken

Der Deutsche Städtetag fordert in seinem neuen Thesenpapier „Thesen zur Weiterentwicklung der lokalen Demokratie“, Bürgerbeteiligung als Chance zu begreifen. Insbesondere solle Wert auf umfassende Information, Möglichkeiten der Kommunikation und transparente Verfahren gelegt werden. So sollten beispielsweise auch Migranten oder Personen ohne Internetzugang Beteiligungsmöglichkeiten erhalten. Dennoch könne und solle die Bürgerbeteiligung repräsentative Demokratie nicht ersetzen, sondern verbessern und ergänzen. Durch Lösungen, die im Dialog entstehen, wird eine größere Akzeptanz von Entscheidungen erreicht. Die bcsd sieht Bürgerbeteiligung ebenfalls als wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden Demokratie und die Bürgerkommunikation und -aktivierung als Kernaufgabe des Stadtmarketings. Hier finden Sie das Thesenpapier des Deutschen Städtetags sowie entsprechende Pressemeldung.

19.02.2014
Nutzung von Social Media in Deutschland

Die Nutzung sozialer Medien ist auf dem Vormarsch und ist auch für das Stadtmarketing ein relevantes Thema. Doch welches Medium eignet sich am besten zur Kommunikation mit Bürgern, Touristen und Unternehmern? Wo können die meisten Menschen erreicht werden? Wie nutzen die User Facebook und Co.? Eine Studie der Tomorrow Focus Media GmbH stellt wenig überraschend fest: Facebook ist das mit Abstand am stärksten genutzte soziale Medium in Deutschland mit 82,7% der Internetnutzer. Xing nutzen dagegen nur 33,6%. Der wichtigste Grund Social Media zu nutzen, ist das Knüpfen neuer Kontakte. Auch die Pflege beruflicher Kontakte spielt gerade bei Männern eine große Rolle. Zur Information über Veranstaltungen werden die sozialen Medien von 1/3 der Befragten genutzt. Das Smartphone wird bereits häufiger als Zugang genutzt als der stationäre PC. Weitere Ergebnisse finden Sie hier.

14.02.2014
Historische Stadtkerne – integriert denken und handeln

Im Wettbewerb „Historische Stadtkerne – integriert denken und handeln“ waren bundesweit Kommunen aufgerufen, Projekte einzureichen. Dabei wurden integrierte, nachhaltige städtebauliche Ansätze gesucht und mit einer Auszeichnung oder einer Anerkennung prämiert. Eine Übersicht der 76 Beiträge aus (fast) ganz Deutschland finden Sie hier .

05.02.2014
Mission Olympic: Bocholt, Montabaur und Rottenburg a.N. zu Siegern gekürt

Bocholt, Montabaur und Rottenburg am Neckar heißen die Gewinner des Wettbewerbs Mission Olympic 2013. Sie siegten jeweils in ihrer Größenklasse und dürfen sich nun mit dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ schmücken. Hinzu kommen Preisgelder zwischen 20.000€ und 50.000€, die zur Förderung des Breitensports vor Ort eingesetzt werden. Gewürdigt werden in dem Wettbewerb Initiativen zur Förderung der Bewegung im Alltag und auf Vereinsebene. Im Finale organisierten die Sieger-Städte Sportevents in ihren Städten, die 129.000 Personen auf die Beine brachten. Die Aktion wird seit 2007 vom Deutschen Olympischen Sportbund gemeinsam mit Coca-Cola durchgeführt. Hier finden Sie die Pressemitteilung und hier mehr Informationen zur Aktion und zum nächsten Wettbewerb 2014.

05.02.2014
Nachbarschaftsnetzwerk, Nacht der singenden Balkone

In Berlin-Friedrichshain ist ein Netzwerk entstanden, das nachbarschaftliches Engagement und Zusammenhalt in der Nachbarschaft propagiert. Dazu gehören neben Leihmöglichkeiten oder der Vermittlung von Babysittern auch Veranstaltungen wie die „Nacht der singenden Balkone“ zu der Anwohner künstlerische Beiträge anmelden konnten, die sie dann auf Ihrem Balkon aufführten. Die Bandbreite reichte von professionellen Sängern über Theater bis zu Kuchenverkauf. Die Beiträge wurden durch 3 geführte Touren miteinander verbunden.

Zu den weiteren Aktionen zur Stärkung der Nachbarschaft zählen auch ein Running Dinner, bei dem drei Gänge in verschiedenen privaten Wohnungen serviert werden, oder ein „Flash Meal“, bei dem Tische für ein Frühstück auf einer Spree-Brücke gestellt werden und Besucher und Passanten selbst mitgebrachte Lebensmittel teilen. Mehr dazu hier.

31.01.2014
Urban Gardening, Offene Werkstätten und andere zivilgesellschaftliche Projekte

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis forscht und fördert zu innovativen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten in Stadt und Region. Zu den Projekten gehören unter anderem Gemeinschaftsgärten, künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum oder offene Werkstätten. Zu Gemeinschaftsgärten sind auch Arbeitshilfen sowie eine Übersichtskarte vorhanden. Mehr Informationen finden Sie hier.

30.01.2014
Publikationen zur Entwicklung im ländlichen Raum

„Regionale Schrumpfung gestalten – Handlungsspielräume zur langfristigen Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe schaffen und nutzen“ lautet der Titel einer im Oktober erschienen Publikation. Sie stellt die Zusammenfassung der Ergebnisse aus drei Expertenworkshops dar und gibt Handlungsempfehlungen in den relevanten Handlungsfeldern. Hier finden Sie die ganze Broschüre als pdf.

Das wissenschaftliche Gutachten „Förderung kleiner Unternehmen in ländlichen Räumen – Herausforderungen und Handlungsoptionen für eine bedarfsgerechte Förderung von Handwerk, Handel und Gewerbe“ skizziert zunächst die Bedeutung kleiner Unternehmen im ländlichen Raum und geht dann auf die besonderen Herausforderungen für diese ein. Daran anschließend werden beispielhaft Fördermöglichkeiten vorgestellt und auf Ihre Effekte hin untersucht. Zu guter Letzt werden für die regionalen Akteure und zuständigen Stellen Handlungsempfehlungen formuliert. Die komplette Publikation finden Sie hier.

30.01.2014
Städte und Regionen bilden Netzwerke zum Erreichen der Energiewende

In Deutschland und der Schweiz haben sich Netzwerke zum Erreichen einer Energiewende gebildet. In der Schweiz läuft die Initiative unter dem Namen 2.000-Watt-Gesellschaft. Die 2.000 Watt stehen dabei für die Menge Energie die pro Jahr und Person weltweit maximal genutzt werden kann ohne eine kritische Menge klimaschädlicher Gase zu produzieren. Um die Ziele zu erreichen werden teilnehmenden Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen Hilfestellungen gegeben sowie ein Label an Städte verliehen. Zahlreiche Gemeinden, darunter auch große Städte wie Zürich, haben bereits Programme beschlossen. Hier finden Sie die Homepage mit Anleitungen und Arbeitshilfen etwa zu Smart Cities, nachhaltigen Quartieren oder zur Erreichung und Kontrolle der Ziele. Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht aus Zürich.

In Deutschland hat sich die Initiative 100% Erneuerbare-Energie-Regionen gebildet. Schwerpunkte sind der Wissenstransfer der beteiligten Gemeinden und Landkreise untereinander, die Vernetzung in der Region sowie die Beratung der Akteure. Die bereits über 130 teilnehmenden Regionen haben sich langfristig das Ziel gesetzt, zu 100% erneuerbare Energien zu nutzen. Mittlerweile findet das Modell europaweit Verbreitung und wurde in diesem Jahr mit Titel „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ gewürdigt. Hier erfahren Sie mehr.

29.01.2014
Jugend gestaltet demographischen Wandel

Der Wettbewerb „Gemeinsam stark sein“ richtete sich im letzten Jahr an Jugendliche. 23 Projekte zur Entwicklung im ländlichen Raum, die von Jugendlichen angestoßen oder umgesetzt werden, sind auf der Homepage der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume zu finden. Darunter finden sich Projekte wie das BandsLand-Musikprojekt, das Jugendlichen den Zugang zu modernem Tanz- und Rock-/Pop-Gesangsunterricht erleichtert oder das Projekt „My Daun“ bei dem Ortsbegehungen und Fragebögen ermöglichten, die Perspektive der Jugendlichen einzunehmen und diese vor Ort zunehmend einzubinden und damit das Heimatgefühl zu stärken. Alle Projekte aus den Kategorien „Orte der Begegnung“, Demografischen Wandel angehen“, „Kunst und Kultur“, „Mehr Wissen und Lernen“ sowie „Platz für Jugend“ können hier eingesehen werden.

28.01.2014
Leitfaden Finanzierung und Organisation des Tourismus auf Ortsebene

Die Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband hat einen Ratgeber zu Finanzierung und Organisation des Tourismus auf Ortsebene veröffentlicht. Dieser ist frei im Internet zugänglich und bietet unter anderem Praxisbeispiele zur Organisation des Tourismus, Hinweise zur Rechtslage bezüglich Fremdenverkehrsabgaben und Kurtaxe aber auch Praxisbeispiele zu freiwilligen Finanzierungsmodellen. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

27.01.2014
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