Herzlich willkommen auf der Homepage der bcsd
bundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. - Stadt ist Leben!
Eingestellt am: 25.01.2012
13. Treffen des Städtenetzwerkes Rheinland-Pfalz
Der bcsd-Landesverband Rheinland-Pfalz, unterstützt durch das Wirtschaftsministerium, die CIMA Beratung + Management GmbH und die Stadt Bad Kreuznach, laden zum 13. Treffen des Städtenetzwerkes Rheinland-Pfalz mit dem Thema „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ ein.
Die Tagung wird in Bad Kreuznach stattfinden, am Dienstag, den 28. Februar 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Alle weiteren Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Vorankündigung zum bcsd-Praxis-Seminar: Sicherheit bei open-air-Veranstaltungen
Jeder Veranstalter möchte seinen Gästen interessante und spannende Events bieten. Doch damit fängt auch die die Verantwortung für die Gewährleistung eines sicheren Ablaufs seiner Veranstaltung an. Dieses setzt eine gründliche Planung voraus, bei der mögliche Gefahrenpotentiale erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden müssen. Die praxisnahe Umsetzung einer zwingend erforderlichen Gefährdungsanalyse und das daraus zu entwickelnde Sicherheitskonzept werden die Schwerpunkte des Seminars bilden. Das Seminar wird rechtzeitig vor der Freiluftsaison als Tagesseminar angeboten. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier in Kürze.
Eingestellt am: 27.12.2011
News-Rubrik von Public Marketing
Das Fachmagazin Public Marketing hat seine Online-Präsenz erweitert. Seit November gibt es auf der Website die neue News-Rubrik, die über Themen und Fachgebiete wie Stadtmarketing, Regionalmarketing, Landesmarketing, Wirtschafts-förderung und Destinationsmanagement, Bürgerkommunikation, Kulturmarketing, Hochschulmarketing und politische Kommunikation berichtet. Public Marketing informiert dabei über den Status Quo als auch über Trends der Branche und zeigt aktuelle Beispiele aus der Praxis auf. Zur Website von Public Marketing geht es über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Finale des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft“
Bewerbungsschluss am 30. März 2012
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft zeigt sich in Projekten und Initiativen, die einen spürbaren Beitrag zum Profil Ihrer Stadt als Wissenschaftsstandort leisten. Die Entwicklungen in den Städten seit 2005 haben gezeigt: Der Ideenreichtum ist groß, um die Bevölkerung für Bildung und Wissenschaft zu begeistern und Partner in der Stadt langfristig zusammenzubringen. Lange Nächte der Wissenschaft, Kinderuniversitäten und Allianzen der regionalen Wissenschaftseinrichtungen sind weit verbreitet. Eine größere Herausforderung bleibt der wirkliche Dialog mit den Bürgern, die Ansprache bildungsferner Gruppen oder die Fokussierung auf das Thema Bildung und Wissenschaft in einer gemeinsamen Strategie über kommunale Bereiche hinweg.
Zum Abschluss des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft“ sucht der Stifterverband Ihre besten Projektideen: Welches Projekt hat die Bevölkerung begeistert und die Partner mobilisiert? Welches Projekt steht exemplarisch für die Zusammenarbeit von Stadt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft? Welche Initiative ist langfristig Teil Ihres Stadtlebens geworden? Oder welche Initiative möchten Sie ins Leben rufen, um der Zusammenarbeit der Partner einen neuen Impuls zu geben?
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ruft alle bisherigen Bewerberstädte auf, ihre besten Ideen für die finale Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs einzureichen. Bis zu zehn Projekte werden mit jeweils 50.000 Euro gefördert und im Juni 2012 öffentlich vorgestellt. Bewerbungen sind bis zum 30. März 2012 möglich. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf den Seiten des Stifterverbandes.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Kulturmarkenbuch 2012 online verfügbar
Das im September 2011 erschienene Jahrbuch Kulturmarken bietet Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien des deutschsprachigen Raumes zahlreiche Hintergrundinformationen zu den Themen Kultursponsoring und Kulturmarketing. Redaktionelle Schwerpunkte sind die Auswertung des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 und die Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Das Jahrbuch der Berliner Agentur Causales ist jetzt kostenfrei einsehbar.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Sicherung tragfähiger Strukturen für die Quartiersentwicklung im Programm „Soziale Stadt“
Das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt" schafft für eine begrenzte Dauer die strukturellen und finanziellen Spielräume dafür, dass in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf die Vernetzung lokaler Organisationen und Initiativen gestärkt wird sowie baulich-räumliche Defizite abgebaut, soziale Infrastrukturen geschaffen und zivilgesellschaftliche Engagements unterstützt werden können. Das Forschungs-projekt hat in fünf Fallstudien untersucht, wie diese Strukturen in den Quartieren nach Ende der Förderung tragfähig erhalten werden können. Ein Forschungsprojekt des BBSR hat nun Erfahrungen aus laufenden und abgeschlossenen Programmgebieten zusammengetragen und ausgewertet. Ziel war es, zu untersuchen, wie die Verstetigung erfolgreicher Maßnahmen und Strukturen bzw. der Ausstieg aus der Förderung in der Praxis vorbereitet und umgesetzt werden kann. Anhand von Praxisbeispielen aus fünf Kommunen wurden Erfolgsfaktoren und Hemmnisse in diesem Prozess identifiziert und darauf aufbauend Orientierungshilfen für Bund und Länder sowie für die Kommunen und lokalen Akteure entwickelt. Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Wettbewerb „Apps für Deutschland“
Das Open Data Network, die Open Knowledge Foundation Deutschland und das Government 2.0 Netzwerk Deutschland laden zum Wettbewerb „Apps für Deutschland“ ein. Bei dem Wettbewerb werden die besten Internetapplikationen oder mobilen Applikationen („Apps“), die basierend auf offenen Daten der öffentlichen Hand (Open Data) von den Wettbewerbsteilnehmern entwickelt werden, prämiert. Jeder, der eine gute Idee hat, wie öffentliche Daten sinnvoll und zum Nutzen der Bevölkerung weiter-verarbeitet werden können, kann mitmachen. Neben der Veranschaulichung des Nutzens von Open Data in Bezug auf Innovationen, Wirtschaftsförderung und Teilhabe der Bürger, geht es auch darum, öffentliche Stellen zu ermuntern, Daten zur Weiterverarbeitung und -verwendung bereitzustellen. Zudem soll gezeigt werden, dass bereits deutliche Fortschritte im Bereich Open Government und Open Data gemacht worden sind. Die besten drei Ideen werden mit insgesamt 3.500 Euro ausgezeichnet. Die Auswahl trifft eine hochkarätig besetzte Jury, an der auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund mitwirkt. Der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, ist Schirmherr des Wettbewerbs und wird die Preise im März 2012 auf der CeBIT in Hannover verleihen. Daten und Ideen für den bundesweiten Wettbewerb konnten bis zum 15. Dezember eingereicht werden. Der Einsendeschluss für Anwendungen ist der 1. Februar 2012. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 27.12.2011
DStGB veranstaltete Ersten Deutschen Online-Energiegipfel
Rund 50 Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie Experten aus Verwaltung und Verbänden diskutierten im Internet über die zentrale Rolle der Kommunen bei der Energiewende und darüber, welche Möglichkeiten es gibt, den Prozess der Veränderung zusammen mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig voranzutreiben. Bei der Echtzeit-Internetkonferenz unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen wurden bereits vorhandene, aber auch neue Projekte wie „Bürgerstammtische in Abensberg“, die „Gründung von Energiegenossenschaften in Wesseling“ oder die Einrichtung von „Energieverbrauchsdisplays in Schulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen“ von den Teilnehmern skizziert und diskutiert. Mehr als 800 Kommentare bzw. Beiträge zu 21 Themen wurden während der Konferenz erstellt. Die Auswertung der umfangreichen Konferenz-Ergebnisse und einer Teilnehmer-Umfrage werden für den DStGB Grundlage zur Gestaltung zukünftiger Informations- und Beteiligungsmaßnahmen sowie für die Erstellung eines „Online-Energiegipfel-Projektberichts“ sein. Die wichtigsten Ergebnisse sollen auch der Politik, den Behörden sowie der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weitere Informationen und Neuigkeiten finden Sie hier über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 27.12.2011
Plattform für verkaufsoffene Sonntage
Seit kurzem gibt es eine Plattform, auf der man sich über verkaufsoffene Sonntage in Deutschland, wie auch im Ausland, informieren kann. Die Informationen sind kostenlos auf der Website www.sonntags-einkaufen.de sowie als App über mobile Endgeräte abrufbar. Eine Variante für Android ist bereits in der Vorbereitung.
Der Service zeigt spontan Entschlossenen, wann und wo man sonntags einkaufen kann, ist aber auch für langfristige Planungen von Stadtbesuchen und Sonntagseinkäufen hilfreich. Termine für verkaufsoffene Sonntage können online, wie auch direkt über die App, kostenfrei und ohne großen Aufwand gemeldet werden. Nach einer Überprüfung wird der Termin dann kostenfrei in die Datenbank mit aufgenommen. Weitere Informationen zu dem Service und Möglichkeiten zur Anmeldung eines verkaufsoffenen Sonntags finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.12.2011
bcsd-Seminar
„Organisationsrecht und Organisationsentwicklung im Stadtmarketing – ein Upgrade“
Die bcsd veranstaltet am 15. Februar 2012 in Düsseldorf das Seminar „Organisationsrecht und Organisationsentwicklung im Stadtmarketing – ein Upgrade“. Als Referent wird der erfahrene Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator Andreas Schriefers den Teilnehmern einen Überblick über die Organisations- und Handlungsformen privater und kommunaler Akteure im öffentlichen Bereich geben.
EU-Beihilfenrecht, Arbeits- und Personalrecht, Steuerrecht, Haushalts- und Kommunalrecht, Gesellschafts- und Vereinsrecht nehmen zunehmend Einfluss auf die Gestaltbarkeit und Führung von Organisationen im öffentlichen Bereich. Das Nebeneinander dieser Rechtsgebiete und der gleichzeitig bestehende Handlungsdruck zur Haushaltskonsolidierung führen ebenso wie zahlreiche Änderungen in der Rechtsprechung zu einem steten Wandel der jeweiligen Organisation selbst.
Die mit der Spezialmaterie verbundenen Fragestellungen sind im Grundsatz nicht neu. Die „Update“-Veranstaltung soll die erforderliche Neubewertung der eigenen Organisation erleichtern. Sie ist sowohl für Neulinge im Stadtmarketing, als auch für Fortgeschrittene geeignet. Teilnehmer können im Vorfeld des Seminars relevante Unterlagen zur unverbindlichen Einsicht und Kommentierung an den Referenten übermitteln. Weitere Informationen und die Anmeldung zum Seminar erhalten Sie unter bcsd.Akademie - Angebot.
Eingestellt am: 07.12.2011
Wettbewerb: „Schaufenster Elektromobilität“
Im Oktober 2011 gaben Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesverkehrsminis-ter Ramsauer gemeinsam den Startschuss für die Initiative „Schaufenster Elektromo-bilität". Mit dem Wettbewerb sollen regionale Demonstrations- und Pilotvorhaben ge-fördert werden, die innovative Elemente der Elektromobilität bündeln und international sichtbar machen. Bewerben können sich Konsortien aus Unternehmen und Wissen-schaftseinrichtungen, die zusammen mit den jeweiligen Ländern, Städten und Ge-meinden ein Gesamtkonzept ent-lang der gesamten Wertschöp-fungskette entwickeln. Für das Gesamtprogramm stellt der Bund Fördermittel in Höhe von 180 Mio. Euro bereit. Die Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Rahmen des „Schaufensters Elektromobilität“ finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 07.12.2011
BID-Award 2011 verliehen
Das besondere private Engagement, mit dem sich die Stadtentwicklungsinitiative Saarbrücken-Burbach für die Stärkung ihres Standortes engagiert, würdigt die Organi-sation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit dem „BID Award 2011". Mit der Auszeichnung, die im Rahmen des 3. BID-Kongresses verliehen wurde, werde die vorbildliche Kooperation zwischen gewerblicher Wirtschaft und dem Stadtteil Burbach geehrt. Der Stadt allein fehlt – wie den meisten Kommunen – seit Jahren Geld, um sich dauerhaft in den Stadtteilzentren zu engagieren. Deshalb haben die lokalen Un-ternehmer und Eigentümer die Initiative ergriffen und werten ihren Stadtteil auf der Basis einer BID-Initiative in den nächsten Jahren weiter auf. Weiteres zum BID-Award erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 07.12.2011
Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg 2011
Wir gratulieren unseren beiden Mitgliedern Esslingen am Neckar und Lahr, den Gewinnern des Stadtmarketing Preises Baden-Württemberg 2011. Esslingen am Neckar gewann mit dem Projekt „Der Esslinger Mittelaltermarkt und Weihnachtsmarkt“. Der Markt zählt zu den Top 10 der attraktivsten Weihnachtsmärkte bundesweit und hat in seiner Außenwirkung Leucht-turmfunktion für die Vermarktung der Stadt. Lahr wurde für das Projekt „Chrysanthema Lahr: Energiewende zur klima-freundlichen Großveranstaltung“ geehrt. Die Stadt betreibt das erfolgreiche Format seit 14 Jahren als erfolgreiches Stadtmarketinginstrument, von dem der Einzelhandel in besonderer Weise profitiert. Weiteres zum Preis über den Link.
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Eingestellt am: 07.12.2011
"stadt:pilot spezial"
Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und
Klimaschutz in der Stadt von morgen
Energie und Klimaschutz sind für die integrierte Stadtentwicklung in kürzester Zeit zu zentralen Themen geworden. Der beschleunigte Umstieg auf eine nachhaltige Energieversorgung wurde in Deutschland im breiten Konsens getroffen. Doch Lösungen müssen erst erprobt und Kompetenzen
aufgebaut und erarbeitet werden. Umso wichtiger ist es, neue Ansätze mit verantwortlichen Akteuren auf breiter Ebene zu diskutieren. Aus diesem Grund veranstaltete das BMVBS einen Transferworkshop mit dem Titel "Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Stadt von morgen". Über 60 Teilnehmer aus kommunaler Politik
und Verwaltung sowie Vertreter aus den Modellvorhaben des ExWoSt-Forschungsfeldes „Energetische Stadterneuerung“ und verschiedenen
Pilotprojekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik kamen zu einem praxisorientierten Erfahrungstransfer zusammen. Die in den Workshops zusammengetragenen Erkenntnisse werden im neuen stadt:pilot spezial vorgestellt. Die Publikation ist online verfügbar.
Eingestellt am: 07.12.2011
Kultur- und Kreativwirtschaft weiter im Aufwind
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung veranstaltete am 11. November eine Jahreskonferenz unter dem Motto „Initiativen, die bewegen – kreativ, innovativ, nachhaltig“. Ziel der Veranstaltung war es, die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsbranche für Wirtschaft und Gesellschaft an Praxisbeispie-len zu verdeutlichen. In Diskussionsrunden und bei der Vorstellung verschiedener Initiativen aus den einzelnen Bundesländern konnten sich die rund 400 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die bisher erreichten Fortschritte bei der Umsetzung der Förderungsinitiative der Bundesregierung informieren und über die
Zukunft der Branche diskutieren, die mittlerweile 244.000 Unternehmen und 960.000 Erwerbstätige zählt. Dass sich der Erfolgskurs 2010 fortgesetzt und sich der Umsatz der Kultur- und Kreativwirtschaft noch einmal um ca. 2,2 Prozent auf nun 137 Mrd. Euro erhöht hat, verdeutliche, in welch bedeutsamen Umfang die Kreativität und Innovationsfreude der Branche zu Wachstum und Wohlstand in Deutschland beiträgt. Weitere Details über die Entwicklung der Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft können dem Monitoringbericht für das Jahr 2010 entnommen werden, der in Kürze unter www.kultur-kreativ-wirtschaft.de abrufbar sein wird.
Eingestellt am: 07.12.2011
Deutscher Tourismuspreis 2011
Am 10. November 2011 hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) zum siebten Mal den „Deutschen Tourismuspreis 2011“ vergeben und die Preisträger im Rahmen des Deutschen Tourismustages in München geehrt. Der erste Preis ging an das Gemein-schaftsprojekt „MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt“ des Tourismus-verbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. und der TV-MV GmbH & Co. KG. Im TV-Format oder online unter www.mv-tourist.tv ist jederzeit kostenlos und rechtefrei er-lebbar, was das Land über das Jahr aus touristischer Sicht zu bieten hat.
Der zweite und dritte Platz gingen an die Kur- und Tourismus GmbH für das Umweltfo-tofestival „horizonte zingst“ sowie an die Ham-burg Tourismus GmbH für die Website „www.mein-hamburg.de“. Die prämierten Unter-nehmen konnten sich unter 89 Bewerbern durch-setzen und zeichneten sich durch besonderen Weitblick und innovative Ideen aus. Weitere In-formationen zum Deutschen Tourismuspreis 2011 finden Sie hier über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 07.12.2011
Stiftungspreis „Lebendige Stadt“
Die Stiftung „Lebendige Stadt“ hat am 9. November 2011 im Rahmen ihres Kongres-ses „Die neue Stadt“ in Dortmund vor rund 550 Gästen ihren Stiftungspreis verliehen. Mit dem europaweiten Wettbewerb war die „unverwechselbare Stadt“ gesucht worden. Gewürdigt wurden Projekte, die Städten oder Gemeinden Identität verleihen und ein hohes Maß an Identität und Heimatgefühl stiften. Aufgrund der überzeugenden Kon-zepte kürte die Jury gleich zwei Sieger. Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs wa-ren die Gemeinde Hiddenhausen (Nordrhein-Westfalen) und die Stadt Ingelheim am Rhein (Rheinland-Pfalz). Anerkennungen gingen nach Calau (Brandenburg), Leipzig, Leutkirch im Allgäu (Baden-Württemberg) und in das polnische Posen.
Hiddenhausen bekam den Stiftungspreis für das Konzept, durch Beratungsleistungen und die Bezuschussung von Altbaugutachten den Erwerb von Altbauten zu fördern. Mit dem erfolgreichen Konzept wird die Umwandlung von Freiflächen in Siedlungs-raum vermieden und die negative Wanderungsbilanz umgekehrt. Die Zusammenarbeit von Verwaltung und Bürgern stiftet darüber hinaus ein Gefühl von Identität und Hei-mat.
Ingelheim am Rhein wurde für die beispielhafte Umsetzung der Balance zwischen Denkmalpflege und Stadtsanierung geehrt. Die einzigartigen Bauformen der Kaiser-pfalz wurden bei einer umfassenden Stadtsanierung, bei der die Bürger an allen Pla-nungs- und Entscheidungsprozessen beteiligt waren, betont und wieder sichtbar ge-macht. Die Wohn- und Aufenthaltsqualität wurde gesteigert und die Kaiserpfalz stiftet heute ein Gefühl der Heimatverbundenheit, schärft das Geschichtsbewusstsein und ist als lebendiges Museum und Forschungsstätte eine touristische Marke geworden. Weitere Informationen zum Stiftungspreis erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 07.12.2011
DStGB warnt vor übertriebenen Hoffnungen bei der Steuerschätzung
Angesichts der im Rahmen der Steuerschätzung vermutlich prognostizierten Mehreinnahmen von 30 bis 40 Milliarden Euro bis zum Jahre 2015 warnt der DStGB vor zu vielen Hoffnungen. „Das Geld ist noch nicht in den Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden. Das gilt besonders vor dem Hintergrund vorhandener Risiken wie die Euro- und Bankenkrise sowie der unklaren Entwicklung der Weltwirtschaft“, betonte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg. Mögliche Steuermehreinnahmen könnten die Finanzsituation der Gebietskörperschaften nur dann verbessern, wenn die Ausgaben nicht gleichzeitig weiter zunähmen. Davon sei aber, insbesondere bei den Kommunen, weiter auszugehen. Trotz verbesserter Konjunktur steigen Sozialausgaben sowie der Investitionsbedarf für Straßen, Bildung und die Energiewende. Reformen, um die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen zu beseitigen, seien daher nach wie vor notwendig und für den Standort Deutschland und die Bürger wichtiger als Steuerentlastungen.
Eingestellt am: 07.12.2011
bcsd-Positionspapier liegt vor: „Mit Wissen erfolgreich im Standortwettbewerb“
Im Rahmen der bcsd-Mitgliederversammlung 2011 in Koblenz wurde das gemein-sam von Vorstand und Geschäftsführung erarbeitete Positionspapier „Mit Wissen erfolgreich im Standortwettbewerb“ vorgelegt, diskutiert und im Grundsatz beschlos-sen. Nach einer redaktionellen Überarbeitung liegt nun die endgültige Fassung vor.
Für eine erfolgreiche Stadtentwicklung sind nicht nur gelungene Einzelhandelsan-siedlungen und gute Innenstadtkonzepte von Bedeutung. Eine immer wichtigere Rolle in der Bewältigung des Übergangs von der Industrie- zur Wissensgesellschaft spielen Entwicklung und Ansiedlung wissenschaftlicher Einrichtungen, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie umfassende und überzeugende Bildungsorte in einer Stadt. Sie erhöhen Image und Bekanntheit einer Stadt, erzeugen dauerhaft wirtschaftliche Prosperität und gehören zur Infrastruktur einer funktionierenden und innovativen Stadt.
Die bcsd hat sich auf den verschiedensten Ebenen gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft, hier besonders mit dem Stifterverband der Deutschen Wissenschaft und Wissenschaft im Dialog, mit den Fragen nach der Umsetzung einer wissensbasierten Stadtentwicklungspolitik auseinandergesetzt. Die Ergebnisse aus diesem Prozess sind in dieses Empfehlungspapier für alle Entscheider aus Kommunen, aber auch aus Hochschulen, eingegangen. Hier finden Sie das vollständige Positionspapier als Download.
Eingestellt am: 04.11.2011
Ergebnisse der Umfrage „Methoden des Citymarketings“ liegen vor
Mit welchen Werkzeugen arbeiten die Mitglieder der bcsd im Citymarketing, für wie relevant halten sie diese Instrumente, und in welchem Maße werden sie eingesetzt? Das waren im Wesentlichen die Fragen, auf die über 100 Mitglieder antworteten. Erwartungsgemäß zeigte sich, dass Eventmanagement und Aufgaben klassischer Werbung noch immer Dauerbrenner im operativen Stadtmarketing sind, dabei spielen verkaufsoffene Sonntage sowie Weihnachts-märkte und klassische Stadtmärkte die größte Rolle. Zunehmende Bedeutung kommt zumindest in der erkannten Relevanz aber auch alternativen Handelsaktionen wie Late-Night-Shoppings oder auch Stadtinstallationen zu. Im Bereich der Werbung geht an der klassischen Pressarbeit kein Weg vorbei, auch wenn Anzeigenkollektive immer noch beliebte Instrumente sind, Partner zur gemeinsamen Kommunikation zu bewegen. Im Trend liegen die Instrumente des Web 2.0, auch wenn viele selbstkritisch erkennen müssen, dass Sie die Entwicklung zwar sehen, ihr aber noch nicht gefolgt sind.
Auch wenn die Umfrage im Wesentlichen den Inhalt der „Toolbox“ beleuchtete, mit denen Stadtmarketingorganisationen arbeiten, also deutlich operativ ausgerichtet war, sind doch auch Rückschlüsse auf konzeptionelle Ansätze möglich: So sehen viele Einrichtungen nach wie vor in der Koordination und Bündelung der Akteure eine wesentliche Aufgabe, neben den klassischen Instrumenten, die hier verbreitet sind, werden zunehmend aber auch koordinative Aufgaben im Quartiersmanagement, bei der Organisation von BIDs und ISG sowie bei der Moderation von Leitbildprozessen als relevant angesehen.
Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung sind in grafischer Form hier über den nachfolgenden Link abrufbar.
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Eingestellt am: 03.11.2011
Vorträge zur bcsd-Herbsttagung in Kiel sind abrufbar!
Die bcsd-Herbsttagung in Kiel mit dem Thema „Stadt ohne Handel? Handel ohne Stadt? Neue Ansätze für die Innenstadt“ war ein voller Erfolg. Die Vorträge der Referenten sind ab sofort auf unserer Homepage unter Wissenswertes > ERFA-Archiv abrufbar. Über die Referenten und die Themen ihrer Vorträge gibt eine kurze Übersicht Auskunft.
Die Beiträge sind passwortgeschützt. Für Tagungs-teilnehmer ist dieser Service kostenfrei. Konnten Sie nicht an der Tagung teilnehmen, sind aber Mitglied im bcsd e.V., erhalten Sie den Zugang zu den Tagungstexten gegen eine Schutzgebühr von 15,- ¤ (zzgl. 19 % Ust.). Als Nicht-Mitglied zahlen Sie 25,- ¤ Schutzgebühr (zzgl. 19 % Ust.).
Und so einfach funktioniert es: Sie fordern per E-Mail an office@bcsd.de den Zugang zu den Texten der gewünschten Tagung an. In der Antwort erhalten Sie dann das Passwort und die Rechnung zum Vorgang.
Eingestellt am: 27.09.2011
bcsd-Herbsttagung vom 25. bis 27. September 2011 in Kiel
Stadt ohne Handel? Handel ohne Stadt? - Neue Ansätze für die Innenstadt
Mit der Mischung als aktuellem Fachwissen, praxiserprobten Beispielen und vielseitigem Erfahrungsaustausch haben sich die bcsd-Erfa-Tagungen einen festen Platz in der Veranstaltungslandschaft geschaffen. Dazu werden die Tagungen von unseren lokalen Partner immer in einen hochwertigen Rahmen eingebunden. Mit dem Themenschwerpunkt Einzelhandel stand nun die spannende Herbsttagung an.
Wie können Stadt- bzw. Citymarketing auf Online-Shopping, Flagship-Stores, die Eroberung der Mittelstädte durch Einkaufszentren sowie die flächendeckende Ansiedlung von Discountern mit temporärem Vollsortiment reagieren? Welche Rolle wird das Thema Handel bei der Profilierung von Städten spielen, wenn die Strategien der globalen Filialisten zur Austauschbarkeit von 1A-Lagen führen?
Diesen Fragen stellten wir uns in unserer Herbsttagung. Und zwar in Kiel, wo in den letzten Jahren mehrere Handelsgroßprojekte intensiv diskutiert wurden. Das Tagungsprogramm bestritten neben den Kollegen und Kolleginnen, die in den Workshops Praxisbeispiele für das Zusammenspiel von Stadtmarketing und Einzelhandel erläuterten, hochkarätige Gäste wie Simon Quin, Direktor des Institute of Place Management London, der einen Überblick über die Entwicklung des englischen Citymarketings vorstellte und Wolf Jochen Schulte-Hillen, CEO SH Selection Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, der Handelsformate der nächsten Generation präsentierte.
Weitere Informationen und das Programm zu unserer letzten Herbsttagung finden Sie
hier.
Eingestellt am: 26.09.2011
bcsd-Akademie: „Veranstaltungssicherheit“
In Zusammenarbeit mit der Peine Marketing GmbH veranstaltet die bcsd vom 05. bis 07. Oktober 2011 in Peine ein Zertifizierungsseminar „Veranstaltungssicherheit“. Jeder Teilnehmer wird zur „Aufsichtsführenden Person“ weitergebildet. Diese Qualifizierung wird von den Berufsgenossenschaften und den Unfallkassen anerkannt. Für die Qualität des Seminars bürgen die Referenten der Deutschen Event Akademie (DEA). Eine „Aufsichtsführende Person“ kann unter Leitung und Aufsicht einer Bühnenfachkraft die Durchführung der Arbeiten in Veranstaltungsstätten überwachen und ist in der Lage für eine arbeitssichere Ausführung zu sorgen.
Somit können Betreiber von Spiel- und Szenenflächen mit diesbezüglich qualifiziertem Personal der u.a. im Baurecht verankerten Verpflichtung nach Anwesenheit und Betreuung von Veranstaltungen nachkommen. Das Seminar ist speziell auf Veranstaltungen im öffentlichen Raum ausgerichtet und wird von Kollegen der Peine Marketing vor Ort anschaulich unterstützt.
Das Seminar kostet für bcsd-Mitglieder 450,- ¤. Nicht-Mitglieder zahlen 550,- ¤ (jeweils zuzügl. 19 % MwSt.).
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Eingestellt am: 01.09.2011
Michael Gerber als Bundesvorsitzender der bcsd bestätigt
Auf ihrer Sitzung am 17. August 2011 in Braunschweig haben die Mitglieder des Bundesvorstandes satzungsgemäß aus ihrer Mitte die gesetzlichen Vertreter der bcsd gewählt. In seinem Amt als Bundesvorsitzender und Sprecher der bcsd wurde dabei einstimmig Michael Gerber aus Bremerhaven bestätigt. Auch die 1. stellvertretende Bundesvorsitzende Bernadette Spinnen und Gerold Leppa als zweiter stellvertretender Bundesvorsitzender wurden einstimmig wiedergewählt.
Eingestellt am: 01.09.2011
bcsd Wissenswertes – Stadtmarketing und der demographische Wandel
Unter dem Stichwort Wissenswertes veröffentlicht die bcsd in unregelmäßigen Abständen interessante Thesen, Positionen, Definitionen und Kurzinfos zu ausgewählten Themen. Neu bei bcsd Wissenswertes ist ein umfassender Beitrag von Stefanie Icks und Jürgen Block zum Thema Stadtmarketing und Demographie. Die Veränderung der Altersstruktur und die Schrumpfung der Wohnbevölkerung haben gravierende soziale, politische und ökonomische Auswirkungen. Wie gehen die betroffenen Städte und Gemeinden damit um? Welche Aufgaben und Handlungsfelder kommen dabei dem Stadtmarketing zu? Im dem Aufsatz sollen ausgewählte Handlungsansätze und praktische Beispiele für den Umgang mit Zuwachs oder Verlust der Einwohner, mit einer veränderten Alterstruktur und der Integrationsfrage, aufgezeigt werden. Den vollständigen Beitrag finden Sie
hier.
Eingestellt am: 01.09.2011
European Green Capital 2014
Die Kommission hat am 14. Juni 2011 die nächste Runde des Green Capital Award eingeläutet. Mit dieser Auszeichnung sollen Städte als Vorbilder und Impulsgeber für andere Städte bei ihren Anstrengungen, die Stadt zu einem attraktiveren und gesünderen Lebensraum zu machen, unterstützt werden. Außerdem möchte die Kommission mit diesem Wettbewerb den Städten Anreize geben, sich selbst ehrgeizige Ziele für den Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung zu setzen.
Für die Auszeichnung „Grüne Hauptstadt Europas 2014“ können sich von nun an alle Städte mit mehr als 200 000 Einwohnern bewerben. Die Bewerbungen werden anhand von 12 Indikatoren geprüft: lokaler Beitrag zum weltweiten Klimaschutz, Verkehr, städtische Grünflächen, Lärm, Abfallaufkommen und –bewirtschaftung, Natur und biologische Vielfalt, Luftqualität, Wasserverbrauch, Abwasserbehandlung, Öko-Innovation und Schaffung dauerhafter Beschäftigung, Umweltmanagement der lokalen Behörden und Energieeffizienz. Über den nachfolgenden Link können Sie Weiteres zum European Green Capital Award lesen.
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Eingestellt am: 01.09.2011
Sonderheft „Stadt der Zukunft“
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH hat die siebte Ausgabe von „Citizen Today“, einem internationalen Magazin für die öffentliche Hand und ihre Unternehmen vorgestellt. Die Sonderausgabe ist dem Thema „Stadt der Zukunft“ gewidmet. Mit der Verschiebung der Wirtschaftskraft von West nach Ost und von Nord nach Süd hat sowohl die Zahl als auch die Entwicklung urbaner Zentren rasant zugenommen. Die Globalisierung führt dazu, dass sich der Wettbewerb um hoch qualifizierte Fachkräfte und Kapital weltweit verschärft. Nur die Städte, die sich den wechselnden Gegebenheiten und dem demografischen Wandel rasch anpassen, werden langfristig Erfolg haben. Die aktuelle Ausgabe enthält spannende Artikel und exklusive Interviews mit Stadtoberhäuptern aus aller Welt, u.a. mit den Bürgermeistern von Barcelona, Bogotá, Kopenhagen, London, Los Angeles, Melbourne, Mexiko-Stadt, München und Perth.
Eingestellt am: 01.09.2011
Nahversorgung in Bayern: Aktuelle GMA-Grundlagenstudie liegt vor
Die Sicherung und Entwicklung einer qualitativen Nahversorgung der Bevölkerung hat sich zu einem wichtigen Handlungsfeld der Kommunalentwicklung herauskristallisiert. Dieses machen zahlreiche Einzelhandelsentwicklungskonzepte auf der kommunalen Ebene deutlich. In der Gesamtbetrachtung ist eine leistungsfähige Nahversorgung ein Baustein für die Frequenzsteigerung in den Zentren und die Steigerung der (Wohn-)Attraktivität von Städten und Gemeinden. Die GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung, Büro München, hat hierzu eine landesweite Grundlagenstudie im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erarbeitet. Über den nachfolgenden Link können Sie sich die GMA-Grundlagenstudie zu Bayern (2011) herunterladen.
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Eingestellt am: 23.07.2011
bcsd-Akademie:
„Umsatzbesteuerung öffentlicher Zuwendungen bei Stadtmarketingorganisationen – (k)ein Ende in Sicht?“Die bcsd veranstaltet am 14. September 2011 in Düsseldorf das Seminar „Umsatzbesteuerung öffentlicher Zuwendungen bei Stadtmarketingorganisationen – (k)ein Ende in Sicht?“. Es richtet sich vor allem an Geschäftsführer und Mitarbeiter von Stadtmarketingorganisationen sowie Kommunalangehörige. Als Referent wird der erfahrene Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator Andreas Schriefers den Teilnehmern einen Überblick über die laufende Entwicklung der Rechtsprechung und die erheblich veränderte Praxis der Finanzverwaltungen in Deutschland im Bereich der Umsatzbesteuerung öffentlicher Zuschüsse verschaffen. Die Rechtsprechung zur Umsatzbesteuerung von Zahlungen aus öffentlichen Kassen hat sich seit 2008 maßgeblich und zumeist nachteilig gegenüber kommunalen Organisationen aus den Bereichen Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus verändert. Die Praxis der Finanzverwaltungen folgt dieser Entwicklung zunehmend. Damit steigt zunehmend das Risiko für Stadtmarketingorganisationen – gleichgültig, ob als GmbH oder als Verein organisiert – für noch nicht bestandskräftige Jahre der Vergangenheit eine Nachbesteuerung der von den Städten erhaltenen Verlustausgleichszahlungen und sonstigen Unterstützungsbeiträgen vornehmen zu müssen.
Als angemeldeter Teilnehmer können Sie Satzungen und Finanzierungsgrundlagen „Ihrer“ Organisation im Vorfeld zur unverbindlichen Einsicht und Kommentierung an stadtmarketing@anwaltskontor-schriefers.de senden. Das Seminar kostet für bcsd-Mitglieder 200,- ¤. Nicht-Mitglieder zahlen 275,- ¤ (jeweils zzgl. 19 % MwSt.).
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Eingestellt am: 23.07.2011
Projektaufruf: „Bürgerbeteiligung“
Mit der Förderung von Pilotprojekten im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sollen neue, innovative und auch experimentelle Verfahren der Stadtentwicklung in der Praxis erprobt werden. Die Projekte sollen als gute Beispiele dienen und übertragbare Beiträge zur Stadtentwicklung und Politikgestaltung von Bund, Ländern und Kommunen leisten. Die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Bund, Länder, Deutscher Städtetag und Deutscher Städte- und Gemeindebund rufen bis zum
2. September 2011 dazu auf, sich mit Projekten für eine bürgernahe und von Bürgern sowie anderen Akteuren im Gemeinwesen getragene, transparente und kommunikative Stadtentwicklung zu bewerben. Weiteres dazu über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2011
Praxisleitfaden: Klimaschutz in Kommunen
Der Praxisleitfaden wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) und dem Klima-Bündnis erarbeitet. Der bereits 1997 veröffentlichte Leitfaden wurde aufgrund der regen Nachfrage von Kommunen in der gesamten Bundesrepublik inhaltlich und strukturell grundlegend überarbeitet und um aktuelle Schwerpunkte und Handlungsfelder ergänzt. Auch im neuen Leitfaden sind wieder zahlreiche aktuelle Praxis-Beispiele enthalten, die zur Nachahmung oder zu eigenen Aktivitäten im kommunalen Klimaschutz motivieren sollen. Über den nachfolgenden Link können Sie den Leitfaden als Print-Version bestellen oder als PDF herunterladen.
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Eingestellt am: 23.07.2011
Broschüre „Städte für ein nachhaltiges Deutschland“
Im Oktober 2010 haben OberbürgermeisterInnen des Dialogs „Nachhaltige Stadt“, auf Einladung des Rates für Nachhaltige Entwicklung, strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen formuliert. Für die 2012 stattfindende UN-Weltkonferenz zur Nachhaltigkeit ist es wichtig, dass die kommunale Nachhaltigkeitspolitik greifbare Erfolge aufzeigt und neue Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit schafft. Die Broschüre, die im Zuge des Dialogs entstanden ist, zeigt die großen Chancen einer nachhaltigen Stadtentwicklung auf. Gute Beispiele ermutigen zum Nachahmen und Weitermachen. Über den nachfolgenden Link können Sie die Publikation kostenlos herunterladen.
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Eingestellt am: 22.07.2011
Abschließende Sitzung der Gemeindefinanzkommission
Die Gemeindefinanzkommission, in der Bund, Länder und Kommunen seit März 2010 zu den Kommunalfinanzen beraten haben, kam Mitte Juni zu ihrer letzten Sitzung zusammen. Dass man nicht in allen Fragen der Arbeitsgruppen „Standards“, „Rechtsetzung“ und „Steuern“ Einigkeit erzielen würde, war schnell deutlich geworden. Insgesamt stellen die zentralen Ergebnisse – die Beibehaltung der Gewerbesteuer und die Entlastung der Kommunen bei den Sozialausgaben – jedoch einen wichtigen Beitrag dar, um den Städten wieder mehr Handlungsspielraum zu verschaffen.
Die Bereitschaft des Bundes, seine bisherige Beteiligung an den kommunalen Aufwendungen für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung maßgeblich zu erhöhen, wurde einvernehmlich von den Mitgliedern der Kommission begrüßt. Die Ausgabenerstattung des Bundes von derzeit 15 % soll bis 2014 auf 100 % schrittweise angehoben werden. Die strukturellen Finanzprobleme für einen großen und wachsenden Teil der Kommunen sind allerdings so gravierend, dass trotz der vorgesehenen Entlastung weitere Schritte zur Verbesserung der Finanzlage der Kommunen notwendig bleiben. Gerade die dramatische Verschuldung zahlreicher Städte macht es nötig, nach weiteren Entlastungsmöglichkeiten zu suchen, aber auch Programme mit Entschuldungshilfen umzusetzen, wie sie in mehreren Ländern debattiert werden.
Lesen Sie hier mehr zur abschließenden Sitzung der Gemeindefinanzkommission.
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Eingestellt am: 03.07.2011
Lothar Meyer-Mertel ist neues bcsd-Vorstandsmitglied!
Auf unserer Mitgliederversammlung standen turnusgemäß drei Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl an. Frau Bernadette Spinnen und Herr Gerold Leppa stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig bestätigt. Herr Bertram Vogel ist aufgrund seiner beruflichen Veränderung aus dem bcsd-Vorstand ausgeschieden. Der Vorstand und die Geschäftsstelle danken Herrn Vogel für die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
Als Nachfolger wurde Herr Lothar Meyer-Mertel in den Vorstand gewählt. Herr Meyer-Mertel ist seit 20 Jahren im Stadtmarketing unterwegs: Nach Gründungs- und Leitungsaufgaben in Public Relation, Eventmanagement und Stadtmarketing in der Hansestadt Lübeck und der Klassikerstadt Weimar, hat er ab 2003 das Stadtmarketing in Halle/Saale aufgebaut; dort dürfte er vielen bcsd-Mitgliedern als Gastgeber der bcsd-Tagung 2007 in Erinnerung geblieben sein. Vor drei Jahren hat er Führungsverantwortung in Hildesheim übernommen und die Hildesheim Marketing GmbH für Tourismus, City- und Eventmanagement und Stadtmarketing ins Leben gerufen. Auch Vorstandserfahrung bringt der ausgebildete Philologe und Publizist mit: Acht Jahre lang war er Vorstandsbeauftragter für Pressearbeit des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC).
Eingestellt am: 03.07.2011
Abschlusskongress zum „Weißbuch Innenstadt“
Die bcsd hat sich aktiv durch die Mitarbeit in unterschiedlichen Gremien und die Abgabe einer Stellungnahme in den Diskussionsprozess des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) um die Leitlinien zur zukünftigen Innenstadtentwicklung im Rahmen eines „Weißbuches Innenstadt“ eingebracht. Neben der fachlichen Expertise war ein weiteres Ziel unserer Bemühungen, die Aufmerksamkeit für das Stadtmarketing als strategischen Partner der Stadtentwicklung zu verstärken.
Als Ihre Interessenvertretung sehen wir es als eine unserer Aufgabe an, im weiteren Beteiligungsprozess zum „Weißbuch Innenstadt“ dieses Bekenntnis zu den Stadtmarketingorganisationen vor Ort noch nachdrücklicher einzufordern. Hier können Sie das „Weißbuch Innenstadt“ herunterladen.
Die Vorstellung des „Weißbuches Innenstadt“ durch Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer wurde mit dem Startschuss für ein Sonderförderprogramm „Innovationen für Innenstädte“ verbunden. Mitglieder, die bei konkreten innovativen Vorhaben der Innenstadt finanziell und inhaltlich unterstützt werden wollen, können sich bis zum 8. Juli 2011 hierfür bewerben. Ergänzende Unterlagen können nach Aufforderung bis 10. August 2011 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Sonderprogramm finden Sie
hier.
Wir möchten unsere Mitgliedsorganisationen ermuntern und bestärken, sich für dieses Sonderprogramm zu bewerben. Nicht zuletzt, um die Relevanz des Stadtmarketings gerade für die Innenstadtentwicklung zu verdeutlichen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg!
Eingestellt am: 03.07.2011
Städtebauförderung: Aktive Stadt- und Ortsteilzentren
Am 8. Juni 2011 ist, nach drei Jahren Praxis, der erste Statusbericht zum Zentrenprogramm der Städtebauförderung „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ erschienen. Er enthält eine ausführliche Bestandsaufnahme zur bisherigen Umsetzung des Programms und gibt einen Überblick über die Ziele, Handlungsfelder und Instrumente des Programms. Das breite Spektrum an Projekten aus den Kommunen zeigt die Vielfalt an Strategien und Ideen für die Stärkung der Zentren auf, die auch zur Nachahmung anregen sollen. Der Bericht steht
hier als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.
Eingestellt am: 03.07.2011
Warenhäuser in Deutschland – ihre Zukunft, ihre Standorte und ihre Immobilien
Am 09. Juni 2011 diskutierten Experten aus den Bereichen Handel, Kommunalverwaltung, Wissenschaft, Architektur und Projektentwicklung über Wege zur Stärkung innerstädtischer Warenhäuser und Lösungen für leerstehende Immobilien. Innenstädte sowie Stadteilzentren benötigen solcherart Anziehungspunkte, die durch ein attraktives und vielfältiges Angebot locken. Durch ihre breite Angebotspalette dienen Warenhäuser in Deutschland seit Jahrzehnten als starke Kundenmagnete. Kommunen bekommen die Auswirkungen direkt zu spüren: geschlossene Warenhäuser hinterlassen nicht nur unübersehbare Lücken, die das Stadtbild prägen und durch ihre bauliche Besonderheit schwer zu schließen sind. Den Stadtzentren droht auch der Verlust von Kunden und Kaufkraft. Zugleich sind noch intakte Warenhäuer zunehmend mit standortbezogenen Herausforderungen konfrontiert. Daher sind Städte und Handel gemeinsam gefordert, kreative Ansätze zu entwickeln, um die Vitalität von Innenstädten und Zentren zu stärken. Weiteres zur Veranstaltung können Sie über den nachfolgenden Link nachlesen.
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Eingestellt am: 03.07.2011
„Summit of Metropolis Brands“ – Erfahrungsaustausch mit deutschsprachigen Metropolen
Auf Einladung der Hamburg Marketing GmbH trafen sich kürzlich erstmals städtische Standortmarketing-Akteure aus Wien, Zürich, Frankfurt, Köln, Berlin und Karlsruhe zum Erfahrungsaustausch in Hamburg. Die deutschsprachigen Metropolen sehen sich vor ähnlichen Herausforderungen. Um attraktiv zu bleiben, müssen sich moderne Metropolen regelmäßig neu erfinden. Denn das Neue begeistert und zieht an, während das Alte zur Gewohnheit wird. Zeitgemäßes Stadtmarketing muss sich deshalb fragen, wie es gelingt, Neues zuzulassen, ohne Altes in Frage zu stellen. Wie gelingt es, die Vielfalt einer Stadt zu bewahren und zu fördern und gleichzeitig eine starke Markenpolitik zu entwickeln? Einigkeit bestand bei den Teilnehmern darüber, dass Metropolen nur das umsetzen, kommunizieren und verstärken können und wollen, was sie selbst auszeichnet. Der Austausch zwischen den Metropolen soll deshalb fortgesetzt werden. Den vollständigen Artikel können Sie sich über den nachfolgenden Link herunterladen.
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Eingestellt am: 03.07.2011
Netzwerk Innenstadt NRW: VADEMECUM ISG
Gemeinsam mit der „Arbeitsgruppe ISG“ des Netzwerkes Innenstadt sowie mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern, dem Städtetag NRW sowie dem Städte- und Gemeindebund NRW wurde die Arbeitshilfe „Vademecum ISG“ erarbeitet. Die Arbeitshilfe verschafft kommunalen und privaten Akteuren einen praxisnahen Überblick über Aufgaben, Arbeitsfelder und Akteure von Immobilien- und Standortgemeinschaften. Abgeleitet aus den Erfahrungen aktiver Immobilien- und Standortgemeinschaften werden Abläufe, Arbeitsschritte als auch weitere wichtige Orientierungshilfen in Form von ergänzenden Übersichten und Listen dargestellt. Bestellungen des Vademecum (in Printform) werden bei der Geschäftsstelle des Netzwerks (Netzwerk Innenstadt NRW, Schorlemerstraße 4, 48143 Münster, Tel.: 0251/414415316, E-Mail: info@innenstadt-nrw.de) angenommen.
Eingestellt am: 03.07.2011
SüdniedersachsenStiftung erhält „Goldenen Funken“
Den Preis in der Kategorie bestes Stadt- und Regionalmarketing, ausgelobt vom Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation, erhält in diesem Jahr die SüdniedersachsenStiftung mit ihrer Dachmarkeninitiative "geniusgöttingen". Die SüdniedersachenStiftung hat sich das Ziel gesetzt, die Potentiale ihrer Region zu bündeln, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Soziales nachhaltig zu erhöhen. Die einzelnen Kampagnen werden durch individuelle Maßnahmen umgesetzt und aufeinander abgestimmt. Durch dieses Zusammenwirken ist es „geniusgöttingen“ gelungen, ein einheitliches Markenbild aufzubauen und authentisch auf interne und externe Zielgruppen zu wirken. Lesen Sie über den nachfolgenden Link mehr zu den Gewinnern 2011.
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Eingestellt am: 03.07.2011
Fotowettbewerb „So schön ist Deutschland“
Der bundesweite Fotowettbewerb „So schön ist Deutschland“ präsentiert mit zehntausenden außergewöhnlichen Fotos die Vielfalt und Faszination Deutschlands durch die vier Jahreszeiten. Als thematischer Rahmen wurden verschiedene Rubriken eingerichtet, wie Schönes Deutschland, Schöne Orte A-Z, Naturparadiese, Kultur, Freizeit, Technik, Sport und Gesundheit. Für die Darstellung der Bilder wird nacheinander zu jeder Jahreszeit eine eigene Aktionsseite im Internet frei geschaltet. Vom 1. Juni bis 31. August 2011 kann die Sommerseite bestückt werden. Ab 1. September wird dann die Seite für die Herbstmotive online gestellt. Zu jeder Jahreszeit werden 10 Gewinner ausgelobt und zusätzlich die 10 besten Bilder des Jahres gekürt. Der Wettbewerb ist eine Aktion vom Projektbüro Faszination D und dem Magazin HÖRZU Heimat. Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Aktionsseite finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 03.07.2011
„licht.wissen“ – Stadtmarketing mit Licht
Antworten auf alle Fragen zum Thema Licht und Beleuchtung gibt die Schriftenreihe „licht.wissen“ von licht.de. Die Schriftenreihe bündelt in mittlerweile 19 Titeln das ganze Wissen der Lichtbranche. In jeder Ausgabe von „licht.wissen“ finden Sie zahlreiche Beispiele aus der Praxis, Infos zu lichttechnischen Grundlagen und erfahren, welche Lampen und Leuchten sich für welche Anwendung am besten eignen. Auf 40 Seiten widmet sich das Heft 16 allen Fragen zur Beleuchtung im Stadtmarketing. Als Best Practice Beispiele werden Licht-Masterpläne aus Münster, Bocholt und Bremen vorgestellt. Die Printmedien der Schriftenreihe „licht.wissen“ können Sie direkt als pdf-Datei herunterladen oder in gedruckter Form bestellen. Zur Homepage von „licht.wissen“ geht es über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 25.05.2011
bcsd-Frühjahrstagung in Koblenz
Unsere bcsd-Frühjahrstagung fand vom 22. bis 24. Mai in Koblenz statt. Das Motto:
„Stadt21 - Von der kooperativen Stadtentwicklung zum Stadtmarketing.“
Ob U-Bahn-Bau oder Einkaufszentrum, ob Pflasterung der Fußgängerzone oder Verkehrsberuhigung, schon lange wurde in den Städten nicht mehr so um Projekte der Stadtentwicklung gerungen wie heute. Und nicht selten wird die mangelnde Kommunikation bei größeren Projekten zum Stolperstein in der Umsetzung.
Dabei liegt genau hier eine der Kernkompetenzen des Stadtmarketings. Stadtmarketing versteht sich immer auch als Beitrag zu kooperativer Stadtentwicklung. Das Management von Anspruchsgruppen war von Anfang an eine der Kernkompetenzen des Stadtmarketings. Und wenn sich aktuell die Anforderungen an eine strategische Stadtentwicklung ändern, bedeutet dies auch neue Herausforderungen für die Stadtmarketingorganisationen. Wie lassen sich kommunale Zukunftsfragen in unserer Mediendemokratie konstruktiv angehen? Wie sind langfristige Ziele der Stadt zu planen und umzusetzen? Und mit welchen Beteiligungsformen lassen sich Großprojekte glaubwürdig der Bürgerschaft vermitteln?
Diesen Fragen wollten wir uns auf unserer Frühjahrstagung stellen. Und zwar in Koblenz, einer Stadt, die 2011 Gastgeberin für die Bundesgartenschau ist und damit ein eigenes großes Stadtumbauprojekt eröffnen wird. Wir erlebten wie immer zahlreiche weitere Beispiele, wie Planung, Entwicklung und Stadtmarketing neue Wege in der Kooperation gegangen sind und damit ihren Stadtentwicklungsprozess erfolgreich gestalten.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf der Seite
"Frühjahrstagung 2011".
Eingestellt am: 27.04.2011
Beitrag der bcsd im Kulturmanagement Magazin
Die Aprilausgabe des Kulturmanagement Magazins widmet sich dem Thema Stadt- und Regionalmarketing. Der Kultur und damit den Kulturmanagern kommt bei dieser reizvollen Aufgabe eine Schlüsselrolle zu. Kaum eine Stadt oder Region kommt inzwischen ohne ein Marketingkonzept aus. Im Wettbewerb um den Zuzug von Menschen, die Ansiedlung von Unternehmen und nicht zuletzt um Touristen ist es unverzichtbar geworden, für den Ort und ein ganzes Gebiet zu werben, das eigene Markenimage zu pflegen und die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit daraufhin abzustimmen. Viele Kulturmanager haben daher ihren Beruf und ihre Berufung im Bereich Stadt- und Regionalmarketing gefunden. Mit dem Artikel „Zum Verhältnis von Stadtmarketing und Kultur“ hat die bcsd einen Beitrag zur aktuellen Ausgabe beigesteuert. Die vollständige Ausgabe des Kulturmanagement Magazins können Sie über den nachfolgenden Link lesen.
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Eingestellt am: 27.04.2011
Buchtipp: Wissensbasierte Stadtentwicklung
Wie können Bildung und Wissenschaft am Standort für die regionale Entwicklung genutzt werden? Welchen Beitrag können die Kommune, Hochschulen und Forschungs-einrichtungen, Unternehmen und Stiftungen, Vereine, Schulen und Kultureinrichtungen leisten, um die Stadt zu einem lebendigen und attraktiven Wissenschaftsstandort zu machen? Diesen Fragen geht eine Publikation des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft nach und erteilt 16 deutschen Städten das Wort. Die Städte skizzieren, wie sie sich als Wissenschaftsstädte zu positionieren versuchen und welche Wege sie gehen, um Bildung und Wissenschaft in den Fokus ihrer Stadt und der Partner in Wirtschaft und Wissenschaft zu rücken. Auch Vertreter aus ansässigen Unternehmen und den Medien kommen zu Wort und beschreiben ihren Beitrag zu der Entwicklung. Die bcsd hat ebenfalls durch einen Beitrag des Bundesvorstandes vertreten durch Frau Bernadette Spinnen an dieser Publikation mitgewirkt. Sie können die Publikation kostenlos bestellen oder herunterladen.
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Eingestellt am: 27.04.2011
Umsatzbesteuerung auf Zuwendungen aus öffentlichen Kassen – kein Ende in Sicht?
1. Sach- und Rechtslage
Mit Newsletter Juli / August 2009 hat der Verband über ein maßgebliches Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) zur Umsatzbesteuerung öffentlicher Zuschüsse berichtet. Knapp 2 Jahre nach der Veröffentlichung dieses Urteils (Az: V R 38/06 vom 18.12.2009) im Bundessteuerblatt, dem Erlass weiterer ähnlicher Urteile (vgl. z. B. nur Beschluss des BFH vom 14.08.2008 – XIB 44/08 und 19.11.2009 V R 29/08) und wesentlicher Änderungen des Umsatzsteuererlasses zum 01.11.2010 (der die bisherigen Umsatzsteuerrichtlinien ablöste), ist bundesweit festzustellen, dass sich die Praxis der Finanzverwaltungen bei Betriebsprüfungen erheblich zu Lasten der kommunalen Gesellschaften insbesondere in den Bereichen Stadtmarketing, Tourismus und Wirtschaftsförderung verändert. Noch ist zwar keine einheitliche Praxis der Gerichte bzw. der Oberfinanzdirektionen und ihnen folgend der lokalen Finanzämter feststellbar. Dennoch steigt zunehmend das Risiko für Stadtmarketingorganisationen – gleichgültig, ob als GmbH oder als Verein organisiert – für noch nicht bestandskräftige Jahre der Vergangenheit eine Nachbesteuerung der von den Städten erhaltenen Verlustausgleichszahlungen und sonstigen Unterstützungsbeiträgen vornehmen zu müssen.
Die mit der Spezialmaterie verbundenen Fragestellungen sind zumeist für die Geschäftsführer von Stadtmarketingorganisationen und deren steuerliche Berater im Grundsatz nicht neu. Zur erleichterten Bewertung des eigenen Falls sind mitunter die Kenntnisse der bundesweiten noch sehr divergenten Sicht- und Vorgehensweisen der Finanzbehörden hilfreich.
RA Schriefers bietet als Rechtsbeistand des bcsd e.V. daher die Durchführung eines jeweils halbtägigen Spezialseminars mit Erfahrungsaustausch für Vereine und Stadtmarketing-GmbHs an. (Unverbindliche) Interessensbekundungen über eine Teilnahme werden zum Zwecke der weiteren Planung und Organisation bis zum Ende der Frühjahrstagung in Koblenz an die Geschäftsstelle oder unter stadtmarketing@anwaltskontor-schriefers.de bis zum 27.05.2011 erbeten.
Den vollständigen Artikel mit folgenden weiteren Abschnitten können sind
hier lesen.
2. Allheilmittel „verbindliche Auskunft“?
3. Förderzahlungen der Städte als steuerneutrale „allgemeinpolitische Tätigkeit“?
4. Aktueller Hinweis für Geschäftsführer:
5. Sonderankündigung
Eingestellt am: 27.04.2011
„Ab in die Mitte! Die City-Offensive“
Anlässlich des fünften Durchgangs von „Mittendrin Berlin! Die Zentren-Initiative“ fand die Veranstaltung „Zentren. Handel. Netzwerke“ statt. In Fachverträgen und einer Podiumsdiskussion wurden aktuelle und zukünftige Möglichkeiten der Zentrenent-wicklung und die Rolle der beteiligten Akteure diskutiert. Außerdem wurden die Preis-träger des Wettbewerbs 2010/11 ausgezeichnet.
Auch in Hessen stehen die Preisträger im Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ fest. In diesem Jahr haben 17 Kommunen und 10 private Initiativen die Chance genutzt und Projektideen eingereicht. Wer gewonnen hat und Weiteres lesen Sie hier.
„Kreatives Stadt(Er)Leben“ – unter diesem Motto steht 2011 der „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb in Sachsen. Anfang März hat Sachsens Innenminister Markus Ulbig in Stollberg/Erzgebirge den Startschuss für die City-Offensive Sachsen 2011 gegeben. Bereits seit sieben Jahren gibt es den Wettbewerb. Bis zum 31. August läuft die Bewerbungsphase. Die Unterlagen zur Teilnahme am Wettbewerb sind hier abrufbar.
Im Handelshaus in Hannover treffen sich am 12. Mai die beteiligten Städte und Kommunen des „Ab in die Mitte!“-Wettbewerbs Niedersachsen 2011. Anlass ist das diesjährige Städtetreffen, das den offiziellen Startpunkt des laufenden Wettbewerbs-jahres markiert. Im Rahmen von zwei parallel stattfindenden Workshops werden die Projektleiter Fragen zu den geplanten Aktionen in ihren Innenstädten und Ortszentren beantworten und ihre Projektideen und -konzepte vorstellen.
Elf Städte in Nordrhein-Westfalen laden in diesem Jahr ein zur City-Offensive „Ab in die Mitte“. Der Wettbewerb steht 2011 unter dem Motto „INNENhandeln-STADTverwandeln“. Neben den elf „Ab in die Mitte!“-Preisträgern werden vier weitere Wettbewerbsbeiträge im Rahmen der bereits bestehenden integrierten Handlungskonzepte Fördermittel erhalten.
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Eingestellt am: 27.04.2011
CIMA Seminarreihe „Know-how Toolbox Stadtmarketing“
Nach dem erfolgreichen Verlauf der vierteiligen Seminarreihe „Know-how Toolbox Stadtmarketing“, die von der Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel gefördert und vom HBE unterstützt wird, gibt es eine zweite Auflage. Ehrenamtlich Verantwortliche in Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen aus Bayern, die bisher noch nicht dabei sind, haben die Chance sich ab sofort für die zweite Auflage der Seminarreihe 2011/2012 zu bewerben. Die insgesamt vierteilige Seminarreihe startet mit zwei Terminen im Juni/Juli 2011 in Bayern Nord (HBE-Bezirke Oberfranken, Unterfranken und Mittelfranken) und Bayern Süd (HBE Bezirke Oberbayern, Oberpfalz/Niederbayern und Schwaben) mit einer ganztägigen Veranstaltung unter dem Titel „Strategische Bilanz“. Die Teilnehmer werden über die wichtigsten Trends für lokale Stadt-, Werbe- und Aktionsgemeinschaften informiert. Weitere Informationen zur Seminarreihe der CIMA erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 27.04.2011
Projektaufruf: Modellvorhaben zum ExWoSt-Forschungsfeld KIQ
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beabsichtigt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Modellvorhaben im Rahmen des neuen ExWoSt-Forschungsfeldes „Kooperation im Quartier (KIQ)" durchzuführen. Zur Aufwertung innerstädtischer Wohnquartiere und zur Wertsicherung der Immobilien sind eine stärkere Aktivierung der privaten Eigentümer und engere Kooperation zwischen Kommunen und Eigentümern erforderlich. Anhand von Modellvorhaben sollen verschiedene Formen der Kooperation von privaten Eigentümern und Kommunen praktisch erprobt werden, die eine Aufwertung innerstädtischer Wohnquartiere und zukunftsgerechte Anpassung der Wohnungsbestände zum Ziel haben. Die Modellvorhaben sollen Impulse für private, gemeinschaftlich getragene Initiativen in Kooperation mit den Kommunen vermitteln und beispielhafte, bezahlbare und alltagstaugliche Lösungen finden helfen. Weiteres zum Projektaufruf erfahren Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 29.03.2011
Bürgerstiftungspreis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vergibt gemeinsam mit den Ländern, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Bundesverband Deutscher Stiftungen den „Bürgerstiftungs-Preis 2011 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik“. Mit dem Preis soll das Verständnis für das Gemeinwesen, die Kooperation für die Stadtentwicklung und für den sozialen Zusammenhalt sowie die Anerkennungskultur in unseren Städten und Gemeinden gestärkt werden. Bürgerstiftungen sollen als bürgerschaftliches Instrument in der Stadtentwicklung noch besser bekannt gemacht und verankert werden. Ausgezeichnet werden Bürgerstiftungen, die in ihrer Kommune beispielhaft aktiv geworden sind: kooperativ und interdisziplinär, umsetzungsorientiert und innovativ und damit vorbildhaft im Sinne der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Die Beiträge sollen drei ausgewählten Handlungsfeldern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zuzuordnen sein: dem Bürgerschaftlichen Engagement – Bürger für ihre Stadt aktivieren, dem Sozialen Zusammenhalt – Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren und der Baukultur – Städte besser gestalten. Weitere Informationen über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 29.03.2011
Innenstadtwettbewerb Land Brandenburg: „Innenstadt – Barrierefrei?“
Unter dem Motto „Innenstadt! - Barrierefrei?“ lobt das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft den 4. Innenstadtwettbewerb im Land Brandenburg aus. Gesucht sind beispielgebende und kreative Maßnahmen zur Umsetzung barrierefreier Innenstädte. Unter barrierefrei im Sinne des Wettbewerbs ist die uneingeschränkte Beweglichkeit aller Menschen in der Innenstadt und die mögliche Wahrnehmung aller Angebote der Innenstadt zu verstehen. Öffentliche Räume und Angebote der Innenstadt sollen für ALLE erreichbar, verständlich und sinnfällig sein. Um barrierefreie Innenstädte zu erhalten, müssen folgende unterschiedliche Handlungsfelder betrachtet werden: der Verkehr und die Mobilität, der gebaute Raum, der Handel und die Dienstleistungen, der Tourismus und die Naherholung, die Kommunikation und Information, die sozialen und mentalen Barrieren sowie die Formen der Konzeption und Beteiligung. Die Beiträge können sich auf die gesamte Innenstadt, auf Teilbereiche der Innenstadt bzw. auf integrierte Standorte beziehen. Wichtig ist die Einbettung der Maßnahmen in eine Gesamtstrategie. Die Teilnahme ist für alle Akteure offen, die sich mit der Entwicklung von Innenstädten beschäftigen. Den informativen Wettbewerbsflyer finden Sie über den nachfolgenden Link.
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