Herzlich willkommen auf der Homepage der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Jugendliche bauen die Stadt der Zukunft

Die Junge Akademie der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V. hat Jugendliche mit einem ungewöhnlichen Ansatz dazu animiert, sich über die Stadt der Zukunft Gedanken zu machen. In nach den Funktionsbereichen Arbeit, Wohnen, Bildung und Kultur getrennten Stadtteilen mussten die Jugendlichen im Spiel „Minecraft“ die faire Stadt der Zukunft bauen. Dazu wurden Szenarien wie Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit vorgegeben. Minecraft erlaubt den Spielern ähnlich wie mit Lego-Bausteinen eine Stadt im virtuellen Raum zu erschaffen. Zudem konnten sich die Teams über Chatfunktionen miteinander vernetzen und über Lösungsansätze für die Stadt der Zukunft diskutieren. Die Ergebnisse finden Sie hier. Einen Artikel aus dem Portal zum Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt finden Sie hier.

30.07.2015
Wettbewerb Zukunftsstadt: 52 Städte ausgewählt

Im Rahmen des dreistufigen Wettbewerbs Zukunftsstadt 2030+ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurden aus 168 Bewerbungen 52 Städte ausgewählt. Diese entwickeln nun mit den Bürgern, Wirtschaft und Politik unter wissenschaftlicher Begleitung Visionen für die Zukunft, die Ende 2018 in Reallaboren erstmals umgesetzt werden sollen. Auch zahlreiche bcsd-Mitgliedsstädte wurden bei dem Wettbewerb ausgewählt. So sucht etwa Hildesheim gemeinsam mit den Bürgern nach innovativen, inklusiven Wohnformen, Finsterwalde startet einen Beteiligungs- und Aktivierungsprozess um eine Stadtvision 2030+ zu erarbeiten, Reutlingen lotet die Chancen und Risiken der Digitalisierung auf dem Weg zu SmaRT Reutlingen 2030+ aus und Konstanz entwickelt ein neues, vernetztes, nachhaltiges Quartier unter Beteiligung der Bürger. Welche Städte sonst noch ausgewählt wurden und welche Projekte und Visionen dort erprobt werden sollen, sehen Sie hier.

29.07.2015
History Sells? - Geschichte und Marke(ting)

Vom 22. - 23. Oktober 2015 in Münster (Westfalen)

Der Markt für Geschichte ist groß. Nicht selten werden historische Ereignisse (ob nun belegt oder nicht), Gebäude und Persönlichkeiten genutzt, um eine Stadt zu vermarkten, Geschichten zu erzählen und eine gemeinsame Identität zu schaffen. Dieses Vorgehen wird allerdings nicht immer unkritisch gesehen, schon alleine weil eine Verniedlichung und Verzerrung der Ereignisse droht. Die Aufbereitung von Katastrophen, Verbrechen und Kriegen ist immer eine Gratwanderung zwischen Aufklärung, Kommerz und Respekt vor Opfern. Der zweitägige Kongress „History sells? – Geschichte und Marke(ting)“ wird das Verhältnis von Geschichte und Stadtmarketing beleuchten und gleichzeitig gelungene Beispiele präsentieren, wie historische Ereignisse und Orte erfolgreich genutzt und bewahrt werden. Die Tagung findet im Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster statt, das am 15. April in Brüssel mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet wurde. Mehr erfahren Sie hier.

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17.07.2015
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist Förderpartner von buy local

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Sitz in Villingen-Schwenningen ist seit Mitte April als erste IHK in Deutschland Förderpartner von buy local. Ziel der Partnerschaft ist es, den lokalen mittelständischen Einzelhandel zu unterstützen. In diesem Zuge wurde ein Business Lunch mit lokalen Händlern, Citymanagern und Wirtschaftsförderern veranstaltet um für die Thematik zu sensibilisieren. Michael Riethmüller, Buchhändler aus Ravensburg und Gründer von buy local stellte die Initiative vor und betonte, dass der lokale Einzelhandel nicht die Augen vor der Digitalisierung schließen kann und das Internet als Werbe- und Vertriebsplattform nutzen muss. Mehr erfahren Sie hier.

17.07.2015
Innovationstag Handel in Elmshorn

Das Stadtmarketing Elmshorn widmet sich gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt den Herausforderungen der Digitalisierung des Handels und veranstaltete zu diesem Thema den 1. Innovationstag Handel. Der Innovationstag richtete sich an Unternehmen und Akteure aus Elmshorn und der Region, die in den Bereichen Handel und Stadtentwicklung aktiv sind. Dr. Kai Hudetz vom Institut für Handelsforschung (IfH) in Köln führte in das Thema ein und stellt die Elmshorner Ergebnisse der Studie „Vitale Innenstädte“ vor. Im Anschluss diskutierten Experten über die Zukunft des Einzelhandels in Klein- und Mittelstädten und über die Auswirkungen der Digitalisierung. Mehr Informationen finden Sie hier.

16.07.2015
Bremer Verkehrsentwicklungsplan für gute Bürgerbeteiligung ausgezeichnet

Der Bremer Verkehrsentwicklungsplan wurde mit dem Sustainable Urban Mobility Plan Award 2014 der Europäischen Kommission ausgezeichnet. Lobend hervorgehoben wurden dabei vor allem die Bürgerbeteiligung während des zweieinhalbjährigen Verfahrens, die sowohl im Internet als auch über 50 Veranstaltungen betrieben wurde, sowie der Austausch mit anderen Städten. Mehr zum Preis sowie zum Verfahren finden Sie hier. Auch für die Bremer Innenstadt wurde ein Entwicklungskonzept mit dem Zeithorizont 2025 erstellt. Dieses finden Sie hier anschaulich aufbereitet.

15.07.2015
Tag der Städtebauförderung feiert Premiere

Am 09. Mai wurde zum ersten Mal der bundesweite Tag der Städtebauförderung begangen. Über 570 Städte und Gemeinden beteiligten sich an den Aktionen, darunter auch zahlreiche Stadtmarketingorganisationen. In Zukunft soll der Tag der Städtebauförderung jährlich stattfinden und so den Bürgern die Leistungen der Städtebauförderungsprogramme, darunter das Förderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, näher bringen. Die Projekte finden Sie hier.

14.07.2015
Markenbildung in Lohr am Main entwickelt Eigendynamik

Das malerische Städtchen Lohr am Main ist bekannt für seine Karfreitagsprozession und als reales Vorbild für das Märchen Schneewittchen der Gebrüder Grimm. Von der Brüder-Grimm-Stadt Hanau aus gesehen liegt Lohr hinter den sieben Bergen (Spessart), es gab Bergwerke mit Kinderarbeit (daher die Zwerge) und Glas-/Spiegelherstellung sowie ein Schloss. Daher ist es nur naheliegend, Schneewittchen auch als Identifikationsfigur und Touristenattraktion zu nutzen. Nun wird eine Statue aufgestellt, die sich in einem Künstlerwettbewerb durchgesetzt hat und nicht so recht dem Bild aus dem Märchen entsprechen will. Schnell war vom Horrorwittchen die Rede. Ein Schüler zeichnete daraufhin ein Graffiti, bei dem Schneewittchen die sieben Zwerge mit dem Messer jagt. Dieses Motiv traf offenbar den Geschmack der Einheimischen und entwickelt sich nun auf T-Shirts und Tassen gedruckt zum Verkaufsschlager. Hier erfahren Sie mehr zur Skulptur und Lohr als Schneewittchen-Stadt und hier finden Sie Bilder.

10.07.2015
Stadtmarke des Jahres und KulturInvest-Kongress

Am 29. und 30. Oktober findet im Berliner Tagesspiegel mit dem KulturInvest-Kongress die diesjährige Ausgabe des wichtigsten Branchentreffs der Kulturmarketing- und Kultursponsoring-Szene statt. Die bcsd wird sich wie in den vergangenen Jahren wieder aktiv einbringen. Geschäftsführer Jürgen Block moderiert das Forum „Szenarien für die Zukunft des Stadtmarketings“ während die Erste Stellvertretende Vorsitzende der bcsd, Bernadette Spinnen, über die Symbiose von Kultur und Stadtmarketing referiert. Das Programm finden Sie hier. Am Abend des KulturInvest-Kongresses findet der Kulturmarken-Award im TIPI am Kanzleramt statt. Hier kürt die bcsd als Kategoriepartner die Stadtmarke des Jahres. 2013 gewann die Ottostadt Magdeburg (im Bild). Im letzten Jahr konnte sich Bregenz, die Kultur- und Festspielstadt am Bodensee, diesen Titel sichern. Wir sind gespannt, wer sich in diesem Jahr vor der fachkundigen Jury durchsetzen kann. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Hier finden Sie alle nötigen Informationen dazu.

07.07.2015
Karlsruher Bürger filmen ihre Zukunftsstadt

Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals Effekte ruft das Karlsruher Stadtmarketing seine Bürger und Bürgerinnen dazu auf, ihre Visionen und Ideen für die Stadt der Zukunft zu filmen. Von Lebensqualität über Nachhaltigkeit bis zu Mobilität ist die Themenwahl völlig frei. Begrenzt ist nur die Länge der Beiträge: passend zum dreihundertsten Stadtgeburtstag auf 300 Sekunden. Die Beiträge werden auf der Karlsruhe-Tube eingestellt. Eine Jury kürt die Sieger, die sich auf attraktive Preise und eine Preisverleihung im Rahmen der Karlsruher Science Film Days freuen dürfen.

06.07.2015
Dienstleisterkatalog wird neu aufgelegt – jetzt noch bewerben!

Im Jahr 2013 erschien der Dienstleisterkatalog „Wer macht was?“ zum ersten Mal. Die Arbeitshilfe kam so gut an, dass mittlerweile alle 3.000 gedruckten Exemplare vergriffen sind. In Kombination mit einem positiven Feedback der Inserenten sowie der Nutzer aus dem Stadtmarketing hat sich die bcsd entschlossen den Katalog neu aufzulegen. Aktuell läuft die Ansprache möglicher Inserenten. Wir freuen uns, wenn Sie uns und Ihren Kollegen kompetente Dienstleister aus dem Stadt- und Citymarketing weiterempfehlen. Sollten Sie selbst Dienstleister sein, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. Die Mediadaten finden Sie hier.

03.07.2015
Beacons an Schweizer Bahnhöfen

Die Technologie der Beacons ist im deutschen Stadtmarketing gerade in aller Munde. Während in Deutschland noch viel über Vor- und Nachteile und Sinn und Unsinn diskutiert wird, wird die Technologie von der Schweizer Bundesbahn bereits intensiv erprobt. 20.000 Kunden haben sich bereits für die App „Mein Bahnhof“ registriert, die Bahnfahrer durch den Züricher Hauptbahnhof navigiert, beim Umsteigen hilft oder auch zu den nächstgelegenen Läden und Sonderangeboten führt. Mehr erfahren Sie hier. Auch bei der Deutschen Bahn ist die Technologie in Erprobung.

03.07.2015
Dialogplattform Einzelhandel - Termine für Workshops stehen fest

Mit der Dialogplattform Einzelhandel widmet sich das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den großen Herausforderungen, vor denen der Handel aktuell steht. Dies sind Herausforderungen, die auch das Stadt- und Citymarketing direkt betreffen: Demographischer Wandel, Digitalisierung, verändertes Verbraucherverhalten, Trading-Down-Tendenzen und zunehmende Probleme bei der wohnortnahen Versorgung. Die Dialogplattform sucht Antworten auf diese Herausforderungen, möchte für das Thema sensibilisieren und ist daher auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Die ersten Termine für die thematischen Workshops stehen bereits fest:

17.09.2015 Perspektiven für Arbeit und Berufe I
15.10.2015 Perspektiven für eine lebendige Stadt II
25.11.2015 Digitalisierung und technologische Herausforderungen II
15.12.2015 Perspektiven für den ländlichen Raum I

Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele von Ihnen am Prozess beteiligen. Auch die bcsd wird sich einbringen und die Interessen des Stadtmarketings vertreten. Für weitere Informationen finden Sie hier die Dokumentation der Auftaktveranstaltung.


02.07.2015
Stuttgart engagiert sich gegen Leerstände

Stuttgart boomt. Dass die Auswirkungen der positiven wirtschaftlichen Entwicklung nicht immer unproblematisch sind, zeigt ein Blick auf die Wohnungssituation. Angesichts steigender Mieten und zunehmender Wohnungsknappheit fehlt bezahlbarer Wohnraum, gerade für weniger gut betuchte Bevölkerungsgruppen. Im Rahmen einer Gesamtstrategie spricht die Stadt Stuttgart daher derzeit offensiv Besitzer von Wohn- und Gewerbeimmobilien an, um diese dazu zu bewegen, leer stehende Flächen zur Wohnnutzung frei zu geben. Die Kampagne umfasst Briefe an die Immobilienbesitzer, Beratungsangebote der Stadt sowie Anzeigen im öffentlichen Raum. Den Kampagnenflyer mit den Beratungsangeboten finden Sie hier. Eine Übersicht des Gesamtkonzeptes finden Sie hier.

30.06.2015
Selfie-Guide Grevenbroich

Selfies sind absolut in Mode und werden auch gerne für Marketingaktionen oder Gewinnspiele genutzt. So sammeln Hotels etwa Eindrücke aus der Stadt unter ihrem Hashtag um möglichen Besuchern Inspiration zu geben oder Einkaufscenter bieten Geschenke, wenn Fotos vor bestimmten Plakaten geschossen werden. Die Stadt Grevenbroich macht sich dieses Phänomen nun ebenfalls zunutze und möchte ihren Besuchern die Schönheit der Stadt über einen Selfie-Guide näher bringen. Dieser enthält die relevanten Sehenswürdigkeiten der Stadt, vor denen man sich fotografieren kann. Um dies zu erleichtern, sollen Punkte am Boden angebracht werden, welche die ideale Fotoposition markieren. Mehr erfahren Sie hier.

29.06.2015
WLAN in der Innenstadt

Immer mehr Städte bieten ihren Gästen und Bürgern kostenfreies WLAN auf öffentlichen Plätzen an. Auch Aachen bietet nun mit Aachen WiFi in der Innenstadt kostenfreien Zugang zum Internet. Das Angebot wird durch lokale Sponsoren möglich. Auch in Schweinfurt kann von nun an kostenfrei gesurft werden. Eine Tochter der Stadtwerke hat zehn Hotspots eingerichtet. In Lippstadt ist am Rathaus ebenfalls freier Internetzugang möglich. Dort tritt ein Anbieter von Hotspots als Provider auf, um Haftungsrisiken für die Stadt zu übernehmen. Zur digitalen Infrastruktur gehört allerdings auch die Möglichkeit, Smartphones aufzuladen. Im rumänischen Temeswar hat die Deutsche Telekom einen „Solarbaum“ aufgestellt, der gleichzeitig als kostenfreier Hotspot und Ladestation für mobile Endgeräte dient. Interessante Projekte zur digitalen Bürgerbeteiligung und zu öffentlichem WLAN finden Sie immer wieder hier.

26.06.2015
Informationstour für touristische Leistungsträger

Nur wer eine Stadt kennt und von ihr begeistert ist, kann auch andere dafür begeistern. Das hat sich wohl auch die Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin gedacht und die lokalen touristischen Leistungsträger wie Hotels, Gastronomie etc. zu einer gemeinsamen Stadttour eingeladen. So konnten die Teilnehmer die lokalen Attraktionen kennen lernen und können ihren Gästen nun ihre Eindrücke aus erster Hand schildern und Empfehlungen abgeben. Mehr erfahren Sie hier.

25.06.2015
Neue Homepage der Stadt Wolfsburg

Nach mehr als zwei Jahren intensiver Vorbereitung präsentiert die Stadt Wolfsburg ihren neu gestalteten Internetauftritt. „Unser Ziel war es, einen modernen, übersichtlichen und bürgerfreundlichen Internetauftritt zu schaffen – und das ist uns gelungen“, sagt Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg. Unter Federführung des Teams Onlineredaktion im städtischen Referat Kommunikation haben Mitarbeiter sämtlicher Geschäftsbereiche, Referate und Stabsstellen sowie der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH die Inhalte erarbeitet. Gegliedert nach den Oberthemen Leben, Bildung, Rathaus, Tourismus und Wirtschaft sind alle Informationen gut strukturiert und barrierefrei für jeden zugänglich – und das ohne Einschränkung beim Design oder der Funktionalität. Neben überarbeiteten Inhalten werden den rund eine Million Nutzern pro Jahr viele neue Funktionen angeboten. In Zukunft wird es leichter, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben: Im so genannten Newsroom erscheinen Terminhinweise, Pressemitteilungen, Facebook-, Twitter- und Instagrammeldungen auf einem Blick. Dem Trend der Zeit folgend ist der neue Internetauftritt speziell auf die Nutzung mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet ausgelegt. Dem Nutzer bieten sich mehr Interaktionsmöglichkeiten, indem er Beiträge kommentieren oder eigene Bilder hochladen kann. Unter dem Motto „Say hello“ lädt eine Imagekampagne zum Start des neuen Wolfsburg.de Neugierige dazu ein, den Internetauftritt kennen zu lernen und per Twitter unter #wolfsburgde zu kommentieren. Die neu gestaltete Homepage finden Sie hier.

24.06.2015
Seminar „Recht kompakt – Grundlagen im Stadt- und Tourismusmarketing“, Düsseldorf

Am 09. Juli 2015 in Düsseldorf

Für die Gründung und Führung einer City-, Stadt- oder Tourismusmarketingorganisation ist die Kenntnis rechtlicher Grundlagen existenziell. Nur wer weiß, in welchem rechtlichen Rahmen er sich bewegt, kann das volle Handlungspotenzial ausschöpfen oder Schaden von seiner Organisation abwenden. Dieses Seminar vermittelt Geschäftsführern, Mitarbeitern und Berufseinsteigern die nötige Sicherheit im Umgang mit rechtlichen Themen.

Behandelt wird in dem Seminar unter anderem die Frage nach der geeigneten Rechtsform für Stadtmarketingorganisationen, das Thema Arbeitsrecht und dabei insbesondere die wichtigsten Grundlagen für Geschäftsführer und Angestellte und das praktische Urheber- und Markenrecht.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

23.06.2015
Österreichische Touristiker gehen auf die Straße

Rund 2.000 österreichische Touristiker haben Anfang April in Innsbruck gegen eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf touristische Leistungen protestiert, durch die sie erhebliche Mehrbelastungen erwarten. Zudem kritisieren sie eine einseitige Belastung, da andere Wirtschaftsbereiche nicht betroffen sind und auch bei der Grunderwerbsteuer etwa gegenüber der Landwirtschaft Nachteile bestünden. Mehr Informationen finden Sie hier.

23.06.2015
Erneuerbare Energien in der Stadt – „Windbaum“ in Paris

Bisher sind regenerative Energien in Städten eher selten anzutreffen. Wenn in der Innenstadt regenerativ Strom erzeugt wird, dann häufig über Solaranlagen. In Paris wird im Mai ein „Baum“ in Betrieb genommen, der Wind in Energie umwandelt und sich in die urbane Umgebung einpasst. Mehr dazu finden Sie hier.

22.06.2015
St. Pauli pinkelt zurück

Die Reeperbahn ist die weltbekannte Amüsiermeile von Hamburg. Das bei übermäßigem Alkoholgenuss die guten Sitten schon mal vergessen werden, ist ein auch aus anderen Städten wohlbekanntes Phänomen. Meist wird das ungehobelte Verhalten jedoch nicht bestraft, so auch beim „Wildpinkeln“ gegen Häuserwände. In St. Pauli wehren sich diese Häuserwände nun. Sie wurden so präpariert, dass sie nun wasserabweisend sind und „zurück pinkeln“ können. Die Initiative ist Teil eines größeren Plans zur Aufwertung der Gegend um die Reeperbahn. Mehr Informationen finden Sie hier.

17.06.2015
Natur in grauen Zonen

Das vom Bundesamt für Naturschutz und weiteren Partnern unterstützte Projekt des Wissenschaftsladens Bonn e.V. „Natur in grauen Zonen“ sucht Kommunen, die sich beteiligen. Dabei geht es darum, beispielsweise Firmengelände oder Eingangsbereiche von Unternehmen umzugestalten, zu entsiegeln und zu begrünen und somit zu einem besseren Stadtbild und einem optimierten Stadtklima beizutragen. Mehr Informationen finden Sie hier.

17.06.2015
Agentur causales mit neuem Informationsangebot

Die Agentur causales, die jährlich den Kultur Invest Kongress in Berlin veranstaltet und sich auch für den Kulturmarken Award, auf dem auch in diesem Jahr die Stadtmarke des Jahres gekürt werden wird, verantwortlich zeichnet, hat ihre Homepage neu gestaltet. Zu den Neuerungen gehört auch die Rubrik Fachbeiträge, die unter anderem mit einem Beitrag von Bernhard Klein zu Marken im Destinationsmanagement, einen Karlsruher Beitrag zu einer neu eingerichteten Kultur-App oder einem Beitrag über Entwicklungen im Kulturtourismus aufwartet. Mehr erfahren Sie hier.

16.06.2015
Energieverteiler

Ein häufiges Opfer von Vandalismus sind Stromkästen. Die Initiative Energieverteiler aktiviert seit 2011 in Partnerschaft mit Städten, Eigentümern und Förderern lokale Bewohner, ihre Stromkästen attraktiv zu gestalten. Die Leistungen reichen von der Standortanalyse über die Genehmigung, die Reinigung und Wartung bis hin zur Dokumentation und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem entstehenden Gemeinschaftsgefühl entsteht auch ein Verantwortungsgefühl für die so entstehenden Kunstwerke. Seit kurzem hat die Initiative eine eigene Homepage, auf der z.B. eine Galerie zu finden ist aber auch wissenschaftliche Beiträge sowie die Möglichkeit zur Beteiligung. Die Homepage finden Sie hier. Träger der Initiative, die bisher vor allem im Ruhrgebiet aktiv ist, ist der Dortmunder Verein „die urbanisten“, der vor kurzem mit dem LBS-Zukunftspreis ausgezeichnet wurde und zudem als nachhaltiges Projekt das Qualitätssiegel der Werkstatt N erhielt und in deren Projektpool aufgenommen wurde.

15.06.2015
Sachbearbeiter für Street-Art

Die Stadt München hat als erste deutsche Stadt einen Sachbearbeiter für Street Art eingestellt, den Graffiti-Künstler David Kammerer. Geht es nach dem Willen des Kulturreferenten Dr. Hans-Georg Küppers, dann sollte München mehr legale Flächen für Street-Art bereitstellen um zum einen die lokale Szene zu unterstützen, zum anderen aber auch renommierten Künstlern eine Bühne (oder besser: eine Wand) zu bieten. Mehr erfahren Sie hier.

11.06.2015
Stadtradeln startet in die neue Saison

Die Initiative Stadtradeln startet in die neue Saison. Bei dem Wettbewerb konkurrieren Kommunen darum, wessen Bürger und Lokalparlamente die meisten Kilometer auf dem Rad zurücklegen. Der dreiwöchige Aktionszeitraum kann zwischen dem 1. Mai und dem 30. September liegen. Am Ende werden Sieger in unterschiedlichen Kategorien ermittelt. Stadtradeln ist ein Instrument um Bürger zum Radfahren zu animieren und gegebenenfalls die Verkehrsmittelwahl zu beeinflussen. Mehr lesen Sie hier.

10.06.2015
Stadtmarketingforum Ost

Erfahrungsaustausch ist im Stadtmarketing von unschätzbarem Wert. Das liegt zum einen daran, dass es für das stark querschnittsorientierte Aufgabenfeld immer noch keine maßgeschneiderte Ausbildung und daher einen hohen Bedarf an Erfahrungsaustausch gibt, aber auch daran, dass sich erfolgreiche Konzepte und Projekte gut von einer auf die andere Kommune übertragen lassen. Auf dem Stadtmarketing-Forum Ost, einer von der IHK Halle-Dessau, der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH und der bcsd gemeinsam veranstalteten Tagung in Halle (Saale) trafen sich am 30. März über 100 Stadtmarketing-Verantwortliche und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft um Erfahrungen auszutauschen und Vorträge zu den aktuellen Herausforderungen des Stadtmarketings zu hören. Insbesondere organisationsbezogene Fragen und die Frage nach zukünftigen Aufgabenschwerpunkten des Stadtmarketings wurden behandelt.

09.06.2015
Boris Palmer spricht sich für Sonntagsöffnung aus

In einem Beitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“ spricht sich Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer für die Freigabe der Sonntagsöffnung aus. Im Internet sei der Sonntag der umsatzstärkste Tag. Dementsprechend gingen dem lokalen Handel wichtige Einnahmen verloren, wenn dieser nicht ebenfalls zu diesen für die Kunden attraktiven Zeiten öffnen könne. Denkbar wäre, Geschäfte zum Ausgleich, wie in der Gastronomie, montags zu schließen. In Tübingen sei die Innenstadt an Sonntagen deutlich stärker besucht als an Wochentagen. Diese Passantenfrequenz sollten sich Händler künftig zu Nutze machen können. Nachlesen können Sie Herrn Palmers Kommentar hier.

08.06.2015
Neue Form der Bürgerbeteiligung in Heidelberg

Auf der Seite www.holdenoberbuergermeister.de können Heidelberger und Heidelbergerinnen Orte und Projekte vorstellen, die der Oberbürgermeister besuchen sollte. Dadurch erhalten z.B. ehrenamtliche Initiativen die Möglichkeit sich der Stadtgesellschaft vorzustellen, so auf ihre Sache aufmerksam zu machen und gesellschaftliche Anerkennung zu erhalten. Welche Projekte der Oberbürgermeister besucht, wird nach erfolgter Online-Abstimmung der Bürgerinnen und Bürger immer am Ende der Woche bekannt gegeben. Mehr Informationen finden Sie hier.

05.06.2015
Deutscher Tourismusverband fordert Tourismusabgabe

Trotz der guten Ergebnisse im Incomingtourismus ist nicht alles Gold was glänzt. „Wir freuen uns sehr, dass der Tourismus brummt. Aber was bringt das schönste Wellnesshotel am Ort, wenn die historische Innenstadt bröckelt, das Museum nicht geöffnet hat und die Grünanlage in armseligem Zustand ist?“ merkt der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes, Reinhard Meyer an. Er fordert angesichts klammer öffentlicher Kassen und dem daraus entstandenen Investitionsstau bei der touristischen Infrastruktur eine Tourismusabgabe bei der alle Profiteure mit einzahlen. Neben Hotels und der Gastronomie sollen demzufolge auch der Handel, Tankstellen oder Friseure einen zweckgebundenen Beitrag für eine gute touristische Infrastruktur und eine professionelle Vermarktung leisten. Mehr erfahren Sie hier.

04.06.2015
Münster erneut fahrradfreundlichste Großstadt Deutschlands

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. hat die Ergebnisse seines Fahrradklima-Tests 2014 bekannt gegeben. Münster ist demnach die mit Abstand fahrradfreundlichste Großstadt Deutschlands. In der Klasse ab 200.000 Einwohnern konnte sich Karlsruhe vor Freiburg im Breisgau den zweiten Platz sichern. Bei der Stadtgröße zwischen 100.000 und 200.000 Einwohnern siegte Erlangen vor Oldenburg und Ingolstadt. Bocholt konnte sich vor Nordhorn und Wesel in der Größenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner durchsetzen. Reken, Ketzin/Havel und Rhede führen die Liste der Städte mit unter 50.000 Einwohnern an. Beim Fahrradklima-Test sind die Radfahrer einer Stadt aufgerufen, deren Fahrradfreundlichkeit in 27 Bereichen zu bewerten. Über 100.000 Bundesbürger sind diesem Aufruf gefolgt und haben sich mit ihrer Stimme beteiligt. Details finden Sie hier.

02.06.2015
Rekordjahr im Deutschlandtourismus

Der Deutschlandtourismus hat im letzten Jahr zum fünften Mal in Folge einen neuen Übernachtungsrekord aufgestellt. Insgesamt zählte Deutschland 2014 424,1 Millionen Übernachtungen und damit 3% mehr als im Vorjahr. Besonders rasant wuchs der Incomingtourismus: Über 75 Millionen Übernachtungen bedeuten eine Steigerung um 3,7 Millionen Übernachtungen oder 5,1%. Dieses Wachstum liegt über dem europäischen (3,9%) und sogar über dem weltweiten Zuwachs (4,7%). Für das Jahr 2030 hält die Deutsche Zentrale für Tourismus eine Zahl von 121,5 Millionen Übernachtungen aus dem Ausland für realistisch. Mehr erfahren Sie hier. Aber auch bei den Deutschen selbst ist eine erhöhte Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land vorhanden. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) stellt fest, dass die Buchungen für deutsche Destinationen in den Reisebüros zunehmen und auch Reiseveranstalter immer mehr Reisen innerhalb des Landes anbieten. Mehr erfahren Sie hier.

01.06.2015
Evaluation zur Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung wird immer wichtiger und auch häufiger von den Bürgern selbst offensiv eingefordert. Bürger einzubeziehen ist ein elementarer Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Im Rahmen der Fördermaßnahme ZukunftsWerkStadt wurden 15 Modellprojekte gefördert, in deren Verlauf die Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle spielte. Wissenschaft im Dialog hat die unterschiedlich konzipierten Beteiligungsprozesse der Bürger und auch der Wissenschaft begleitet und evaluiert. Die Auswertung finden Sie hier.

27.05.2015
Dialogplattform Einzelhandel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Die Digitalisierung beeinflusst unser aller Leben in zunehmendem Maße. Besonders stark betroffen ist der stationäre Einzelhandel, der mit neuen Wettbewerbern aus dem Internet konkurrieren muss. Darunter leidet auch die Innenstadt. Laut Ergebnissen der IfH-Studie Vitale Innenstädte aus dem letzten Jahr besuchen 20% der Befragten aufgrund des attraktiven Angebotes der Onlinehändler seltener die Innenstadt. Gleichzeitig bietet das Internet aber enorme Chancen, die es für den stationären Handel zu nutzen gilt, etwa in der Versorgung ländlicher Räume mit Gütern des täglichen Bedarfs, die aufgrund des demographischen Wandels zunehmend schwieriger und unrentabler wird. Auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums haben sich am 21. April zahlreiche Experten und Interessensträger zur Auftaktveranstaltung der Dialogplattform Einzelhandel getroffen. Diese hat zum Ziel, den Einzelhandel auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten, unter anderem sind Förderprogramme geplant. Die Verantwortung für das Management des Prozesses liegt beim Institut für Handelsforschung (IfH). Ein 24-köpfiger Beirat begleitet das Projekt. In den kommenden zwei Jahren werden Studien zum Handel ausgewertet und Workshops zu den Themenbereichen Digitalisierung und technologische Herausforderungen, Perspektiven für eine lebendige Stadt, Perspektiven für den ländlichen Raum, Perspektiven für Arbeit & Beruf sowie Wettbewerbspolitik stattfinden. Die bcsd wird sich kompetent einbringen und ruft Sie als Stadt- und Citymarketingverantwortliche ebenfalls dazu auf, sich aktiv am Prozess zu beteiligen und die Interessen des Stadtmarketings zu vertreten. Eine Bewerbung zur Teilnahme an den Workshops ist hier möglich.

26.05.2015
IRS aktuell zu urbanen Instrumenten

Das Magazin IRS aktuell – Magazin für sozialwissenschaftliche Raumforschung des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung widmet sich dem Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt und stellt dazu die Forschungsergebnisse des Instituts in diesen Kontext. Die aktuelle Ausgabe widmet sich Zwischennutzungen, Freiräumen und Laboren. Das Heft als PDF finden Sie hier.

26.05.2015
Geschäftsreisen aus Europa nehmen leicht ab - Kongressbereich gewinnt

Im letzten Jahr haben die Geschäftsreisen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland leicht abgenommen. Entgegen diesem Trend hat allerdings die Geschäftsreisen-Tätigkeit im Bereich Tagungen und Kongresse deutlich zugenommen. In diesem Bereich konnte deutschlandweit ein deutlicher Zuwachs um fünf Prozent auf 3,7 Millionen Geschäftsreisen verzeichnet werden. Damit setzt sich ein lang anhaltender Trend fort. Mehr Informationen finden Sie hier.

22.05.2015
Deutscher Bürgerpreis 2015 - Bewerbungsphase läuft

Ehrenamtliches Engagement ist für eine funktionierende Gesellschaft unverzichtbar. Mit dem Deutschen Bürgerpreis zeichnen der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, Bundestagsabgeordnete und die kommunalen Spitzenverbände engagierte Personen, Unternehmen und Vereine aus. Insgesamt werden Preisgelder und Sachpreise in Höhe von 400.000 Euro vergeben. Jedes Jahr wird der Preis zu einem anderen Schwerpunkt ausgeschrieben. In diesem Jahr steht der Bereich Kultur im Fokus. Der Preis wird in fünf Kategorien verliehen: U21, Alltagshelden, Engagierte Unternehmer, Lebenswerk und Publikumspreis. Bewerbungen sind noch bis zum 30. Juni möglich. Mehr erfahren Sie hier.

20.05.2015
Hack your City


Mit verbesserten technischen Möglichkeiten bieten sich neue Lösungsansätze für altbekannte Probleme. In immer größerer Menge vorhandene Daten erlauben beispielsweise, Herausforderungen genauer zu identifizieren. Wissenschaft im Dialog bietet mit „Hack your City“ Werkstätten an, in denen Bürger und junge Wissenschaftler gemeinsam mit Hilfe moderner Technik an Lösungen für die Stadtentwicklung, Mobilität, Umwelt, Energienutzung und politische Mitgestaltung arbeiten. Die Auftaktveranstaltungen finden im Mai statt. Die Prozesse sollen über das anlassgebende Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt hinaus fortgesetzt werden. Mehr Informationen finden Sie hier.

18.05.2015
Webinare zum Kulturmanagement

Das Kulturmanagement Network bietet gegen Ende jedes Monats ein kostenloses Webinar mit wechselnden Experten zum Thema Kulturmanagement an. Diese finden jeweils mittwochs von 9 bis 10 Uhr statt und bieten neben dem Expertenvortrag auch die Möglichkeit, sich mit anderen Personen aus dem Kulturbereich zu vernetzen und Fragen zu stellen. Die aktuellen Termine werden jeweils hier angekündigt. Vergangene Veranstaltungen können hier in voller Länge angesehen werden.

13.05.2015
Deutscher Tourismuspreis 2015

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) sucht innovative Ideen für den Deutschlandtourismus und schreibt dafür bereits zum elften Mal den Deutschen Tourismuspreis aus. Gesucht werden unter anderem Servicemodelle, Kooperationen, Finanzierungskonzepte, Marketingkampagnen, Mobilitätsangebote oder Veranstaltungen, die zwischen dem 01. Oktober 2013 und dem 01. Mai 2015 eingeführt wurden. Eine Expertenjury und ein wissenschaftlicher Beirat bewerten die Einreichungen nach den Kriterien Innovation, Qualität, Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Mehr erfahren Sie hier.

12.05.2015
Städte aus dem 3D-Drucker für den Schreibtisch

Neue Technologien ziehen häufig neue Geschäftsmodelle nach sich. Mit dem 3D-Drucker können viele Gebrauchsgegenstände hergestellt werden und jetzt auch Miniatur-Städte. Die Firma ittyblox aus den USA bietet im Maßstab von 1:1000 real existierende oder typisiert gestaltete Gebäude an, die auf einer Bodenplatte zu einer Stadt zusammengestellt werden können. Damit es realistischer wird, sind auch Straßen und Beleuchtung möglich. Die Preise für ein Haus liegen zwischen 5 und 100 US $. Mehr erfahren Sie hier. Erwerben können Sie die Gebäude hier.

08.05.2015
Tanja Ulmer verstärkt Bundesvorstand

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.), die am 27. April im Rahmen des Deutschen Stadtmarketingtages in Bremen stattfand, wurde Tanja Ulmer einstimmig in den siebenköpfigen Bundesvorstand gewählt. Ulmer ist seit 2002 Geschäftsführerin der StaRT – Stadtmarketing & Tourismus Reutlingen GmbH und hat sich seit 2011 als stellvertretende Sprecherin des bcsd-Landesverbandes Baden-Württemberg sehr erfolgreich für die Belange des Stadtmarketings auf Landesebene eingesetzt. Sie freut sich darauf dieses Engagement nun auf Bundesebene fortzusetzen und gemeinsam mit den Kollegen im Bundesvorstand und der bcsd-Geschäftsführung das Stadtmarketing auf der nationalen Agenda noch stärker zu platzieren. „Ich freue mich, dass wir mit Tanja Ulmer, deren ausgezeichnete Stadtmarketingarbeit vor Ort wir genauso schätzen wie ihr Engagement im Landesverband Baden-Württemberg, eine weitere Persönlichkeit im Bundesvorstand begrüßen können“, so Michael Gerber, Bundesvorsitzender der bcsd. In den Vorstand wiedergewählt wurden außerdem Bernadette Spinnen, Leiterin Münster Marketing und Gerold Leppa, Geschäftsführer Braunschweig Stadtmarketing GmbH.

Ausgeschieden aus dem Bundesvorstand ist hingegen Lothar Meyer-Mertel, Geschäftsführer der Hildesheim Marketing GmbH, der bereits im Vorfeld wegen beruflicher Veränderungen angekündigt hatte nicht wieder für ein Amt im Bundesvorstand des bcsd e.V. zu kandidieren. Michael Gerber bedankte sich im Namen der Bundesvereinigung für Meyer-Mertels erfolgreiches Wirken bei der Weiterentwicklung des Verbandes.

Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing blickt auf erfolgreiche Jahre zurück, wie Geschäftsführer Jürgen Block zu Beginn der Mitgliederversammlung in seinem Bericht dargestellt hatte. So stieg die Zahl der bcsd-Mitglieder innerhalb der letzten fünf Jahre um ein Drittel auf aktuell 323 Mitglieder. Block ist zuversichtlich, dass diese Arbeit auch in den nächsten Jahren erfolgreich weitergeführt werden kann. „Besonders froh bin ich darüber, dass wir in 2015 unsere beiden Volontäre, Hannah Nölle und Frank Simon, übernehmen konnten“, so Block. Die dadurch erlangte Stabilität ist bei wachsender Bedeutung der bcsd und den damit verbundenen höheren Anforderungen an die Geschäftsstelle ein wichtiges Standbein für die erfolgreiche Verbandsarbeit. So ist das 20-jährige Jubiläum des Berufsverbandes der Stadtmarketingverantwortlichen in 2016 vorzubereiten, das u.a. mit dem Deutschen Stadtmarketingtag und einem Festakt in Berlin vorbereitet werden will. (Foto: Anja Steffen)

07.05.2015
Interview mit bcsd-Geschäftsführer Jürgen Block

bcsd-Geschäftsführer Jürgen Block wurde für den Newsletter der Firma kplus konzept, die sich im Bereich Markenkommunikation spezialisiert hat und insbesondere im Bereich Pop-up Stores aktiv ist, interviewt. Das Interview dreht sich um das aktuelle Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt, attraktive und lebenswerte Innenstädte, Pop-up Stores, Shopping Center und Factory Outlet Center (FOC). Das Interview lesen Sie hier in voller Länge. Wer nun neugierig auf kplus konzept geworden ist, findet hier Informationen. Das im Interview thematisierte FOC in Bad Münstereifel ist unterdessen mit dem Immobilienmanager Award in der Kategorie Stadtentwicklung ausgezeichnet worden. Dazu finden Sie hier mehr Informationen.

05.05.2015
Das war der Deutsche Stadtmarketingtag 2015

Der Deutsche Stadtmarketingtag ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. In diesem Jahr kamen rund 240 Teilnehmer in Bremen zusammen, um über die Zukunft der Stadt, der Stadtentwicklung und des Stadtmarketings zu diskutieren und neue Lösungsansätze namhafter Experten kennenzulernen. Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro identifizierte in seiner Synopse zum Abschluss der Tagung „Stadtleben“, „Partizipation / Bürgerbeteiligung“ und „Branding / Marketing“ als die drei großen Themen der Tagung. Kleinräumige Identitäten würden zunehmend wichtiger, daraus müsse das Stadtmarketing als „Agent des Wandels“ und „Imagedesigner“ einen roten Faden, eine Grundtonalität erfassen, Identität schaffen und Nicht-Orte in Orte verwandeln. Insbesondere kleinere Städte sieht Reiter hier im Vorteil, da sich diese besser anpassen können. Wir bedanken uns bei unseren lokalen Partnern CityInitiative Bremen Werbung e.V., der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und dem Vegesack Marketing e.V. für die Einladung nach Bremen, den herzlichen Empfang und die tolle Organisation.

Nach der Tagung ist vor der Tagung: Vom 27. bis 29. September findet in Hildesheim die stärker praxisorientierte Deutsche Stadtmarketingbörse 2015 zu den Themen Finanzierung und Aufgaben des Stadtmarketings statt. (Foto: Anja Steffen)

04.05.2015
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