Herzlich willkommen auf der Homepage der bcsd
bundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. - Wir bringen Leben in die Städte!
Eingestellt am: 09.03.2010
bcsd-Frühjahrstagung vom 18. bis 20. April 2010 in Essen
Stadtmarketing und Kultur - Zwangsehe oder fruchtbare Beziehung?Dieses Thema passt sehr gut in die diesjährige Europäische Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Und das Verhältnis zwischen Kultur und Stadtmarketing ist ein spannendes Thema für die Stadt. Und zwar deshalb, weil sich beide Funktionen in den letzten Jahren deutlich aufeinander zubewegt haben. Damit haben sich zwischen Stadtmarketing und Kultur neue Konflikte aber auch Kooperationsfelder herausgebildet. Stadtmarketing und Kultur arbeiten teils nebeneinander, teils gegeneinander und teils miteinander in den Städten. Fragestellungen für die Tagung werden sein: Wie arbeiten diejenigen, die ein Bild oder ein Image der Stadt verbreiten sollen, mit denen zusammen, deren Selbstverständnis gerade darin besteht, festgefügten Stadtbildern zu misstrauen und auf der Dynamik der Stadtentwicklung durch Diskurs zu bestehen. Wo sind Stadtmarketing und Kultur grundsätzlich verschieden? Wo berühren sie sich und wo hilft das eine dem anderen? Welche Partnerschaft von Kultur und Stadtmarketing ist für eine vitale Stadtentwicklung richtig.
Natürlich sind die Stadt Essen und das Ruhrgebiet insgesamt in diesem Jahr Ziele für einen Pflichtbesuch zumindest all derjenigen, die sich für Kultur und (Stadt)Marketing interessieren. Nicht zuletzt aus diesem Grund findet unsere kommende Erfa-Tagung (18. bis 20. April 2010) auch in der Kulturhauptstadt Essen statt.
Das Vorprogramm stellt uns mit ausgewählten und exklusiven Programmen verschiedene zentrale und inzwischen weltbekannte Orte der Industriekultur vor.
Das Tagungsprogramm bestreiten neben den Kollegen und Kolleginnen, die in den Workshops Praxisbeispiele der gelungenen Verbindung von Kultur und Stadtmarketing erläutern, hochkarätige Gäste wie der Stadtsoziologe Prof. Walter Siebel - auch Mitglied der Kulturhauptstadt-Jury -, Dieter Gorny ist angefragt (Executive Vice President für MTV Networks Europe [Viacom]), Vertreter renommierter Agenturen wie Scholz & Friends (Hamburg/Berlin) oder der auf Kunst- und Kulturmarketing spezialisierten Agentur Luz/Neumann (Köln) sowie des Feuilletonisten Gerd Matzig (ebenfalls angefragt) von der Süddeutschen Zeitung.
Weitere Informationen erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
bcsd-Akademie-Flächenmanagement
Am 4./5. Februar 2010, fand die bcsd.Akademie in Berlin im art’otel berlin-mitte zum Thema „Leerstandsmanagement - Flächen managen – statt nur verwalten “ statt. Das von Frank Heinze und Stefan Heerde geleitete Seminar bot einen umfassenden und grundlegenden Überblick zu den Methoden, Instrumenten und Maßnahmen, die im Flächenmanagement einen erfolgreichen Umgang mit der Leerstandsproblematik versprechen. In zwei Tagen bekamen die Teilnehmer umfangreiches Grundwissen vermittelt, was es bedeutet sich professionell um die Flächenentwicklung in Städten zu bemühen. Standen am ersten Tag die Analysetools zum Erkennen und dem richtigem Einordnen der Leestandsproblematik im Mittelpunkt, so ging es am zweiten Tag vor allem darum nachhaltige Konzepte zu entwickeln sowie wertvolle Handlungsempfehlungen zur Koordination der betroffenen Interessengruppen an die Hand zu bekommen.
Alle Teilnehmer waren von dem Wert des Seminars für ihre eigene Arbeit überzeugt und sind mit fundiertem Wissen, vielen guten Ideen und neuen Mut zurück-gereist, um nun mit verstärkter Kompe-tenz dem Flächenmanagement in der eigenen Stadt auf die Sprünge zu helfen. Frank Heinze und Stefan Heerde ist es hervorragend gelungen mit ihren unter-schiedlichen beruflichen Kompetenzen als Stadtentwicklungs- und Organisa-tionsberater sowie als Sachverständiger für Immobilienwirtschaft die verschieden-en Perspektiven und Ansätze im Flächenmanagement zu verdeutlichen. Einheitliches Qualitätsurteil der Teilnehmer: „sehr empfehlenswert“!
Eingestellt am: 08.03.2010
bcsd-Akademie-Projektmanagement
Auch die nächste bcsd-Akademie am 11./12. März 2010 verspricht eine echte Hilfe für Akteure im City- und Stadtmarketing zu werden, denn bei dem Thema „Effektiv organisieren – erfolgreich arbeiten! Zielorientierte Maßnahmen durch Projekt-management“ kann jeder City- und Stadtmanager sofort den Nutzen für die eigene Arbeit erkennen. Auch hier ist mit den beiden Experten Dr. Florian Birk und Peter Lüschper exzellentes know-how verfügbar:
- Typische Fallstricke im Umsetzungsgeschäft
- Erfolgsfaktoren des Projektmanagements in komplexen Umwelten
- Basics und Toolbox zur Umsetzung in der Projektentwicklung und –umsetzung anhand ausgewählter Beispiele
- Einführung von methodischen Qualitätsstandards und Routinen für die Projektplanung und –umsetzung
Restplätze sind noch verfügbar!
Eingestellt am: 08.03.2010
bcsd Geschäftsstelle
Der Weg zur wieder vollständig funktionierenden Geschäftsstelle der bcsd kommt weiter voran. Nachdem in einem ersten Schritt alle administrativen Voraussetzungen für den Betrieb geschaffen worden, zeigt sich nun auch die personelle Situation weiter verbessert: Seit dem 15. Februar hat Frau Gabriele Kukic ihre Teilzeitstelle im Sekretariat angetreten. Frau Kukic besitzt jahrelange Erfahrung in der Büroorganisation und freut mit dem Bereich „City- und Stadtmarketing“ ein spannendes und interessantes Umfeld kennen zu lernen.
Eingestellt am: 08.03.2010
Deutschlandstudie: CIMA-Monitor 2009 ist veröffentlicht
Bei einer telefonischen Befragung für den CIMA MONITOR wurden insgesamt 2.000 Personen in der Bundesrepublik Deutschland befragt, um Trends und Stimmungen rund um das Thema Stadt einzufangen. Abgefragt wurde z. B. die Zufriedenheit mit dem eigenen Wohnort, die Lebensmittelversorgung und Qualität der Nahversorgung. Welche Verkehrsmittel für wie viel Entfernungen und welche Betriebstypen werden bevorzugt? Was macht eine Innenstadt attraktiv? Welches ist die attraktivste Stadt Deutschlands? Wie wichtig sind Shopping-Center für die Attraktivität einer Innenstadt? Wie gefällt den Menschen die vorweihnachtliche Stimmung in Ihrer Heimatstadt? Die Ergebnisse in einem kurzen, kompakten pdf-Bericht können per Mail (Brunner@cima.de) bestellt werden. Die Rechnung über 25 Euro (brutto, inkl. Versandkosten) erfolgt per Post.
Eingestellt am: 08.03.2010
Internationales Journal zum Stadtmarketing gegründet
Fragen rund um die weltweite Vermarktung von Städten beantwortet das neue internationale Journal of Town & City Management (JTCM). Innovative Ideen und der Umgang mit tagesaktuellen Veränderungen sind Themen. Wie schafft es z. B. Liverpool, die Kultur zu einem Markenzeichen zu machen oder wie werden in Neuseelland die Erwartungen von Einwohnern an Lebensqualität befriedigt? Wie funktioniert PPP in BID in den USA wirklich? Eine vierteljährlich erscheinende Austauschplattform zeigt konkrete Projektbeispiele im Stadtmarketing und place branding aus aller Welt. Einblick in die Themen der ersten Ausgabe sowie Angaben für die Bestellung des Journals erfolgt direkt beim Verlag unter dem nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Wettbewerb "Bundeshauptstadt der Biodiversität"
Im Jahre 2010, dem Jahr der internationalen Biodiversität, wird mit Unterstützung der Stiftung „Lebendige Stadt“ der nationale Wettbewerb „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ durch die deutsche Umwelthilfe mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgelobt. Die relevanten Akteure in den Städten und Gemeinden sollen motiviert und unterstützt werden, mehr Anstrengungen und konkreten Maßnahmen zum Schutz von Natur und Artenvielfalt zu entwickeln. Alle deutschen Städte und Gemeinden sollen bis Juli 2010 angeschrieben werden und haben eine Bewerbungsfrist von vier Monaten. Die Auswertung erfolgt durch ein vorher festgelegtes Punktevergabesystem und eine Arbeitsgruppe, in der auch die Stiftung „Lebendige Stadt“ vertreten ist. Gemeinsam wird die „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ gekürt. Die Gewinnerstadt wird im April 2011 mit einer Auszeichnungsfeier prämiert. Die Ergebnisse und „Best-practice-Beispiele“ werden dokumentiert und den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Demografischer Wandel als Herausforderung für die Stadt- und Freiraumplanung
Weltweit zieht es immer mehr Menschen in die Stadt. Die Zeitschrift „Stadt und Raum“ bringt in seinem Dezemberheft einen ausführlichen Beitrag von Professor Horst W. Opaschowski aus Hamburg, der beschreibt, wie Stadt Region aber auch Unternehmer und Kommunalpolitiker angesichts der demographischen Entwicklung umdenken müssen. „Eine Stadt oder Region, die heute noch die Verbesserung der Lebensqualität als nebensächlich ansieht, investiert mit Sicherheit an der Zukunft vorbei. Wer die Attraktivität einer Stadt oder Region im Bereich von Freizeit, Kultur und Bildung, also der so genannten „weichen Standortfaktoren“ steigert, betreibt erfolgreiche Neuansiedlungspolitik und hilft, neue Betriebe zu gewinnen und neue Beschäftigte anzuziehen.“
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt heute in Städten und 2030 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung Städter sein, die in etwa 400 Metropolen mit mehr als einer Million Einwohnern leben, wovon 20 Megastädte mit mehr als 10 Millionen sind.
Informationen zur Fachzeitschrift finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Der Trend der Zukunft
Anregungen für die Arbeit vor Ort – der Trendservice der bcsd
Anregungen und Ideen werden vom Marketing wohl in jeder Stadt erwartet. Oft ist der Blick über den Tellerrand mühsam, Treffen und Kongresse sind teuer, die bcsd-Erfa-Tagungen nur zwei Mal im Jahr. Die bcsd liefert ab sofort mit jedem Newsletter Anregungen, Trends, die von „TrendONE“ geliefert werden. Drei Trends stellen wir Ihnen im Folgenden vor - ab sofort ist aber auch der neue TrendONE Stadtmarketing Trendreport erhältlich. Der Preis richtet sich nach der Einwohnerzahl (in Tausend) Ihrer Stadt. Bestellungen und Fragen unter Stadtmarketing@trendone.de
MOBILE APPLIKATION FÜR TOURISMUSBEHÖRDENDie Social Travel-Applikation des kanadischen Anbieters Discover Anywhere wurde als neuer Kommunikationskanal für die Tourismusbranche vorgestellt. Durch eine Kombination des mobilen Internets und social Networking können einerseits die Nutzer untereinander Informationen, Bilder und weiteren relevanten Content austauschen; andererseits ist es Reisenden möglich, direkt über die Anwendung mit dem Tourismusbüro zu kommunizieren und Fragen zu bestimmten Orten zu stellen. In Kürze will Discover Anywhere zusätzliche Augmented Reality-Funktionen integrieren.
http://www.discoveranywheremobile.com
BILLBOARD MIT "LUFTPROBEN"Auf leicht ironische Art hat die Agentur Wirz BBDO Zürich für das Schweizer Bergdorf Braunwald geworben, in dem ein Autoverbot dafür sorgt, dass die Bergluft besonders rein bleibt: In einer Billboard-Kampagne wurden an Abgase gewöhnte Städter angesprochen; die Poster wurden komplett mit grober Luftpolsterfolie überzogen und mit dem Spruch "Hallo Stadtmenschen, schnuppert hier mal eine Prise Höhenluft" bedruckt. Wie frisch und rein die Luft in den Bläschen wirklich war, hat wohl niemand herausgefunden, doch zumindest das Öffnen der "Probepackungen" hat besonders jüngeren Städtern viel Spaß bereitet.
http://www.wirz.ch/
PUBLIC EARTH: LOCATION-WIKIAuf der Webseite PublicEarth.com lassen sich Orte überall auf der Welt notieren, sammeln und deren Bewohner ansprechen. An interessanten Neuigkeiten für Plätze können Benutzer beispielsweise eintragen, wo der nächste Flashmob oder die nächste Demo stattfinden wird, wo sich romantische Schmuseecken befinden oder wo es eine gute Table-Dance-Bar gibt. Bei Public Earth geht es weniger darum, bestimmte Dinge zu finden, sondern viel Mehr darum, sich inspirieren zu lassen und neue Ideen für Unternehmungen zu sammeln. Der Dienst ist kostenfrei.
http://www.publicearth.com
Eingestellt am: 07.03.2010
Neu: Pinnwand für Mitglieder auf bcsd.de
Zahlreiche Nachfragen und Angebote von Mitgliedern für Mitglieder erreichen die Geschäftsstelle. Wir haben uns dazu entschlossen, für den kurzfristigeren Austausch zwischen den Mitgliedern ein neues Angebot auf bcsd.de: Eine Pinnwand als „Schwarzes Brett“ für solche Angebote und Nachfragen einzurichten.
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Eingestellt am: 05.02.2010
Künstlersozialabgabe: Abgabesatz sinkt in 2010 auf 3,9 %
Nach der Künstlersozialabgabe-Verordnung 2010 wurde der Abgabesatz ab dieses Jahr von 4,4 % auf 3,9 % abgesenkt. Dadurch werden die Verwerter von Kunst und Publizistik auf das Jahr gerechnet um 20 Millionen Euro entlastet.
Freischaffende Künstler und Publizisten erhalten in Deutschland durch die Abgabe der Verwerter, durch einen Bundeszuschuss und durch eigene Beiträge einen günstigen Zugang zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Mit der Künstlersozialversicherungsnovelle wurde im Jahr 2007 die Kontrolle der Abgabepflicht von Unternehmen, die künstlerische oder publizistische Werke verwerten, verstärkt.
Bis zu dieser Reform kamen viele Unternehmen ihren Pflichten nicht nach. Sie werden seither von den Trägern der Deutschen Rentenversicherung hierüber aufgeklärt und veranlagt. Dies sorgt innerhalb der weltweit einmaligen Künstlersozialversicherung für eine gerechte Lastenverteilung und eine solide Finanzbasis.
Eingestellt am: 05.02.2010
Stiftung Lebendige Stadt
Stiftungspreis 2010: „Die senioren-freundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren, unterstützen“Als Thema für den Stiftungspreis 2010 legte das Kuratorium der Stiftung Lebendige Stadt das Thema „Die seniorenfreundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren, unterstützen“ fest. Jährlich ruft die Stiftung alle Städte und Kommunen zur Teilnahme an ihrem Stiftungspreis aus, der sich immer einem anderen Thema widmet. Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Konzepte, die sich als „Best-Practice-Beispiel“ zur Nachahmung in anderen Städten und Kommunen eignen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Ausschreibungsunterlagen werden Anfang 2010 an alle Städte und Kommunen versandt und sind dann auch auf der Stiftungs-Homepage unter www.lebendige-stadt.de abrufbar.
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Eingestellt am: 05.02.2010
Gibt es eine neue Attraktivität der Städte?
Bedeutet eine positive Bevölkerungsentwicklung automatisch eine neue Attraktivität der Städte? Welche Prozesse und Strategien stecken hinter den Zahlen, wie schlagen sie sich in den Stadtquartieren nieder und wie sind sie zu bewerten? Seit Anfang dieses Jahrzehnts zeigt sich für eine Reihe von deutschen Großstädten wieder eine positive Bevölkerungsentwicklung. Zugleich zeigt sich, dass die Suburbanisierungsprozesse rückläufig sind. Diese Entwicklung wird in Fachkreisen begrüßt, hat es doch den Anschein als käme die Stadtentwicklung dem Ideal einer kompakten, Ressourcen sparenden Entwicklung näher. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sollen diese Effekte überprüft werden. Außerdem sollen die lokalen Ausprägungen eines weiteren Städtewachstums als Forschungsthema in den Blick näher analysiert werden.
Die Städtelandschaft ist in Deutschland durch gleichzeitig stattfindende Wachstums- und Schrumpfungsprozesse auf der Ebene der Stadtbevölkerung gekennzeichnet.
Die Ergebnisse führen zur Auswahl von zehn Städten für die vertiefenden Analysen. Die BBSR-Website www.werkstatt-stadt.de gibt zum Einstieg und zur Illustration Hinweise auf Projekte, die in den Städten in ihrer "Wachstumsperiode" umgesetzt wurden und die Kriterien einer nachhaltigen Stadtentwicklung erfüllen.
Eingestellt am: 19.01.2010
TrendONE TrendReport
HYBRIDES UMWELTFAHRRADDas "CopenhagenWheel" ist das hybride Elektro-Fahrrad für den umweltbewussten, urbanen Bürger: Die beim Fahren und Bremsen erzeugte Energie wird gespeichert und kann jederzeit bei Bedarf aktiviert werden. Der Motor, darüber hinaus das Schloss und die Gangschaltung lassen sich über ein Smartphone steuern. Das intelligente Rad fungiert zu dem als Sensor und misst die Luftverschmutzung, den Geräuschpegel und die Straßenverhältnisse; die sogewonnenen Umweltdaten helfen bei der Planung gesünderer Routen und leisten einen analytischen Beitrag für die Gesellschaft. http://senseable.mit.edu
ZHAOKARTEN ALS REISEFÜHRERDie chinesische Firma ZhaoCards hat einen Reiseführer herausgebracht, der nicht in Buchform, sondern als einzelne Karten erhältlich ist. Momentan werden Sets für jeweils eine chinesische Großstadt vertrieben, die qualitativ gleichwertige Informationen wie gängige Reiseführer enthalten. Dabei wird eine einzelne Karte für jede Sehenswürdigkeit, jedes Hotel, Restaurant oder weitere interessante Orte benutzt. Der Tourist muss somit nicht immer sein komplettes Buch mit sich tragen, sondern kann ganz bequem nur die Karten mitnehmen, die er gerade braucht. Quelle: http://www.zhaocards.com
MOBILE APPLIKATIONEN FÜR MEINE STADTDer Online-Service Appify.com sammelt alle Handy-Anwendungen für eine Stadt und ermutigt Menschen, diese zusammen mit anderen in der jeweiligen Community zu nutzen. Zudem listet Appify.com auf, was andere Gemeinden an lokalen Applikationen besitzen, um Anwendungs-Entwicklern Inspirationen zu liefern. Deshalb ermutigt die Plattform Hersteller von lokalen Applikationen auch, diese auf Appify.com hochzuladen und somit eine übersichtliche Sammlung nach Städten und Gemeinden zu erstellen. Die Seite zeigt auch an, welche Applikationen sich Nachbarn in der Umgebung wünschen, um ihre Kommunikation zu verbessern.
Eingestellt am: 04.01.2010
Vorstellung des neuen Geschäftsführers
Jürgen Block hat seit dem 4. Januar 2010 die Geschäftsführung bei der bcsd e.V. übernommen. Der Stadt- und Regionalmanager war zuletzt von 2001 bis 2007 Geschäftsführer der Stadtmarketing Holzminden GmbH und kehrt nun nach einem 18-monatigen USA-Aufenthalt nach Deutschland zurück. Erfahrungen in der Verbandsarbeit und in der Zusammenarbeit mit den europäischen Förderinstitutionen konnte der zweifache Familienvater in der Vergangenheit bei der Betreuung der Geschäftsstelle eines europäischen Vereins für Regionalentwicklung sammeln. „Die Arbeit eines Interessenverbandes muss mit den Zielen der Mitglieder übereinstimmen. Der Kontakt zu den Landesverbänden und den Mitgliedern der bcsd ist mir daher besonders wichtig.“
Als weitere Ziele für seinen neuen Aufgabenbereich benennt Block die gezielte Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit, die Wirtschaftlichkeit des bcsd und den Betrieb einer gut funktionierenden Geschäftsstelle. Sein berufliches Engagement beschreibt der 40 jährige Niedersachse als konsequent lösungsorientiert.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und effektive Zusammenarbeit mit unserem neuen Mann in Berlin!
Eingestellt am: 03.01.2010
Frühjahrstagung der bcsd in Essen vom 18. - 20. April 2010
Stadtmarketing und KulturDas Verhältnis zwischen Kultur und Stadtmarketing ist ein Thema, seit die öffentlichen Haushalte nicht mehr allein die Finanzierung von Kultur übernehmen und an ihrer Seite Unternehmen für ihre Außendarstellung interessante Kunst- und Kulturprojekte auf dem Wege des Sponsorings nutzen. Mit der Einrichtung von Stadtmarketingorganisationen in nahezu allen Kommunen hat sich dieses Konflikt- aber auch Kooperationsfeld noch verstärkt. Stadtmarketing und Kultur arbeiten teil neben, teils gegen und teils miteinander in den Städten. Wie - so lautet daher die spannende Frage - arbeiten diejenigen, die ein Bild oder ein Image der Stadt verbreiten sollen, mit denen zusammen, deren Selbstverständnis gerade darin besteht, festgefügten Stadtbildern zu misstrauen und auf der Dynamik der Stadtentwicklung durch Diskurs zu bestehen. Wo sind Stadtmarketing und Kultur grundsätzlich verschieden? Wo berühren sie sich und wo hilft das eine dem anderen? Welche Partnerschaft von Kultur und Stadtmarketing ist für eine vitale Stadtentwicklung richtig? Diesen Fragen möchten wir uns nicht irgendwo stellen, sondern in der europäischen Hauptstadt der Kultur. In Essen werden wir vom 18. bis 20. April 2010 die Frühjahrstagung der bcsd veranstalten. Und wir werden wie immer zahlreiche Beispiele erleben, wie Kultur und Stadtmarketing neue Wege in der Zusammenarbeit gegangen sind - nicht nur im Ruhrgebiet.
Eingestellt am: 01.01.2010
Trip Trend One
Auf der Erfa-Tagung Bremerhaven haben die Tagungsteilnehmer zahlreiche Trends unseres neuen Partners Trendone aus Hamburg bereits kennengelernt. Trendone ist darauf spezialisiert,
aktuelle Trends und innovative Ansätze aufzuspüren und stellt diese in Trendreports zur Verfügung. Die fünf ersten, sogenannten Micro-Trends haben wir für unsere Mitglieder auf der Homepage im Mitgliederbereich eingestellt, einen stellen wir hier vor. Wir hoffen gemeinsam mit unserem Partner Trendone mit diesem neuen Serviceangebot der bcsd für Mitglieder Anregungen für neue Ideen im Stadtmarketing zu geben.
Aktuell wurde von Trendone auch der „Stadtmarketing Trendreport“ Oktober vorgelegt. Der Report gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Schlüsseltrends im Stadtmarketing für 2010. Die vergünstigten Konditionen für den aktuellen Stadtmarketing Trendreport lauten wie
folgt: Für Ihre Ausgabe bezahlen Sie nach der Formel Einwohnerzahl / 1.000 = Quartalsbeitrag in Euro, (ab 99Euro). Beispiel: 290.736 Einwohner / 1.000 = 290 € pro Quartal für den Stadtmarketingtrendreport. Somit zahlen kleinere Städte mit geringem Budget entsprechend weniger als Großstädte. Lieferung erfolgt jedes Quartal, es besteht aber keine Abobindung. Mehr Informationen erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 01.01.2010
Social Web: Die Stadt im Gespräch -
Die Bedeutung der Neuen Medien für das Stadtmarketing der Zukunftbundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. (bcsd) tagte in Bremerhaven zum Thema "Virtuell, viral, wirkungsvoll - Neue Medien und Methoden im Stadtmarketing". Jeder und jede von uns weiß es: Die Kommunikation in den Städten und über die Städte verändert sich gravierend. Längst wird in Communities, in Blogs und auf anderen Plattformen die Meinungsbildung auch über unsere Städte betrieben. Damit verändert sich auch die gängige Praxis unserer städtischen Kommunikation. Über hundert Vertreter und Vertreterinnen der Mitgliedstädte der bundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. hatten auf der erfa-Tagung in Bremerhaven vom 08. bis 10. November 2009 die Gelegenheit, mit Experten aus Wissenschaft und Kommunikation Chancen, Notwendigkeiten und Grenzen der neuen Medien besonders auch des Social Web für das Stadtmarketing zu diskutieren.
Die Tagungsergebnisse sind auf einer CD für eine Schutzgebühr von 50 Euro über die Geschäftsstelle zu beziehen. Parallel dazu hat die bcsd eine Mitgliederbefragung zum Thema Neue Medien im Stadtmarketing - Quo Vadis? durchgeführt.
Eingestellt am: 01.01.2010
Neuer Internetauftritt bündelt Informationen zur Städtebauförderung
Mit dem Internetauftritt www.staedtebaufoerderung.info haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine umfassende Informationsplattform zu den Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung gestartet. Die Website richtet sich sowohl an Praktiker der Städtebauförderung in Bund, Ländern, Kommunen, Wissenschaft und Verbänden als auch an fachlich interessierte Bürger.
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Eingestellt am: 01.01.2010
Aktive Orts- und Ortsteilzentren online - www.aktivezentren.de
Seit dem 3. November 2009 ist die Internet-Plattform der Bundestransferstelle "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" online. Das Internetportal ist das zentrale Medium für den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer zum Bund-Länder-Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren". Es bietet
einen breiten Überblick sowie strukturierte regelmäßig aktualisierte Hintergrundinformationen
über die unterschiedlichen Aspekte des Themas Zentrenentwicklung,
einen Überblick über den Stand der wissenschaftlichen und fachöffentlichen Diskurse
zum Thema,
aktuelle Informationen zu themenrelevanten Fachveranstaltungen,
Serviceangebote wie eine Übersicht über Ansprechpartner zum Programm auf der Ebene des Bundes und der Länder sowie weiterführende Links.Weitere Angebote (u. a. eine Praxisdatenbank mit aktuellen Beispielen der Umsetzung des Programms) sind geplant. Über die weitere Ausgestaltung des Internetportals werden Sie informiert, wenn Sie sich in den E-Mail-Newsletter eintragen. Dieser enthält auch aktuelle Programminformationen sowie Hinweise auf Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Arbeit
der Transferstelle.
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Eingestellt am: 07.12.2009
Neue Medien im Stadtmarketing - Quo vadis ?
Die bcsd hat im November Ihre Mitglieder zur Nutzung neuer Medien im Stadtmarketing befragt. Mit großer Beteiligung ist ein interessantes Bild zum Status Quo der Nutzung neuer Medien im Stadtmarketing entstanden. Die Auswertungsergebnisse erhalten Sie hier zum Download.
[ Download ]
Eingestellt am: 19.11.2009
Stadtmarketing entdeckt mobile Dienste
Technische Plattformen auf Zielgruppen abstimmen Um Stadtführungen, Shopping-Guides und weitere Produkte des Stadtmarketings per Mobilfunk abrufbar zu gestalten, gibt es immer vielfältigere technische Möglichkeiten. Die Entscheidung, ob z. B. eine mobile Website oder eine Smartphone-Applikation das Angebot tragen soll, und was für eine bestimmte Zielgruppe am effektivsten ist, wird oft in Unkenntnis der Alternativen getroffen. Das Magazin PUBLIC MARKETING bietet in der November-Ausgabe einen Überblick über die Instrumente des mobilen Stadtmarketings.
Eingestellt am: 19.11.2009
Public Marketing - Medienpartner der bcsd
Als Medienpartner der bcsd-Herbsttagung berichtet PUBLIC MARKETING unter anderem von den rechtlichen Rahmenbedingungen im E-Mail-Marketing, von der frisch gestarteten Pilotphase des De-Mail-Projekts, vom Imagewandel der Stadt Chemnitz und von der Kommunikationskampagne der Kulturhauptstadt Essen. Zusätzlich führte PUBLIC MARKETING eine Umfrage zum Städtetourismus durch, deren Ergebnisse in der Tagungsausgabe erscheinen. Darin äußern sich Stadtmarketing- und Tourismusverantwortliche in den zehn deutschen Städten mit dem höchsten Gästeaufkommen zu ihren aktuellen Perspektiven. Erscheinungstermin: 5. November.
Der New Business Verlag, Hamburg, veröffentlicht PUBLIC MARKETING seit 2008 zweimonatlich, ab 2010 monatlich in einer Auflage von 2.500 Exemplaren. Das Magazin richtet sich an Kommunikations-Entscheider im öffentlichen Sektor.
Kontakt:
Natascha Przegendza (Produktmanagerin PUBLIC MARKETING), Tel.: 040/609 009-94, E-Mail: przegendza@publicmarketing.eu
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Eingestellt am: 19.11.2009
Bedrohte Innenstädte und Ortskerne retten
Angesichts der in vielen Kommunen immer weiter fortschreitenden Verödung und eines zunehmenden Leerstands fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein deutliches Signal von der neuen Bundesregierung zur Rettung der Innenstädte und Ortskerne. „Der Negativtrend in vielen Innenstädten und Ortskernen nimmt verstärkt durch die Wirtschaftskrise, den zunehmenden Kaufkraftverlust, aber auch infolge der Schließung von Warenhäusern einen immer bedrohlicheren Zustand an. Die Städte und Gemeinden sind zwar zunächst selbst gehalten, ihre Zentren, insbesondere durch interkommunal abgestimmte Einzelhandelskonzepte, zu stärken. Die Kommunen sind aber alleine überfordert, attraktive Innenstädte und Ortskerne zu gewährleisten“, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Stadtbaurat Martin Lürwer, Paderborn, anlässlich der DStGB-Sitzung am 12. Oktober 2009 in Lübbenau/Spreewald. „Wir begrüßen sehr, dass gerade viele Kommunen in den neuen Ländern durch die bundesweite Gemeinschaftsaufgabe Städtebauförderung in den letzten zwanzig Jahren ihre Innenstädte und Ortskerne vorbildlich restauriert und saniert haben. Dies ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Die Aufgabe Stadtumbau ist aber noch nicht beendet. Gerade deshalb darf jetzt das Engagement nicht nachlassen. Vielmehr müssen wir uns den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen“, erklärte der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, Karl-Ludwig Böttcher im Rahmen der Sitzung.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert daher konkrete Maßnahmen zur Rettung der Innenstädte und Ortskerne:
- Die Europäische Kommission muss ihre Förderung im Rahmen der europäischen Strukturfonds stärker auf eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie auf eine Förderung von Städten und Gemeinden aller Größenordnungen ausrichten. Die Umsetzung der europäischen Dienstleistungsfreiheit darf zudem nicht dazu benutzt werden, die gewachsenen Strukturen der europäischen Städte und Gemeinden durch die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsbetriebe auf der grünen Wiese oder auf nicht integrierten Standorten zu zerstören.
- Der Bund ist aufgefordert, dass Erfolgsprogramm der Städtebauförderung mit seiner hohen Multiplikatorenwirkung (ein Euro öffentliches Fördergeld bewirkt mindestens sechs Euro privater Investitionsmaßnahmen) auf einem höheren Niveau als den zurzeit zur Verfügung gestellten 570 Mio. Euro Bundesmittel fortzuführen und zu verstetigen. Dabei muss insbesondere das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ von gegenwärtig 43 Mio. Euro auf mindestens 100 Mio. Euro im Jahr 2010 erhöht werden. Eine integrierte Stadtentwicklung erfordert auch eine stärkere Bündelung der verschiedenen Städtebauförderungsprogramme (Soziale Stadt, Stadtumbau, städtebaulicher Denkmalschutz, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, allgemeine Städtebauförderung) sowie eine stärkere pauschale Zurverfügungstellung der Mittel an die Kommunen.
- Neben dem Bund sind auch die Länder aufgefordert, ihre Städtebauförderungsprogramme zu verstärken und eine Förderung für Innenstädte und Ortskerne ressortübergreifend vorzunehmen. Der kommunale Eigenanteil von einem Drittel der (Städtebau-) Förderung ist angesichts der immer bedrohlicher werdenden Finanzkrise der Kommunen mit einem zu erwartenden durchschnittlichen Finanzierungsdefizit in den Jahren 2010 bis 2013 von zwölf Milliarden Euro immer schwieriger zu erbringen. Hier müssen daher flexible Möglichkeiten (private Finanzierungsfonds etc.) und auch ein Absehen von der Drittelfinanzierung vorgesehen werden. Nur so können auch finanzschwache Gemeinden unterstützt werden.
- Der Einzelhandel ist aufgefordert, für attraktive Nahversorgungsangebote in den Innenstädten und Ortskernen Sorge zu tragen.
- Auch die Eigentümer leer stehender Innenstadtimmobilien sind gefordert, Kontakte zu ihren Ratshäusern aufzunehmen und zusammen mit den Kommunen und Banken zügig Nachnutzungskonzepte zu entwickeln.
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Eingestellt am: 09.11.2009
Tagung des Landesverbandes NRW
Hillebrand und Dieter Groppe als Landesbeauftragte wiedergewähltAm 28.10 2009 traf sich der Landesverband NRW in Essen. Satzungsgemäß mussten, nach zwei Jahren, der Landesbeauftragte und sein Stellvertreter neu gewählt werden.
Volker Hillebrand und Dieter Groppe kandidierten erneut und wurden in ihren Funktion bestätigt. Als Gäste hatte der Landesverband zwei Vertreter der GEMA eingeladen, mit ihnen entsponn sich ein intensiver und konstruktiver Austausch über das Verhältnis zwischen Stadtmarketern und GEMA. . Erneut wurde deutlich, dass die GEMA Gebührenordnung den besonderen Belangen von Stadtfesten u.ä. Veranstaltungen nur unzureichend gerecht wird. Von den GEMA Vertretern wurde jedoch signalisiert, auftretende Probleme im Vorfeld partnerschaftlich zu lösen zu wollen.
Eingestellt am: 10.10.2009
Netzwerk Innenstadt geht online
Die Internetpräsenz des Netzwerk Innenstadt NRW ist Ende September frei geschaltet worden. Unter www.innenstadt-nrw.de finden die Städte und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen sowie alle weiteren Interessierten jetzt einen Überblick über die umfangreichen Leistungen und Serviceangebote des Netzwerks. Neben allgemeinen Informationen über die Ziele, Organisationsstruktur und Leistungen des Netzwerks Innenstadt NRW sowie Portraits der Mitgliederkommunen finden sich auf der Website auch aktuelle Hintergründe zur Innenstadtentwicklung und zur Städtebauförderung in Nordrhein-Westfalen. Nutzer können online Mitglied im Netzwerk werden. Die Internetseite beinhaltet neben öffentlichen Angeboten für alle Interessierten auch einen Passwort geschützten internen Bereich, der nur für Mitglieder zugänglich ist. Dieser Bereich bietet zusätzliche Leistungen und Mehrwertangebote mit weitergehenden inhaltlichen Informationen zum Thema der integrierten Innenstadtentwicklung. Darüber hinaus können sich die Mitglieder hier direkt über die Inhalte und Themen des Netzwerks Innenstadt NRW austauschen und über das ergänzende Veranstaltungsangebot informieren.
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Eingestellt am: 07.10.2009
Amazon mit bestem Image – ECC-Shopmonitor erstmals erschienen
Imageranking der 20 umsatzstärksten Online-Shops und Shopping-Portale in DeutschlandDer Online-Handel hat den Ruf, von einer hohen Austauschbarkeit und geringer Kundenloyalität geprägt zu sein. Zufriedene Kunden sind der Schlüssel zum Aufbau eines stabilen Kundenstamms, da ausschließlich diese Kunden wiederkommen und erneut kaufen. Sie sind es, die das Unternehmen weiterempfehlen und das positive Image des Unternehmens mit aufbauen und pflegen. Dieses positive Image ist wiederum Treiber für eine erfolgreiche Kundenakquisition und somit für langfristiges Wachstum und wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Welches Image die zwanzig umsatzstärksten Online-Shops und Shopping-Portale in Deutschland haben, erfahren Sie ab heute monatlich mit dem ECC-Shopmonitor.
Der erste ECC-Shopmonitor im Oktober 2009 identifiziert insgesamt vier unterschiedliche Klassen: Amazon als eindeutiger Spitzenreiter bildet mit einem klaren Abstand eine Gruppe für sich allein. Auch Tchibo kann als Zweitplatzierter mit deutlichem Abstand zum Erstplatzierten, aber auch zu den Nachfolgern, eine Gruppe für sich ausmachen. Die Plätze 3 bis 18 stehen alle sehr eng aneinander und werden voraussichtlich in den kommenden Monaten ein Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel auslösen. Abgeschlagen auf den hinteren zwei Rängen – dennoch mit einem Imagewert über dem Durchschnittswert 3 – bilden zwei weitere Unternehmen die vierte Gruppe.
Künftig werden neben dem Status quo auch Entwicklungstendenzen über die einzelnen Zielgruppen hinweg abgebildet. Eine kurze Zusammenfassung der Oktober-Version des ECC-Shopmonitors können Sie kostenlos über unserer Website beziehen. Diese Ergebnisse als Download sowie weitere ausführliche Informationen zum ECC-Shopmonitor finden Sie unter:
www.ecc-shopmonitor.de
Besuchen Sie die Website und seien Sie gespannt auf die Ergebnisse der nächsten Monate.
Der ECC-Shopmonitor
Der ECC-Shopmonitor wird monatlich als Online-Befragung von 1.000 Teilnehmern – repräsentativ für deutsche Internetnutzer – im Alter ab 16 Jahren erhoben. Bewertet wird das Image anhand einer 5er Skala von „Sehr schlecht“ bis „Sehr gut“ mit „Weiß nicht“-Option. Die Auswahl der zwanzig zu bewertenden Shops erfolgt auf Basis des Rankings der umsatzstärksten deutschen Shopping-Portale und Online-Shops von iBusiness ('Shoppingportale und Onlineshops 2008/2009‘).
Ausführliche Informationen unter: www.ecc-shopmonitor.de
Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)Das ECC Handel (www.ecc-handel.de) wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce fundiert und neutral zu informieren. Individuelle Fragen zum E-Commerce von Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen beantwortet das ECC Handel im Rahmen von Auftragsprojekten. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel zudem in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi für spezifische Projekte gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.
Eingestellt am: 30.09.2009
Gründung bcsd-Landesverband Ost- und Mitteldeutschland
Am 25. September 2009 hat sich aus Vertretern von City- und Stadtmarketinggesellschaften aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die gleichsam auch Mitglieder der Bundesvereinigung
City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) sind, in Dresden der bcsd-Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Zur Landesbeauftragten des neu gegründeten Verbands wurde Tanja Terruli, Geschäftsführerin des Citymanagements Dresden e.V., gewählt. Ihr Stellvertreter ist Stefan Voß, Geschäftsführer der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.
Die Mitglieder des Landesverbands wollen durch die engere Vernetzung der City- und Stadtmarketings profitieren, weil nun der Erfahrungsaustausch direkt und auf kurzem Weg möglich sei. Außerdem könne man so die Besonderheiten des City- und Stadtmarketings im Osten jetzt in der Bundesvereinigung, bei Landespolitik und -verwaltung sowie in der Öffentlichkeit besser positionieren, heißt es in einer Mitteilung. Weitere Ziele des Landesverbands sind vor allem die Ansprache der Landespolitik, aber auch überregionaler Medien sowie der
Ausbau des Mitgliedernetzwerks.
In naher Zukunft soll die Erweiterung des Landesverbands um Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erfolgen. Der Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist der siebte Landesverband innerhalb der bcsd. So kann in Zukunft eine erhöhte Aufmerksamkeit bezüglich City- und Stadtmarketing in der Öffentlichkeit erreicht werden und ein intensiverer Austausch über regionalspezifische Fragestellungen stattfinden.
Die bcsd sieht in der Gründung von Landesverbänden große Potenziale. Die Kommunikation innerhalb des Bundesverbandes wird genauso optimiert wie die Kommunikation nach außen. Regionalspezifische Themen können besser aufgenommen werden und die Vernetzung der Mitglieder aus dem Bereich des Landesverbands wird verbessert.
Eingestellt am: 30.09.2009
Bundesrat billigt Vereinsrechtreformen
Der Bundesrat hat am 18. September 2009 den Weg für Verbesserungen im Vereinsrecht freigemacht. Ab jetzt gibt es eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister werden möglich. "Mit den Neuregelungen verbessern wir die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. Wir sorgen für eine angemessene Begrenzung der zivilrechtlichen Haftung für ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände - sie werden künftig nur noch für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit einstehen müssen. Zudem schaffen wir die Möglichkeit, Anmeldungen zum Vereinsregister auf elektronischem Weg zu erledigen. In den über 550.000 eingetragenen Vereinen in Deutschland wird unschätzbar wichtige Arbeit für Sport, Kultur und Soziales geleistet. Unser Ziel ist, das Engagement dieser Menschen, die sich selbstlos für das Gemeinwesen einsetzen zu unterstützen und zu fördern. Denn das bürgerschaftliche Engagement ist eine tragende
Säule unserer Gesellschaft", sagte Bundesjustizministerin Zypries in Berlin.
Das Gesetz wird am Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bundesländer dann die Möglichkeit, elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister einzuführen.
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Eingestellt am: 01.09.2009
Initiative ZUHAUSE in der Stadt
Orientierungen und Herausforderungen
für eine integrierte StadtentwicklungspolitikVor dem Hintergrund der komplexen Gestaltungsaufgaben in den Themenfeldern Stadtentwicklung und Wohnen haben sich maßgebliche zivilgesellschaftliche Akteure im Ergebnis eines kontinuierlichen Dialogs im Netzwerk ZUHAUSE IN DER STADT (siehe nachfolgenden Link) zusammengeschlossen.
Die Partner im Netzwerk Zuhause in der Stadt haben im Bewusstsein ihrer Verantwortung für die Entwicklung der Städte ihre gemeinsamen Ziele in der Darmstädter Erklärung zusammengefasst. Sie wollen auf diesem Wege die Kommunikation untereinander sowie in die Zivilgesellschaft hinein auf eine tragfähige Grundlage stellen.
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Eingestellt am: 01.09.2009
Stadtentwicklungsbericht
Mitte Juni 2009 wurde der Stadtentwicklungsbericht 2008 der Bundesregierung herausgegeben und kann über die Seiten www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de eingesehen werden.
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Eingestellt am: 01.09.2009
Reiseanalyse 2009: Urlaubsverhalten in der Krise
Die Wirtschaftskrise hat alle Branchen fest im Griff. Auch der Tourismus kämpft gegen sinkende Gästezahlen und leere Hotelbetten. Aber wie reagieren deutsche Urlauber in Krisenzeiten genau? Die FUR-Reiseanalyse 2009 zeigt dazu einige interessante Einblicke: Insgesamt besteht eine Grundsorge wegen der Finanzkrise und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage. Die Reiseabsichten sind aber für 2009 grundsätzlich stabil und positiv, wobei die Entscheidung
herausgezögert und später getroffen wird. Es besteht ein hoher Stellenwert der jährlichen Urlaubsreise; die Priorität Kurzreisen hat jedoch mit 14 Prozent im Vergleich zu 2007 leicht abgenommen. Die Verschlechterung der persönlichen Situation kann einen Nachfragerückgang auslösen. Nach einer Modellrechung ist mit einem Rückgang von drei Millionen Urlaubsreisen pro einer Million zusätzlichen Arbeitslosen zu rechnen. Insgesamt reicht die Prognose für 2009 von einer Stagnation bis zu minus acht Prozent der Gesamtnachfrage. Bezüglich der unterschiedlichen Lebensphasen der Reisenden zeigt sich, dass Senioren, junge Singles und Familien weniger von der Krise betroffen sind als andere. Mit steigendem Alter steigt die negative Einschätzung auf die zukünftige eigene wirtschaftliche Lage. Grundsätzlich bestehen in allen Lebensphasen positive Urlaubspläne für 2009, allerdings mit einer stärkeren abwartenden Haltung als 2008. Ältere tätigen höhere Reiseausgaben als Jüngere, Singles geben mehr aus als Paare. Singles und Familien wollen bei ihren Urlaubsausgabenplänen
2009 am ehesten sparen.
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Eingestellt am: 01.09.2009
Preisverleihung Wettbewerb "Stadt bauen. Stadt leben.“
Am 24. Juni 2009 hat Bundesminister Wolfgang Tiefensee die Preisträger des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben." ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 430 Projekte aus 221 Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland am Wettbewerb teil. Vergeben wurden 55 Preise, davon 12 Sonderpreise. Prämiert wurden auch Projekte, denen es gelungen ist, Bürgerinnen und Bürger in die Stadtplanung und -entwicklung einzubeziehen und sie mitverantwortlich zu machen. Weitere Informationen sowie die Liste der ausgezeichneten Projekte finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 22.06.2009
1. QiN-Kongress
Die Förderung verschiedener beispielhafter und innovativer Ideen und Maßnahmen durch die Quartiersinitiative Niedersachsen trägt seit 2007 spübar Früchte: Schon heute haben zahlreiche Innenstadt-Quartiere in Niedersachsen positive Anstöße zur städtebaulichen Erhaltung und Entwicklung erfahren. Aus diesem Grund lud das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zum 1. QiN-Kongress am 20. August 2009 im Alten Rathaus in Hannover ein.
Unter dem Titel "QiN: Integrierte Entwicklung für Stadt.Handel.Quartier" wurden Strategien, Handlungsoptionen und Praxisbeispiele zur Stärkung von zentralen Versorgungsbereichen präsentiert. Es wurde diskutiert, welche Erfahrungen aus den insgesamt 35 QiN Projekten der Jahre 2007 und 2008 zu ziehen sind und wie diese für andere Projekte nutzbar gemacht werden können.
Weitere Informationen zur Quartiersinitiative Niedersachsen erhalten Sie im Internet unter www.qin-niedersachsen.de.
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Eingestellt am: 04.06.2009
bcsd-Mitgliederversammlung, Wahl des Vorstandes
Im Vorfeld der Erfa-Tagung fand die jährliche ordentliche Mitgliederversammlung der bcsd statt. Es wurde der Bericht des Vorstandes entgegengenommen, der Jahresabschluss festgestellt, der Vorstand entlastet und der Wirtschaftsplan 2009 genehmigt. Insgesamt wurden alle Punkte mit breiter Zustimmung beschlossen bzw. zur Kenntnis genommen. Erstmalig wurde der Tätigkeitsbericht der Landesverbände vorgestellt.
Während sich Gerold Leppa und Bertram Vogel im Rahmen der Mitgliederversammlung erneut zur Vorstandswahl stellten, hatte sich Angelika Daamen entschlossen, nicht mehr für ein Mandat zur Verfügung zu stehen. Eine Entscheidung, die vom Bundesvorsitzenden Michael Gerber im Namen seiner Vorstandskollegen außerordentlich bedauert wurde. In ihrer persönlichen Erklärung gegenüber den Mitgliedern wurde dann deutlich, dass sie sich seit über 10 Jahren insbesondere für die ERFA-Tagungen und Umfragen außerhalb ihres Kerngeschäftes und an den Wochenenden im Rahmen des Ehrenamtes für die bcsd eingesetzt hat. Im Namen der Mitglieder der bcsd sowie des aktuellen Vorstandes dankte der Bundesvorsitzende Angelika Daamen ganz herzlich für ihr langjähriges und ohne Unterlass wirkendes Engagement. Mit ihrer Wahl in den bcsd-Vorstand wird Frau Bernadette Spinnen, Leiterin des Münster Marketing, zukünftig die Arbeit von Frau Angelika Daamen fortführen.
Eingestellt am: 02.05.2009
bcsd.Akademie
Die bcsd hat in diesem Jahr mit der bcsd.Akademie: Weiterbildung und Training eine schon seit längerem angedachte Produktlinie auf den Weg gebracht. Wir freuen uns, Ihnen jetzt unsere Schulungen und deren Inhalte vorstellen zu können, die gezielt auf direkte Übertragbarkeit in die City- und Stadtmarketing-Praxis entwickelt und konzipiert wurden.
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Eingestellt am: 09.07.2008
Wechsel in der bcsd-Spitze - Michael Gerber zum Bundesvorsitzenden gewählt
Auf der ersten Sitzung nach der Mitgliederversammlung in Esslingen am Neckar haben die Mitglieder des Bundesvorstandes am 05. Juli 2008 in Göttingen den Bundesvorsitzenden der bcsd gewählt und zugleich neue Ressortverantwortlichkeiten festgelegt. Neuer Bundesvorsitzender und Sprecher der bcsd ist Michael Gerber. Er löst damit Gerold Leppa ab, der den Vorsitz nach drei Jahren abgibt und zukünftig das Amt des 1. Stellvertreters wahrnehmen wird. Leppa bat aufgrund der starken Einbindung in Braunschweig um Entlastung innerhalb des Vorstandes, wird der bcsd aber als Vorstands-mitglied erhalten bleiben. Zweite stellvertretende Vorsitzende ist Angelika Daamen.
Michael Gerber ist als Stabsstelle der Geschäftsführung der Bremerhavener Wirtschaftsförderung BIS für das Innenstadtmanagement verantwortlich. Zugleich arbeitet er für die Marketinginitiative der Bremerhavener Quartiere, einem Zusammenschluss von 11 Werbegemeinschaften und Organisationen. Im Bundesvorstand umfasst seine Ressortverantwortung Finanzen, Recht und Organisation.
Weitere Infos u.a. zu den Ressortverantwortlichkeiten erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.07.2008
Gründerzeit bei Landesverbänden
Von der Möglichkeit, unter dem Dach der bcsd-Landesverbände zu gründen, wird rege Gebrauch gemacht. Die im letzten Jahr entstandenen Landesverbände Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen initiierten inzwischen ihr drittes Treffen. Unter der Leitung von Manuela Kase, Elmshorn, wurde Anfang Mai 2008 der Landesverband Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Während der Frühjahrstagung in Esslingen konstituierten sich die Landesverbände Hessen und Baden-Württemberg.
Unterstützt werden die Landesverbände durch die Geschäftsführerin der bcsd, Stephanie Leyser, und die Vorstandsmitglieder Frank Rehmann, Ratingen, und Georg Bandarau, Magdeburg, die im Vorstand die entsprechende Ressortzuständigkeit übernommen haben.
Die Landesverbände und ihre Ansprechpartner finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 04.07.2008
NRW: Landtag verabschiedet BID-Gesetz
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am 4. Juni 2008 das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften, kurz ISGG NRW, beschlossen. Nach einer zweijährigen Phase, in der mehr als 20 „freiwillige“ ISGs gefördert worden waren, werden BIDs in NRW damit nun auf eine breite gesetzliche Basis gestellt. Zur Zahlung verpflichtet das ISGG alle Grundeigentümer bzw. Erbbauberechtigten eines Quartiers, das grundsätzlich auf konkrete Straßenzüge oder überschaubare Viertel beschränkt ist. Eine potenzielle ISG muss dafür zunächst auf Basis eines Konzeptes einen Antrag bei der Kommune stellen. Dieses Konzept muss für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren (maximale Laufzeit) die vorgesehenen Projekte und Maßnahmen beschreiben. Eine ISG wird verbindlich, wenn sich nicht mehr als 25 % der Grundeigentümer bzw. Erbbauberechtigten innerhalb eines Monats gegen das eingereichte ISG-Konzept aussprechen. Weitere Informationen zum ISGG finden Sie über den nachfolgenden Link.
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