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Praxisleitfaden Integriertes Standortmanagement aus Rheinland-Pfalz

Im Rahmen des Projektes Dialog Innenstadt Rheinland-Pfalz der Nationalen Stadtentwicklungspolitik ist ein Leitfaden zum Integrierten Standortmanagement in Innenstädten entstanden, der sich an Kommunen wendet und diesen Hilfestellungen bei der Innenstadtentwicklung liefern soll, insbesondere in schwierigen Situationen. Im Rahmen des Forschungsprojektes fanden regelmäßig Treffen der Städte zum Erfahrungsaustausch untereinander, auch mit Ortsbegehungen, statt. Die Publikation gliedert sich in die Kapitel „Ausgangslage“, „Projektmanagement“, „Imagegestaltung, Standort- und Wirtschaftsfaktoren“, „Strategie- und Kommunikationsprozesse“ sowie „Städtebau und Immobilien“. Dabei werden in jedem Kapitel Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Bundesländern vorgestellt. Hier finden Sie den Leitfaden.

28.03.2017
ITB kürt bestes Tourismusfachbuch

Die ITB hat in der Kategorie Tourismusfachbuch das im Herbst 2016 erschienene Buch „Destination Branding von der Geografie zur Bedeutung“ von Christoph Engl, vormals Direktor der Südtirol Marketing AG und nun bei der Brand Trust GmbH tätig, ausgezeichnet. Das in vier Teile gegliederte Buch führt zunächst zehn Grundsätze des Markenmanagements auf, gibt Anregungen, wie die Attraktivität einer Destination ausgebaut werden kann (etwa durch die Inszenierung von Alltagskultur, das Spiel mit Klischees) und wie die Wahrnehmung, beispielsweise durch Messen, Kundenbindung, Kampagnen oder Social Media, beeinflusst werden kann. Das vierte und letzte Kapitel widmet sich der konkreten Markenerfahrung vor Ort in Restaurants, Museen, der Innenstadt, bei Stadtführungen etc. Hier finden Sie weitere Informationen.

27.03.2017
Stadtmarketing Austria gibt Tipps zum Leerstandsmanagement

Das Stadtmarketing Austria präsentiert auf seiner Homepage zwei Beispiele erfolgreichen Leerstandsmanagements: Das Jakominiviertel in Graz und die Lederergasse in Villach. Im Grazer Beispiel einer in die Innenstadt führenden Einkaufsstraße konnte der Besatz von 49 auf 89 Geschäfte gesteigert werden. Ausschlaggebend waren Mietförderungen für neu angesiedelte, aber auch bestehende Betriebe, eine Koordinationsstelle, die Eigentümer und Mieter zusammenbrachte und neue Nutzungsmöglichkeiten aufzeigte, sowie die auffällige visuelle Gestaltung etwa durch eine rote Laufbahn, die am Boden angebracht war. Pop-up Stores, die nur die Betriebskosten zahlen mussten, halfen die Passantenfrequenz zu steigern. Wichtig war wohl auch der Entschluss bei der Ansiedlung weniger an neue Handelsangebote als an Kreative und Handwerker zu denken und die Vernetzung der Gewerbetreibenden zu fördern. Im Villacher Beispiel kommen die Aufwertung der Infrastruktur, etwa der Internetverbindung, sowie die Organisation von Events hinzu. Den Artikel mit den Beispielen und Lösungsansätzen finden Sie hier. Ein weiteres Beispiel ist die Stadtteilpartnerschaft der Gebietsbetreuung Wien, die freie Räume und örtliche Initiativen, die sich für ein lebenswertes Stadtviertel einsetzen, zusammenbringen. Dazu finden Sie hier Informationen.

16.03.2017
Ort-Schafft – Aktivierung ziviler Akteure in Weißwasser

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung führt im Rahmen des Programms Forschung für nachhaltige Entwicklung im sächsischen Weißwasser / Oberlausitz ein Forschungsprojekt zur Beteiligung und Aktivierung vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels durch. Im Rahmen des Demografischen Wandels verlieren viele Städte Einwohner und die Daseinsvorsorge kann aufgrund schlechter werdender Finanzen und der geringeren Nachfrage immer weniger gewährleistet werden. Diese Kommunen sind darauf angewiesen, dass die so entstandenen Lücken in der Versorgung durch bürgerschaftliches Engagement geschlossen werden. Da sich vor allem Zugezogene, Jugendliche und junge Frauen bisher wenig engagieren, wird in Weißwasser erforscht, wie genau diese Gruppen in zivilgesellschaftliche Prozesse einbezogen werden und so einen Beitrag zur Stadtgesellschaft leisten können. Die Ergebnisse sollen auch für andere Kleinstädte im ländlichen Raum anwendbar sein. Hier finden Sie mehr Informationen zum Forschungsprojekt.

15.03.2017
Biberach nimmt Berliner Schwaben zurück

Schwaben haben als Zugezogene in Teilen der Berliner Gesellschaft kein gutes Image, werden regelmäßig mehr oder weniger ernst auf die Schippe genommen und teilweise auch offen angefeindet. Der jüngste Twist war ein Bus der Berliner Verkehrsbetriebe mit der Aufschrift: „Liebe Schwaben, wir bringen euch gerne zum Flughafen“. Biberach schickte nun einen schwäbischen Kabarettisten als Win-Back-Manager nach Berlin, der dort Passanten fragte, wo er Schwaben finden würde und ankündigte, die Berliner Schwaben zurückzunehmen. Diese „Anwerbeaktion“ ist nun ein Erfolg in den sozialen Medien geworden. Der Hintergrund ist durchaus ernst. Biberach hat Firmen von Weltrang, die gute Arbeitsplätze zu bieten haben, jedoch einen Mangel an Fachkräften. hier finden Sie das Video zur Aktion und hier einen Bericht darüber.

13.03.2017
Letzte Plätze zu vergeben – Seminare zu Rechtsgrundlagen im Stadt- und Tourismusmarketing und Social Media vom 22.-24. März 2017 in Düsseldorf

Bereits Ende März geht das Seminarprogramm der bcsd in eine neue Runde: In Düsseldorf geht es am 22. März 2017 im Seminar „Recht kompakt - Grundlagen im Stadt- und Tourismusmarketing“ zunächst um aktuelle rechtliche Fragestellungen und Rahmenbedingungen für Stadt- und Tourismusmarketingorganisationen. Das Seminar findet in Kooperation mit dem anwaltsKontor Schriefers Rechtsanwälte statt. Am 23. und 24. März widmet sich Frank Tentler dem Thema Social Media. Im Seminar „Stadtmarketing im Social Web – ein Leitfaden-Workshop“ am 23. März 2017 werden zunächst grundlegende Fragen rund um den Social Media-Auftritt behandelt. Am 24. März 2017 geht das Aufbauseminar „Stadtmarketing im Social Web - Digital 2020 - Was kommt nach Social Media?“ neuen Entwicklungen im Social-Media-Bereich auf den Grund. Die Entwicklung hin zu einer Social Sphere und dadurch bedingte neue Ansprüche an das Stadtmarketing werden im Mittelpunkt des Seminars stehen. Die Seminare sind Bestandteile des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“, können jedoch auch einzeln gebucht werden. Sichern Sie sich jetzt einen der letzten Plätze! Die Buchung ist auf der Homepage der bcsd sowie auf der ICR-Website oder über die Anmeldeformulare am Ende der Seminarbeschreibungen möglich. Bei der Buchung von mehreren Seminaren erhalten Sie einen attraktiven Rabatt auf das zweite bzw. dritte Seminar. Die Seminare finden in Düsseldorf in den Räumlichkeiten und mit freundlicher Unterstützung des Studieninstitutes für Kommunikation statt.

13.03.2017
Permanente Bürgerbeteiligung in Braunschweig, Heidelberg und anderorts

Bisher konnten Bürger der Stadt Braunschweig über die Beteiligung am Bürgerhaushalt Ideen einbringen. Dies soll nun ganzjährig möglich sein. Kostenneutrale Ideen werden direkt an zuständige Mitarbeiter weitergeleitet, während Kosten verursachende Ideen auch politisch bewertet werden und eine gewisse Zahl an Unterstützern vorweisen müssen. In jedem Fall werden die Bürger über den Stand der Bearbeitung informiert. Mehr Informationen finden Sie hier. Eine Übersicht und Beschreibung der Leitlinien zur Bürgerbeteiligung in deutschen und österreichischen Städten, den die Stiftung Mitarbeit bzw. das Netzwerk Bürgerbeteiligung erstellt hat, finden Sie hier. Darunter findet sich auch das mit dem Preis „Bürgerbeteiligung schafft Zukunft“ ausgezeichnete Beispiel aus Heidelberg, das auf dem Deutschen Stadtmarketingtag 2017 (23. bis 25. April) in Mainz vorgestellt wird.

07.03.2017
Stellungnahme des bcsd-Landesverbandes zum Entwurf des BID-Gesetzes in Niedersachsen (NQPIG)

Der Landesverband Niedersachsen-Bremen hat sich im Rahmen der Verbandsanhörung im Vorfeld der Verabschiedung eines neuen Gesetzes zur Einführung von BID in Niedersachsen (Gesetz zur Stärkung der Quartiere durch private Initiativen - NQPIG) mit einer Stellungnahme beteiligt. Sie finden die Stellungnahme unten zum Download.


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03.03.2017
Neues aus der Stadtentwicklung: Urbane Gebiete, New Urban Agenda, Zukunft von Stadt und Handel

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das Bauen, insbesondere von Wohnungen, in der Innenstadt zukünftig erleichtern und die Konkurrenz der unterschiedlichen Nutzungen urbaner Quartiere verringern soll: Das Urbane Gebiet wird als neue Kategorie der Bauleitplanung eingeführt. Das besondere daran ist beispielsweise, dass diese Siedlungskategorie eine erhöhte zulässige Geräuschkulisse vorsieht und Gewerbe und Wohnen besser gemischt werden können. So soll auch eine Stadt der kurzen Wege gefördert werden. Mehr Informationen finden Sie hier und hier. Auf der Ebene der Vereinten Nationen wurde mit der New Urban Agenda ein Leitbild verabschiedet, das, grob gesagt, die Ziele der Leipzig Charta der nachhaltigen, kompakten Stadtentwicklung nun weltweit ansetzt. Informationen dazu finden Sie hier und hier. Die Leipzig Charta, die unter anderem die Nutzungsmischung und die lebendige Europäische Stadt einfordert, soll im Rahmen des nächsten deutschen EU-Vorsitz in einer aktualisierten Version verabschiedet werden. Die Beteiligungsprozesse dazu sollen bereits 2017 beginnen. Wir werden Sie darüber auf dem Laufenden halten. Zum Thema Zukunft von Stadt und Handel hat der Deutsche Städtetag ein Diskussionspapier veröffentlicht, das Sie hier finden. Darin werden die aktuellen Herausforderungen sowie die Aktivitäten der Städte, des Handels und der Immobilienwirtschaft vorgestellt. Darüber hinaus werden Forderungen an die Politik formuliert. Im Anhang finden sich einige Best-Practice-Projekte, vor allem Zentrenkonzepte. Das Papier basiert auf einer Umfrage unter den Mitgliedern des Deutschen Städtetags und soll die Grundlage für weitere Diskussionen zum Thema bilden. Die bcsd bringt sich mit einem Termin von Bernadette Spinnen und Jürgen Block mit den Verantwortlichen des Deutschen Städtetags in den Diskussionsprozess ein.

23.02.2017
Infoportal für den Ländlichen Raum gestartet

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat mit dem Infoportal Zukunft.Land eine Informationsplattform geschaffen, die in die Bereiche Landatlas, Förderwegweiser, Erfolgsgeschichten sowie Forschung und Publikationen unterteilt ist. Der Landatlas bietet Daten beispielsweise zu Wirtschaft, Arbeit, Bevölkerung und Sozialem. Der Förderwegweiser bietet leicht verständliche Steckbriefe zu verschiedenen Fördermöglichkeiten wie beispielsweise zur Dorfentwicklung, Landtourismus und Direktvermarktung, öffentlichen Tourismusinfrastruktur, Breitbandausbau etc. Erfolgsgeschichten werden aus unterschiedlichen Bereichen, beispielsweise der regionalen Fachkräftegewinnung oder der Mobilität, erzählt. Hier finden Sie das neue Infoportal.

21.02.2017
Online-Sammlung von Informationen zu Tourismus und Verkehr

Dr. Matilde S. Groß und Prof. Dr. Sven Groß von der Hochschule Harz haben mit studentischer Unterstützung eine umfangreiche Sammlung touristischer Informationsquellen zusammengestellt. Diese enthält unter anderem Studien, Downloadangebote und Datenbanken. Gedacht ist die Sammlung sowohl für Studierende als auch für Wissenschaftler und Praktiker. Vorschläge für weitere Informationsangebote, die das Angebot ergänzen, werden gerne entgegengenommen. Hier finden Sie die Zusammenstellung.

20.02.2017
Wettbewerb Digitale Stadt

Der Branchenverband Bitkom sucht im Rahmen des Wettbewerbs Digitale Stadt nach einer Stadt, mit der er gemeinsam ein auf europäischer Ebene vorbildliches, ganzheitliches Modellprojekt der Smart City entwickeln kann. Gesucht wird eine Stadt mit ungefähr 100.000 bis 150.000 Einwohnern, einer Hochschule vor Ort oder in der Nachbarschaft und guter Infrastruktur. Die Bewerbung ist bis zum 15. März möglich. Hier finden Sie alle Informationen zur Bewerbung. Hier finden Sie eine Zusammenstellung weiterer aktueller Wettbewerbe.

17.02.2017
Licht in der Stadt

Die dänische Stadt Aalborg hat den diesjährigen City.People.Light Award mit der Vitalisierung der vormals industriell geprägten Uferzone rund um das nach 28 Jahren Planung eröffnete House of Music, das für sich bereits ein architektonisches und kulturelles Highlight in der Stadt darstellt gewonnen. Bei der Erstellung des Lichtkonzepts spielten die angrenzende Wasserfläche, die Bedürfnisse der Einwohner sowie die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Platzes eine entscheidende Rolle. Der zweite Platz ging an die Stadt Seoul für die Beleuchtung eines durch die Verlegung einer Bahntrasse unter die Erde neu entstandenen Parks. Der dritte Preis ging nach Emmen in den Niederlanden. Hier können Sie die jeweiligen Projekte ansehen. hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des Magazins Cities & Lighting. Zudem hat der Verband LUCI, der den Preis verleiht und das Magazin herausgibt, ein Buch zum Thema Light & Art in Public Spaces herausgegeben, das Sie hier finden.

13.02.2017
Arbeitshilfe „Innenstädte und Zentren strategisch entwickeln“

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Arbeitshilfe zur Erstellung integrierter Handlungskonzepte zur strategischen Entwicklung (und Steigerung der Lebensqualität) von Innenstädten und Zentren herausgegeben. Diese berücksichtigt die zahlreichen unterschiedlichen Ansprüche an Innenstädte und stellt fest, dass in der Umsetzung der Leitbilder letztendlich ein Kompromiss zwischen „dem Wünschenswerten, dem vor Ort Durchsetzbaren und dem Finanzierbaren“ gefunden werden muss. Die Veröffentlichung richtet sich sowohl an Planer als auch an interessierte Bürger. Die Arbeitshilfe ist gegliedert in eine Einführung, ein Kapitel zu den Rahmenbedingungen, die Vorstellung der einzelnen Bausteine (Analyse, Strategieentwicklung, Kommunikation und Beteiligung, …) sowie formale Aspekte. Sie finden die Arbeitshilfe hier zum Download.

10.02.2017
Local Commerce Alliance: Praxisbeispiele online, Buch vor dem Erscheinen

Die Digitalisierung im Handel schreitet immer weiter voran und zeitgleich entstehen immer mehr Ansätze, diese auch für den stationären Handel zu nutzen. Die Vielfalt der Ansätze und umgesetzten Projekte ist selbst für Experten mittlerweile schwer zu überblicken. Die vor kurzem online gegangene Betaversion der Homepage der Local Commerce Alliance bietet eine Übersicht und Bewertung der unterschiedlichen Projekte. Die Sammlung der Beispiele ist schon umfangreich, aufgrund der Dynamik der Entwicklung aber noch nicht vollständig. Stadtmarketingorganisationen und Dienstleister werden gebeten ihre digitalen Ansätze zu nennen. Mehr Informationen zur Local Commerce Alliance finden Sie hier. Der Kopf hinter der Local Commerce Alliance ist Andreas Haderlein, Impulsgeber und Berater der Online City Wuppertal. Von ihm erscheint im Februar 2017 das Buch „Local Commerce: Wie Städte und Innenstadthandel die digitale Transformation meistern“, das bereits jetzt hier vorbestellt werden kann.

09.02.2017
Projektmanagement und Stadt als Marke

Die nächsten Stadtmarketing-Seminare stehen an: Im Seminar „Projektmanagement“ wird Michael Metzler am 02. März in Darmstadt beleuchten, wie Arbeitsabläufe und -prozesse optimiert werden können und wie sehr genaue und detaillierte Planung bei der Umsetzung von Projekten helfen und nicht selten über Gelingen oder Misslingen entscheiden kann. Anhand vieler praktischer Übungen können die Teilnehmer das Gelernte gleich ausprobieren.

Am Tag darauf (03. März) wird Prof. Sebastian Zenker im Seminar „Die Stadt/Region als Marke“ das Konzept der Stadtmarken erläutern. Neben Grundlagen zu Marketing und Marke werden insbesondere der Prozess der Markenbildung und strategische Ansätze der Markenführung und Markenmessung Gegenstand des Seminars sein.

Freuen Sie sich auf zwei spannende Seminare! Die Anmeldung ist jeweils noch bis zum 16.02.2017 möglich. Bei der Buchung beider Seminare erhalten Sie zudem einen attraktiven Rabatt.

Beide Seminare können auch für das Weiterbildungsprogramm der bcsd in Kooperation mit dem Institut für City-, Stadt- und Regionalmanagement (ICR) sowie der CIMA Beratung + Management GmbH angerechnet werden.
Wir begrüßen an dieser Stelle alle neuen TeilnehmerInnen des Gesamtstudienganges „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ ganz herzlich! Wer später noch in den Studiengang einsteigen möchte oder Interesse an einzelnen Seminaren hat, ist jederzeit herzlich willkommen.

06.02.2017
Preisverleihung Best Christmas City

Auf der Messe Christmasworld in Frankfurt am Main wurden die Sieger der aktuellen Ausgabe des Wettbewerbs Best Christmas City gekürt. In der Kategorie Kleinstadt bis 20.000 Einwohner konnte Triberg im Schwarzwald die Jury überzeugen. Außerdem nominiert waren Ludwigslust und Oettingen in Bayern. Bei den Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern darf sich Freiberg über den Titel Best Christmas City 2016 freuen. Ahaus und Eberswalde waren in dieser Kategorie noch nominiert. Potsdam konnte sich bei den Großstädten mit über 100.000 Einwohnern durchsetzen. Essen und Chemnitz belegten die weiteren Plätze. Rüdesheim am Rhein wurde von den Nutzern des Online-Votings mit 9.039 Stimmen zum Publikumssieger gewählt und darf sich nun Best Christmas City nennen. Wir freuen uns, dass sich 49 Städte am Wettbewerb beteiligt haben und bedanken uns beim Initiator Messe Frankfurt, dem Partner Public Marketing und den Sponsoren Blachere Illumination, Gesellschaft für Markt und Absatzforschung, ilmex und MK Illumination für die gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Ausgabe und auf Ihre weihnachtlichen Konzepte. Hier können Sie sich bereits für die neue Ausgabe vormerken lassen. (Foto: Peter Wieler)

02.02.2017
Wirtschaftsförderung Coburg gibt Unternehmen Hilfe zur Mitarbeitergewinnung

Die Wirtschaftsförderung Coburg gibt gemeinsam mit der Region Unternehmen zahlreiche Hilfestellungen bei der Gewinnung von Mitarbeitern und hat diese übersichtlich in der Broschüre „Neue Mitarbeiter zum Greifen nah“ dargestellt. Zu den Leistungen zählen beispielsweise ein Willkommensportal, der Talentpool Cleverheads, der Dual Career Service, der Partnern von zugezogenen Arbeitnehmern bei der Stellensuche hilft, ein Neubürgerstammtisch zur besseren Integration in der Region, das CObook, das im Taschenformat wissenswertes zum täglichen Leben in der Stadt bietet, die gezielte Ansprache von Studienabbrechern, Qualifizierungsmaßnahmen für Bewerber aus dem Ausland, Zuschüsse zu Weiterbildungen, Job-Speeddatings und regionale Ausbildungsmessen. Die Toolbox Fachkräftegewinnung finden Sie hier.

01.02.2017
Frau Zypries neue Wirtschaftsministerin

Wir gratulieren Brigitte Zypries, die auf dem Deutschen Stadtmarketingtag in Berlin ein Grußwort gehalten hat, herzlich zu ihrer Ernennung als neue Wirtschaftsministerin der Bundesrepublik Deutschland. Auf dem Deutschen Stadtmarketingtag hatte Sie die Bedeutung des Stadtmarketings für attraktive Städte hervorgehoben und die Herausforderungen der Digitalisierung insbesondere für den Handel angesprochen. Mit der Übernahme des Amts der Wirtschaftsministerin fällt fortan auch die Zuständigkeit für die von der bcsd intensiv begleitete Dialogplattform Einzelhandel in den Bereich von Frau Zypries. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. (Foto: Peter Wieler)

27.01.2017
Kultur und Integration

Das Netzwerk Eurocities hat einen Leitfaden zur Nutzung der Kultur als Mittel zur Integration von Flüchtlingen, Migranten und Asylbewerbern herausgegeben. Kultur und Kunst wird darin zugeschrieben, sowohl die eigene als auch die fremde Wahrnehmung der Flüchtlinge beeinflussen zu können und Kommunikation und Austausch zu fördern. Davon ausgehend werden Handlungsempfehlungen gegeben, die mit konkreten Praxisbeispielen aus Städten hinterlegt sind. Darunter sind beispielsweise Karlsruher Museen, die Zugangsbarrieren für Neuankömmlinge senken oder ein Beispiel aus Nürnberg, wo Bürger Geflüchtete zum Besuch von Kulturveranstaltungen einladen. Hier finden Sie den in Englisch gehaltenen Leitfaden.

20.01.2017
Zwischenevaluierung Zentrenmanagement im Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat eine Begleitstudie zum Management der Zentrenentwicklung im Rahmen des Programms Aktive Stadt- und Ortsteilzentren beauftragt, bei der nun Zwischenergebnisse veröffentlicht wurden. Für die Studie wurden Programmunterlagen analysiert, teilnehmende Kommunen befragt und 20 empfehlenswerte Praxisbeispiele identifiziert, die im weiteren Verlauf der Studie aufbereitet werden. Die Zwischenergebnisse zeigen bereits, dass in der Zentrenentwicklung, wie im Programm vorgesehen, eine Vielzahl von Akteuren und Netzwerken einbezogen wird. Die häufigste Kombination ist dabei die Zusammenarbeit der Verwaltung mit einem externen Dienstleister, beispielsweise dem Citymanagement (29%). In 28% der Fälle ist die Verwaltung eigenständig tätig. Als am häufigsten umgesetzte Themenbereiche konnten Handel, Öffentlicher Raum sowie Stadtgestalt/Baukultur identifiziert werden. Je über 80% der teilnehmenden Programmgebiete kümmern sich um diese Themen. Mehr Informationen zur Begleitstudie finden Sie hier.

19.01.2017
bcsd-Projektpool – Neue Projekte im Pool

Der bcsd-Projektpool im Mitgliederbereich der Homepage bietet zahlreiche spannende Praxisprojekte, die Inspiration bieten und häufig auf die eigene Kommune übertragbar sind. Für eventuelle Nachfragen stehen jeweils die Kontaktdaten der verantwortlichen Personen zur Verfügung. Zu den neusten Projekten im Pool zählen beispielsweise das Future Lab Aachen, der Marburg-Gutschein, die Freie Marke Bochum, das Stadtmagazin prisma aus Niebüll, die Mitmach-Stadt Brandis oder die Essener Altstadt-Ansichten. Damit sind mittlerweile über 150 Projekte im Pool vertreten. Wir freuen uns, wenn auch Sie uns gute Beispiele des Stadtmarketings aus Ihrer Stadt nennen und uns Informationen dazu zukommen lassen. Eine Vorlage zur eigenen Bearbeitung des Projektblatts finden Sie auf der Startseite des Projektpools, wir helfen Ihnen aber auch gerne bei der Erstellung. Schreiben Sie uns gerne an office@bcsd.de.

13.01.2017
Nutzung von Social Media im Tourismus

Eine Studie der Hamburger Kommunikationsagentur Ad Publica hat sich mit der Nutzung von Social Media im Tourismus beschäftigt. Das beliebteste Instrument ist demnach eindeutig Facebook, das von 99% aller im Bereich Social Media aktiven Tourismusunternehmen genutzt wird. Twitter (76%) und Youtube (72%) folgen mit deutlichem Abstand. Instagram wird von knapp über der Hälfte (58%) der befragten Touristiker genutzt. Insgesamt nutzen der Erhebung zufolge 95% aller Tourismusunternehmen mindestens einen Social-Media-Kanal. Sieben von zehn Social-Media-Verantwortlichen bespielen ihre Kanäle täglich. Gegenüber der 2012 durchgeführten Studie hat das Monitoring der eigenen Aktivitäten deutlich zugenommen. Vornehmlich wird das Monitoring manuell vorgenommen und für die Reichweitenmessung verwendet. Als wichtigste Informationsquelle der Gäste werden Empfehlungen von Bekannten (80%) vor Bewertungsportalen genannt. hier "target="_blank">Hier finden Sie die Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

11.01.2017
Trendmagazin Tourismus: Erste Ausgabe mit Schwerpunkt Digitalisierung

Das digitale, von Tourismus NRW herausgegebene Trendmagazin beschäftigt sich in seiner ersten Ausgabe mit dem Thema Digitalisierung. Beleuchtet werden unter anderem die digitalen Ansätze des Verbandes Tourismus NRW sowie Best-Practice Beispiele aus Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Ein „Blick in die Zukunft“, veranschaulicht mögliche Szenarien kommender Entwicklungen im Bereich Tourismus, wie beispielsweise digitale Reisen in gefährliche oder weit entfernte Orte oder vergangene Zeiten. Das Magazin gibt es in einer Kurz- sowie Langfassung.

10.01.2017
Es geht wieder los! – Neue Termine des ICR-Studiengangs stehen fest

Im laufenden Jahr haben viele TeilnehmerInnen die Chance genutzt sich im Rahmen der von der bcsd in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V. (ICR), veranstalteten Seminare fort- und weiterzubilden. Seit Anfang November dürfen beispielsweise elf weitere TeilnehmerInnen im Rahmen von Veranstaltungen die Aufgaben einer „Aufsichtführenden Person“ übernehmen. Dass es hier auch einmal heiß hergehen kann, zeigt die Impression des Seminars auf dem Bild links. Für 2017 stehen nun weitestgehend alle Termine des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „City-, Stadt- und Regionalmanagement“ fest. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Wie immer gibt es auch die Möglichkeit einzelne Seminare zu besuchen, oder erst einmal an einem Seminar in das Weiterbildungsstudium „reinzuschnuppern“. Gleich am Anfang des Jahres fanden die Seminare zu den Grundlagen des City-, Stadt- und Regionalmarketings (16.01.) und zum Thema Eventmanagement (17.01.) statt. Alle Termine sowie Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter ICR-Studium.de.

09.01.2017
Neue Publikation der IHK Südwestfalen mit Tipps und Handlungsansätzen zu erfolgreichen Wochenmärkten

Die IHK Südwestfalen beschäftigte sich kürzlich im Rahmen des handelspolitischen Leitbildes „Standort Innenstadt stärken“ mit dem Thema Wochenmärkte. Eine Publikation der SIHK zu Hagen fasst Ergebnisse einer Diskussionsveranstaltung mit verschiedenen Akteuren zusammen. Neben der Erkenntnis, dass attraktive Wochenmärkte großes Potential zur Belebung der Innenstädte haben, wird darin auch deutlich, dass neue Konzepte und Ideen für Wochenmärkte entwickelt werden müssen. Ein Wochenmarkt, der nicht nur eine Versorgungs- sondern auch eine soziale Funktion erfüllen soll, muss demnach ein vielfältiges Warenangebot sowie ein besonderes Einkaufserlebnis bieten. Die 8-seitige Zusammenfassung gibt Tipps für Praktiker vor Ort und beleuchtet Handlungsansätze. Ein Exkurs zu Feierabendmärkten rundet das Papier ab. Das Dokument finden Sie hier. Weitere Hintergründe können Sie hier lesen.

06.01.2017
DANKE! Für ein tolles Jahr 2016 und einen guten Start in das Jahr 2017!

2016 war ein besonderes Jahr für die bcsd, denn wir sind 20 Jahre alt geworden und haben dies mit einigen besonderen Veranstaltungen und Projekten gefeiert.

Das Jahr begann – man kann schon sagen: traditionell – auf der Messe Christmasworld in Frankfurt am Main mit dem Premium-Programm für das Stadtmarketing und der Verleihung des Preises „Best Christmas City“. So wird natürlich auch 2017 beginnen. Informationen dazu finden Sie hier. Im April fand der Deutsche Stadtmarketingtag statt, dieses Mal in Berlin. Die Tagung beleuchtete ganz im Zeichen des bcsd-Jubiläums die Herkunft und Zukunft des Stadtmarketings und wurde durch die freundlichen Worte vieler Wegbegleiter gebührend eingeleitet. Der Deutsche Stadtmarketingtag war auch die Feierstunde des 20-jährigen Bestehens – bei Torte und Tanz über den Dächern Berlins ließ sich gut Revue passieren, wie sich der Verband in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Den Schwerpunkt auf Herkunft und Zukunft des Stadtmarketings und der bcsd legte auch die zum Jubiläum erschienene Sonderausgabe der Fachzeitschrift Public Marketing. Weiter ging das Jahr nach der „Sommerpause“ mit der Deutschen Stadtmarketingbörse in Krefeld, auf der wir uns mit dem Gewinnen und Halten von Fans für die Stadt befasst haben. Das ganze Jahr über wurden wieder viele Seminare in Kooperation mit dem ICR und der CIMA durchgeführt und viele Stadtmarketingverantwortliche qualifizierten sich auf diese Weise weiter. Auch für 2017 stehen schon die Termine und es wird erste Absolventen des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs geben.

Auch in der Verbandsorganisation hat sich in diesem Jahr einiges getan – auf der Mitgliederversammlung im April wurden Uli Cloos aus Krefeld und Mario Schiefelbein aus Bochum neu in den Vorstand gewählt und auf der konstituierenden Sitzung des Vorstands im Juni wurde Bernadette Spinnen aus Münster zur Vorsitzenden gewählt. Sie ist damit, nach dem Gründungsvorsitzenden Dr. Florian Birk (Vorsitz 1996-2004), Gerold Leppa (2005-2007) und Michael Gerber (2008-2016), die vierte Vorsitzende und erste Frau an der Spitze der bcsd. Die Geschäftsstelle der bcsd hat in den vergangenen Jahren das Leistungsprofil der bcsd stetig weiterentwickelt. Um die zusätzlichen Anforderungen des Jubiläumsjahres, aber auch die insgesamt wachsenden Aufgaben weiterhin gut und zuverlässig bewältigen zu können, ist seit Januar 2016 wieder eine Volontärin in der Geschäftsstelle angestellt. Theresa-Maria Höhne unterstützt seit nunmehr einem Jahr Geschäftsführer Jürgen Block und die beiden Mitarbeiter Hannah Nölle und Frank Simon.

Die Erkenntnis, dass ein Verband von seinen Mitgliedern lebt, ist nicht neu. Das Jubiläumsjahr war Anlass diesen Gedanken noch einmal zu verstärken, sodass wir die Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ ins Leben gerufen haben. Jedes Mitglied, dass 2016 ein neues Mitglied für die bcsd begeistern konnte, erhält im nächsten Jahr einen Rabatt in Höhe von 100 Euro auf ein Angebot des bcsd-Leistungsprogramms. Und alle neuen Mitglieder erhalten diesen Rabatt als Willkommensgruß. So haben sich 2016 insgesamt 50 neue Mitglieder der bcsd angeschlossen. 15 bestehende Mitglieder beteiligten sich an der Aktion und haben neue Mitglieder geworben. Dank des großen Erfolgs ist die Aktion noch bis 31. Januar 2017 verlängert – nutzen Sie also jetzt noch die Möglichkeit Ihre Nachbarkommunen von einer Mitgliedschaft zu überzeugen!

Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildete der Parlamentarische Abend der bcsd Ende November. Dieser bot Gelegenheit sich zwischen Mitgliedern und Abgeordneten über das Stadtmarketing, vor allem auch über das Thema Digitalisierung, auszutauschen. Dank unseres engagierten Schirmherrn Jan Metzler, MdB und des hervorragenden Referenten Dr. Andreas Brill war es ein sehr gelungener Abend. Wir sind zuversichtlich, dass wir die geknüpften Kontakte auch im nächsten Jahr halten können.

Auch die Themen, mit denen wir uns 2016 befasst haben, werden uns wahrscheinlich im nächsten Jahr erhalten bleiben. Eine einheitliche Regelung der Verkaufsoffenen Sonntage steht weiterhin aus, genau wie eine verbindliche und nachhaltige Regelung der Ausstattung des Stadtmarketings mit angemessenen Ressourcen. Hier wird sich die bcsd weiterhin für die Interessen des Stadtmarketings auf Bundes- und Landesebene einsetzen.

Wir bedanken uns bei allen unseren Mitgliedern für erfolgreiche 20 Jahre Verbandsgeschichte und ein wunderbares Jubiläumsjahr! Wir haben uns besonders gefreut, dass so viele von euch und Ihnen den Netzwerkgedanken der bcsd weitergetragen und weitere Stadtmarketingorganisationen für eine Mitgliedschaft begeistert haben. Wir bedanken uns ganz besonders bei allen, die sich ehrenamtlich für die bcsd einsetzen: dem Bundesvorstand und den Landesverbandssprechern. Wir freuen uns über den großen Zuspruch, den wir dieses Jahr von unseren Partnern, befreundeten Institutionen, Verbänden und Ministerien erhalten haben und ganz besonders über die warmen Worte zu unserem Jubiläum – auf dem Deutschen Stadtmarketingtag, in der Sonderbeilage von Public Marketing und im Jubiläumsvideo. Herzlichen Dank dafür!

Wir blicken also auf ein sehr ereignisreiches Jahr zurück und freuen uns schon jetzt auf viele Höhepunkte in 2017: wir werden das Praxishandbuch Stadtmarketing herausgeben. Wir werden uns vom 23.-25. April auf dem Deutschen Stadtmarketingtag in Mainz treffen und wir werden auch weiterhin den Erfahrungsaustausch in der Stadtmarketingszene fördern, werden Ihnen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, zur Information und zur Diskussion bieten, werden weiter das Gespräch mit Politik, Institutionen und Verbänden suchen um die Bedeutung des Stadtmarketings hervorzuheben und vor allem werden wir weiter für Sie alle – unsere Mitglieder und alle, die sich für lebenswerte Städte einsetzen – da sein.

Wir freuen uns darauf und wünschen Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2017!

Mit den besten Wünschen

Bernadette Spinnen, Bundesvorsitzende und Jürgen Block, Geschäftsführer


05.01.2017
Deutscher Tourismuspreis verliehen

Die Sieger des vom Deutschen Tourismusverband verliehenen Deutschen Tourismuspreis stehen fest. Der 1. Preis der Jury sowie der Publikumspreis gingen an den Schlaf-Strandkorb der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH schaffte es mit dem Informationsportal Mein Hochschwarzwald und einer Reiseführer-App den 2. Preis zu gewinnen. Die Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg wurde für die kulinarische Werbekampagne Nürnberg schmeckt mir mit dem 3. Preis ausgezeichnet. In die Endauswahl hatten es darüber hinaus eine Homepage für barrierefreien Tourismus der Hamburg Tourismus GmbH. Ebenso nominiert wurde ein Projekt der Tegernseer Tal Tourismus GmbH: der Tegernseer Preisfinder hilft bei der Kalkulation der Zimmerpreise. Mehr Informationen finden Sie hier.

04.01.2017