Über die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing

Der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. wurde 1996 in Berlin gegründet. Die bcsd vertritt als Bundesverband der City- und Stadtmarketingorganisationen über 480 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet.

Die bcsd fördert und unterstützt alle, die sich in den Städten in jeder Form des City- und Stadtmarketings gemeinsam mit den Menschen für eine vitale und funktionierende Innenstadt einsetzen. Die Stadtentwicklung sollte im Dialog mit den Menschen und in Kooperation mit allen wichtigen Vertretern der Funktionsbereiche Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Erholen und Stadtgestaltung erfolgen.

Die bcsd bekennt sich zum Bild der europäischen Stadt, die mit ihrer lebendigen und multifunktionalen Innenstadt Bürger und Gäste anzieht und sie zum Aufenthalt einlädt.

Die bcsd stärkt die Entwicklung des Stadtmarketings, erkennt neue Fragestellungen, bietet Expertise und schafft Netzwerke für die Diskussion um die Stadt der Zukunft.

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Über die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V.

Der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. wurde 1996 in Berlin gegründet. Die bcsd vertritt als Bundesverband der City- und Stadtmarketingorganisationen über 480 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet. Die bcsd fördert und unterstützt alle, die sich in den Städten in jeder Form des City- und Stadtmarketings gemeinsam mit den Menschen für eine vitale und funktionierende Innenstadt einsetzen. Die Stadtentwicklung sollte im Dialog mit den Menschen und in Kooperation mit allen wichtigen Vertretern der Funktionsbereiche Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Erholen und Stadtgestaltung erfolgen. Die bcsd bekennt sich zum Bild der europäischen Stadt, die mit ihrer lebendigen und multifunktionalen Innenstadt Bürger und Gäste anzieht und sie zum Aufenthalt einlädt. Die bcsd stärkt die Entwicklung des Stadtmarketings, erkennt neue Fragestellungen, bietet Expertise und schafft Netzwerke für die Diskussion um die Stadt der Zukunft.

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Die bcsd informiert über die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Weiterführende Informationen

Hier finden Sie relevante Informationen rund um das Thema COVID-19 und Praxisbeispiele für das Stadtmarketing in dieser herausfordernden Zeit. In unserem regelmäßig erscheinenden Newsletter informieren wir über aktuell relevante Themen des Stadtmarketings, somit auch über die Auswirkungen der Corona-Pandemie. In der Rubrik Geschichten vom Anpacken finden Sie Aktionen und Projekte unserer Mitglieder. Informationen zu unserer Webinarreihe Stadt ist Leben finden Sie hier.

In eigener Sache: bcsd-Geschäftsstelle eingeschränkt erreichbar

Angesichts der aktuellen Entwicklungen befinden sich die Mitarbeiter der bcsd-Geschäftsstelle teilweise im Homeoffice. Die Erreichbarkeit der bcsd-Geschäftsstelle per Telefon (030/28042671) und über E-Mail unter office@bcsd.de ist durchgehend wie gewohnt gewährleistet.

Während der regulären Öffnungszeiten, Montag bis Freitag von 09:30 h bis 16:30 h, sind wir gerne auch mobil zu erreichen:

Jürgen Block, Geschäftsführer: 0170 - 38 68 665

Johanna Matt, Referentin Kommunikation: 0151 - 18 74 08 15

Hannah Nölle, Referentin Verbandsmarketing: 01577 - 62 06 841

Frank Simon, Referent Stadtmarketing: 01577 - 53 66 151

Aktuelles zur COVID-19-Pandemie

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Hier finden Sie relevante Informationen rund um das Thema COVID-19 und Praxisbeispiele für das Stadtmarketing in dieser herausfordernden Zeit.

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Angesichts der aktuellen Entwicklungen befinden sich die Mitarbeiter der bcsd-Geschäftsstelle teilweise im Homeoffice. Die Erreichbarkeit der bcsd-Geschäftsstelle per Telefon (030/28042671) und über E-Mail unter office@bcsd.de ist durchgehend wie gewohnt gewährleistet.

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Jürgen Block, Geschäftsführer: 0170 - 38 68 665

Johanna Matt, Referentin Kommunikation: 0151 - 18 74 08 15

Hannah Nölle, Referentin Verbandsmarketing: 01577 - 62 06 841

Frank Simon, Referent Stadtmarketing: 01577 - 53 66 151

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Positionspapiere

Hier finden Sie von der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. verfasste Postionspapiere zu verschiedenen relevanten Themen im City- und Stadtmarketing. Sie sollen verschiedenen Akteuren des Stadtmarketings als Orientierungshilfe dienen und Anstoß zu Diskussionen liefern.

"Innenstadt der Zukunft – urbanes Leben gemeinsam gestalten“ (November 2020)

Wie sieht die Innenstadt der Zukunft aus? Im Pandemiejahr 2020 stellen wir uns diese Frage mit erhöhter Dringlichkeit, denn durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie verläuft der Strukturwandel in den Innenstädten wie im Zeitraffer. Wie wir unsere Innenstadt in Zukunft gestalten, war und ist daher auch Thema der beiden Termine der Deutschen Stadtmarketingbörse 2020. Die Ergebnisse des ersten Termins am 27. Oktober sind Grundlage unseres Positionspapiers „Innenstadt der Zukunft – urbanes Leben gemeinsam gestalten.“ Das Papier soll den Stadtmarketingorganisationen als Hilfestellung dienen, um die Rolle und Aufgaben des Stadtmarketings im Zuge des Strukturwandels in den Innenstädten zu definieren und die Relevanz des Stadtmarketings in diesem Prozess vor politischen Entscheidungsträgern und weiteren Stakeholdern zu verdeutlichen. Es geht uns in diesem Papier aber auch darum, Voraussetzungen zu formulieren, um die Innenstädte zukunftsfähig aufzustellen sowie EU, Bund, Länder und Kommunen dazu aufzufordern, ihre Förderinstrumente ganzheitlich auf die Innenstadt auszurichten.

"smart, digital, responsiv und agil - Lebensqualität in der Stadt der Zukunft“ (September 2018)

Die digitale Transformation bringt immer wieder neue Impulse und Entwicklungen in Technik, Gesellschaft und Kultur mit sich, so dass die Aufgabe des Stadtmarketings vor allem darin liegt, zu erkennen, welche dieser Entwicklungen die Lebensqualität vor Ort tatsächlich erhöhen und somit Nutzen für die Stadtgesellschafft schaffen. Sind diese Vorteile identifiziert, gilt es deren Realisierung mit „klassischen“ Stadtmarketingkompetenzen zu befördern und in Umsetzung zu bringen. Eine wesentliche Aufgabe wird es also sein, das bestehende „analoge“ Freizeit- und Serviceangebot in der Stadt mit den Möglichkeiten und Angeboten der Digitalisierung zu einem „digital analogen Erlebnisraum Stadt“ zu erweitern und dessen Wahrnehmung durch Einheimische und Gäste schlüssig und bequem zu gestalten. Lebensqualität in der Stadt der Zukunft wird als smart, digital, responsiv und agil beschrieben werden. Um sich diesem Ziel zu nähern, stellt die bcsd in ihrem Positionspapier die folgenden fünf Punkte als relevante Handlungsfelder dar: Infrastrukturausbau für schnelles Internet und smarte Anwendungsfelder; Anpassung der Unternehmen an die geänderten Rahmenbedingungen; Anpassung der Innenstadt an die geänderten Rahmenbedingungen; Symbiose von analoger und digitaler Welt; Augenmaß und Mut bei der Entwicklung von digitalen Services. Dabei wird ausgeführt, welche Aufgaben das Stadtmarketing bei der Zielerreichung übernehmen sollte und welche Erwartungen an Politik und Partner des Stadtmarketings bestehen.

"Zukunft braucht Geschichte – Stadtmarketing und Geschichte“ (März 2016)

Dass Städte im Wettbewerb zueinanderstehen, ist nicht neu, und doch gibt es gleichzeitig einen Trend zur Uniformität in deutschen (Innen-)Städten. Für das Stadtmarketing ist die Suche nach „Alleinstellungsmerkmalen“, welche die eigene Stadt von anderen Städten unterscheiden helfen, also essenziell. Die Historie einer Stadt, die Geschichten und Episoden, besondere Ereignisse und getroffene Entscheidungen prägen in ihrer zwangsläufig selektiven Überlieferung die Wahrnehmung der Stadt nach außen und innen und wirken damit auch auf die gegenwärtige Stadtgesellschaft. Die Stadtgeschichte ist deshalb eine wichtige Quelle für die Suche nach spezifischen Besonderheiten und gleichzeitig Abbild des Charakters einer Stadt. Aus diesem Bewusstsein heraus lassen sich im Zusammenspiel mit aktuellen Trends eigenständige Zukunftsperspektiven für die Städte entwickeln. Das vorliegende Positionspapier „Zukunft braucht Geschichte - Stadtmarketing und Geschichte“ der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. beschäftigt sich damit, welche Punkte bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Stadtgeschichte und der Kommunikation dieser nach außen beachtenswert sind und welche Partner in diesen Prozess mit einbezogen werden können und sollen.

"Verkaufsoffene Sonntage“ (Dezember 2013)

Verkaufsoffene Sonntage sind ein Dauerbrenner im Stadtmarketing. Bei einer Befragung der bcsd zu den im Citymanagement eingesetzten Instrumenten landete der verkaufsoffene Sonntag zum Zeitpunkt der Befragung weit vorne. Dennoch ist das Instrument keineswegs unumstritten und in einigen Bundesländern in der Diskussion. Die Kirchen und Gewerkschaften gehören zu den lautesten Kritikern. Im Jahr 2013 wurde eine überarbeitete Version der Mitgliederbefragung von 2004 durchgeführt und konnte mit 82 ausgefüllten Bögen einen respektablen Rücklauf verzeichnen. Ziel war herauszufinden, wie in den Kommunen der typische verkaufsoffene Sonntag abläuft, wie häufig er veranstaltet wird, welche Bedeutung er einnimmt, welche Ziele verfolgt werden und wie idealerweise die gesetzlichen Regelungen aussehen sollten. Auf Basis dieser Ergebnisse entstand das vorliegende bcsd-Positionspapier zu den verkaufsoffenen Sonntagen. Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. empfiehlt den kommunalen Verantwortungsträgern sowie den Vertretern der städtischen Anspruchsgruppen, das Instrument des verkaufsoffenen Sonntags vor dem Hintergrund der beschriebenen Entwicklungen konsequent als strategisches Instrument zu nutzen, um im Verbund und übersektoral die Entwicklung der (Innen-)Städte nachhaltig und erfolgreich zu gestalten

"Die gastfreundliche Stadt“ (Mai 2012)

Zu den zentralen Aufgaben im Stadtmarketing gehört die Attraktivität und Anziehungskraft der Stadt zu steigern und sie den verschiedenen Anspruchsgruppen innerhalb und außerhalb der Stadt zu vermitteln. Dazu richtet das Stadtmarketing seinen Blick zu ganz wesentlichen Teilen nach außen: Auf die Gäste der Stadt im weiteren Sinne. Auf Touristen, auf Tagesbesucher, auf die Gäste ihrer Bürger, auf Kongressveranstalter und ihre Teilnehmer, aber auch auf ansiedlungswillige Unternehmen und auf Menschen, die für kürzere oder längere Zeit ihren Wohnsitz in der Stadt nehmen. Eine attraktive und moderne Stadt mit hoher Lebensqualität wird sich daran messen lassen, ob und in welchem Maße sie bereit und in der Lage ist, fremde Menschen mit den ihnen eigenen Ansprüchen anzuziehen und sie zumindest vorübergehend an sich zu binden. Dies wird nur gelingen, wenn die Stadt eine starke Identität besitzt, die der Gast spüren und verstehen kann. Aber damit Fremde zu welchem Zweck und für wie lange auch immer sich für die Stadt entscheiden, bedarf es zugleich einer Stadtidentität, die sich durch Neues, durch Heterogenes und durch neue und andere Ansprüche ihrer Gäste und Bewohner auch verändern lassen will. Welche Anforderungen sich hieraus für die Städte der Zukunft und ihre Marketingorganisationen ergeben, ist im vorliegenden Positionspapier der bcsd e.V. dargestellt.

"Mit Wissen erfolgreich im Standortwettbewerb“ (Mai 2011)

Für eine erfolgreiche Stadtentwicklung sind nicht nur gelungene Einzelhandelsansiedlungen und gute Innenstadtkonzepte von Bedeutung. Eine immer wichtigere Rolle in der Bewältigung des Übergangs von der Industrie- zur Wissensgesellschaft spielen Entwicklung und Ansiedlung wissenschaftlicher Einrichtungen, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie umfassende und überzeugende Bildungsorte in einer Stadt. Sie erhöhen Image und Bekanntheit einer Stadt; sie erzeugen dauerhaft wirtschaftliche Prosperität und sie gehören zur Infrastruktur einer funktionierenden und innovativen Stadt. Damit sich dieser Effekt einstellt, ist eine Stadtentwicklungspolitik erforderlich, die bereit und in der Lage ist, das Wissenspotential einer Stadt zu nutzen und zu vergrößern. Die bcsd hat sich auf den verschiedensten Ebenen gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft, hier besonders mit dem Stifterverband der Deutschen Wissenschaft, aber auch mit Wissenschaft im Dialog und anderen, mit den Fragen nach der Umsetzung einer wissensbasierten Stadtentwicklungspolitik auseinandergesetzt. Die Ergebnisse aus diesem Prozess sind in dieses Empfehlungspapier für alle Entscheider aus Kommunen, aber auch aus Hochschulen, eingegangen.

"Stadtmarketing zwischen Werbung und Strategie“ (Mai 2011)

City- und Stadtmarketingprozesse werden in nahezu allen deutschen Städten als ein Instrument zur Zukunftsentwicklung und Profilierung eingesetzt. Fast immer verstetigen die Städte diese Prozesse durch eine professionelle Stadtmarketingorganisation. Das Spektrum der Aufgabenfelder bewegt sich dabei zwischen den beiden Spannungsachsen Werbung und Dienstleistungen (von Events und Marketingaktionen bis hin zur Übernahme kommunaler Aufgaben, Veranstaltungsorganisation etc.) sowie Strategieentwicklung und Moderation (von der Markenbildung über nachhaltige Konzeptionen bis hin zum Management der Anspruchs- und Interessengruppen). Mit dem vorliegenden Positionspapier zeigt die Bundesvereinigung den Weg für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Stadtmarketings auf und bereichert damit die strategischen Chancen der Städte sich professionell den Aufgaben der Gegenwart und Zukunft zu stellen. Das im Rahmen der bcsd-Mitgliederversammlung im Jahr 2011 in Koblenz erarbeitete und zu einem späteren Zeitpunkt redaktionell überarbeitete Positionspapier, definiert unter anderem sieben Kriterien für ein erfolgreiches Stadtmarketing.

"Stadt ist Leben – Stadtmarketing und Stadtentwicklung“ (April 2010)

Im Rahmen der bcsd-Mitgliederversammlung wurde auf der Frühjahrstagung des Jahres 2010 in Essen das gemeinsam von Vorstand und Geschäftsführung erarbeitete Positionspapier „Stadt ist Leben – Stadtmarketing und Stadtentwicklung“ vorgelegt. Im ersten Teil des Positionspapier werden die Kompetenzen des Stadtmarketings erläutert sowie die Qualifikationen eines guten Stadtmarketings aufgezeigt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Rolle des Stadtmarketings als Partner der Stadtentwicklung. Hierbei verdeutlicht die Bundesvereinigung, dass gerade die Querschnittsorientierung des Stadtmarketings ein wichtiges Instrument für die Stadtentwicklung ist und hier zukünftig noch stärkeren Einfluss erhalten und ausüben muss. Im dritten Teil gibt die bcsd einen Ausblick auf die Zukunft und stellt ihre Ideen für eine gute Kooperation von Stadtmarketing und Stadtentwicklung vor. Dazu muss das Gegeneinander von vermeintlich oder tatsächlich pragmatisch operativer und kurzfristiger Marktorientierung im Stadtmarketing einerseits und reiner Konzeptorientierung ohne Durchsetzungs- und Umsetzungskraft in der strategischen Stadtentwicklung andererseits dringend aufgehoben werden.

Praxishandbuch City und Stadtmarketing

Wir freuen uns sehr, Ihnen unseren ersten Herausgeberband, das „Praxishandbuch City- und Stadtmarketing“, welches 2018 erschienen ist, präsentieren zu dürfen. Unter Anderem finden Sie in unserem Praxishandbuch erstmals eine Definition für das Berufsbild Stadtmarketing. Wir sind stolz, mit diesem umfassenden Nachschlagewerk mit zahlreichen renommierten Autorinnen und Autoren aus der Stadtmarketingszene einen weiteren wichtigen Schritt für die Professionalisierung und Legitimation des Stadtmarketings zu gehen. Das Buch soll Berufseinsteigern, aber auch denjenigen, die bereits im Stadtmarketing tätig sind, Orientierung bieten und als Nachschlagwerk dienen. Es soll aber auch all jenen, mit denen das Stadtmarketing vor Ort kooperiert, der lokalen Politik und Verwaltung, der Wirtschaft und den Vereinen, einen Überblick über die Arbeitsweise, die Aufgaben und die Möglichkeiten des Stadtmarketings geben.

Das Praxishandbuch City- und Stadtmarketing können Sie beim lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens oder direkt beim Springer Verlag bestellen.

Buch Stadtgeschichte, Stadtmarke, Stadtentwicklung - zur Adaption von Geschichte im Stadtmarketing

Das von Prof. Dr. Alfons Kenkmann und Bernadette Spinnen herausgegebene Buch „Stadtgeschichte, Stadtmarke, Stadtentwicklung – zur Adaption von Geschichte im Stadtmarketing“ ist im Januar 2019 im Springer-Gabler Verlag erschienen. Die Grundlage und den Ausgangspunkt bilden die Tagung „History Sells“, die in Münster als gemeinsame Veranstaltung von Historikern und Stadtmarketingverantwortlichen stattfand und das Positionspapier der bcsd zum Thema Zukunft braucht Geschichte – Stadtmarketing und Geschichte. Anlassgebend sowohl für das Buch, das Positionspapier als auch die Tagung war die Tatsache, dass das Stadtmarketing oft die Geschichte und Geschichten der Stadt, als Anlass für Angebote wie beispielsweise Stadtführungen und Veranstaltungen nutzt, aber auch für identitätsstiftende Ansätze. Im Buch wird auf das Verhältnis zwischen Stadtmarketing und Stadtgeschichte eingegangen und mit Beispielen aus Berlin, Braunschweig, Leipzig, Magdeburg und Nürnberg aufgezeigt, wie Geschichte sachgerecht vermittelt und für Events und Markenbildungsprozesse verwendet werden kann. Es geht also darum, aufzuzeigen, wie die Geschichte in der Gegenwart und Zukunft gedeutet und vermittelt werden kann und auch heute noch Stadtidentität stiftet.

Stadtmarketing im Profil

Hier finden Sie Schriftstücke der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. zu zahlreichen relevanten Themen aus verschiedenen Bereichen des Stadtmarketings. Neben der Auswertung von Umfragen erhalten Sie hier auch einen Einblick in vergangene Tagungen. Im unten aufgeführten Tagungsarchiv finden Sie sämtliche Dokumente diesbezüglich. 

Aufgabe, Bedeutung und Entwicklung (Umfrage 2014)
Aufgabe, Bedeutung und Entwicklung (Umfrage 2014)
Die digitale Stadt (Umfrage 2015)
Die digitale Stadt (Umfrage 2015)
Events als Kernkompetenz im Stadtmarketing (Umfrage 2017)
Events als Kernkompetenz im Stadtmarketing (Umfrage 2017)

Auswertung von bcsd-Umfragen

Die digitale Stadt - Aktualisierung der Umfrage (2018)

Im Jahr 2015 hat die bcsd eine Umfrage zum Stand der Digitalisierung in den deutschen Städten durchgeführt und die Ergebnisse in der Publikation "Stadtmarketing im Profil - Die digitale Stadt" veröffentlicht. Aufgrund der schnellen technologischen Entwicklungen und der weiterhin zunehmenden Bedeutung der digitalen Transformation wurde die Umfrage durch die Aktualisierung einzelner Fragen im Jahr 2018 von unserer Praktikantin Leonie König fortgeführt.
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Events als Kernkompetenz im Stadtmarketing (2017)

Hier finden Sie die Auswertung der Umfrage zum Thema Veranstaltungen im öffentlichen Raum aus dem Sommer 2017. Die Publikation ist die dritte in der Reihe "Stadtmarketing im Profil" und widmet sich Zielen, Formaten und Effekten von Veranstaltungen, der Finanzierung und Bewerbung sowie den Themen Veranstaltungssicherheit, Kooperation und Evaluation. Neben der Auswertung und Einordnung der Umfrage beinhaltet die Broschüre Handlungsempfehlungen und zehn kurze Skizzen von Beispielevents.
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Die digitale Stadt (2015)

Die Ergebnisse der Umfrage „Die Digitale Stadt“, an der über 470 Städte (bcsd-Mitglieder und Nichtmitglieder) teilgenommen haben bilden die zweite Ausgabe der Reihe Stadtmarketing im Profil. Das Ziel der Umfrage war eine Bestandsaufnahme der Digitalisierung in den Städten und in den verschiedenen Aufgabenfeldern des Stadtmarketings. Denn die digitale Transformation bezieht sich auf fast alle Lebensbereiche und bringt umfassende technische aber auch gesellschaftliche Veränderungen in einer immer schneller werdenden Folge für „den“ Menschen mit sich. Dies gilt somit auch für die moderne Stadt, die lokale Antworten auf globale Entwicklungen bereitstellen muss, um ihre Stärken im Wettbewerb der Städte zu demonstrieren. Dabei werden jene Städte und Stadtgesellschaften den Wettbewerb anführen, die auch bei der Digitalisierung integriertes Handeln, Netzwerk- und Konzeptarbeit sowie gute Kommunikation zu ihren Handlungsmaximen erheben. Die Studie zeigt, dass die City- und Stadtmarketingorganisationen die Chancen der Digitalisierung für das Stadtmarketing und die Städte erkennen. Unter anderem sehen die Befragten neue Serviceangebote, neue Kommunikationswege und neue Geschäftsfelder für das Stadtmarketing entstehen. Es wird aber auch deutlich, dass zwischen Theorie und Praxis Diskrepanzen bestehen. Gemeinsam bleibt den Städten die Aufgabe, die Frage nach dem Nutzen und der Anwendbarkeit der technologischen Möglichkeiten für das Zusammenleben der Bürger in den Vordergrund zu stellen und diese immer wieder neu zu beantworten.
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Aufgabe, Bedeutung und Entwicklung (2014)

Im Frühsommer 2014 hat die bcsd ihre zu diesem Zeitpunkt 254 ordentlichen Mitglieder nach deren Aufgaben, Strukturen und Meinungen befragt um so eine langjährige Bilanzierung der Entwicklungen im Stadtmarketing fortzuschreiben. Durch die hohe Beteiligung unserer Mitglieder – die Rücklaufquote lag mit über 50% sehr hoch – haben wir aussagekräftige Daten über den damalig aktuellen Stand des Stadtmarketings, etwa 30 Jahre nach den ersten Initiativen, gewinnen können. Allen Teilnehmern sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Stadtmarketing als wirtschaftspolitisches Steuerungsinstrument in den Kommunen fest etabliert hat und an Bedeutung zunimmt. Eine textliche Auswertung der Umfrageergebnisse finden Sie hier zum Download.
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Tagungsarchiv

Deutsche Stadtmarketingbörse 2019 in Heilbronn
Deutsche Stadtmarketingbörse 2019 in Heilbronn

Die Beiträge der Tagungen sind passwortgeschützt. Jede Tagung hat ein eigenes Passwort mit dem Sie sämtliche Dokumente einer Tagung öffnen können. Konnten Sie nicht an der Tagung teilnehmen, sind aber Mitglied im bcsd e.V., erhalten Sie den Zugang zu Tagungstexten gegen eine Schutzgebühr von 15,- € (zzgl. 19 % MwSt.). Als Nicht-Mitglied zahlen Sie 25,- € Schutzgebühr (zzgl. 19 % MwSt.).

Und so einfach funktioniert es: Sie fordern per E-Mail an office@bcsd.de den Zugang zu den Texten der gewünschten Tagung an. Mit der Antwort erhalten Sie das Passwort und die Rechnung zum Vorgang.

TagungZusatz-Informationen
Deutsche Stadtmarketingbörse 2019 22. bis 24. September in Heilbronn

Stadt, Land, Lust. Urbane Ländlichkeit und ländliche Urbanität.

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

Hier finden Sie die Tagungsdokumentation.

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Deutscher Stadtmarketingtag 2019 17. bis 19. März 2019 in Chemnitz

Sehnsucht nach Hier. Stadtmarketing zwischen Regionalität und Diversität

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

Hier finden Sie die Tagungsdokumentation.

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Deutsche Stadtmarketingbörse 2018 23. bis 25. September in Ludwigsburg

Get in touch - Digitalisieren ist menschlich

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

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Deutscher Stadtmarketingtag 2018 22. bis 24. April in Aachen

Häuser allein machen keine Städte - Stadtgefühl als Gemeinschaftsaufgabe

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

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Deutsche Stadtmarketingbörse 2017 15. - 17. Oktober 2017 in Siegen

City for Sale - Die Zukunft von Innenstadt und Handel

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

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Deutscher Stadtmarketingtag 2017 23. - 25. April 2017 in Mainz

Ich! bin die Stadt - Partizipation und Leadership

Die Vorträge finden Sie bitte hier zum Download.

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Deutsche Stadtmarketingbörse 2016 25. - 27. September 2016 in Krefeld

I like it -
Stadtmarketing zwischen Mitmachanimation und Fanprojekt


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Deutscher Stadtmarketingtag 2016 24. bis 26. April 2016 in Berlin

Same Same but Different -
Herkunft und Zukunft des Stadtmarketings


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Deutsche Stadtmarketingbörse 2015 27. bis 29. September 2015 in Hildesheim

Geld oder Liebe?
Stadtmarketing zwischen Markt, Staat und Gesellschaft


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Deutscher Stadtmarketingtag 2015 26. bis 28. April 2015 in Bremen

Zukunft. Stadt. Marketing. - Neue Chancen für Stadt, Stadtentwicklung und Stadtmarketing

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Deutsche Stadtmarketingbörse 2014 21. bis 23. September 2014 in Kleve

Wie spricht die Stadt? Stadtkommunikation zwischen Amtsblatt, App und Storytelling

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Deutscher Stadtmarketingtag 2014 25. bis 27. Mai 2014 in Mannheim

Ziemlich beste Freunde - Standortmarketing als Schnittstelle von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing

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Herbsttagung 2013 09. bis 11. Oktober 2013 in Karlsruhe

Räume, Menschen, Sensationen - Management und Inszenierung öffentlicher Räume

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Frühjahrstagung 2013 14. bis 16. April 2013 in Münster

Die Stadtflüsterer – Stadtmarketing und organisierter Gemeinsinn

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Herbsttagung 2012 11. bis 13. November 2012 in Hamburg

Die Stadt, das Stadtmarketing und ich – Stadtmarketing im Spannungsfeld seiner Ansprüche

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Frühjahrstagung 2012 13. bis 15. Mai 2012 Augsburg

Die gastfreundliche Stadt – Willkommenskultur in Stadtmarketing und Tourismus

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Herbsttagung 2011 25. bis 27. September 2011 in Kiel

Stadt ohne Handel? Handel ohne Stadt? – Neue Ansätze für die Innenstadt

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Frühjahrstagung 2011 22. bis 24. Mai 2011 in Koblenz

Stadt 21 – Von der kooperativen Stadtentwicklung zum Stadtmarketing

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Herbsttagung 2010 24. bis 26. Oktober 2010 in Magdeburg

Stadt. Land. Wissen. – Entwicklungen und Strategien für Städte mit und ohne wissenschaftliche Einrichtungen

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Frühjahrstagung 2010 18. bis 20. April 2010 in Essen

Stadtmarketing und Kultur – Zwangsehe oder fruchtbare Beziehung

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Herbsttagung 2009 8. bis 10. November 2009 in Bremerhaven

Virtuell, viral, wirkungsvoll – Neue Medien und Methoden im Stadtmarketing online und offline

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Frühjahrstagung 2009 10. bis 12. Mai 2009 in Köln

Image und Identität – zwischen Schein und Sein. Wie viel Image kann Stadtmarketing?

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Herbsttagung 2008 29. bis 31. Oktober 2008 in Mainz

Marketing für Stadtmarketing: Don Quijote oder Teamspieler – Wege zur erfolgreichen Profilierung

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Frühjahrstagung 2008 8. bis 9. Mai 2008 in Esslingen am Neckar

Event – nein danke!? Heimsuchung, Notwendigkeit oder Chance für das Stadtmarketing?

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Herbsttagung 2007 5. bis 6. November 2007 in Bielefeld

Nur wahre Egoisten kooperieren erfolgreich

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Frühjahrstagung 2007 23. bis 24. April 2007 in Halle (Saale)

Einkaufszentrum Innenstadt

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Frühjahrstagung 2006 4. bis 5. Mai 2006 in Wolfsburg

Kundenbindung und Imagebildung

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Herbsttagung 2005 17. bis 18. Oktober 2005 in Dresden

Die Stadt als Marke

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Frühjahrstagung 2005 18. bis 19. April 2005 in Castrop-Rauxel

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Herbsttagung 2004 21. bis 22. Oktober 2004 in Reutlingen

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Frühjahrstagung 2004 22. bis 23. März 2004 in Halberstadt

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