Herzlich willkommen auf der Homepage der bcsd
bundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. - Stadt ist Leben!
Eingestellt am: 24.07.2010
bcsd-Herbsttagung vom 24. – 26. Oktober in Magdeburg
„Stadt. Land. Wissen.“ -
Entwicklungen und Strategien für Städte mit und ohne wissenschaftliche EinrichtungenKaum ein Thema hat sich in den letzten Jahren so dynamisch entwickelt wie das Themenfeld Bildung und Wissen. Und dieses Thema findet man nicht mehr nur im Elfenbeinturm der Universitäten und Forschungsinstitute. Es erobert den öffentlichen Raum und damit die Städte.
Die wissenschaftliche Kompetenz der Stadtgesellschaft, herausragende Forschungsleistungen oder Hochschulen sind wichtige Argumente im Standortwettbewerb geworden. Für das Stadtmarketing ergibt sich damit die Herausforderung, diese Potentiale zu erkennen und für die Stadt nutzbar zu machen. Das fängt mit relativ etablierten Inszenierungen wie zum Beispiel den langen Wissenschaftsnächten an, kann sich aber auch auf Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen bei Marketingkampagnen oder dem Bereitstellen von städtischer Infrastruktur für Hochschulen beziehen. Wissenschaft ist dabei keinesfalls nur ein Thema für die großen Hochschulstädte, es ist auch für kleinere Städte in Stadtregionen lohnend, denn auch diese Städte haben mit Wissensinstitutionen eine ständig wachsende Zahl möglicher Kooperationspartner.
Diesen Fragen möchten wir uns nicht irgendwo stellen, sondern in Magdeburg, der Stadt, in der 2010 mit dem Wissenschaftssommer eine der zentralen Veranstaltungen zu Stadt und Wissen erlebbar wird. Und wir werden wie immer zahlreiche Beispiele erleben, wie Wissen und Wissenschaft im Stadtmarketing neue Wege in der Zusammenarbeit gegangen sind.
Das Tagungsprogramm und die Anmeldung sind hier abrufbar:
Also: Save the date!
Eingestellt am: 23.07.2010
10 Jahre Stiftung „Lebendige Stadt“
Seit dem Jahr 2000 engagiert sich die Stiftung „Lebendige Stadt” erfolgreich für die Zukunft unserer Städte. Die urbane Vielfalt aus Arbeit, Kultur, Handel und Wohnen gilt es zu erhalten und mit zu gestalten. Themenschwerpunkte bilden die Bereiche Licht, Grün und Gestaltung öffentlicher Räume. Seit ihrem Bestehen hat die Stiftung dazu bereits eine Vielzahl von Projekten mit „Best-Practice-Charakter” initiiert und gefördert, wobei sich das Fördervolumen auf rund 30 Mio. Euro beläuft.
Neben ihrer Funktion als Projektförderer begreift sich die Stiftung als Impulsgeber, indem sie den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Städten fördert. So trägt sie mit ihren jährlichen Kongressen zu aktuellen urbanen Problemen genauso wie mit ihrem jährlich thematisch wechselnden Stiftungspreis, mit dem sie innovative Ideen und Konzepte mit besonderem kulturellen und künstlerischen Wert auszeichnet, maßgeblich zum Know-how-Austausch zwischen den kommunalpolitischen Entscheidern bei. Zudem berichtet die Stiftung in ihrem zweimal im Jahr erscheinenden Journal und in ihrer Schriftenreihe über vielfältige und interessante Themen in unseren Städten.
Weitere Informationen erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2010
Lokale Bündnisse für Familie
Familien sind die soziale Mitte unserer Gesellschaft. Für eine nachhaltige Sicherung ihrer Stabilität, ihrer Lebensbedingungen ist das Engagement der gesamten Gesellschaft erforderlich. Nachhaltige Familienpolitik beinhaltet als wesentliches Element vor Ort Allianzen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Lokalen Bündnisse für Familie machen vor, dass und wie Netzwerke funktionieren, nachhaltige Wirkungen erzielen und sich der demografische Wandel vor Ort gestalten lässt. Die Bündnisse sind freiwillige Zusammenschlüsse von Vertreterinnen und Vertretern aus möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen. An über 600 Standorten im gesamten Bundesgebiet gibt es Lokale Bündnisse für Familie. Man kann in den bestehenden Bündnissen aktiv werden oder gemeinsam mit anderen Partnern ein Lokales Bündnis für Familie in der eigenen Stadt oder Gemeinde gründen. Durch konkrete, auf den unmittelbaren Bedarf zugeschnittene Angebote tragen die Lokalen Bündnisse für Familie dazu bei, die Infrastruktur für Familien in den Städten und Gemeinden weiter zu verbessern und Zeit für Familien zu schaffen.
Weitere Informationen über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2010
Neues Modellvorhaben „Ort schafft Mitte“
Nach "Leben findet Innenstadt" hat die Oberste Baubehörde im Bayrischen Staatsministerium des Innern nun ein neues Modellvorhaben ausgelobt, welches sich diesmal an strukturschwache bayerische Städte und Gemeinden im ländlichen Raum richtet, die gemeinsam mit Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden und Bewohnern die Initiative ergreifen und ihre Ortsmitten neu beleben wollen. Städte und Gemeinden im ländlichen Raum stehen vor den Herausforderungen der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft sowie wirtschaftsstruktureller Veränderungen. Die individuelle Anpassung der örtlichen Situation an den künftigen Bedarf erfordert auch beim Planen und Bauen innovative Ansätze. Die Programme der Städtebauförderung unterstützen die Kommunen, ihre Ortskerne zukunftsfähig zu gestalten und damit auch ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Mitte zu stärken. Neu ist die Einrichtung eines kommunalen Entwicklungsfonds für Erwerb, Reaktivierung und Veräußerung von innerörtlichen Grundstücken und Gebäuden im Interesse der gemeindlichen Entwicklung.
Weitere Informationen über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2010
Klimafreundlichste Kommune in Baden-Württemberg gesucht
Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung für die Städte und Kommunen. Das Land Baden-Württemberg hat einen Wettbewerb initiiert, bei dem Städte und Kommunen des Landes die Möglichkeit haben, den Weg zur CO2-neutralen Kommune zu beschreiten. In einem ersten Durchgang können die Bewerber Konzepte einreichen, die aufzeigen sollen mit welchen Maßnahmen sie den CO2-Ausstoß kosteneffizient vermindern wollen. Im konkreten Fall sollte die jeweilige Kommune bis spätestens 2050 den Energieverbrauch für Strom, Wärme und Verkehr auf ein CO2-neutrales Niveau stellen können. Die Prämierung erfolgt in drei Größenkategorien: Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnern, Kommunen mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern und Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern. Für die jeweils drei besten einer Kategorie will das Land die Studien mit bis zu 70 Prozent der Kosten finanzieren. Weiteres dazu finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2010
„Ab in die Mitte!“ – Die City-Offensive Sachsen
„Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ geht in die siebte Runde. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet: "Treffpunkt Stadt - Leben und Verweilen" Es lohnt sich in jedem Fall, bei der City-Offensive mitzumachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie vom Lehrstuhl für Marketing und Internationalen Handel der TU Bergakademie Freiberg. Der Wettbewerb wirkt wie eine Art Katalysator für kreative Stadtentwicklung. Drei Viertel aller Projekte konnten ganz oder teilweise realisiert werden. Und nicht zuletzt: Die Vernetzung verschiedener Aktivitäten und Gruppen in einer Stadt hat in den meisten Fällen funktioniert.
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Eingestellt am: 23.07.2010
„Mittendrin Berlin! – Die Zentreninitiative“
Beim diesjährigen Wettbewerb „Mittendrin Berlin! - Die Zentren-Initiative“ ist eine Vorentscheidung gefallen. Für die Finalrunde der gemeinsamen Aktion des Landes Berlin, der IHK Berlin und der privaten Wirtschaft zur Stärkung der Berliner Zentren und Geschäftsstraßen wurden von einer Jury acht Beiträge ausgewählt und mit jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Nunmehr sollen die Ideen weiter vertieft werden. Der bereits zum fünften Mal ausgelobte Wettbewerb unter dem Motto „Vielfalt auf den Punkt gebracht“ für neue Ideen und kreative Vorhaben zur Entwicklung von Geschäftsstandorten hatte mit 35 Projektideen eine Rekordbeteiligung verzeichnet.
Weitere Informationen über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 23.07.2010
Open Scale - Junge Ideen vorgestellt
Mit einem Aufruf zu innovativen Ideen des Wettbewerbes OPEN SCALE 2009 wandte sich die Stadt München explizit an junge, interdisziplinär zusammengesetzte Teams. Insgesamt wurden 50 spannende Beiträge mit unkonventionellen Ideen eingereicht, wie etwa zur effizienteren Flächennutzung und Verdichtung, zu zukunftsweisenden Verkehrskonzepten und zur besseren Kommunikation der Stadtviertel untereinander. Mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde Agropolis München. Das Team entwarf Vorstellungen einer urbanen Landwirtschaft, die die Lebensqualität in der Stadt nachhaltig verbessern können.
Aktuell gibt es über den nachfolgenden Link das Magazin, das alle Einreichungen vorstellt und die außergewöhnlichen Ideen zusammen trägt.
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Eingestellt am: 29.06.2010
Michael Gerber als Bundesvorsitzender bestätigt
Auf der ersten Sitzung nach der Mitgliederversammlung in Essen haben die
Mitglieder des Bundesvorstandes am 18. Juni 2010 in Braunschweig den Bundesvorsitzenden der bcsd gewählt und zugleich Ressortverantwortlichkeiten festgelegt. Dabei wurde Michael Gerber erneut zum Bundesvorsitzenden und Sprecher der bcsd gewählt. Erste stellvertretende Bundesvorsitzenden ist Bernadette Spinnen, Münster Marketing, und zweiter stellvertretender Bundesvorsitzender ist Gerold Leppa, Braunschweig Marketing GmbH. „Nach der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung freue ich mich“, so Michael Gerber, „dass die Kollegen gemeinsam mit mir als Bundesvorsitzenden die Arbeit der Bundesvereinigung weiter gestalten wollen. Zusammen mit unserem Geschäftsführer Jürgen Block gilt es insbesondere den Prozess der Professionalisierung zum Nutzen unserer Mitglieder zu verstetigen. Neben der bundesweiten Vernetzung der bcsd kommt dabei vor allen den Landesverbänden eine wichtige Bedeutung zu. Ich freue mich auf die Arbeit mit den Kollegen im Vorstandsteam“. Michael Gerber ist als Stabstelle der Geschäftsführung der Bremerhavener Wirtschaftsförderung BIS tätig. In der Innenstadtmanagementorganisation CITY SKIPPER Bremerhaven e. V. ist er als geschäftsführender Vorstand verantwortlich. Zugleich arbeitet er für die Marketinginitiative der Bremerhavener Quartiere, einem Zusammenschluss von 11 Werbegemeinschaften und Organisationen. Als Projektmanager des Europäischen Fischereifonds unterstützt er die touristische Weiterentwicklung des „Schaufenster Fischereihafen“. Im Bundesvorstand umfasst seine Ressortverantwortung Recht, Vertretung & Multiplikatoren.
Eingestellt am: 29.06.2010
Städtebauförderung außerhalb von Stadtregionen
Mit dem 2010 eingeführten Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden" im Rahmen der „Initiative Ländliche Infrastruktur" soll den städtebaulichen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen dieses Stadttypus noch gezielter begegnet werden. Das Forschungsprojekt des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung zielt darauf ab, die Erfahrungen bisheriger Städtebauförderung in ländlichen Räumen auszuwerten und Ansätze für deren künftige Weiterentwicklung aufzuzeigen. Die Städtebauförderung ist schon heute ein wichtiges Instrument der Entwicklung von Klein- und Mittelstädten im ländlichen Raum. Ein Charakteristikum des neuen Programms wird die bevorzugte Förderung von überörtlichen Kooperationen sein. Weiterhin sollen gebündelte kommunale und regionale Förderansätze im Rahmen überörtlich abgestimmter städtebaulicher Entwicklungskonzepte initiiert werden.
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Eingestellt am: 11.05.2010
2010 hellen sich die Aussichten für den Einzelhandel auf
Auf der Frühjahrs-Konjunktur-Pressekonferenz des Handelsverbands Deutschland (HDE) zeigte sich der Hauptgeschäftsführer Stefan Genth angesichts der neuen Zahlen aus der aktuellen HDE-Umfrage unter den Einzelhandelsunternehmen aller Branchen zuversichtlich, dass sich die Geschäftslage des Einzelhandels in 2010 spürbar verbessere. Ausgehend von einem schwachen Niveau haben sich die Erwartungen des Einzelhandels deutlich verbessert. Besondere Effekte erwarten Händler von Schuhen, Uhren oder Schmuck. Auch „dort, wo die Kunden modische Trends, innovative Produkte und Artikel für ein schönes Wohnumfeld finden, könnte 2010 der ein oder andere Euro mehr in den Einzelhandel wandern“. Gefahren für die Konsumstimmung sieht der HDE vor allem von Seiten der finanzschwachen Kommunen, die Steuern und Abgaben nicht maßlos erhöhen dürften.
Eingestellt am: 10.05.2010
Wettbewerb zum 5. Stadtmarketingpreis Bayern gestartet
Die Verleihung des Stadtmarketingpreises Bayern findet 2010 bereits zum 5. Mal statt und hat sich in der Vergangenheit als wichtiges Instrument der Innovationsförderung bewährt. Vielfach konnten neue und überzeugende Instrumente zur Stärkung der lokalen Ökonomie vorgestellt und gewürdigt werden und den Projekten vor Ort so einen sehr positiven zusätzlichen Schub bringen.
Die Fortführung der Veranstaltung nach einjähriger Pause und unter neuer Trägerschaft durch die CIMA sowie mit der bewährten Unterstützung der langjährigen Initiatoren und Partner als auch die Gewinnung neuer Sponsoren verdeutlichen die große Bedeutung des Stadtmarketingpreises für die Branche in Bayern.
Teilnehmen können alle Städte sowie kommunalen und privatwirtschaftlichen City- und Stadtmarketingorganisationen und Werbeorganisationen in Bayern. Die Ausschreibung endet am 31. August 2010, die festliche Preisverleihung findet am 20. Oktober 2010 statt.
Alle weiteren Informationen zu Bewerbungsmodalitäten, Jury und Preisverleihung finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 20.04.2010
bcsd-Frühjahrstagung vom 18. bis 20. April 2010 in Essen
Stadtmarketing und Kultur - Zwangsehe oder fruchtbare Beziehung?Dieses Thema passte sehr gut in die diesjährige Europäische Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Und das Verhältnis zwischen Kultur und Stadtmarketing ist ein spannendes Thema für die Stadt. Und zwar deshalb, weil sich beide Funktionen in den letzten Jahren deutlich aufeinander zubewegt haben. Damit haben sich zwischen Stadtmarketing und Kultur neue Konflikte aber auch Kooperationsfelder herausgebildet. Stadtmarketing und Kultur arbeiten teils nebeneinander, teils gegeneinander und teils miteinander in den Städten.
Erfahren Sie über den nachfolgenden Link mehr über die bcsd-Frühjahrstagung 2010.
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Eingestellt am: 14.04.2010
bcsd-Akademie-Projektmanagement
„Effektiv organisieren – erfolgreich arbeiten“ war das letzte Thema der ersten Staffel der bcsd- Akademie. Projektmanagement, ob als Auffrischung oder Neueinstieg, ist vom Mitarbeiter bis zum Geschäftsführer unverzichtbares Handwerkszeug im Stadtmarketing. So war das Seminar ein wirkliches Intensivtraining. Es behandelte theoretische Aspekte, praktische Projektplanungen und beschrieb Meilensteine und Erfolgsfaktoren. Es wurden Projektaufträge klar definiert und komplexe Aufgabenstellungen gegliedert und verschlankt. Alles natürlich unter dem Einfluss von realistischen zeitlichen und finanziellen Planungsressourcen. Besonders anschaulich wurde es immer dann, wenn aktuelle Aufgabenstellungen aus dem Teilnehmerkreis in Teamarbeit und mit den neu erworbenen handwerklichen Fähigkeiten „durch geplant“ wurden, egal ob es dabei um das Baustellenmarketing für die kürzeste U-Bahn der Welt oder das nächste „Bocholter Open-Air-Konzert“ ging – Spaß und Erkenntnis lagen hier immer dicht beieinander!
Die Mischung aus theoretischer Wissensvermittlung, der Erlernung von handwerklichen Stadtmarketing-Tools und der direkte Praxisbezug machen die bcsd-Akademie zu einem einzigartigen Weiterbildungsangebot. Die erstklassigen Referenten sorgen dabei für eine ausgezeichnete Qualität. Schade eigentlich, dass die erste Staffel nun vorüber ist – aber für alle, die es diesmal nicht geschafft haben, gibt es die Aussicht auf die Herbststaffel, die bereits in der Vorbereitung ist.
Anregungen für die neue Staffel können gerne an die Geschäftsstelle unter office@bcsd.de gesendet werden.
Eingestellt am: 14.04.2010
Die CIMA sucht „Best-Practice“-Beispiele zum Baustellenmarketing
Zusammen mit den Referenten der IHK’s aus Baden-Württemberg sucht die CIMA Beispiele für ein gelungenes Baustellenmarketing. Ziel ist es einen Leitfaden zum Thema für Handel und Kommune zu erstellen.
Mit Baumaßnahmen in Innenstädten gehen meist unausweichliche Beeinträchtigungen für die Anlieger einher. Erhebliche Umsatzeinbußen z.B. für den Einzelhandel sind nur eine mögliche Folge, die ein professionelles Baustellenmarketing abmildern helfen kann. Alle Kommunen und Werbegemeinschaften, die in jüngster Zeit ein Baustellenmarketing betrieben haben, sind aufgerufen ihre Beispiele beizusteuern. Die besten Beispiele werden dann in einer Broschüre vorgestellt.
Eingestellt am: 14.04.2010
Der Trend der Zukunft
Anregungen für die Arbeit vor Ort – der Trendservice der bcsdAnregungen und Ideen werden vom Marketing wohl in jeder Stadt erwartet. Oft ist der Blick über den Tellerrand mühsam, Treffen und Kongresse sind teuer, die bcsd-Erfa-Tagungen nur zwei Mal im Jahr. Die bcsd liefert weiterhin mit jedem Newsletter Anregungen, Trends, die von „TrendONE“ geliefert werden. Drei Trends stellen wir Ihnen im Folgenden vor - ab sofort ist aber auch der neue TrendONE Stadtmarketing Trendreport erhältlich. Der Preis richtet sich nach der Einwohnerzahl (in Tausend) Ihrer Stadt. Bestellungen und Fragen unter Stadtmarketing@trendone.de
VIRTUELLE ZEITREISE DURCH KÖLNTime Warp" ist ein Projekt des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik, das auf eine virtuelle Zeitreise durch die Stadt Köln einlädt. Ausgerüstet mit einem mobilen Minicomputer streifen die Nutzer durch die Stadt und treffen in einer augmentierten Umgebung auf die virtuelle Version der sagenumwobenen Heinzelmännchen. In Interaktion mit den digitalen Figuren wandeln die Spieler rätselnd durch das Köln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und erleben ein historisches Spiel in einer konvergierenden Welt. http://www.fit.fraunhofer.de
ORIENTIERUNG DANK QR-CODES VON GOOGLEIn den USA will Google die Orientierung anhand von QR-Codes ermöglichen. Dabei wurden an die 190.000 meistgesuchten Geschäfte und Lokale QR-Fenstersticker versendet; die, werden sie per Handy eingescannt, direkt eine Google-Seite mit Informationen, Bewertungen und Straßenplänen zu der bestimmten Örtlichkeit ausgeben. Darüber hinaus können Unternehmen auf dieser spezifischen Seite auch Rabatt-Gutscheine hinterlegen, um potentielle Kunden direkt anzusprechen.
http://googleblog.blogspot.com
BÜCHERINSTALLATION ERHELLT NEW YORKDie spanische Lichtdesign-Gruppe LuzInterruptus hat in New York das Projekt "Literature vs. Art" durchgeführt und an der Brooklyn Bridge 800 LED-beleuchtete Bücher als Artwork installiert. Für die Dauer von zwei Stunden wurde eine der vielbefahrenen Straßen Manhattans gesperrt und durch die Bücher erleuchtet. Passanten konnten das Werk nicht nur als Ganzes betrachten, sondern auch die Bücher an sich nehmen und darin blättern.
http://luzinterruptus1.blogspot.com
Eingestellt am: 08.03.2010
bcsd-Akademie-Flächenmanagement
Am 4./5. Februar 2010, fand die bcsd.Akademie in Berlin im art’otel berlin-mitte zum Thema „Leerstandsmanagement - Flächen managen – statt nur verwalten “ statt. Das von Frank Heinze und Stefan Heerde geleitete Seminar bot einen umfassenden und grundlegenden Überblick zu den Methoden, Instrumenten und Maßnahmen, die im Flächenmanagement einen erfolgreichen Umgang mit der Leerstandsproblematik versprechen. In zwei Tagen bekamen die Teilnehmer umfangreiches Grundwissen vermittelt, was es bedeutet sich professionell um die Flächenentwicklung in Städten zu bemühen. Standen am ersten Tag die Analysetools zum Erkennen und dem richtigem Einordnen der Leestandsproblematik im Mittelpunkt, so ging es am zweiten Tag vor allem darum nachhaltige Konzepte zu entwickeln sowie wertvolle Handlungsempfehlungen zur Koordination der betroffenen Interessengruppen an die Hand zu bekommen.
Alle Teilnehmer waren von dem Wert des Seminars für ihre eigene Arbeit überzeugt und sind mit fundiertem Wissen, vielen guten Ideen und neuen Mut zurück-gereist, um nun mit verstärkter Kompe-tenz dem Flächenmanagement in der eigenen Stadt auf die Sprünge zu helfen. Frank Heinze und Stefan Heerde ist es hervorragend gelungen mit ihren unter-schiedlichen beruflichen Kompetenzen als Stadtentwicklungs- und Organisa-tionsberater sowie als Sachverständiger für Immobilienwirtschaft die verschieden-en Perspektiven und Ansätze im Flächenmanagement zu verdeutlichen. Einheitliches Qualitätsurteil der Teilnehmer: „sehr empfehlenswert“!
Eingestellt am: 08.03.2010
Deutschlandstudie: CIMA-Monitor 2009 ist veröffentlicht
Bei einer telefonischen Befragung für den CIMA MONITOR wurden insgesamt 2.000 Personen in der Bundesrepublik Deutschland befragt, um Trends und Stimmungen rund um das Thema Stadt einzufangen. Abgefragt wurde z. B. die Zufriedenheit mit dem eigenen Wohnort, die Lebensmittelversorgung und Qualität der Nahversorgung. Welche Verkehrsmittel für wie viel Entfernungen und welche Betriebstypen werden bevorzugt? Was macht eine Innenstadt attraktiv? Welches ist die attraktivste Stadt Deutschlands? Wie wichtig sind Shopping-Center für die Attraktivität einer Innenstadt? Wie gefällt den Menschen die vorweihnachtliche Stimmung in Ihrer Heimatstadt? Die Ergebnisse in einem kurzen, kompakten pdf-Bericht können per Mail (Brunner@cima.de) bestellt werden. Die Rechnung über 25 Euro (brutto, inkl. Versandkosten) erfolgt per Post.
Eingestellt am: 08.03.2010
Internationales Journal zum Stadtmarketing gegründet
Fragen rund um die weltweite Vermarktung von Städten beantwortet das neue internationale Journal of Town & City Management (JTCM). Innovative Ideen und der Umgang mit tagesaktuellen Veränderungen sind Themen. Wie schafft es z. B. Liverpool, die Kultur zu einem Markenzeichen zu machen oder wie werden in Neuseelland die Erwartungen von Einwohnern an Lebensqualität befriedigt? Wie funktioniert PPP in BID in den USA wirklich? Eine vierteljährlich erscheinende Austauschplattform zeigt konkrete Projektbeispiele im Stadtmarketing und place branding aus aller Welt. Einblick in die Themen der ersten Ausgabe sowie Angaben für die Bestellung des Journals erfolgt direkt beim Verlag unter dem nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Wettbewerb "Bundeshauptstadt der Biodiversität"
Im Jahre 2010, dem Jahr der internationalen Biodiversität, wird mit Unterstützung der Stiftung „Lebendige Stadt“ der nationale Wettbewerb „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ durch die deutsche Umwelthilfe mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgelobt. Die relevanten Akteure in den Städten und Gemeinden sollen motiviert und unterstützt werden, mehr Anstrengungen und konkreten Maßnahmen zum Schutz von Natur und Artenvielfalt zu entwickeln. Alle deutschen Städte und Gemeinden sollen bis Juli 2010 angeschrieben werden und haben eine Bewerbungsfrist von vier Monaten. Die Auswertung erfolgt durch ein vorher festgelegtes Punktevergabesystem und eine Arbeitsgruppe, in der auch die Stiftung „Lebendige Stadt“ vertreten ist. Gemeinsam wird die „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ gekürt. Die Gewinnerstadt wird im April 2011 mit einer Auszeichnungsfeier prämiert. Die Ergebnisse und „Best-practice-Beispiele“ werden dokumentiert und den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Demografischer Wandel als Herausforderung für die Stadt- und Freiraumplanung
Weltweit zieht es immer mehr Menschen in die Stadt. Die Zeitschrift „Stadt und Raum“ bringt in seinem Dezemberheft einen ausführlichen Beitrag von Professor Horst W. Opaschowski aus Hamburg, der beschreibt, wie Stadt Region aber auch Unternehmer und Kommunalpolitiker angesichts der demographischen Entwicklung umdenken müssen. „Eine Stadt oder Region, die heute noch die Verbesserung der Lebensqualität als nebensächlich ansieht, investiert mit Sicherheit an der Zukunft vorbei. Wer die Attraktivität einer Stadt oder Region im Bereich von Freizeit, Kultur und Bildung, also der so genannten „weichen Standortfaktoren“ steigert, betreibt erfolgreiche Neuansiedlungspolitik und hilft, neue Betriebe zu gewinnen und neue Beschäftigte anzuziehen.“
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt heute in Städten und 2030 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung Städter sein, die in etwa 400 Metropolen mit mehr als einer Million Einwohnern leben, wovon 20 Megastädte mit mehr als 10 Millionen sind.
Informationen zur Fachzeitschrift finden Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 08.03.2010
Der Trend der Zukunft
Anregungen für die Arbeit vor Ort – der Trendservice der bcsd
Anregungen und Ideen werden vom Marketing wohl in jeder Stadt erwartet. Oft ist der Blick über den Tellerrand mühsam, Treffen und Kongresse sind teuer, die bcsd-Erfa-Tagungen nur zwei Mal im Jahr. Die bcsd liefert ab sofort mit jedem Newsletter Anregungen, Trends, die von „TrendONE“ geliefert werden. Drei Trends stellen wir Ihnen im Folgenden vor - ab sofort ist aber auch der neue TrendONE Stadtmarketing Trendreport erhältlich. Der Preis richtet sich nach der Einwohnerzahl (in Tausend) Ihrer Stadt. Bestellungen und Fragen unter Stadtmarketing@trendone.de
MOBILE APPLIKATION FÜR TOURISMUSBEHÖRDENDie Social Travel-Applikation des kanadischen Anbieters Discover Anywhere wurde als neuer Kommunikationskanal für die Tourismusbranche vorgestellt. Durch eine Kombination des mobilen Internets und social Networking können einerseits die Nutzer untereinander Informationen, Bilder und weiteren relevanten Content austauschen; andererseits ist es Reisenden möglich, direkt über die Anwendung mit dem Tourismusbüro zu kommunizieren und Fragen zu bestimmten Orten zu stellen. In Kürze will Discover Anywhere zusätzliche Augmented Reality-Funktionen integrieren.
http://www.discoveranywheremobile.com
BILLBOARD MIT "LUFTPROBEN"Auf leicht ironische Art hat die Agentur Wirz BBDO Zürich für das Schweizer Bergdorf Braunwald geworben, in dem ein Autoverbot dafür sorgt, dass die Bergluft besonders rein bleibt: In einer Billboard-Kampagne wurden an Abgase gewöhnte Städter angesprochen; die Poster wurden komplett mit grober Luftpolsterfolie überzogen und mit dem Spruch "Hallo Stadtmenschen, schnuppert hier mal eine Prise Höhenluft" bedruckt. Wie frisch und rein die Luft in den Bläschen wirklich war, hat wohl niemand herausgefunden, doch zumindest das Öffnen der "Probepackungen" hat besonders jüngeren Städtern viel Spaß bereitet.
http://www.wirz.ch/
PUBLIC EARTH: LOCATION-WIKIAuf der Webseite PublicEarth.com lassen sich Orte überall auf der Welt notieren, sammeln und deren Bewohner ansprechen. An interessanten Neuigkeiten für Plätze können Benutzer beispielsweise eintragen, wo der nächste Flashmob oder die nächste Demo stattfinden wird, wo sich romantische Schmuseecken befinden oder wo es eine gute Table-Dance-Bar gibt. Bei Public Earth geht es weniger darum, bestimmte Dinge zu finden, sondern viel Mehr darum, sich inspirieren zu lassen und neue Ideen für Unternehmungen zu sammeln. Der Dienst ist kostenfrei.
http://www.publicearth.com
Eingestellt am: 07.03.2010
Neu: Pinnwand für Mitglieder auf bcsd.de
Zahlreiche Nachfragen und Angebote von Mitgliedern für Mitglieder erreichen die Geschäftsstelle. Wir haben uns dazu entschlossen, für den kurzfristigeren Austausch zwischen den Mitgliedern ein neues Angebot auf bcsd.de: Eine Pinnwand als „Schwarzes Brett“ für solche Angebote und Nachfragen einzurichten.
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Eingestellt am: 05.02.2010
Künstlersozialabgabe: Abgabesatz sinkt in 2010 auf 3,9 %
Nach der Künstlersozialabgabe-Verordnung 2010 wurde der Abgabesatz ab dieses Jahr von 4,4 % auf 3,9 % abgesenkt. Dadurch werden die Verwerter von Kunst und Publizistik auf das Jahr gerechnet um 20 Millionen Euro entlastet.
Freischaffende Künstler und Publizisten erhalten in Deutschland durch die Abgabe der Verwerter, durch einen Bundeszuschuss und durch eigene Beiträge einen günstigen Zugang zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Mit der Künstlersozialversicherungsnovelle wurde im Jahr 2007 die Kontrolle der Abgabepflicht von Unternehmen, die künstlerische oder publizistische Werke verwerten, verstärkt.
Bis zu dieser Reform kamen viele Unternehmen ihren Pflichten nicht nach. Sie werden seither von den Trägern der Deutschen Rentenversicherung hierüber aufgeklärt und veranlagt. Dies sorgt innerhalb der weltweit einmaligen Künstlersozialversicherung für eine gerechte Lastenverteilung und eine solide Finanzbasis.
Eingestellt am: 05.02.2010
Stiftung Lebendige Stadt
Stiftungspreis 2010: „Die senioren-freundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren, unterstützen“Als Thema für den Stiftungspreis 2010 legte das Kuratorium der Stiftung Lebendige Stadt das Thema „Die seniorenfreundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren, unterstützen“ fest. Jährlich ruft die Stiftung alle Städte und Kommunen zur Teilnahme an ihrem Stiftungspreis aus, der sich immer einem anderen Thema widmet. Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Konzepte, die sich als „Best-Practice-Beispiel“ zur Nachahmung in anderen Städten und Kommunen eignen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Ausschreibungsunterlagen werden Anfang 2010 an alle Städte und Kommunen versandt und sind dann auch auf der Stiftungs-Homepage unter www.lebendige-stadt.de abrufbar.
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Eingestellt am: 05.02.2010
Gibt es eine neue Attraktivität der Städte?
Bedeutet eine positive Bevölkerungsentwicklung automatisch eine neue Attraktivität der Städte? Welche Prozesse und Strategien stecken hinter den Zahlen, wie schlagen sie sich in den Stadtquartieren nieder und wie sind sie zu bewerten? Seit Anfang dieses Jahrzehnts zeigt sich für eine Reihe von deutschen Großstädten wieder eine positive Bevölkerungsentwicklung. Zugleich zeigt sich, dass die Suburbanisierungsprozesse rückläufig sind. Diese Entwicklung wird in Fachkreisen begrüßt, hat es doch den Anschein als käme die Stadtentwicklung dem Ideal einer kompakten, Ressourcen sparenden Entwicklung näher. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sollen diese Effekte überprüft werden. Außerdem sollen die lokalen Ausprägungen eines weiteren Städtewachstums als Forschungsthema in den Blick näher analysiert werden.
Die Städtelandschaft ist in Deutschland durch gleichzeitig stattfindende Wachstums- und Schrumpfungsprozesse auf der Ebene der Stadtbevölkerung gekennzeichnet.
Die Ergebnisse führen zur Auswahl von zehn Städten für die vertiefenden Analysen. Die BBSR-Website www.werkstatt-stadt.de gibt zum Einstieg und zur Illustration Hinweise auf Projekte, die in den Städten in ihrer "Wachstumsperiode" umgesetzt wurden und die Kriterien einer nachhaltigen Stadtentwicklung erfüllen.
Eingestellt am: 19.01.2010
TrendONE TrendReport
HYBRIDES UMWELTFAHRRADDas "CopenhagenWheel" ist das hybride Elektro-Fahrrad für den umweltbewussten, urbanen Bürger: Die beim Fahren und Bremsen erzeugte Energie wird gespeichert und kann jederzeit bei Bedarf aktiviert werden. Der Motor, darüber hinaus das Schloss und die Gangschaltung lassen sich über ein Smartphone steuern. Das intelligente Rad fungiert zu dem als Sensor und misst die Luftverschmutzung, den Geräuschpegel und die Straßenverhältnisse; die sogewonnenen Umweltdaten helfen bei der Planung gesünderer Routen und leisten einen analytischen Beitrag für die Gesellschaft. http://senseable.mit.edu
ZHAOKARTEN ALS REISEFÜHRERDie chinesische Firma ZhaoCards hat einen Reiseführer herausgebracht, der nicht in Buchform, sondern als einzelne Karten erhältlich ist. Momentan werden Sets für jeweils eine chinesische Großstadt vertrieben, die qualitativ gleichwertige Informationen wie gängige Reiseführer enthalten. Dabei wird eine einzelne Karte für jede Sehenswürdigkeit, jedes Hotel, Restaurant oder weitere interessante Orte benutzt. Der Tourist muss somit nicht immer sein komplettes Buch mit sich tragen, sondern kann ganz bequem nur die Karten mitnehmen, die er gerade braucht. Quelle: http://www.zhaocards.com
MOBILE APPLIKATIONEN FÜR MEINE STADTDer Online-Service Appify.com sammelt alle Handy-Anwendungen für eine Stadt und ermutigt Menschen, diese zusammen mit anderen in der jeweiligen Community zu nutzen. Zudem listet Appify.com auf, was andere Gemeinden an lokalen Applikationen besitzen, um Anwendungs-Entwicklern Inspirationen zu liefern. Deshalb ermutigt die Plattform Hersteller von lokalen Applikationen auch, diese auf Appify.com hochzuladen und somit eine übersichtliche Sammlung nach Städten und Gemeinden zu erstellen. Die Seite zeigt auch an, welche Applikationen sich Nachbarn in der Umgebung wünschen, um ihre Kommunikation zu verbessern.
Eingestellt am: 04.01.2010
Vorstellung des neuen Geschäftsführers
Jürgen Block hat seit dem 4. Januar 2010 die Geschäftsführung bei der bcsd e.V. übernommen. Der Stadt- und Regionalmanager war zuletzt von 2001 bis 2007 Geschäftsführer der Stadtmarketing Holzminden GmbH und kehrt nun nach einem 18-monatigen USA-Aufenthalt nach Deutschland zurück. Erfahrungen in der Verbandsarbeit und in der Zusammenarbeit mit den europäischen Förderinstitutionen konnte der zweifache Familienvater in der Vergangenheit bei der Betreuung der Geschäftsstelle eines europäischen Vereins für Regionalentwicklung sammeln. „Die Arbeit eines Interessenverbandes muss mit den Zielen der Mitglieder übereinstimmen. Der Kontakt zu den Landesverbänden und den Mitgliedern der bcsd ist mir daher besonders wichtig.“
Als weitere Ziele für seinen neuen Aufgabenbereich benennt Block die gezielte Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit, die Wirtschaftlichkeit des bcsd und den Betrieb einer gut funktionierenden Geschäftsstelle. Sein berufliches Engagement beschreibt der 40 jährige Niedersachse als konsequent lösungsorientiert.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und effektive Zusammenarbeit mit unserem neuen Mann in Berlin!
Eingestellt am: 01.01.2010
Trip Trend One
Auf der Erfa-Tagung Bremerhaven haben die Tagungsteilnehmer zahlreiche Trends unseres neuen Partners Trendone aus Hamburg bereits kennengelernt. Trendone ist darauf spezialisiert,
aktuelle Trends und innovative Ansätze aufzuspüren und stellt diese in Trendreports zur Verfügung. Die fünf ersten, sogenannten Micro-Trends haben wir für unsere Mitglieder auf der Homepage im Mitgliederbereich eingestellt, einen stellen wir hier vor. Wir hoffen gemeinsam mit unserem Partner Trendone mit diesem neuen Serviceangebot der bcsd für Mitglieder Anregungen für neue Ideen im Stadtmarketing zu geben.
Aktuell wurde von Trendone auch der „Stadtmarketing Trendreport“ Oktober vorgelegt. Der Report gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Schlüsseltrends im Stadtmarketing für 2010. Die vergünstigten Konditionen für den aktuellen Stadtmarketing Trendreport lauten wie
folgt: Für Ihre Ausgabe bezahlen Sie nach der Formel Einwohnerzahl / 1.000 = Quartalsbeitrag in Euro, (ab 99Euro). Beispiel: 290.736 Einwohner / 1.000 = 290 € pro Quartal für den Stadtmarketingtrendreport. Somit zahlen kleinere Städte mit geringem Budget entsprechend weniger als Großstädte. Lieferung erfolgt jedes Quartal, es besteht aber keine Abobindung. Mehr Informationen erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
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Eingestellt am: 01.01.2010
Social Web: Die Stadt im Gespräch -
Die Bedeutung der Neuen Medien für das Stadtmarketing der Zukunftbundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. (bcsd) tagte in Bremerhaven zum Thema "Virtuell, viral, wirkungsvoll - Neue Medien und Methoden im Stadtmarketing". Jeder und jede von uns weiß es: Die Kommunikation in den Städten und über die Städte verändert sich gravierend. Längst wird in Communities, in Blogs und auf anderen Plattformen die Meinungsbildung auch über unsere Städte betrieben. Damit verändert sich auch die gängige Praxis unserer städtischen Kommunikation. Über hundert Vertreter und Vertreterinnen der Mitgliedstädte der bundesvereinigung city- und stadtmarketing deutschland e.V. hatten auf der erfa-Tagung in Bremerhaven vom 08. bis 10. November 2009 die Gelegenheit, mit Experten aus Wissenschaft und Kommunikation Chancen, Notwendigkeiten und Grenzen der neuen Medien besonders auch des Social Web für das Stadtmarketing zu diskutieren.
Die Tagungsergebnisse sind auf einer CD für eine Schutzgebühr von 50 Euro über die Geschäftsstelle zu beziehen. Parallel dazu hat die bcsd eine Mitgliederbefragung zum Thema Neue Medien im Stadtmarketing - Quo Vadis? durchgeführt.
Eingestellt am: 01.01.2010
Neuer Internetauftritt bündelt Informationen zur Städtebauförderung
Mit dem Internetauftritt www.staedtebaufoerderung.info haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine umfassende Informationsplattform zu den Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung gestartet. Die Website richtet sich sowohl an Praktiker der Städtebauförderung in Bund, Ländern, Kommunen, Wissenschaft und Verbänden als auch an fachlich interessierte Bürger.
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Eingestellt am: 01.01.2010
Aktive Orts- und Ortsteilzentren online - www.aktivezentren.de
Seit dem 3. November 2009 ist die Internet-Plattform der Bundestransferstelle "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" online. Das Internetportal ist das zentrale Medium für den Erfahrungsaustausch und den Wissenstransfer zum Bund-Länder-Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren". Es bietet
einen breiten Überblick sowie strukturierte regelmäßig aktualisierte Hintergrundinformationen
über die unterschiedlichen Aspekte des Themas Zentrenentwicklung,
einen Überblick über den Stand der wissenschaftlichen und fachöffentlichen Diskurse
zum Thema,
aktuelle Informationen zu themenrelevanten Fachveranstaltungen,
Serviceangebote wie eine Übersicht über Ansprechpartner zum Programm auf der Ebene des Bundes und der Länder sowie weiterführende Links.Weitere Angebote (u. a. eine Praxisdatenbank mit aktuellen Beispielen der Umsetzung des Programms) sind geplant. Über die weitere Ausgestaltung des Internetportals werden Sie informiert, wenn Sie sich in den E-Mail-Newsletter eintragen. Dieser enthält auch aktuelle Programminformationen sowie Hinweise auf Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Arbeit
der Transferstelle.
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Eingestellt am: 07.12.2009
Neue Medien im Stadtmarketing - Quo vadis ?
Die bcsd hat im November Ihre Mitglieder zur Nutzung neuer Medien im Stadtmarketing befragt. Mit großer Beteiligung ist ein interessantes Bild zum Status Quo der Nutzung neuer Medien im Stadtmarketing entstanden. Die Auswertungsergebnisse erhalten Sie hier zum Download.
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Eingestellt am: 19.11.2009
Stadtmarketing entdeckt mobile Dienste
Technische Plattformen auf Zielgruppen abstimmen Um Stadtführungen, Shopping-Guides und weitere Produkte des Stadtmarketings per Mobilfunk abrufbar zu gestalten, gibt es immer vielfältigere technische Möglichkeiten. Die Entscheidung, ob z. B. eine mobile Website oder eine Smartphone-Applikation das Angebot tragen soll, und was für eine bestimmte Zielgruppe am effektivsten ist, wird oft in Unkenntnis der Alternativen getroffen. Das Magazin PUBLIC MARKETING bietet in der November-Ausgabe einen Überblick über die Instrumente des mobilen Stadtmarketings.
Eingestellt am: 19.11.2009
Public Marketing - Medienpartner der bcsd
Als Medienpartner der bcsd-Herbsttagung berichtet PUBLIC MARKETING unter anderem von den rechtlichen Rahmenbedingungen im E-Mail-Marketing, von der frisch gestarteten Pilotphase des De-Mail-Projekts, vom Imagewandel der Stadt Chemnitz und von der Kommunikationskampagne der Kulturhauptstadt Essen. Zusätzlich führte PUBLIC MARKETING eine Umfrage zum Städtetourismus durch, deren Ergebnisse in der Tagungsausgabe erscheinen. Darin äußern sich Stadtmarketing- und Tourismusverantwortliche in den zehn deutschen Städten mit dem höchsten Gästeaufkommen zu ihren aktuellen Perspektiven. Erscheinungstermin: 5. November.
Der New Business Verlag, Hamburg, veröffentlicht PUBLIC MARKETING seit 2008 zweimonatlich, ab 2010 monatlich in einer Auflage von 2.500 Exemplaren. Das Magazin richtet sich an Kommunikations-Entscheider im öffentlichen Sektor.
Kontakt:
Natascha Przegendza (Produktmanagerin PUBLIC MARKETING), Tel.: 040/609 009-94, E-Mail: przegendza@publicmarketing.eu
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Eingestellt am: 19.11.2009
Bedrohte Innenstädte und Ortskerne retten
Angesichts der in vielen Kommunen immer weiter fortschreitenden Verödung und eines zunehmenden Leerstands fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein deutliches Signal von der neuen Bundesregierung zur Rettung der Innenstädte und Ortskerne. „Der Negativtrend in vielen Innenstädten und Ortskernen nimmt verstärkt durch die Wirtschaftskrise, den zunehmenden Kaufkraftverlust, aber auch infolge der Schließung von Warenhäusern einen immer bedrohlicheren Zustand an. Die Städte und Gemeinden sind zwar zunächst selbst gehalten, ihre Zentren, insbesondere durch interkommunal abgestimmte Einzelhandelskonzepte, zu stärken. Die Kommunen sind aber alleine überfordert, attraktive Innenstädte und Ortskerne zu gewährleisten“, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Stadtbaurat Martin Lürwer, Paderborn, anlässlich der DStGB-Sitzung am 12. Oktober 2009 in Lübbenau/Spreewald. „Wir begrüßen sehr, dass gerade viele Kommunen in den neuen Ländern durch die bundesweite Gemeinschaftsaufgabe Städtebauförderung in den letzten zwanzig Jahren ihre Innenstädte und Ortskerne vorbildlich restauriert und saniert haben. Dies ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Die Aufgabe Stadtumbau ist aber noch nicht beendet. Gerade deshalb darf jetzt das Engagement nicht nachlassen. Vielmehr müssen wir uns den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen“, erklärte der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, Karl-Ludwig Böttcher im Rahmen der Sitzung.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert daher konkrete Maßnahmen zur Rettung der Innenstädte und Ortskerne:
- Die Europäische Kommission muss ihre Förderung im Rahmen der europäischen Strukturfonds stärker auf eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie auf eine Förderung von Städten und Gemeinden aller Größenordnungen ausrichten. Die Umsetzung der europäischen Dienstleistungsfreiheit darf zudem nicht dazu benutzt werden, die gewachsenen Strukturen der europäischen Städte und Gemeinden durch die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsbetriebe auf der grünen Wiese oder auf nicht integrierten Standorten zu zerstören.
- Der Bund ist aufgefordert, dass Erfolgsprogramm der Städtebauförderung mit seiner hohen Multiplikatorenwirkung (ein Euro öffentliches Fördergeld bewirkt mindestens sechs Euro privater Investitionsmaßnahmen) auf einem höheren Niveau als den zurzeit zur Verfügung gestellten 570 Mio. Euro Bundesmittel fortzuführen und zu verstetigen. Dabei muss insbesondere das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ von gegenwärtig 43 Mio. Euro auf mindestens 100 Mio. Euro im Jahr 2010 erhöht werden. Eine integrierte Stadtentwicklung erfordert auch eine stärkere Bündelung der verschiedenen Städtebauförderungsprogramme (Soziale Stadt, Stadtumbau, städtebaulicher Denkmalschutz, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, allgemeine Städtebauförderung) sowie eine stärkere pauschale Zurverfügungstellung der Mittel an die Kommunen.
- Neben dem Bund sind auch die Länder aufgefordert, ihre Städtebauförderungsprogramme zu verstärken und eine Förderung für Innenstädte und Ortskerne ressortübergreifend vorzunehmen. Der kommunale Eigenanteil von einem Drittel der (Städtebau-) Förderung ist angesichts der immer bedrohlicher werdenden Finanzkrise der Kommunen mit einem zu erwartenden durchschnittlichen Finanzierungsdefizit in den Jahren 2010 bis 2013 von zwölf Milliarden Euro immer schwieriger zu erbringen. Hier müssen daher flexible Möglichkeiten (private Finanzierungsfonds etc.) und auch ein Absehen von der Drittelfinanzierung vorgesehen werden. Nur so können auch finanzschwache Gemeinden unterstützt werden.
- Der Einzelhandel ist aufgefordert, für attraktive Nahversorgungsangebote in den Innenstädten und Ortskernen Sorge zu tragen.
- Auch die Eigentümer leer stehender Innenstadtimmobilien sind gefordert, Kontakte zu ihren Ratshäusern aufzunehmen und zusammen mit den Kommunen und Banken zügig Nachnutzungskonzepte zu entwickeln.
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Eingestellt am: 09.11.2009
Tagung des Landesverbandes NRW
Hillebrand und Dieter Groppe als Landesbeauftragte wiedergewähltAm 28.10 2009 traf sich der Landesverband NRW in Essen. Satzungsgemäß mussten, nach zwei Jahren, der Landesbeauftragte und sein Stellvertreter neu gewählt werden.
Volker Hillebrand und Dieter Groppe kandidierten erneut und wurden in ihren Funktion bestätigt. Als Gäste hatte der Landesverband zwei Vertreter der GEMA eingeladen, mit ihnen entsponn sich ein intensiver und konstruktiver Austausch über das Verhältnis zwischen Stadtmarketern und GEMA. . Erneut wurde deutlich, dass die GEMA Gebührenordnung den besonderen Belangen von Stadtfesten u.ä. Veranstaltungen nur unzureichend gerecht wird. Von den GEMA Vertretern wurde jedoch signalisiert, auftretende Probleme im Vorfeld partnerschaftlich zu lösen zu wollen.
Eingestellt am: 10.10.2009
Netzwerk Innenstadt geht online
Die Internetpräsenz des Netzwerk Innenstadt NRW ist Ende September frei geschaltet worden. Unter www.innenstadt-nrw.de finden die Städte und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen sowie alle weiteren Interessierten jetzt einen Überblick über die umfangreichen Leistungen und Serviceangebote des Netzwerks. Neben allgemeinen Informationen über die Ziele, Organisationsstruktur und Leistungen des Netzwerks Innenstadt NRW sowie Portraits der Mitgliederkommunen finden sich auf der Website auch aktuelle Hintergründe zur Innenstadtentwicklung und zur Städtebauförderung in Nordrhein-Westfalen. Nutzer können online Mitglied im Netzwerk werden. Die Internetseite beinhaltet neben öffentlichen Angeboten für alle Interessierten auch einen Passwort geschützten internen Bereich, der nur für Mitglieder zugänglich ist. Dieser Bereich bietet zusätzliche Leistungen und Mehrwertangebote mit weitergehenden inhaltlichen Informationen zum Thema der integrierten Innenstadtentwicklung. Darüber hinaus können sich die Mitglieder hier direkt über die Inhalte und Themen des Netzwerks Innenstadt NRW austauschen und über das ergänzende Veranstaltungsangebot informieren.
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Eingestellt am: 30.09.2009
Gründung bcsd-Landesverband Ost- und Mitteldeutschland
Am 25. September 2009 hat sich aus Vertretern von City- und Stadtmarketinggesellschaften aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die gleichsam auch Mitglieder der Bundesvereinigung
City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) sind, in Dresden der bcsd-Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Zur Landesbeauftragten des neu gegründeten Verbands wurde Tanja Terruli, Geschäftsführerin des Citymanagements Dresden e.V., gewählt. Ihr Stellvertreter ist Stefan Voß, Geschäftsführer der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.
Die Mitglieder des Landesverbands wollen durch die engere Vernetzung der City- und Stadtmarketings profitieren, weil nun der Erfahrungsaustausch direkt und auf kurzem Weg möglich sei. Außerdem könne man so die Besonderheiten des City- und Stadtmarketings im Osten jetzt in der Bundesvereinigung, bei Landespolitik und -verwaltung sowie in der Öffentlichkeit besser positionieren, heißt es in einer Mitteilung. Weitere Ziele des Landesverbands sind vor allem die Ansprache der Landespolitik, aber auch überregionaler Medien sowie der
Ausbau des Mitgliedernetzwerks.
In naher Zukunft soll die Erweiterung des Landesverbands um Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erfolgen. Der Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist der siebte Landesverband innerhalb der bcsd. So kann in Zukunft eine erhöhte Aufmerksamkeit bezüglich City- und Stadtmarketing in der Öffentlichkeit erreicht werden und ein intensiverer Austausch über regionalspezifische Fragestellungen stattfinden.
Die bcsd sieht in der Gründung von Landesverbänden große Potenziale. Die Kommunikation innerhalb des Bundesverbandes wird genauso optimiert wie die Kommunikation nach außen. Regionalspezifische Themen können besser aufgenommen werden und die Vernetzung der Mitglieder aus dem Bereich des Landesverbands wird verbessert.