So setzt sich die bcsd für Sie ein

Interessensvertretung auf Bundes- und Landesebene

Die bcsd setzt sich auf Bundes- und Landesebene für das Stadtmarketing insgesamt sowie die Interessen ihrer Mitglieder ein.

  • Proaktive Teilnahme an den Verhandlungen mit der GEMA
  • Stellungnahmen zu Gesetzgebungsverfahren und Landesentwicklungsplänen
  • Erhebung von Kennzahlen und Daten als Argumentationsgrundlage und Dokumentation der Entwicklung im Stadtmarketing
  • Agendasetting über Tagungen zu aktuellen Themen des Stadtmarketings
  • Vernetzung mit wichtigen Akteuren
  • Förderung des Stadtmarketing-Gedankens

 

Einen Auszug der Aktivitäten finden Sie hier:

Stellungnahme des bcsd-Landesverbandes Niedersachsen-Bremen zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Quartiere durch private Initiativen (NQPIG)


[ zur Stellungnahme ]
Stellungnahme zur Richtlinie (EU) 2015/2366 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Gutscheinsysteme)


[ zur Stellungnahme ]
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten


[ zur Stellungnahme ]
Stellungnahme zum EU-Beihilferecht (AGVO)


[ zur Stellungnahme ]
Stellungnahme zum Weißbuch Innenstadt


[ zur Stellungnahme ]
Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Stärkung der Quartiersentwicklung durch Privatinitiativen (GQP) in Baden-Württemberg


[ zur Stellungnahme ]

Unterstützung vor Ort

Zudem gibt die bcsd ihren Mitgliedern Instrumente an die Hand, um das Stadtmarketing in der eigenen Stadt noch besser zu positionieren:

  • kompetente Beratung
  • Vermittlung passender Ansprechpartner
  • Fachvorträge vor Mitgliedern und Gremien
  • Kennzahlen, Daten, Broschüren, Positionspapiere, Pressemitteilungen zur eigenen Verwendung

 

Einige Beispiele finden Sie hier:

Stadtmarketing im Profil - Aufgabe, Bedeutung und Entwicklung


[ Download ]
Ergebnisse Vitale Innenstädte


[ zu den Ergebnissen ]
Positionspapier Verkaufsoffene Sonntage


[ zum Positionspapier ]