Positionspapiere

bcsd-Positionspapier "Zukunft braucht Geschichte – Stadtmarketing und Geschichte"

Dass Städte im Wettbewerb zueinander stehen, ist nicht neu, und doch gibt es gleichzeitig einen Trend zur Uniformität in deutschen (Innen-)Städten. Für das Stadtmarketing ist die Suche nach „Alleinstellungsmerkmalen“, welche die eigene Stadt von anderen Städten unterscheiden helfen, also essentiell. Aus diesem Grund hat sich die bcsd dem Thema Stadtgeschichte in einem eigenen Positionspapier „Zukunft braucht Geschichte – Stadtmarketing und Geschichte“ gewidmet.

Die Historie einer Stadt, die Geschichten und Episoden, besondere Ereignisse und getroffene Entscheidungen prägen in ihrer zwangsläufig selektiven Überlieferung die Wahrnehmung der Stadt nach außen und innen und wirken damit auch auf die gegenwärtige Stadtgesellschaft. Die Stadtgeschichte ist deshalb eine wichtige Quelle für die Suche nach spezifischen Besonderheiten und gleichzeitig Abbild des Charakters einer Stadt. Aus diesem Bewusstsein heraus lassen sich im Zusammenspiel mit aktuellen Trends eigenständige Zukunftsperspektiven für die Städte entwickeln.

Welche Punkte bei der Auseinandersetzung mit und der Kommunikation der eigenen Stadtgeschichte beachtenswert sind und welche Partner in diesen Prozess mit einbezogen werden können und sollen, damit beschäftigt sich das kürzlich erschienene Positionspapier „Zukunft braucht Geschichte - Stadtmarketing und Geschichte“ der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V., welches ab sofort hier zur Verfügung steht.

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bcsd-Positionspapier "Verkaufsoffene Sonntage"

Verkaufsoffene Sonntage sind ein Dauerbrenner im Stadtmarketing. Bei einer Befragung der bcsd zu den im Citymanagement eingesetzten Instrumenten landete der verkaufsoffene Sonntag weit vorne.

Dennoch ist das Instrument keineswegs unumstritten und in einigen Bundesländern in der Diskussion. Die Kirchen und Gewerkschaften gehören zu den lautesten Kritikern.

In diesem Jahr wurde eine überarbeitete Version der Mitgliederbefragung von 2004 durchgeführt und konnte mit 82 ausgefüllten Bögen einen respektablen Rücklauf verzeichnen. Ziel war herauszufinden, wie in den Kommunen der typische verkaufsoffene Sonntag abläuft, wie häufig er veranstaltet wird, welche Bedeutung er einnimmt, welche Ziele verfolgt werden und wie idealerweise die gesetzlichen Regelungen aussehen sollten.

Auf Basis dieser Ergebnisse entstand das bcsd-Positionspapier zu den verkaufsoffenen Sonntagen, das Sie hier zum Download finden.

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bcsd-Positionspapier "Die gastfreundliche Stadt"

Zu den zentralen Aufgaben im Stadtmarketing gehört die Attraktivität und Anziehungskraft der Stadt zu steigern und sie den verschiedenen Anspruchsgruppen innerhalb und außerhalb der Stadt zu vermitteln. Die bcsd e.V. hat hierzu im Mai 2012 ein Positionspapier verfasst, das Sie hier einsehen können.

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bcsd-Positionspapier "Mit Wissen erfolgreich im Standortwettbewerb"

Für eine erfolgreiche Stadtentwicklung sind nicht nur gelungene Einzelhandelsansiedlungen und gute Innenstadtkonzepte von Bedeutung. Eine immer wichtigere Rolle in der Bewältigung des Übergangs von der Industrie- zur Wissensgesellschaft spielen Entwicklung und Ansiedlung wissenschaftlicher Einrichtungen, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie umfassende und überzeugende Bildungsorte in einer Stadt. Sie erhöhen Image und Bekanntheit einer Stadt; sie erzeugen dauerhaft wirtschaftliche Prosperität und sie gehören zur Infrastruktur einer funktionierenden und innovativen Stadt.
Die bcsd hat sich auf den verschiedensten Ebenen gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft, hier besonders mit dem Stifterverband der Deutschen Wissenschaft, aber auch mit Wissenschaft im Dialog und anderen, mit den Fragen nach der Umsetzung einer wissensbasierten Stadtentwicklungspolitik auseinandergesetzt. Die Ergebnisse aus diesem Prozess sind in dieses Empfehlungspapier für alle Entscheider aus Kommunen, aber auch aus Hochschulen, eingegangen.

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bcsd-Positionspapier "Stadtmarketing zwischen Werbung und Strategie"

Im Rahmen der bcsd-Mitgliederversammlung 2011 in Koblenz, wurde das gemeinsam von Vorstand, bcsd-Expertenkreis und Geschäftsführung erarbeitete Positionspapier „Stadtmarketing zwischen Werbung und Strategie“ vorgelegt, diskutiert und im Grundsatz beschlossen. Nach einer redaktionellen Überarbeitung liegt nun die endgültige Fassung vor. Mit dem Positionspapier zeigt die Bundesvereinigung den Weg für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Stadtmarketings auf und bereichert damit die strategischen Chancen der Städte sich professionell den Aufgaben der Gegenwart und Zukunft zu stellen.

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bcsd-Positionspapier "Stadt ist Leben – Stadtmarketing und Stadtentwicklung"

Im Rahmen der bcsd-Mitgliederversammlung wurde auf der Frühjahrstagung in Essen das gemeinsam von Vorstand und Geschäftsführung erarbeitete Positionspapier „Stadt ist Leben – Stadtmarketing und Stadtentwicklung“ vorgelegt. Mit dem Positionspapier verdeutlicht die Bundesvereinigung, dass gerade die Querschnittsorientierung des Stadtmarketings ein wichtiges Instrument für die Stadtentwicklung ist und hier zukünftig noch stärkeren Einfluss erhalten und ausüben muss.

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bcsd-Positionspapier "Business Improvement District"

Auf Basis der Ergebnisse des zweiten BID-Hearings am 6.11.2006, das die bcsd in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg durchgeführt hat, kommt die bcsd zu folgenden Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die weitere BID-Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.

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